Ortsteil-Check

Rund 2000 Leser haben sich bereits bei unserem Ortsteil-Check beteiligt

Von dieser Resonanz sind wir begeistert: Rund 2000 Leser aus Dorsten, Schermbeck, Raesfeld und Kirchhellen haben sich schon an unserer Stadtteil-Umfrage beteiligt. Und noch läuft die Aktion.

Von dieser bisherigen Resonanz sind wir schwer begeistert: Rund 2000 Leser unserer Print-Zeitung und des Online-Angebots haben sich in den vergangenen drei Wochen bereits an unserem großen Ortsteil-Check beteiligt. Bis Donnerstag (14. Februar) läuft die Umfrage, in der wir den positiven Seiten, aber natürlich auch den Problemen in den jeweiligen Dorstener Stadtteilen, in Schermbeck und Gahlen, in Raesfeld und Erle sowie in Kirchhellen auf den Grund gehen werden. Und das wird uns umso besser gelingen, je mehr Teilnehmer mitmachen.

Wie ist das Lebensgefühl der Menschen in Dorsten, Schermbeck, Raesfeld und Kirchhellen? In welchem Ortsteil lebt es sich am besten? Fühlen Sie sich in Ihrem Ortsteil wirklich sicher? Wie zufrieden sind Sie mit den Angeboten der Nahversorgung? Gibt es genügend Betreuungsangebote für Ihre Kinder? Finden Sie die angeboten Freizeitmöglichkeiten ausreichend? Das und viel mehr möchten wir ergründen. Beim Klicken auf untenstehenden Link können Sie mitmachen:

1300 Dorstener Teilnehmer

Gut 1300 unserer Dorstener Leser haben sich inzwischen beteiligt, dazu fast 350 aus Schermbeck und Gahlen, 150 aus Raesfeld und Erle und gut 100 aus Kirchhellen. Und da eine starke Beteiligung an unserem Ortsteil-Check sicherlich Rückschlüsse darauf zulässt, inwieweit sich die Menschen mit ihrem näheren Umfeld identifizieren und sich dafür interessieren, ist es interessant, die ersten Teilnehmer-Zahlen für Dorsten unter die Lupe zu nehmen.

Lembeck stark überproportional

Auffällig ist: Der Anteil der Bürger aus eher ländlichen geprägten Gegenden Dorstens ist proportional höher als derjenige aus den größeren Siedlungsgebieten. So macht der Anteil der Dorstener, die in Lembeck leben, laut Einwohnerstatistik 6,9 Prozent aus, die Quote der Lembecker, die sich an unserer Umfrage beteiligt haben, liegt aber bei immensen 11,7 Prozent. Ähnlich sieht es für Rhade, Altendorf-Ulfkotte, Östrich und Alt-Wulfen aus - vor allem aber in Deuten: 4,64 zu 2,14 Prozent lautet hier das Verhältnis.

Holsterhausen liegt vorne

Die gegenläufige Tendenz gibt es in Hervest. Hier leben 17 Prozent aller Dorstener, aber der Anteil der Hervester an der Umfrage liegt derzeit nur bei 9,4 Prozent. Dasselbe in Holsterhausen. Zwar liegen die Holsterhausener mit 179 Beteiligungen an der Umfrage zahlenmäßig vorne (es ist ja auch der größte Dorstener Stadtteil), aber der Prozentsatz liegt mit 14,7 Prozent auch unter der Quote, die die Holsterhausener an der Dorstener Gesamtbevölkerung ausmachen (17,8 Prozent). Übrigens: In Barkenberg, in der Feldmark und auf der Hardt gibt es kaum Abweichungen in die eine oder andere Richtung.

Aber: Das kann sich in den nächsten Tagen noch ändern. Denn die Menschen aus allen Dorstener Stadtteilen können in der Online-Umfrage ihren Ortsteil weiter nach vorn pushen. Also liebe Hervester, Holsterhausener, Feldmärker oder Altstädter: Macht mit! Und macht Eure Nachbarn und andere Stadtteil-Bewohner auf den Ortsteil-Check aufmerksam. Das gilt für Lembecker, Rhader, Barkenberger und so weiter selbstredend genauso so.

Ergebnisse ab 11. März

Ab 11. März werden wir die Ergebnisse der Umfrage für jeden Ortsteil in Grafiken und Texten vorstellen und in der gedruckten Zeitung und online sowohl die positiven Aspekte als auch die benannten Probleme mit Experten und Politikern analysieren. Außerdem werden Bürger aus dem Stadtteil exemplarisch erzählen, in welchen Bereichen sich die Stadt, die Gemeinde oder der der eigene Stadtteil sich in eine positive Richtung entwickelt hat, wo es noch Schwächen gibt.

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