Mehrere Personen wurden am Kraftwerk Datteln 4 in Gewahrsam genommen. Die Aktivisten starteten eine Sitzblockade.
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Mehrere Personen wurden am Kraftwerk Datteln 4 in Gewahrsam genommen. Die Aktivisten starteten eine Sitzblockade.

Klima-Proteste

Datteln 4: Polizei zieht Bilanz der Demonstrationen rund ums Kraftwerk - dabei gab es so viele Verstöße

  • Uwe Wallkötter
    vonUwe Wallkötter
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  • Fabian Hollenhorst
    Fabian Hollenhorst
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  • Sebastian Balint
    Sebastian Balint
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Datteln 4 ist seit Samstag am Netz. Zehn Gruppen und Privatpersonen demonstrieren rund um das Steinkohlekraftwerk. Die Polizei zieht eine Bilanz der Proteste - so viele Verstöße registriert die Behörde. 

  • Laut Polizei haben sich rund 500 Teilnehmer an den Protestaktionen gegen die Inbetriebnahme des Kraftwerks Datteln 4beteiligt.
  • Die letzten Mahnwachen sind friedlich verlaufen, alle Auflagen wurden eingehalten.
  • Erste Guerilla-Aktion startete schon am Freitagabend gegen 23 Uhr.

Update, 31.5., 10.03 Uhr: Die Polizei Recklinghausen hat am Sonntagmorgen ine Bilanz der Demonstrationen und Protestaktionen gegen das Kraftwerk Datteln 4 veröffentlicht. Demnach seien alle Versammlungen am Samstag gegen 16.05 Uhr beendet gewesen. 

  • In vier Fällen wurden Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt - wildes Plakatieren wurde hierbei von der Behörde geahndet. 
  • Dreimal stellte die Polizei außerdem einen Verstoß gegen das Vermummungsverbot fest - bei den betreffenden  Versammlungsteilnehmern wurden die Personalien festgestellt und entsprechende Anzeigen erstattet. 
  • Zwei weitere Teilnehmer seien ebenfalls namentlich registriert worden, da sie die Maßnahmen der Polizei behindert hatten. 
  • Zwei Demonstranten seilten sich an der Lukasbrücke ab brachten und ein Plakat über dem Kanal an. Der Schiffsverkehr konnte nach Angaben der Behörde aber uneingeschränkt passieren. Nachdem die Personen die Aktion beendet hatten, wurden bei ihnen ebenfalls die Personalien festgestellt und Platzverweise ausgesprochen.

Insgesamt seien die Proteste der mehreren hundert Teilnehmer gegen die Inbetriebnahme von Datteln 4 aber friedlich und weitestgehend störungsfrei verlaufen, bilanziert die Polizei. 

Der Protest gegen Datteln 4 in Bildern

Hunderte demonstrierten am Samstag (30.5.) gegen die Inbetriebnahme des Kraftwerks Datteln 4.
Hunderte demonstrierten am Samstag (30.5.) gegen die Inbetriebnahme des Kraftwerks Datteln 4. © Balint
Hunderte demonstrierten am Samstag (30.5.) gegen die Inbetriebnahme des Kraftwerks Datteln 4.
Hunderte demonstrierten am Samstag (30.5.) gegen die Inbetriebnahme des Kraftwerks Datteln 4. © Balint
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Update, 30.5., 16.50 Uhr: Nach ersten Einschätzungen waren knapp 500 Demonstranten um das Kraftwerk Datteln 4 - das plötzlich stillsteht - aktiv. Die Polizei rechnete ursprünglich mit bis zu 1000 Menschen, die sich an den Protesten beteiligen wollen. Da einige Demonstranten aber zwischen den verschiedenen Protest-Orten hin und her gependelt sind, war die Zahl wohl deutlich niedriger.

Update, 30.5., 16.27 Uhr: Die Straßensperrungen in Datteln sind mittlerweile aufgehoben. Wie die Polizei mitteilt ist mit einer Kundgebung an der Seilscheibe auch die letzte der zehn angemeldeten Aktionen am Kraftwerk beendet. 

