Leser-Abstimmung

Wir suchen das "Wort des Jahres 2018" in Dorsten

Welcher originelle Begriff hat im Jahr 2018 die Schlagzeilen in unserer Stadt geprägt? Wir sind gespannt, welcher Vorschlag bei unserer Leser-Abstimmung die Nase vorne haben wird.

"Heißzeit" wurde kürzlich zum deutschen "Wort des Jahres 2018" ernannt - der Super-Sommer hat auch in Dorsten für schweißtreibende Wochen gesorgt. Dennoch wollen wir bei unserer Wahl zum "Dorstener Wort des Jahres 2018" sechs andere Begriffe zur Auswahl stellen, aus denen Sie, liebe Leser, Ihr Lieblingswort küren können. Am Ende des Artikels können Sie abstimmen.

Autobahnbaustelle

Bereits 2017 wurde im Bereich Lembeck/Rhade ein langes Teilstück der A 31 saniert, doch in diesem Jahr traf es die Autofahrer aus Dorsten ungleich härter: Nicht nur zwischen Dorsten und Schermbeck gab es eine Baustelle, sondern auf Kirchhellener Stadtgebiet eine weitere. Da die Baufirmen bei beiden Baumaßnahmen nicht wie geplant fertig wurden, ziehen sich die Bauarbeiten sogar hinein ins nächste Jahr.

Neue Schule

Die "Neue Schule Dorsten" ist zu Beginn des Schuljahres im Schulzentrum Pliesterbecker Straße/Juliusstraße mit 125 Fünftklässlern erfolgreich angelaufen. Die neue Sekundarschule in der Lippestadt bietet alle Schulabschlüsse bis Klasse 10 an und bereitet zugleich auf den Besuch der Oberstufe vor. Die Neue Schule löst damit über kurz oder lang die städtischen Haupt- und Realschulen ab.

Palmenwahl

86 Prozent der Barkenberger entschieden im April, dass das Grünkonzept im Stadtteil verändert werden kann. Und gaben damit auch grünes Licht für den Verbleib der von Anwohner Andreas Türpe gepflanzten Palmen. Das Problem: Einige Palmen standen auf städtischem Grund und hätten ansonsten entfernt werden müssen. Dank des Ergebnisses der Palmenwahl dürfen sie stehen bleiben.

Stadtkrone

Stadtkrone - so heißt der neue Bürgerpark Maria Lindenhof. Die Kuratorin und Ideengeberin des Projektes, Marion Taube, hat das Gelände des lange brach liegenden Freizeitparks im Jahr 2018 mithilfe von ausgezeichneten Künstlern und vielen schöpferischen Geistern wieder wachgeküsst und damit den im nächsten Jahr geplanten Umbau des Parks gut vorbereitet.

Wasserschlösschen

Nach einem langen Hin und Her, wer die Kosten trägt, werden derzeit die beiden Mehrfamilienhäuser an der Barkenberger Allee 80 und 82 abgerissen. Sie waren bei Bauarbeiten im Stadtumbauprojekt wegen eines Wasserschadens unbewohnbar geworden. Anschließend wird das Gelände begrünt. Aufgrund des Wasserschadens hatten die Häuser im Volksmund den Namen "Wasserschlösschen" bekommen.

Wolfsgebiet

Nachdem sich in der Region eine Wölfin angesiedelt hatte und diese in Schermbeck und Umgebung mehrfach Schafe gerissen hatte, ist auch Dorsten im Oktober zum Wolfsgebiet erklärt worden. Das Umweltministerium hatte festgestellt, dass es sich in allen Fällen um ein und dieselbe Wöfin handelte. Wolfsgebiet heißt, dass Besitzer von zum Beispiel Schafen und Ziegen Geld bekommen können, um ihre Tiere besser zu schützen.

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