Klima-Proteste in Datteln

Datteln 4: Fehlende Diskussions-Kultur - Hass-Kommentare reißen nicht ab 

  • Uwe Wallkötter
    vonUwe Wallkötter
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  • Sebastian Balint
    Sebastian Balint
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Die Diskussionen um das Kraftwerk Datteln 4 und die Proteste gegen die Inbetriebnahme reißen nicht ab. Die Stimmung ist dabei nach wie vor sehr aufgeheizt. Nur selten geht es dabei um Fakten. 

  • Rund 500 Personen nahmen am Samstag an den Protesten am Kraftwerk Datteln 4 teil.
  • Die Polizei war zuvor von bis zu 1000 Demonstranten ausgegangen.
  • Die Proteste verliefen friedlich und weitestgehend störungsfrei.
  • Im Netz schlägt Kritik in Hass um

Update, 3. Juni, 10.36 Uhr: Auch wenige Tage nach den Protesten am umstrittenen Steinkohlekraftwerk Datteln 4,  das am Samstag den Regelbetrieb aufgenommen hat - und kurz nach der Inbetriebnahme stillsteht - reißen die Schmäh-Kommentare in den sozialen Netzwerken nicht ab. Dort werden einzelne Teilnehmer u.a. als geistig behindert beschimpft. Sogar zu Androhungen von Gewalt kommt es dort. Umweltschützer sollen sich zu erkennen geben, man werde sie dann finden, heißt es dort.

Nur 500 Teilnehmer kommen zur Demo in Datteln 

Noch immer wirkt sich die allgegenwärtige Corona-Pandemie auf nahezu alle Bereiche des Lebens aus, auch auf die Protestbewegung der Klima- und Umweltschützer. Zwar hatte sich die Polizei auf bis zu 1000 Demonstranten aus ganz Deutschland eingestellt, gekommen waren am Samstag insgesamt aber nur 500. Ohne die coronabedingten Einschränkungen wären es vermutlich - wie am Hambacher Forst - Tausende gewesen.

Corona hat Auswirkungen auf die Proteste in Datteln

Insgesamt zehn Gruppen, Organisationen und Einzelpersonen hatten unterschiedliche Protestaktionen rund um das umstrittene Steinkohlekraftwerk angemeldet. Um den Abstandsregelungen Sorge zu leisten, fanden die Aktionen zeitversetzt und an unterschiedlichen Orten statt. Entsprechend große war auch das Polizeiaufgebot vor Ort. Eingeleitet wurde der Aktionstag bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag von einer Guerilla-Aktion von Ende Gelände.  Mit Beamern projizierten die Aktivisten verschiedene Sprüche auf den Kühlturm des Kraftwerks.

Der Protest gegen Datteln 4 in Bildern

Hunderte demonstrierten am Samstag (30.5.) gegen die Inbetriebnahme des Kraftwerks Datteln 4.
Hunderte demonstrierten am Samstag (30.5.) gegen die Inbetriebnahme des Kraftwerks Datteln 4. © Balint
Hunderte demonstrierten am Samstag (30.5.) gegen die Inbetriebnahme des Kraftwerks Datteln 4.
Hunderte demonstrierten am Samstag (30.5.) gegen die Inbetriebnahme des Kraftwerks Datteln 4. © Balint
Hunderte demonstrierten am Samstag (30.5.) gegen die Inbetriebnahme des Kraftwerks Datteln 4.
Hunderte demonstrierten am Samstag (30.5.) gegen die Inbetriebnahme des Kraftwerks Datteln 4. © Balint
Hunderte demonstrierten am Samstag (30.5.) gegen die Inbetriebnahme des Kraftwerks Datteln 4.
Hunderte demonstrierten am Samstag (30.5.) gegen die Inbetriebnahme des Kraftwerks Datteln 4. © Balint
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Hunderte demonstrierten am Samstag (30.5.) gegen die Inbetriebnahme des Kraftwerks Datteln 4. © Balint

Proteste in Datteln starten um 9 Uhr

Ab 8 Uhr trudelten nach und nach die ersten Teilnehmer ein. Viele von ihnen waren zu Fuß, mit öffentlichen Verkehrsmitteln und noch mehr mit dem Fahrrad gekommen. Einige wenige kamen mit einem Auto. Los ging es schließlich um 9 Uhr am Westring. Von dort aus marschierten rund 100 ehemalige Kumpel der erst im letzten Jahr geschlossenen Zeche Prosper-Haniel über die Castroper Straße bis zum Uniper-Besucherzentrum an der Straße Zur Seilscheibe. 