Nachdem es etwa eine halbe Stunde lang eine Sitzblockade zwischen Emscher-Lippe-Straße und Im Löringhof gegeben hatte, zog der Protestmarsch dann über Kinderklinik und Castroper Straße zurück zur Seilscheibe. Die Demonstranten riefen zur Sitzblockade auf, weil die Polizei die Personalien von bis zu sechs Personen festgestellt hat und die Demonstranten dafür mit in einem Polizeiwagen nahmen. 

Datteln: Polizei stellt Personalien von vermummten Personen fest

Sie sollen so vermummt gewesen sein, dass sie nicht mehr erkennbar waren. Der Aufforderung der Polizei, ihr Gesicht nicht zusätzlich zum Mundschutz noch mit Mütze oder Kapuze sowie Sonnenbrille zu verdecken, haben die Demonstranten nach ersten Erkenntnissen wohl ignoriert, sodass sie zur Feststellung der Personalien mit zu einem Polizeiwagen genommen wurden. 

Die restlichen Teilnehmer des Protestmarsches zeigten sich mit ihren Mitstreitern solidarisch und entschieden sich kurzerhand für eine Sitzblockade an der Kanalbrücke, bis die restlichen Demonstranten wieder auf freiem Fuß waren. Danach ging der Protestmarsch weiter.

Update, 15 Uhr: Zwischen dem Kreisverkehr und der Löhringhofbrücke auf der Löringhofstraße haben die Protestanten, die heute gegen das Kraftwerk Datteln 4 demonstrieren, einen Stopp eingelegt und halten aktuell eine Sitzblockade ab. Kurzzeitig sind Protestanten in Gewahrsam genommen worden, um vor Ort ihre Personalien festzustellen. Hintergrund ist, dass gegen das Vermummungsverbot verstoßen wurde. 

Unter den festgehaltenen Personen ist auch eine mutmaßlich Minderjährige, die keine Ausweispapiere dabei hat. Die anderen Demonstranten sagten, dass sie den Ort erst verlassen, wenn alle Aktivisten wieder freigelassen worden sind. 

Datteln 4: Polizei beendet Aktion

Update, 14.18 Uhr: Einige der Aktivisten wollten den Protest wieder auf den Kanal verlegen und mit einer schwimmenden Aktion gegen das Kraftwerk demonstrieren. Dazu wurden auch Kanus ins Wasser gelassen. Die nicht angemeldete Aktion wurde allerdings von der Polizei beendet, bevor die Aktivisten ihren Protest zum Ausdruck bringen konnten.

Update, 30.5., 14.10 Uhr: Die übrig gebliebenen Demonstranten laufen von Tor 1 über die Vestische Kinder- und Jugendklinik und einen Teil der Castroper Straße zurück zum Kraftwerk Datteln 4. Wie die Polizei bestätigt, muss dafür die Castroper Straße aktuell gesperrt im Bereich Herdieckstraße bis Emscher-Lippe-Straße gesperrt werden. Sobald der Zug an Protestanten vorbeigezogen ist, soll die Straße wieder freigegeben werden.

Update 30.5., 13.32 Uhr: Die Demonstranten von Tor 1 und Tor 2 wollen sich nun auf einen Abschluss-Protestmarsch zurück zur Seilscheibe begeben. Dort sollen die Aktionen dann bei einer Kundgebung ein Ende finden. 

Datteln 4: Knapp 300 Menschen an Tor 2

Update, 30.5., 13 Uhr: Knapp 300 Menschen haben sich mittlerweile vor Tor 2 versammelt. Sie weisen darauf hin, dass Datteln 4 direkt neben der Vestischen Kinder- und Jugendklinik ans Netz geht, an der es auch eine Station für Lungenkrankheiten (Pneumologie) gibt. Auch vor Tor 1 haben sich Kraftwerksgegner von Fridays for Future versammelt und machen mit Musik auf ihren Protest aufmerksam. 

Update, 30.5., 12.30 Uhr: Die Straße im Löringhof ist weiterhin aufgrund der Proteste gesperrt. Die Autos werden vom Kreisverkehr vor der Brücke zurück in Richtung Castroper Straße geleitet.

Auch vor Tor 1 und Tor 2 des Kraftwerks Datteln 4 laufen aktuell Protestaktionen mit Musik- und Schilderaktionen.

