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Scheunenbrand in Ahsen

Ahsen

Brandursache vom Scheunenbrand weiter ungeklärt

Datteln - Bei dem Großbrand Ende Juli in Ahsen sind durch Löscharbeiten sind Hinweise zur Brandursache zerstört worden. Rund 100 Feuerwehrleute waren im Einsatz.

Wie konnte es zu dem verheerenden Feuer am 27. Juli in Ahsen am Fährlevener Weg kommen? Eine Antwort auf diese Frage wird es nicht geben. Die Brandermittler der Polizei konnten die Ursache für das Feuer bei der Untersuchung vor Ort nicht mehr ausmachen, sagt Polizeisprecherin Ramona Hörst auf Anfrage unserer Redaktion.

Durch die stundenlangen Löscharbeiten seien mögliche Hinweise zerstört worden. Die Feuerwehr hatte mit schweren Gerät zum Teil Mauern eingerissen, um an Glutnester zu kommen. Bei dem Großbrand in Ahsen waren rund 100 Feuerwehrleute aus Datteln und dem Umland stundenlang im Einsatz.

Das Feuer war in einer Scheune, die randvoll mit Strohballen war, ausgebrochen und griff rasch auf das angrenzende Fachwerkhaus über. Durch Funkenflug entstand parallel ein Waldbrand, zudem brannte es auf einem benachbarten Stoppelfeld. Die Feuerwehr musste quasi an drei Fronten gleichzeitig kämpfen.

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