Kultur

Zwei Millionen Euro weniger für die Ruhrfestspiele

Recklinghausen - Der neue Intendant der Ruhrfestspiele wird bei seiner im Mai 2019 startenden Saison auf ein Viertel bis ein Drittel des herkömmlichen Etats von knapp sieben Millionen Euro verzichten müssen.

Er muss mit knapp zwei Millionen Euro weniger auskommen: Olaf Kröck, neuer Intendant der Ruhrfestspiele und Nachfolger von Frank Hoffmann, wird bei seiner im Mai 2019 startenden Saison auf ein Viertel bis ein Drittel des herkömmlichen Etats von knapp sieben Millionen Euro verzichten müssen. Auch, weil der ehemalige Hauptsponsor Evonik seine Zuschüsse radikal kürzt.

Das Interview lesen Sie am Samstag in der Zeitung.

Welche Sparmaßnahmen notwendig sind – zum Beispiel die Verringerung der Festival-Zeit um eine Woche oder der Ausfall des Abschluss-Konzerts –, welche Programmänderungen er noch vorhat, welche Ideen ihn beflügeln – und was ihn privat sonst so interessiert, hat uns der Festival-Chef im Interview verraten.

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