Update, 30.5., 12 Uhr: Von der Seilscheibe hat sich der Protest mittlerweile vor der Tor 1 des Kraftwerksgeländes verlagert. Dort haben sich Aktivisten der Gruppen Extinction Rebellion und Red Rebellion eingefunden. Sie zeigen sich mit roter Flüssigkeit auf ihren Händen und verschiedenen "Namensschildern", auf denen zum Beispiel "Politiker" steht. Die rote Flüssigkeit soll Blut symbolisieren. Die Aktivisten wollen damit auf die "Blutkohle" aufmerksam machen, die aus ihrer Sicht im Kraftwerk Datteln 4 verbrannt wird.

Datteln: Aktivisten liegen regungslos auf dem Boden

Die Aktivisten befürchten den "Kohlekollaps" und haben sich daher einige Minuten lang regungslos auf den Boden gelegt, ehe sie zum Klang von Musik wieder aufgestanden sind.

Update, 30.05., 11.25 Uhr: Von der Lukasbrücke haben sich Aktivisten abgeseilt. Diese Aktion war laut Polizei nicht angemeldet und wird entsprechend als Ordnungswidrigkeit Konsequenzen nach sich ziehen. 

Währenddessen bilden Menschen entlang des Kanals mit einem roten Band eine Menschenkette. 

Update, 30.5., 11.05 Uhr: Wie die Polizei bestätigt, ist die Castroper Straße wieder für den Verkehr freigegeben.

Kundgebungen der Bergleute rund um Datteln 4

Update, 30.5., 10.45 Uhr: Aktuell finden Kundgebungen der Bergleute an der Seilscheibe statt. Viele verschiedene Betroffene äußern ihre Kritik. Während zuletzt Bergleute und Umweltschützer verschiedene Positionen unter anderem beim Braunkohlebergbau eingenommen hatten, kämpfen sie nun für ein gemeinsames Interesse: "Die Arbeiterbewegung und die Umweltschützer lassen sich nicht spalten", sagen die Sprecher. Man wolle der Politik und den Betreibern "zeigen wo der Hammer hängt". 

Update, 30.5., 10.25 Uhr: Der Protestmarsch der ehemaligen Bergleute ist nun an der Seilscheibe am Kanalufer gegebüber vom Kraftwerk angekommen. Die Kritik der Bergleute: Während Deutschland sich aus dem Bergbau zurückgezogen hat und zahlreiche Arbeiter dadurch ihre Jobs verloren haben, wird für das Kraftwerk Datteln 4 Kohle aus Regionen wie Kolumbien importiert. Dort soll die Kohle unter schlechten Bedingungen abgebaut werden. 

Datteln: Bergleute kritisieren "inkonsequentes Verhalten"

Das Kraftwerk passe nicht in die Zeit, kritisieren die Bergleute: Wenn es allerdings schon ein neues Kohlekraftwerk geben soll, dann solle die Kohle auch von heimischen Bergleuten abgebaut werden. Ihre Kündigungen, während zeitgleich ein Kohlekraftwerk ans Netz geht, halten die Bergleute für inkonsequent.

Update, 30.5., 10.20 Uhr: Wie die Polizei mitteilt, wird der Verkehr, der über die Straße Im Löringhof fahren will, aktuell über die Zechenstraße umgeleitet. Schwerlastverkehr muss hingegen warten, bis die Sperrung vorbei ist.

Update, 30.5., 9.58 Uhr: Luisa Neubauer von der Fridays-for-Future-Bewegung, Kathrin Henneberger, Sprecherin von "Ende Gelände" und eine Greenpeace-Sprecherin bekräftigten auf einer Pressekonferenz, dass ihr Protest gegen Dattlen 4 trotz der heutigen Inbetriebnahme weiter gehen wird. Henneberger griff NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) direkt an: Er werde als der Mann in die Geschichte eingehen, der trotz Kohlekompromiss noch ein neues Kraftwerk ans Netz gebracht hat. 

Datteln: Auch Straße "Im Löringhof" gesperrt - Fahrrad-Protest angekündigt

Neben den Sperrungen auf der Castroper Straße ist nun auch die Straße Im Löringhof gesperrt. Die Polizei erwartet neben dem Protestmarsch der Bergleute noch einen Fahrrad-Protest.

Update, 30.5., 9.35: Aktuell läuft am Kanalufer an der Seilscheibe die Pressekonferenz der Klima- und Umweltaktivisten. Währenddessen sind die Bergleute an der Castroper Straße angekommen. Die Straße ist nur einseitig von der Innenstadt in Richtung Süden nach Meckinghoven gesperrt. Vom Süden ist der Weg zur Innenstadt weiterhin frei.

