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EA hat jetzt auf die anhaltenden Betrugsvorwürfe bei „Fifa 19“ reagiert.  

FIFA-Zocker können aufatmen

Betrug bei „Fifa 19“? EA weist Vorwürfe entschieden zurück

Anfang Juni wurden gegenüber EA Betrugsvorwürfe laut, das vor allem das beliebte Videospiel „Fifa 19“ betraf - nun hat der Computerspiel-Hersteller diese entschieden zurückgewiesen. 

München - Also doch alles eine Frage der Qualität? Anfang Juni gab es unter den Zockern des beliebten Videospiels „Fifa 19“ einen Aufschrei. Der Grund: Videospiel-Hersteller Electronic Arts (EA) soll sich laut einem Patent einen Algorithmus gesichert haben, der Einfluss auf den Ausgang virtueller Spiele hat.

Bevorzugt Algorithmus bei „Fifa 19“ schlechtere Spieler?

Konkret soll also die in Rückstand liegende Mannschaft bei „Fifa 19“ von dieser „dynamischen Schwierigkeitsanpassung“ bevorzugt werden, die Qualität oder besser gesagt die künstliche Intelligenz des führenden Teams wird zurückgeschraubt. Schon seit Jahren klagen Zocker der „Fifa“-Serie über dieses sogenannte „Momentum“, also wenn plötzlich Pässe nicht mehr ankommen, Spielern dubiose Patzer unterlaufen oder Offensivspieler wenige Meter vor dem Tor nur noch den Pfosten treffen. 

Betrug bei „Fifa 19“? EA weist Vorwürfe zurück

Nachdem im Netz auf zahlreichen Gaming-Portalen EA mehr und mehr ins Kreuzfeuer der Kritik geraten war, reagierte der Computerspiel-Hersteller jetzt und wies die Betrugsvorwürfe entschieden zurück. In einem Statement stellt EA klar: „Wir haben eure Bedenken bezüglich der Dynamischen Schwierigkeitsanpassung vernommen und wir möchten hiermit bestätigen, dass diese in keinster Weise bei FIFA von EA Sports Anwendung findet.“ 

Warum ließ sich EA so lange Zeit, um auf die anhaltende Kritik bei „Fifa 19“ zu reagieren? 

Über Twitter erklärte zudem noch ein EA-Community-Manager, dass man sich mit diesem Statement so lange Zeit gelassen habe, weil man hundertprozentig sichergehen wollte, dass dieser Algorithmus nicht in dem Spiel integriert ist. 

kus

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