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Ab 2020 soll es wieder ein KiJuPa in Datteln geben.

Kinder- und Jugendparlament

Zweite Chance für KiJuPa: Wird es dieses Mal klappen?

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Nachdem das Kinder- und Jugendparlament 2007 nach nur vier Jahren sprichwörtlich einschlief, wird im kommenden Jahr ein zweiter Versuch gestartet. Betreut wird KiJuPa von Sozialpädagogin Christina Raasch. 

Bereits 2016 kam die Idee erneut hoch, das KiJuPa wieder ins Leben zu rufen. Die Vorbereitungen laufen auch jetzt schon auf Hochtouren, damit es im nächsten Jahr umgesetzt werden kann. 

KiJuPa bekommt außerdem ein neues Gesicht: Sozialpädagogin Christina Raasch (24)

KiJuPa Datteln: Neuer Anlauf 2020

Christina Raasch arbeitet seit Februar 2019 bei der Stadtverwaltung und kümmert sich mit je einer halben Stelle um Schulsozialarbeit und das Kinder- und Jugendparlament. Der Mitarbeiter, der vor ihr für die Stelle eingestellt wurde, verließ nach kurzer Zeit Ende November 2018 seinen Job. Somit klappt der zweite Anlauf des Parlaments nun erst 2020.

Kümmert sich um das KiJuPa: Christina Raasch.


Christina Raasch hat schon erste Kontakte zu Jugendlichen und zu den Schulen geknüpft und hat eine Satzung und Geschäftsordnung für das Jugendparlament erarbeitet. Diese wird aber noch mit den Jungparlamentariern abgesprochen. Auch Gespräche über die KiJuPa-Arbeit in anderen Städten, zum Beispiel Waltrop und Recklinghausen, führte die Sozialpädagogin, um sich über Abläufe, Ideen und bewährte Strukturen auszutauschen.

KiJuPa Datteln: Vorhaben wird bald bekannt gemacht

In Kürze soll mit Plakaten und Flyern das Vorhaben an den Schulen bekannt gemacht werden, um das Interesse von Jugendlichen zu wecken. Es stehen noch Gespräche mit den Schulleitungen an und nach der Werbephase soll noch vor Ostern die Wahl stattfinden. 

Als Kandidaten können sich junge Dattelner zwischen 10 und 21 Jahren bewerben. Diese Altersgruppe ist 2500 Personen stark. Pro 100 Schüler soll es einen Sitz im KiJuPa geben. Die Amtszeit beträgt zwei Jahre. Es wird pro Jahr nach Vorstellungen von Christina Raasch zwei Vollversammlungen geben. Dazwischen sollen die KiJuPa-Mitglieder in kleineren Arbeitsgemeinschaften sich um konkrete Projekte kümmern, die ihnen in Datteln wichtig sind. 

In Oer-Erkenschwick gibt es schon ein Jugendparlament, das von Jugendlichen sehr gut angenommen wird. 

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