Wochenrückblick

Diese Themen beschäftigten Dorsten in den letzten Tagen

Exklusive Nachrichten, persönliche Erlebnisse, spannende Geschichten - unser Rückblick ruft noch einmal die wichtigsten Dorstener Themen dieser Woche in Erinnerung.

Fährt die Nordwestbahn oder fährt sie nicht? Diese bange Frage stellen sich viele Nordwestbahn-Kunden aus Dorsten. Auch dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr reicht es wohl langsam.

Im Frühjahr soll der Umbau der Mercaden in Dorsten beginnen. Doch vorher gibt das Management auf unsere Initiative hin öffentlich Einblick in seine Pläne. Das hatten sich viele Dorstener gewünscht. Für die Abendveranstaltung im Februar kann man sich ab sofort anmelden.

Die Kita an der Marler Straße wurde im letzten Jahr viermal von Einbrechern heimgesucht. In die Erich-Klausener-Realschule sind Unbekannte ebenfalls mehrfach eingestiegen. Immer wieder sind Schulen und Kitas in Dorsten das Ziel von Einbrechern. Viel schlimmer als der materielle Schaden ist meist die emotionale Belastung. Kita-Kinder spielen die Taten nach.

Mit einem Geständnis ist der Missbrauchs-Prozess gegen einen Tennislehrer aus Dorsten fortgesetzt worden. Der 39-Jährige sprach vor Gericht von "ekelhaften und unmoralischen" Taten.

Die Anlieger wissen seit einer Informationsveranstaltung , welche Kostenlawine nach der Sanierung der Klosterstraße in diesem Jahr auf sie zurollt: "Bei uns sind das circa 18.000 bis 20.000 Euro", sagt Gerda Spickermann. Geld für eine Hardter Durchgangsstraße, deren Instandhaltung "jahrzehntelang von der Stadt vernachlässigt" worden sei und jetzt zum Teil auf Kosten der Anlieger saniert werden soll. Sie wollen sich wehren und sind nicht alleine.

Der zweistufige Umbau der Dorstener Fußgängerzone geht in diesem Jahr Schritt für Schritt weiter - und das hat Auswirkungen auf die Markthändler und die Geschäftskunden. Sie müssen umziehen, im Februar und März und dann ab August wieder. Aber wohin?

Seit Mitte November weiß Familie Ankhbayar, dass sie in Dorsten eigentlich keine Zukunft hat. Ihr Asylantrag ist abgelehnt worden, den Bescheid hält das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen für rechtens. Jarga (12), seine Eltern und seine beiden jüngeren Schwestern müssen bald zurück in die Mongolei. In das Land, aus dem sie vor vier Jahren nach Deutschland kamen, weil der Vater seinen Kindern bessere Bildungschancen ermöglichen wollte. Doch eine minimale Chance gibt es noch.

Gemeinsam Hardt! - so lautet der Name für die neue Stadtteilkonferenz. So weit sind die Östricher noch nicht. Aber dafür wird dort schon das erste Projekt umgesetzt.

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