Kumpel schließen sich in Datteln den Umwelt-Protesten an

Ein Novum. Denn erstmals schritten Bergleute und Umweltschützer Seit' an Seit' und in der Sache vereint. Christian Link, Sprecher des Bündnisses, übte zum einen Kritik an der RAG-Politik "der verbrannten Erde". Zum anderen zeigte er vollstes Verständnis für die Wut der Kumpel von Prosper-Haniel. Hier würden Zechen stillgelegt und Leute auf die Straße gesetzt, im Gegenzug würde Blutkohle aus Kolumbien zum Verfeuern nach Datteln gebracht. 

Uniper bestätigt, dass in Datteln Kohle aus Kolumbien verbrannt wird

Die Bezeichnung Blutkohle wird deshalb benutzt, weil in Kolumbien – zum Teil auch von Kindern – Kohle unter menschenunwürdigen Bedingungen abgebaut wird. "Arbeiter- und Umweltbewegung lassen sich nicht spalten", so Link. Dass in Datteln 4 auch Kohle aus Kolumbien verbrannt wird, hatte Betreiber Uniper gegenüber unserer Redaktion bestätigt. Welche Mengen das sind, das wollte der Konzern nicht beziffern.

Verdutzte Zaungäste im Dattelner Gewerbegebiet

Als der Tross an der Seilscheibe eintrifft, stehen dort vereinzelt Angestellte und Gewerbetreibende aus dem Umfeld des Kraftwerks, die den Aufmarsch verdutzt beobachten. "Das überrascht mich jetzt", sagt einer der Zuschauer am Straßenrand. "Von denen hätte ich eine andere Reaktion erwartet." Ein weiterer Zaungast äußert sich anfangs besorgt. "Hauptsache, da kommen sind nicht irgendwelche Steinewerfer dabei", äußert er freimütig seine Sorgen. 

Dattelner ärgert sich über Parkplatzsuche

Ihn ärgere zwar, dass es den Kunden in dem Areal schwerfallen dürfte, einen Parkplatz zu finden, aber, "wenn das jetzt nicht jede Woche passiert", relativiert er selbst seine noch kurz zuvor geäußerten Sorgen. Ihn störe das Kraftwerk an dieser Stelle auch. "Ich wäre froh, wenn es nie gebaut worden wäre", sagt der Mann. Noch für einen kurzen Moment beobachtet er das Treiben auf der Straße, dann zieht er sich wieder zurück.

Aktivisten sagen, dass mit Datteln 4 eine rote Linie überschritten wurde

Um 9.30 Uhr findet am Wasser dann eine offizielle Pressekonferenz statt. Unter anderem sprechen Kathrin Henneberger von Ende Gelände und Luisa Neuberger für Fridays-for-Future. Kurz nachdem die Umweltschützerinnen ihre Statements verlesen hatten, formiert sich eine Menschenkette entlang des Kanalufers. Vor sich halten sie rote Stoffbanner, um symbolisch eine rote Linie aufzuzeigen, die aus ihrer Sicht mit der Inbetriebnahme des Kraftwerks überschritten wurde.

Zwei Aktivisten seilen sich von der Lukas-Brücke in Datteln ab

Zur gleichen Zeit seilen sich zwei Aktivisten von der Lukas-Brücke ab. Einfluss auf den Schiffsverkehr hat die Aktion nicht. Die Polizei nimmt die Personalien der beiden Aktivisten auf und erteilt ihnen schließlich einen Platzverweis. Kurz darauf versammelt sich an der Löringhof-Brücke die Gruppe Extinction Rebellion. Sie protestieren dort  mit einem "Die-in", stellten sich also tot. Noch während dieser Aktion erscheinen die Mitglieder der ganz in rote Gewänder gekleideten Red Rebellions, die sich mit ihrer Performance anschließen. 

