Auch am idyllisch gelegenen Haus Vogelsang führt der Hohe-Mark-Steig vorbei.
+
Auch am idyllisch gelegenen Haus Vogelsang führt der Hohe-Mark-Steig vorbei.

Beste Werbung für das Ostvest

Eine Idee aus Datteln verbindet 23 Kommunen - Oer-Erkenschwick ist auch dabei

  • Sebastian Balint
    vonSebastian Balint
    schließen

Der Weitsicht und dem Durchhaltevermögen der Mitglieder des Hohe-Mark-Tourismusvereins verdankt das Ostvest eine weitere touristische Attraktion. Das wurde jetzt im Jammertal gefeiert.

  • Vor zehn Jahren begannen die Planungen für den Hohe-Mark-Steig.
  • Der Wanderweg führt von Olfen nach Wesel.
  • Entstanden ist ein überregionales Vorzeigeprojekt.

"Eure Arbeit ist beste Werbung für unsere Stadt und die ganze Region", lobte Dattelns Bürgermeister André Dora die Arbeit des Hohe-Mark-Tourismusvereins, der vor zehn Jahren gegründet wurde. Das wurde am Freitag im Jammertal Resort gefeiert.

Auslöser dafür war die Idee der drei Gründungsmitglieder Alfons Schnieder, Rolf Sonderkamp und Bruno Oelmann, einen Wanderweg zu konzipieren, der die Städte Olfen und Wesel verbindet. Auch am Haus Vogelsang führt der Wanderweg vorbei. 

Datteln: Steig ist ein Vermächtnis für nachfolgende Generationen

Und natürlich führt der Hohe-Mark-Steig auch durch das Ostvest. Datteln und Oer-Erkenschwick sind mit von der Partie. Der Hohe-Mark-Steig sei ein Vermächtnis, an dem sich auch nachfolgende Generationen noch erfreuen könnten, sagte Bürgermeister Dora. 

Entstanden ist die Idee zu dem 1,6 Millionen Euro teuren Groß-Projekt im Grunde durch einen Zufall. Jammertal-Chef Alfons Schnieder habe irgendwann fast schon beiläufig erwähnt, dass Gäste des Hauses gefragt hätten, warum es keinen offiziellen Wanderweg mit dem Hotel als Ziel gibt, berichtet Rolf Sonderkamp.

Datteln: Lange Planung hat sich gelohnt

Rolf Sonderkamp und Bruno Oelmann ließ diese Erzählung keine Ruhe. Schon kurze Zeit später wurden sie wieder bei ihrem Wanderfreund Alfons Schnieder vorstellig, um ihm ihren Plan zum Hohe-Mark-Steig vorzustellen. 

Zehn Jahre sollten ins Land ziehen, bis die Mitglieder des Hohe-Mark-Tourismusvereins vollends zufrieden waren. Entstanden ist ein überregionales Vorzeigeprojekt. Auch die Haard-Trapper um Aribert Grytzan beteiligten sich an den Planungen.

Welche Hindernisse die Planer überwinden mussten, das lesen Sie am Samstag ausführlich in der Printausgabe der Dattelner Morgenpost, der Stimberg Zeitung oder in unserem ePaper 

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Meistgelesen

Dattelns Bürgermeister setzt auf Solidarität: Schwierige Zeit gemeinsam durchstehen
Dattelns Bürgermeister setzt auf Solidarität: Schwierige Zeit gemeinsam durchstehen
Dattelns Bürgermeister setzt auf Solidarität: Schwierige Zeit gemeinsam durchstehen
Coronavirus: Dattelner Inzidenzwert überschreitet die 80er-Marke
Coronavirus: Dattelner Inzidenzwert überschreitet die 80er-Marke
Coronavirus: Dattelner Inzidenzwert überschreitet die 80er-Marke
Eine unendliche Geschichte: Datteln und seine kaputten Brücken
Eine unendliche Geschichte: Datteln und seine kaputten Brücken
Eine unendliche Geschichte: Datteln und seine kaputten Brücken
Dattelner Azubi hat den Dreh raus - Er ist der beste Schrauber im Bezirk
Dattelner Azubi hat den Dreh raus - Er ist der beste Schrauber im Bezirk
Dattelner Azubi hat den Dreh raus - Er ist der beste Schrauber im Bezirk
Coronavirus: Drei weitere Neu-Infektionen nach dem Wochenende - es gibt zehn aktive Fälle in Datteln
Coronavirus: Drei weitere Neu-Infektionen nach dem Wochenende - es gibt zehn aktive Fälle in Datteln
Coronavirus: Drei weitere Neu-Infektionen nach dem Wochenende - es gibt zehn aktive Fälle in Datteln

Kommentare