Nach Großbrand

Becker Plastics will Autowäschen bezahlen

MECKINGHOVEN - Becker Plastics hat sich jetzt bereit erklärt, Autofahrern, deren Fahrzeuge Sonntagnacht durch beim Großbrand umherfliegende Rußpartikel verschmutzt wurden, Autowäschen zu bezahlen.

Allerdings muss ersichtlich sein, dass es sich tatsächlich um Brandspuren handelt – und nicht um ganz normale Verschmutzungen. Becker-Plastics-Prokurist Volker Grafe bittet darum, Fotos zu machen und sich bei der Becker-Plastics-Verwaltung zu melden: Am Bahnhof 3, Tel. 7 33 00. Sollten sich Rückstände durch die Wäsche nicht entfernen lassen, könnten sich Betroffene noch mal mit der Firma in Verbindung setzen.

Das durch den Brand entstandene Materialversorgungsproblem sei gelöst, teilt Grafe mit. Neben der ausgebrannten Halle 6 und einer Maschine darin sind auch sieben Granulat-Silos hinüber. „Die Wertermittlung läuft“, sagt Grafe. Die Polizei hatte den Schaden grob auf eine Million Euro geschätzt. Brandursache: wahrscheinlich Brandstiftung.

Der Produktionsbetrieb laufe mit Einschränkungen, so Volker Grafe und betont: „Unsere Kunden werden zuverlässig beliefert.“

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