Schöne Schuh-Geschenke

Überraschung an den Marktständen

Dorsten - 169 Kinderstiefel warten auf einepralle Füllung - eine gelungene Aktion der Kaufmannschaft zu Nikolaus.

169 Dorstener Kinder erwarten gespannt den Nikolaustag. Denn dann, das hat man ihnen gesagt, wird er ihnen etwas Gutes in ihre Gummistiefel füllen.

Die Jungen und Mädchen haben jeweils einen Schuh bei den Geschäftsleuten abgeliefert und freuen sich jetzt auf den Nikolausmarkt (7.12.) bzw. den Wochenmarkt (9.12.). Dann bekommen sie ihre Stiefel prall gefüllt zurück. Schließlich ist Nikolaustag am 6. Dezember.

"Die Kinder können ihre Stiefel am Donnerstag bzw. am Samstag an den Markständen oder in den teilnehmenden den Geschäften abholen", sagt Marktmeisterin Heike Hein. Sie hat einen guten Draht zum Nikolaus. Der heilige Mann hat nämlich schon allerhand bei den Geschäftsleuten und der Marktmeisterin hinterlassen, damit sie für ihn die Stiefel füllen können.

Es gibt Süßes, Saures, Nussiges oder etwa Gutscheine vom Atlantis und der Akademie Golstein. Viele fleißige Hände sorgen dafür, dass die Gaben des Nikolaus' in die Stiefel der Kinder gestopft werden. Thorsten Hellweg (Mensing) macht mit, Irina Gul (Kaufland), Stefanie Dornhege (DIA), Heike Hein (Marktmeisterin), Monika Gellenbeck (Akademie Golstein) und Sven Schneider (Centermanager Mercaden).

Sie alle hatten am Dienstag alle Hände voll zu tun, die vom Nikolaus gelieferten Kartons zu leeren und jedem teilnehmenden Dorstener Kind seinen Anteil zukommen zu lassen. Heike Hein freut sich: "Noch nie hatten wir in den sieben Jahren, in denen wir die Stiefelaktion angeboten haben, so viele Teilnehmer wie jetzt."

Nummernabschnitt

Wenn die Kinder am Donnerstag oder Samstag ihre Stiefel abholen möchten, müssen sie ihren Nummernabschnitt vorweisen können, den sie bei der Abgabe ihrer Schuhe bekommen haben. Nur dann ist eine Ausgabe möglich.

Wer an beiden Tagen keine Zeit hat, kommt trotzdem zum Zug. Alle nach dem 9. Dezember nicht abgeholten Stiefel werden am 11. Dezember zur Firma Mensing gebracht. Von dort aus werden die Eltern kontaktiert. Dann wird ein Abholtermin vereinbart", sagt Heike Hein.

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