LWL-Wohnhaus

LWL-Wohnhaus auf Maria Lindenhof hat eine neue Chefin: Kristina Wolff übernimmt

Nach vier erfolgreichen Jahren übergibt Herbert Wiengarten die Leitung des Wohnhauses Im Werth auf Maria Lindenhof des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) an Kristina Wolff.

Im LWL-Wohnhaus Im Werth des LWL-Wohnverbundes Marl-Sinsen finden 24 Klienten ein Zuhause, die als Folge einer chronischen Suchterkrankung unter körperlichen oder seelischen Beeinträchtigungen leiden.

Stefan Rütsch, Leiter des LWL-Wohnverbundes Marl-Sinsen, dem das LWL-Wohnhaus Im Werth angegliedert ist, bedankte sich bei Herbert Wiengarten für seinen professionellen und tatkräftigen Einsatz. "Es ist ihnen gelungen, diese Einrichtung zu einem zu Hause für unsere Klienten zu machen."

Gute nachbarschaftliche Beziehungen zum Altenzentrum

Nicht nur fachlich sei das Wohnhaus hervorragend aufgestellt, so Rütsch weiter: "Durch ihr Engagement und die Unterstützung des mulitprofessionellen Teams pflegt das LWL-Wohnhaus Im Werth nicht nur sehr gute nachbarschaftliche Beziehungen zum Altenzentrum Maria Lindenhof und zur LWL-Tagesförderstätte, sondern engagiert sich mit seinen Bewohnern ebenfalls im Rahmen städtischer Projekte der Stadt Dorsten."

Mit Kristina Wolff übernimmt eine Sozialarbeiterin aus dem LWL-Wohnverbund Marl-Sinsen die Leitung der Dorstener Einrichtung des LWL, die bereits über mehrjährige Leitungserfahrung verfügt. "Ich bin mir sicher, dass Kristina Wolff die Erfolgsgeschichte des Wohnhauses Im Werth um einige neue Kapitel ergänzen wird", zeigte sich Stefan Rütsch zuversichtlich.

Wohnhaus öffnete im September 2014

Am 8. September 2014 öffnete das LWL-Wohnhaus Im Werth in Dorsten seine Türen. Hier erhalten Menschen, die als Folge einer Suchterkrankung unter körperlichen oder seelischen Beeinträchtigungen leiden Unterstützung auf dem Weg zurück ins Leben.

Dabei bietet das multiprofessionelle Team den Bewohnern die Möglichkeit einer tagesstrukturierenden Beschäftigung mit dem Ziel, später in ein geschütztes Arbeitsverhältnis zu wechseln. Die Wohnsituation gliedert sich je nach Entwicklungsstand/Hilfsbedürftigkeit von einem Zimmer in einer Wohngruppe bis hin zu einem eigenen Appartement als Zwischenstation zu einer eigenen Wohnung mit ambulanter Betreuung.

Das Wohnhaus Im Werth ist dem Wohnverbund Marl-Sinsen angegliedert, der Menschen mit unterschiedlichen Hilfebedarfen betreut.

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