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Gut gebrüllt: Virtueller Tiger in der Ippen-Digital-Zentralredaktion. Die neue Google-Suche macht es möglich.  

Auf vielen Smartphones möglich

Google-Suche bietet völlig neue Funktion - die nicht nur Tierfreunde begeistern wird

Bei der Google-Suche gibt es ab sofort ein komplett neues Element. Die neue Funktion wird nicht nur Tierfreunde nicht so schnell loslassen. 

  • Bei der Google-Suche gibt es seit Samstag eine große Neuerung
  • Von vielen Tieren gibt es nun bei Google viel mehr als Infos und Fotos  
  • Löwe, Schildkröte und Co. werden auf neuartige Weise präsentiert

München - Darauf haben Google-Nutzer wahrscheinlich nicht gewartet, aber sie könnten nun umso begeisterter sein: In der Google-Suche wartet seit Samstag (7.12.) eine neue Funktion. Sie hängt mit Augmented Reality (erweiterte Realität) zusammen und öffnet einen völlig neuen Blick auf das, was moderne Handys mittlerweile können. 

Google-Suche nach Tieren hat sich verändert

Konkret geht es um die Google-Suche nach Tieren. Wurden dort bisher schon wichtige Informationen wie Größe, Gewicht, Lebensraum oder Lebenserwartung aufgelistet, geht Google seit Samstag noch einen wesentlichen Schritt weiter. Präsentiert werden nicht nur Informationen als Text oder als Foto, sondern eine digitale Ausgabe mancher Tiere im virtuellen Raum. Sucht man etwa nach einem Löwen oder einer Schildkröte, fragt Google, ob man denn nicht Lust auf ein Treffen habe. 

Klickt man in der Google-Ansicht beim Löwen dann auf „In 3D ansehen“, zeigt das Smartphone zunächst die eigene Umgebung mit der Kamera an. Doch dann erscheint plötzlich ein riesiger, äußerst lebensnah aussehender Löwe - etwa im Büro oder daheim, je nachdem, wo man sich gerade befindet. Das Fell, die Augen, die Ohren - alles wirkt plastisch und lebensecht. Wenn die Nutzer nun ihr Smartphone bewegen, können sie den Tiger in voller Pracht aus der Nähe und in der eigenen Umgebung bewundern. So überragt schon ein Löwe bereits deutlich den eigenen Schreibtisch.  

Lebensgroße Modelle von Tieren bei Google

Mit folgenden Tieren funktioniert die neue Funktion beispielsweise schon hervorragend (Link öffnet die Google-Suche, funktioniert nur im Browser auf dem Smartphone und nicht innerhalb von Google-Apps): Tiger, Löwe, Elefant, Pinguin oder Hai. Im Netz gab es am Samstag es zur neuen Funktion zwar noch kaum Reaktionen - was aber kaum verwunderlich ist, wurde sie doch von Google erst vor wenigen Stunden veröffentlicht. 

Ist die virtuelle Abbildung von Tieren schon das Ende der Fahnenstange? Garantiert nicht. Vielleicht warten als nächstes lebensechte Figuren von H elene Fischer, Heidi Klum, Leroy Sané oder Donald Trump auf uns. Zum virtuellen Kennenlernen - oder vielleicht sogar einmal, um sich mit ihnen zum virtuell-echten Plausch in den eigenen vier Wänden zu treffen.  

Google Earth: Diese Orte darf niemand besuchen

Google plant bereits die nächsten Schritte

Und wer als Nutzer unabhängig davon auch gleich in eine ganze Spielewelt eintauchen will, für den haben Google & Co. unlängst ein weiteres Produkt veröffentlicht, was das Zeug hat, die Computerspiel-Welt zu verändern. Das berichtete kürzlich Merkur.de*. Denn mit Google Stadia braucht man keinen pfeilschnellen Rechner mehr, um ansehnliche Grafik zu erhalten. Stattdessen wird das Spiel komplett in der Cloud berechnet - und dann per schneller Internet-Leitung auf den heimischen PC gezaubert.  

rpp

*merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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