Pfarrei St. Agatha

Pfarreirat St. Agatha lädt zum Klönen und Mitdenken ein

Der Pfarreirat St. Agatha lädt am Freitag (25.1.) alle Menschen der Pfarrei zu einem großen Treffen ein. Warum? Das erklären Pfarrer Ulrich Franke und Pfarreiratsvorsitzende Claudia Esser.

"Wir werfen das Netz auf der anderen Seite aus!" Nach diesem im aktuellen Pastoralplan formulierten Leitsatz geht die Pfarrei St. Agatha bei einem Treffen am kommenden Freitag, 18 bis 21 Uhr in der Pausenhalle der St.-Ursula-Realschule am Nonnenkamp, wieder auf Fischfang und hofft auf fette Beute. Dabei geht es um gute Ideen, Anregungen und den Austausch, die die Pfarrei im Sinne und zum Wohle aller dort lebenden Menschen voranbringen sollen.

Kinder und Familie als Schwerpunkt

Pfingsten 2009 - vor zehn Jahren - waren es die vier Gemeinden St. Agatha, St. Nikolaus, St. Johannes und Heilig Kreuz, die sich als erste katholische Gemeinden in Dorsten zu einer großen Pfarrei, St. Agatha, zusammenschlossen. In der Zwischenzeit ist viel passiert, bestätigen Pfarrer Ulrich Franke und die Pfarreiratsvorsitzende Claudia Esser: "Unsere Ziele und Schwerpunkte für die Zukunft haben wir mithilfe von Fragebogenaktion und Zukunftswerkstätten in dreijähriger Arbeit herausgearbeitet und in dem umfangreichen Pastoralplan zusammengefasst, der vor gut einem Jahr verabschiedet und vom Bistum abgesegnet worden ist."

Kinder, Jugend und Familie - eine Zielgruppe, die die Pfarrei besonders in den Blickpunkt nimmt. "Da haben wir bei unseren Angeboten schon viel nachgebessert", sagt Pfarrer Franke und kündigt schon die nächste Aufrüstung an, die buchstäblich im Raume steht: "Unser direktes Umfeld und die Räumlichkeiten, auch die Kirchen, werden kinderfreundlicher gestaltet."

Mediale Präsenz verbessert

Im Bereich der medialen Präsenz sei man schon einen guten Schritt vorangekommen. "Wir haben jetzt einen Facebook-Auftritt und eine überarbeitete Homepage, die ständig aktualisiert wird", sagt Claudia Esser. Auch der Pfarrbrief wurde in modernem Design und neuer Erscheinungsform rundumerneuert.

Doch es muss weitergehen, und da sind alle Menschen in der Pfarrei zum Mitdenken und Mitmachen eingeladen.

"Das letzte große Treffen war vor drei Jahren", rekapituliert Pfarrer Franke. Da sei es nun mal wieder an der Zeit, in großer Runde zusammenzukommen: zur Information, zum Austausch, zum Weiterdenken und zum Klönen. "Essen und Getränke gibt es natürlich auch", versprechen die Gastgeber. Jeder ist herzlich eingeladen und kann am Freitag um 18 Uhr ohne Voranmeldung zum Pfarreitreffen in der St.-Ursula-Realschule auflaufen.

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