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Annika Siebert, Jürgen Rei, Nina Schlüter und Stefan Huxel freuen sich über die positiven Rückmeldungen zu ihrer Arbeit im Quartier.

Innenstadt

Quartiersmanager ziehen um

DATTELN - Die Einrichtung eines Quartierbüros in der Dattelner Innenstadt hat sich als gute Idee erwiesen. Schon am alten Standort (Hohe Straße 25a) nutzten viele Bürger die Möglichkeit, um allerlei Anregungen zur Belebung der Innenstadt an die Quartiersmanager heranzutragen. Jetzt ist das Büro umgezogen.

Nun hat sich das Team, bestehend aus Annika Siebert, Ute Ellermann und Nina Schlüter, am Tigg niedergelassen. Ab dem 8. Januar sind sie an drei Tagen in der Woche in dem kleinen Büro neben dem Café Köster im Einsatz für das Quartier.

Im März fällt die Entscheidung

„Viele Bürger haben uns ihre Ideen zugetragen“, berichtet Annika Siebert, „Viele von ihnen wünschen sich Wasserläufe oder Ähnliches in der Fußgängerzone. Darunter sind viele wirklich gute Ideen.“ Was davon umgesetzt werden kann, könnte sich schon im kommenden März entscheiden. „Dann fällt die Entscheidung über die beantragten Fördergelder, erklärt Annika Siebert.

Die schönen Seiten der Innenstadt aufzuzeigen war auch das Ziel des Fotowettbewerbs, zu dem der Fotograf Jürgen Rei in Kooperation mit dem Quartiersmanagement und der Wirtschaftsförderung im Rahmen von „Datteln im Licht“, aufgerufen hatte. „Ich wollte einen Workshop machen, indem es darum geht, den Bürgern die schönen Seiten der Stadt näher zu bringen“, erklärt der Fotograf seine Idee. Und die Ergebnisse können sich im wahrsten Sinne des Wortes sehen lassen. An fünf Standorten sind die Werke nun zu bewundern. „Unter den Teilnehmern waren gleichermaßen Anfänger wie auch Fortgeschrittene“, so der Fotograf. „Ich bin ganz begeistert, was da für Bilder entstanden sind.“

Am Abend in die Stadt

Am Abend werden die Bilder sogar beleuchtet. „Wir möchten die Besucher dazu einladen, auch am Abend durch die Stadt zu spazieren“, erklärt Stefan Huxel von der Wirtschaftsförderung das Konzept. Den Druck sowie die Staffeleien spendierte die Wirtschaftsförderung. „Die enge Zusammenarbeit vieler Akteure in der Innenstadt macht solche Projekte erst möglich“, erklärt Wirtschaftsförderer Stefan Huxel.

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