Baden im Dattelner Kanal zieht Ordnungswidrigkeitenanzeige nach sich

Nach dem Ende dieser Aktion marschiert die Gruppe gemeinsam zum Werkstor 1, um dort ihren Protest fortzuführen. An der Seilscheibe springen derweil mehrere Aktivisten in den Kanal. Auch sie werden mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige bedacht. Am Tor 2 des Kraftwerks hat sich mittlerweile eine größere Gruppe versammelt. Verschiedene Redner nehmen Stellung zu der Umwelt- und Klimaschädlichkeit des Kraftwerks.

Um 16.05 Uhr endet ein friedlicher Protest-Tag in Datteln

Dann versammeln sich große Teile aller Gruppen am Tor 1, um gemeinsam zur Abschlusskundgebung an der Seilscheibe aufzubrechen. Kurz nach dem Start kommt es jedoch zu einem kurzen Zwischenfall. Einige der Aktivisten haben sich zu stark vermummt. "Wann diese Grenze überschritten ist, haben wir den Anmeldern der einzelnen Gruppen vorab schriftlich mitgeteilt", sagt Polizeisprecherin Ramona Hörst. Die Personalien der betroffenen Demonstranten werden aufgenommen und die verbliebenen Teilnehmer machen sich auf den Weg Richtung Seilscheibe, wo der Protest-Tag gegen 16.05 Uhr offiziell endet. 

Ob der Kohlestrom aus Datteln überhaupt gebraucht wird, ist fraglich

In die Karten der Aktivisten spielen die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Demnach wurde, "in Deutschland mit 72,3 Milliarden Kilowattstunden Strom erstmals mehr Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt und in das Stromnetz eingespeist als aus konventionellen Energieträgern", heißt es in einer aktuellen Pressemitteilung. Mit 34,9 % der insgesamt eingespeisten Strommenge sei die Windkraft erstmals der wichtigste Energieträger für die Stromerzeugung in Deutschland gewesen. Der Kohlestrom-Anteil sank hingegen um 33,4 Prozent. Insgesamt sei die  Einspeisung aus konventionellen Energieträgern um 21,9 Prozent gesunken, teilt das Statistische Bundesamt mit. 

In Dattelns Nachbarstadt steht ein Kraftwerk seit Wochen still

Dass der Anteil erneuerbarer Energien deutlich gestiegen ist, macht sich auch beim Tiranel-Kraftwerk in Lünen/Waltrop bemerkbar. Grund sei aber kein technisches Problem, sondern: Zurzeit ist einfach so viel Windenergie im Netz - da rechne sich der Betrieb des Kohlekraftwerks, um das im Januar erneut vor Gericht gestritten wurde, zurzeit nicht.

In der Tat wehte der Wind zuletzt bekanntlich heftig: Zuerst war’s "Sabine" samt ihrer Ausläufer, es folgte „Victoria“. Sprich: Die Windräder drehen sich, und den Strom aus Kohle will zu diesen Zeiten keiner haben. Zeitweise seien in Deutschland rund 43,7 Gigawatt Windstrom ins Netz eingespeist worden, hatte eine Sprecherin des Übertragungsnetzbetreibers Tennet am Montag nach Orkantief „Sabine“ erklärt. Der bisherige Rekordwert lag bei etwa 43,4 Gigawatt.

Datteln: Aus Kritik wird Hass

Während die Proteste rund um das Kraftwerk Datteln 4 friedlich und, wie die Polizei berichtet, weitestgehend störungsfrei verlaufen sind, entwickeln die Diskussionen in den sozialen Netzwerken eine durchaus besorgniserregende Eigendynamik. Beschimpfungen wie "Zombies" oder "Spinner" sind da noch von der netteren Sorte. Doch die wüsten Beschimpfungen scheinen unendlich steigerungsfähig zu sein - bis hin zu Todeswünschen. Man solle die Demonstranten mit Gülle überschütten, sie in Schwefelfässer werfen, am Straßenrand aufknüpfen oder mit einem Stein um den Hals im Kanal versenken.  

Weitere Informationen zu diesem Ereignis lesen Sie in der Printausgabe der Dattelner Morgenpost und in unserem ePaper. 

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