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Teilnehmer des Friedenslaufs „Peace Run“ erreichten Mittwochvormittag die Gustav-Adolf-Schule und klatschten unterm Laubengang mit Kindern der Grundschule ab, die die Läufer jubelnd und mit selbst gemalten Fähnchen ihrer Herkunftstländer begrüßten.

Gustav-Adolf-Schule

Kinder begrüßen Friedensläufer

DATTELN - Sie laufen 5 000 Kilometer quer durch Europa, von Dublin bis Minsk. Am Mittwochmorgen joggten sie unter dem Jubel von 400 Kindern in die Aula der Gustav-Adolf-Schule: Teilnehmer des Friedenslaufs „Peace Run“.

Seit 1987 gibt es die weltweite Bewegung von Läufern und Friedensaktivisten. Auch Mutter Teresa, Michail Gorbatschow und Nelson Mandela liefen schon mit – mit Friedensfackeln in den Händen.

„Jeder kann was zum Frieden beitragen, das ist unsere Botschaft“, sagt Josch Küpper aus Dülmen, der drei Tage lang mitläuft.

Die Kinder der Grundschule haben sich im Unterricht mit der Frage beschäftigt, was sie für ein friedliches Miteinander tun können. Und sie haben Bilder gemalt, die im Sommer in Rom ausgestellt werden, wenn die Friedensläufer die „Ewige Stadt“ erreichen.

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