Nachfragebündelung erfolgreich

Schnelles Internet auch für Lembeck und Rhade

Dorsten - Die Deutsche Glasfaser beginnt in diesem Jahr mit dem Breitbandausbau in Dorsten. Neben Östrich haben auch zwei weitere Ortsteile die 40-Prozent-Marke geknackt.

In Östrich war die erforderliche Zahl an Verträgen schon vor Weihnachten zusammengekommen, Lembeck und Rhade mit der Siedlung Kaltenbach haben die Hürde am letzten Wochenende ebenfalls genommen. Dort hatte die Deutsche Glasfaser in den letzten Wochen noch mal massiv geworben.

"Wir freuen uns, dass wir in allen Orten so viel Zuspruch bekommen haben", sagte Mirko Tanjsek, Projektleiter der Deutschen Glasfaser, am Dienstag. Auch Bürgermeister Tobias Stockhoff begrüßt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens, dass die Nachfragebündelung in allen drei Ortsteilen geglückt ist. "Mit dem Glasfaseranschluss bis ans Haus bekommen die Bürger in den Ausbaugebieten eine wichtige Infrastruktur, deren Bedeutung in den nächsten Jahren noch steigen wird."

Zunächst wird der PoP aufgestellt

Jetzt geht es in die detaillierte Vorbereitung für den Ausbau in Rhade, der benachbarten Siedlung Kaltenbach, Lembeck und Östrich. Wer einen Vertrag eingereicht hat, wird über die weiteren Schritte informiert und zur Besprechung des Hausanschlusses direkt kontaktiert. "In den nächsten Wochen werden wir festlegen, wo der PoP aufgestellt und wie der Tiefbau ablaufen wird", erläutert Tanjsek weiter.

Der PoP (Point of Presence) ist die Hauptverteilstation des Netzes. Von hier aus werden die einzelnen Glasfasern direkt in die Haushalte verlegt. Das Aufstellen des PoP ist das erste sichtbare Zeichen des Ausbaus. Im Anschluss daran beginnt das Generalunternehmen mit dem Tiefbau.

Um eventuellen Nachzüglern noch die Chance auf einen kostenfreien Anschluss zu geben, können diese weiterhin "zu Vorzugskonditionen gebucht werden", teilte die Deutsche Glasfaser mit. Hier geht?s zur Deutschen Glasfaser

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