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Es war ein mühsamer Weg durch die Menschenmasse von einem Ende des Festzeltes zum anderen.

Oktoberfest im Festzelt

In der Feldmark ging die Post ab

Feldmark - Dirndl, Lederhose, Maßkrug, Partymusik und gute Laune - dafür ist das Oktoberfest in München auf der ganzen Welt bekannt. Aber auch auf der Feldmark weiß man, wie man zünftig feiert.

Wenn die dunkle Jahreszeit beginnt, kommen Tausende Dorstener in Festzeltlaune: Ausgelassen singen, tanzen und flirten sie im weiß-blau geschmückten Festzelt in der Feldmark. Am Samstag war er da, der Tag für wilden Spaß. Die Eintrittskarten waren schon weit im Vorfeld ausverkauft und Restkarten nur noch über Beziehungen zu bekommen.

Das Feldmärker Oktoberfest ist zweifelsfrei der Höhepunkt der Oktoberfestsaison in Dorsten. „Das Oktoberfest in der Feldmark ist Kult“, beschrieb ein Besucher treffend. Und natürlich durfte die passende Tracht nicht fehlen, denn die klassischen Dirndl für Frauen und die traditionellen Lederhosen für Männer gehören einfach zu einem authentischen Oktoberfest dazu.

"Die Leute hier sind wahnsinnig“, freute sich DJ Peter Suttrop. Schon kurz nach Einlass gab er Vollgas und ließ Partymusik aus den Boxen knallen. Die Oktoberfestgäste zeigten sich willig und tanzten auf Bänken und Tischen zu seiner Musik. Ina Colada, Partysängerin aus Bottrop-Kirchhellen, setzte weitere Stimmungshöhepunkte. Normalerweise lässt sie sich auf Malle feiern, am Samstag aber tanzten, hüpften, sangen und grölten die Oktoberfestgäste zu ihrer Musik.

Stargast Ina Colada

„Ina Colada hören und Pina Colada trinken – einfach geil“, so eine Besucherin. Nächster Live-Act war die Band „Die Partyvögel“. Die mehrfach ausgezeichnete Partyband hatte alles im Repertoire, was man braucht, um mehrere Tausend Menschen im Festzelt in Bewegung zu versetzen. „Alpenrock meets Party-Pop“ war das Motto. Eigene Songs, gemischt mit gecoverten und eigens interpretierten Gassenhauern, sorgten für ein kurzweiliges Programm und Partystimmung pur. Im Wechsel mit der Live-Band ließ DJ Peter Suttrop keine Pausen zu. Mit einem Partykracher nach dem anderen ließ er die Meute auf der Tanzfläche hüpfen und die Bodenbretter des Festzeltes hüpften mit.

In den Tanzpausen stärkten sich die Besucher mit original bayrischen Snacks. Selbstverständlich war auch das ausgeschenkte Bier weiß-blauen Ursprungs.

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