Zwei Menschen sind bei einem Unfall auf der A31 ums Leben gekommen. Zwei weitere wurden von der Feuerwehr schwer verletzt aus dem Auto befreit.
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Zwei Menschen sind bei einem Unfall auf der A31 ums Leben gekommen. Zwei weitere wurden von der Feuerwehr schwer verletzt aus dem Auto befreit.

Hubschrauber im Einsatz

Zwei Tote und zwei Schwerverletzte nach Unfall auf A31 bei Schermbeck

  • Katharina Weber
    vonKatharina Weber
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Bei einem Unfall auf der A31 sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Die Strecke war bis etwa 19.15 Uhr gesperrt, es gab einen langen Stau.

  • Schwerer Unfall auf der A31 zwischen Schermbeck und Reken.
  • Es gibt zwei Tote und zwei Schwerverletzte.
  • Die Strecke Richtung Emden war bis zum Abend gesperrt.

Update, 20 Uhr: Mit hydraulischem Rettungsgerät musste die Feuerwehr Dorsten am Mittwochmittag zwei Menschen aus einem Auto auf der A31 befreien. Sie wurden schwer verletzt. Für zwei weitere Personen kam jede Hilfe zu spät. Sie starben noch an der Unfallstelle. Aus bislang ungeklärter Ursache war ein Multivan auf einen Lkw aufgefahren.

Update, 19.25 Uhr: Die Bergungsarbeiten sind abgeschlossen, daher konnte das betroffene Teilstück der A31 in Richtung Emden wieder für den Verkehr freigegeben werden. Der Stau löst sich nun schnell auf.

Update, 19.03 Uhr: Die Strecke zwischen Lembeck und Reken in Fahrtrichtung Emden ist entgegen der Ankündigungen noch nicht wieder freigegeben. Die Bergungsarbeiten dauern weiter an. Ab Schermbeck gibt es immer noch einen kilometerlangen Stau. Die lokalen Umgehungsstraßen sind ebenfalls überlastet. Die Polizei empfiehlt daher weiterhin, die Sperrung weiträumig zu umfahren.

Unfall auf der A31 bei Schermbeck: Gelsenkirchener Autofahrer beteiigt

Update, 17 Uhr: Wegen Bergungsarbeiten ist die A31 zwischen Lembeck und Reken weiterhin gesperrt. Der WDR meldet derzeit sechs Kilometer Stau ab Dorsten und rät, den Bereich weiträumig zu umfahren, da lokale Umleitungen bereits überlastet seien. Die Strecke ist noch voraussichtlich bis 19 Uhr gesperrt.

Update, 16 Uhr: Zwei Menschen sind bei dem Unfall auf der A31 ums Leben gekommen. Zwei weitere wurden schwer verletzt, wie die Polizei am Nachmittag mitteilte. Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein Gelsenkirchener mit seinem VW vom linken auf den rechten Fahrstreifen.

Hier stieß er aus bislang ungeklärter Ursache auf das Heck eines Lkw auf. Der Fahrer und seine Beifahrerin starben noch an der Unfallstelle. Die beiden Mitfahrer des Autos wurden schwer verletzt von Rettungskräften in Krankenhäuser gebracht. Ein Sachverständiger soll den genauen Unfallhergang rekonstruieren. Die Autobahn ist bis voraussichtlich 17 Uhr gesperrt.

Update, 15 Uhr: Laut WDR bleibt die A21 Oberhausen Richtung Gronau zwischen Lembeck und Reken nach dem Unfall sogar bis etwa 17 Uhr gesperrt. Demnach gibt es derzeit drei Kilometer Stau ab Schermbeck.

Feuerwehr rückt zu Unfall auf A31 bei Schermbeck aus

Update, 2.9., 13.45 Uhr: Nach Angaben der Autobahnpolizei bleibt die Strecke bis etwa 15 Uhr gesperrt. Es soll mindestens zwei Verletzte geben. Ein Abschlepper wurde angefordert. Weitere Details sind bislang nicht bekannt.

Erstmeldung (2.9., 12.45 Uhr): Unter dem Einsatzstichwort „Massenanfall von Verletzten 5“ ist die Feuerwehr am Mittwochmittag zu einem Verkehrsunfall auf der A31 Richtung Emden zwischen Schermbeck und Reken ausgerückt. Die Strecke ist laut Autobahnpolizei komplett gesperrt. Es soll mehrere Verletzte geben.

Wie die Polizei auf Nachfrage bestätigte, wurde ein Rettungshubschrauber angefordert. Details zur Unfallursache und zur genauen Anzahl der Verletzten sind noch nicht bekannt. Die Polizei bittet darum, eine Rettungsgasse zu bilden und den Bereich weiträumig zu umfahren. Der WDR meldet fünf Kilometer Stau ab Schermbeck.

Auch auf der A2 bei Bottrop hat es am Mittwoch einen schweren Unfall gegeben, bei dem ein Motorradfahrer aus Gladbeck ums Leben kam.

Wir halten Sie an dieser Stelle weiter auf dem Laufenden.

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