Altkleidersammlung

Kolpingfamilien rumpeln am nächsten Wochenende zum 52. Mal

Castrop-Rauxel - Die Kolpingsfamilien des Bezirksverbandes Castrop-Rauxel veranstalten am Samstag, 21. April, zum 52. Mal die Altkleidersammlung "Aktion Rumpelkammer". Aus dem Sammelerlös werden caritative Projekte in der Region und in der internationalen Entwicklungshilfe unterstützt. Die Säcke müssen am kommenden Samstag vor 8 Uhr am Straßenrand stehen.

Im gesamten Stadtgebiet von Castrop-Rauxel wurden Plastiksäcke an alle Haushalte verteilt. Gesammelt werden Damen, Herren und Kinderbekleidung, Bett-, und Haushaltswäsche, Unterwäsche, besonders Schuhe, Ledergürtel, Taschen sowie Bettfedern mit Inlett und Wolldecken. Die Kleidungsstücke und Schuhe werden von der Kolping Recycling GmbH abgeholt und in Sortierbetrieben fachgerecht sortiert und auf Wiederverwendungsmöglichkeiten geprüft.

Die Mitglieder der Kolpingsfamilien bitten darum, die mit Kleiderspenden gefüllten Plastiksäcke am Sammel-Samstag bis 8 Uhr gut sichtbar an den Straßenrand zu stellen. Wer keinen Plastiksack in seinem Briefkasten gefunden hat, kann auch einen neutralen Sack, versehen mit einem angeklebten Zettel mit der Aufschrift "Kolping" an den Straßenrand stellen.

Infotelefon wird für den Sammelsamstag freigeschaltet

Schon jetzt gilt der Dank von Bezirksverbandschef Markus Balz und den Helfern all denjenigen, die mit ihrer Kleiderspende die Straßensammlung und die damit verbundene Aktion unterstützen möchten. Für Rückfragen, und Meldungen von Trittbrettfahrern oder vergessener Ware ist der Kolping-Bezirksverband am Samstag unter Tel. (170) 92 84572 zu erreichen. Diese Nummer ist erst am Samstag freigeschaltet.

Zu den Organisationen, die unterstützt werden, zählen unter anderem Maßnahmen der Jugend- sowie Familienbildung im Bistum Paderborn, wo besonders kinderreiche und sozial schwache Familien entlastet werden.

Weiter wird im Sinne "einer Hilfe zur Selbsthilfe" die Aus- und Weiterbildung junger Menschen und Frauen in den Partnerländern des Kolpingwerkes DV Paderborn, Mexiko, Honduras, Nicaragua, der Dominikanischen Republik und Costa Rica gefördert.

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