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Das Wasser sprudelte meterhoch aus der Erde. 

30.000 Liter

Doch kein Rohrbruch: Bauarbeiter verursachten Wasserfontäne

Es war ein seltenes Spektakel und zu Beginn der Hitzewoche auch eine willkommene Abkühlung. Die haushohe Wasserfontäne in der Dorstener Innenstadt war jedoch kein Rohrbruch.

Gut 20 Minuten sprudelte das Wasser in der Dorstener Innenstadt am Montag meterhoch aus der Erde. Viele Leute blieben stehen, staunten, filmten, kühlten sich ab. Was nach Rohrbruch aussah, stellte sich im Nachhinein als menschliches Versagen heraus, berichtet die Dorstener Zeitung.

„Eine Baufirma hatte dort ein Standrohr aufgestellt und vor der Demontage vergessen, den Hydrantenschieber zu schließen“, sagte Ramon Steggink, Pressesprecher der Rheinisch-Westfälischen Wasserwerksgesellschaft (RWW).

In den 20 Minuten sprudelten nach Angaben der RWW rund 30 Kubikmeter Wasser aus der Erde, was 30.000 Liter entspricht.

Robert Wojtasik

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