Ruhrfestspiel-Intendant Olaf Kröck verschönert Anrufern die Wartezeit.
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Ruhrfestspiel-Intendant Olaf Kröck.

Ruhrfestspiele Recklinghausen

Olaf Kröck als Intendant der Ruhrfestspiele bis 2023 verlängert

  • vonJan Mühldorfer
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Der Aufsichtsrat der Ruhrfestspiele hat sich für eine Vertragsverlängerung von Intendant Olaf Kröck ausgesprochen.

Der Aufsichtsrat der Ruhrfestspiele hat sich unter der Leitung seines Vorsitzenden Stefan Körzell vom DGB und des stellvertretenden Vorsitzenden Christoph Tesche, Bürgermeister der Stadt Recklinghausen, am Freitagabend für eine Vertragsverlängerung von Intendant Olaf Kröck ausgesprochen. Die Entscheidung erfolgte einstimmig. Die Intendanz wird bis zum 31. Juli 2023 verlängert. In diesem Zusammenhang wurde zudem die Verlängerung des Vertrags von Genia Nölle, Verwaltungsdirektorin und neben Olaf Kröck Geschäftsführerin, beschlossen.

Körzell dazu: „Die erneute Entscheidung für Olaf Kröck ist ein Zeichen der Kontinuität in höchst dynamischen Zeiten. Von ihm können wir auch in den kommenden Spielzeiten künstlerische Antworten auf Fragen der Gegenwart erleben, die zum Denken bewegen. Wir sind uns sicher, dass er die Ruhrfestspiele auch unter pandemischen Bedingungen mit großem Verantwortungsbewusstsein und mit Weitsicht leiten wird.“

Christoph Tesche: „Olaf Kröck hat seine Management-Qualitäten bereits in seiner ersten Spielzeit eindrucksvoll unter Beweis gestellt und uns mit mutigen Produktionen unvergessliche Eindrücke beschert. Ich habe großes Vertrauen in seine Kompetenz als Festival-Macher. Die Corona-Pandemie stellt auch die Ruhrfestspiele im Jubiläumsjahr sicher vor ganz besondere Herausforderungen. Ich bin mir sicher, dass Olaf Kröck und sein Team mit Flexibilität, guten Ideen, Engagement und Kreativität die richtigen Antworten geben werden, damit das Kulturfestival auch unter erschwerten Bedingungen wieder ein Erfolg wird.“ Olaf Kröck ist seit dem 1. August 2018 Intendant der Ruhrfestspiele.

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