Update, 30.5., 9.10 Uhr: Die knapp 200 Bergleute haben sich nun auf den Weg in Richtung Kraftwerk gemacht. Die Polizei weist darauf hin, dass es bis zum Nachmittag immer wieder Straßensperrungen in Datteln geben kann. Insbesondere die Straße Im Löringhof, aber auch die Castroper Straße, werden wegen Protestaktionen zwischenzeitlich gesperrt bleiben. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Update, 30.5., 8.50 Uhr: Um 9 Uhr beginnt am Westring ein Protest von 150 bis 200 ehemaligen Bergleuten, die auf Prosper-Haniel gearbeitet haben. Nach einer Kundgebung soll ein Protestmarsch über Friedrich-Ebert-Straße, Neumarkt, Castroper Straße und Emscher-Lippe-Straße stattfinden. Die Straßen werden dafür nach ersten Informationen vollgesperrt. Wir halten Sie auf dem Laufenden, wann die Verkehrsbeeinträchtigungen wieder vorbei sind. 

Datteln: Luisa Neubauer am Kraftwerk Datteln 4 angekommen

Am Kraftwerk ist mittlerweile auch Luisa Neubauer, das Gesicht der deutschen Fridays-for-Future-Bewegung eingetroffen. Sie versammelt sich zusammen mit den BUND-Mitgliedern am Kanal-Ufer an der Seilscheibe

Update, 30.5., 8.25 Uhr: Rund um das Kraftwerk Datteln 4 hat die Polizei mittlerweile Stellung bezogen. An der Seilscheibe wartet ein großer Teil der Beamten auf die angekündigten Demonstrationen ab 9.30 Uhr. Auch erste Demonstranten vom Umweltverband BUND sind bereits vor Ort. 

Datteln: Polizeisprecher verneint Einsatz von Wasserwerfern

In den Dattelner Facebook-Gruppen kam in den vergangenen Tagen der Verdacht auf, die Polizei hätte Wasserwerfer und einen sogenannten "SPZ" zum Kraftwerk beordert. Ein Polizeisprecher verneint den Einsatz dieser Fahrzeuge im Rahmen der Protestaktionen am heutigen Samstag. Bei der Polizei gebe es keine sogenannten "SPZ"-Fahrzeuge. Nach unserer Recherche kommen "SPZ" oder Schützenpanzer bei der Bundeswehr zum Einsatz.

Update, 30.5., 7.42 Uhr: Rund um das Kraftwerk Datteln 4 werden heute bis zu 1000 Protestanten erwartet, die sich gegen eine Inbetriebnahme des Meilers stellen wollen. Die Polizei ist bereits mit vielen Einsatzkräften vor Ort. Wir sind ebenfalls am Kraftwerk, um Sie in den kommenden Stunden mit Informationen zu versorgen. 

Projektion auf Kühlturm von Datteln 4

Unsere bishierige Berichterstattung: Aktivisten von "Ende Gelände" haben schon am Freitagabend, gegen 23 Uhr, mit einer Projektion auf den Kühlturm des Kraftwerks Datteln 4 die für Samstag angekündigten Proteste eingeläutet. Vermutlich aus mehreren hundert Metern Entfernung projizierten sie unter anderem das Wort "Ernsthaft?" und den Spruch "How dare you?" auf den Turm. 

Stiller Protest am Kraftwerk Datteln 4.

"How dare you?" Aktivisten starten Proteste gegen Datteln 4

Der Spruch wurde durch die Klima-Aktivistin Greta Thunberg bekannt, die diesen Satz in einer emotionalen Rede vor den Vereinten Nationen sagte. 

In diesem Live-Ticker werden wir Sie im Laufe des Tages mit Informationen über die Protestaktionen rund um das Steinkohlekraftwerk in Datteln versorgen.  

Immer wieder Proteste gegen Datteln 4

Bereits in den vergangenen Tagen und Wochen kam es immer wieder zu Aktionen gegen die Inbetriebnahme des Steinkohlekraftwerks Datteln 4. Noch vor zehn Tagen war am Vorabend einer geplanten Protestaktion ein lauter Knall zu hören

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