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Erntemarkt in Hochlar.

Tipps für die Region

Hier sehen Sie, was am Wochenende im Kreis Recklinghausen und in der Umgebung los ist

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  • Dr. Thomas Schönert
    Dr. Thomas Schönert
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Der Startschuss von „Recklinghausen leuchtet“ ist sicherlich ein Höhepunkt unserer Wochenendtipps. Aber auch sonst hat die Region einiges zu bieten.

Ab Freitag: „Recklinghausen leuchtet“

Am Freitag (18. Oktober) wurde die 14. Auflage von „Recklinghausen leuchtet“ eröffnet. Thema diesmal: „Märchen & Sagen“. Bis zum 3. November erstrahlen täglich von 18 bis 24 Uhr 101 Gebäude und Orte in der Innenstadt. Blaue Laternen markieren die offizielle Route durch die erleuchtete Stadt. Der Startschuss fiel um 19 Uhr auf dem Rathausplatz. Dort ist freitags, samstags und sonntags sowie am Donnerstag, 31. Oktober, um 19, 20 und 21 Uhr auch die Rathausshow zu sehen. Am Samstag, 2. November, 19 bis 23 Uhr, legt Moguai vor dem Rathaus auf. An diesem Tag entfallen die Shows. Zudem gibt es täglich um 18.30, 19.30 und 20.30 Uhr kostenlose Führungen. Anmeldungen ab 17 Uhr im innogy-Zelt auf dem Rathausplatz. Alle Infos gibt es hier.

Sonntag: Ernte- und Bauernmarkt in Recklinghausen-Hochlar

Am Sonntag (20. Oktober) findet von 11 bis 18 Uhr im Recklinghäuser Ortsteil Hochlar wieder der Ernte- und Bauernmarkt statt. 120 Aussteller wollen einmal mehr für volle Gassen im alten Dorf sorgen. An den Ständen finden die Besucher Angebote aus den Bereichen Kunsthandwerk, Gastronomie und Landwirtschaft. Das Kinderprogramm bietet Schminken sowie eine spezielle Maislabyrinth-Hüpfburg. Die Trecker-Freunde aus Wanne-Eickel wollen bei gutem Wetter Ein-Euro-Rundfahrten anbieten. Die Veranstalter empfehlen, möglichst mit dem Rad oder zu Fuß zu kommen. Es werden tausende von Besuchern erwartet.

Sonntag: Historische Kinderspiele auf Burg Vischering in Lüdinghausen

„Allerley Kurzweyl und Spilerey“: Einen spannenden Nachmittag können Kinder mit ihren Eltern am Sonntag (20. Oktober) ab 14 Uhr auf der Burg Vischering in Lüdinghausen (Berenbrock 1) verbringen. Im Obergeschoss der Hauptburg werden wieder Spiel- und Bastelaktionen nach historischem Vorbild geboten. Würfelspiele aus dem Lederbeutel und das mittelalterliche Brettspiel Hnefatafl können genauso erprobt werden wie die Geschicklichkeit mit dem Peitschenkreisel oder beim Ringe werfen. 

Übrigens können sich die Mädchen und Jungen, mit der Hilfe von Erwachsenen, auch ein eigenes kleines Spielzeug selbst herstellen. Es fällt der reguläre Museumseintritt an (7,50 Euro, Kinder ab 6 Jahren 3,50 Euro).

Samstag und Sonntag: Rotarischer Herbstmarkt in Gelsenkirchen-Buer

Kunsthandwerkliche Produkte wie Holzarbeiten, selbstangefertigte Taschen, Marmeladen, Liköre, Kleidung und vieles mehr werden am Samstag und Sonntag (19. und 20. Oktober) im Gemeindezentrum Michaelshaus in Gelsenkirchen-Buer (Hochstraße 47) angeboten. Der Rotarische Herbstmarkt ist jeweils von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Leckere Köstlichkeiten sollen das Angebot abrunden. Mit dem Erlös unterstützt der Rotary Club Gelsenkirchen-Buer in diesem Jahr das Frauenhaus Gelsenkirchen und den Verein Nienhof, der sich um das Wohlergehen von Kindern psychisch kranker Eltern kümmert.

Sonntag: Erkunden und Bauen im Römermuseum Haltern

Spezielle Kinder- und Familienangebote gibt es am Sonntag (20. Oktober)im Römermuseum Haltern, Weseler Straße 100. Um 11 Uhr findet die Führung „Da stimmt was nicht!“ statt. Kinder ab zehn Jahren gehen im Museum auf Entdeckungstour und kommen Fälschungen auf die Spur. Um 14 Uhr folgt der Rundgang „Auf dem Holzweg?“. Hier wird die rekonstruierten Mauer des einstigen Römerlagers von Aliso erkundet. Dabei entscheiden Teilnehmer und Zufall, wo es langgeht. Das Programm richtet sich an Erwachsene und Kinder ab acht Jahren. Und schließlich ist von 15 bis 17 Uhr die Mitmachbaustelle „Hier baut Rom!“ geöffnet. Die verschiedenen Sonntags-Angebote sind im normalen Eintritt enthalten: Erwachsene 6 Euro, ermäßigt 3 Euro, Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre frei. Das Museum ist am Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Sonntag: Die Stahlzeit im Hoesch-Museum Dortmund

Die Anfänge der Eisen- und Stahlindustrie seit 1840, das Leben und Arbeiten der „Hoeschianer“ und der Strukturwandel – um diese Themen geht es in der öffentlichen Führung „Stahlzeit in Dortmund“ am Sonntag, 20. Oktober, von 14 bis 15.30 Uhr im Hoesch-Museum an der Eberhardstraße 12. Originale Werkzeuge, authentische Objekte und interaktive Stationen lassen Vergangenheit und Gegenwart lebendig werden. Die Führung kostet 3 Euro, ermäßigt 1,50 Euro. Der Eintritt in die Ausstellung ist frei.

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