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Am Dienstag wird in Gladbeck eine Bombe entschärft.

Sportplatz Krusenkamp

250-Kilo-Bombe  in Gladbeck wurde erfolgreich entschärft

Auf dem ehemaligen Sportplatz Krusenkamp musste am Dienstag  eine britische 250-Kilo-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft werden.

Update 12.20 Uhr:

Die Bombe konnte durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst erfolgreich entschärft werden, wie die Feuerwehr am Mittag mitteilte. 18 Anwohner wurden durch das DRK Gladbeck im Bürgerhaus Ost versorgt. Alle betroffenen Anwohner können nun in ihre Wohnungen zurückkehren.

Erstmeldung, 10 Uhr:

Auf dem ehemaligen Sportplatz Krusenkamp muss am Dienstag, 8. Oktober, eine britische 250-Kilo-Bombe entschärft werden. Der Bereich rund um die Fundstelle wird ab 9.30 Uhr in einem Radius von 250 Metern geräumt, teilt die Stadt Gladbeck auf ihrer Internetseite mit. Die komplette Sperrung ist für 10.30 Uhr vorgesehen, die Entschärfung soll um 11 Uhr erfolgen.

Ab 9.30 Uhr wird das Gelände in einem Umkreis von 250 Metern durch Feuerwehr und Kommunalen Ordnungsdienst geräumt. Die Feuerwehr wird auch durch Lautsprecherdurchsagen informieren. Rund 600 Bürgerinnen und Bürger müssen ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Ab diesem Zeitpunkt steht das Bürgerhaus Ost (Bülser Straße 172) als Aufenthaltsort zur Verfügung. Die Feuerwehr kümmert sich auch um Personen, die dorthin transportiert werden müssen.

Ab 10.30 Uhr ist der gesamte Bereich auch für den Autoverkehr komplett gesperrt. Insgesamt werden elf Sperrstellen durch Polizei, Feuerwehr, Ordnungsamt und Ingenieuramt eingerichtet, u.a. betrifft dies die Konrad-Adenauer-Allee und die Bülser Straße sowie mehrere kleinere Straßen entlang des Evakuierungsradius. Die Kleingartenanlage Allinghof und die Supermärkte Lidl und Aldi samt Parkplätzen werden in diesem Zeitraum ebenfalls gesperrt. Der Unterricht in der Regenbogenschule endet um 9.30 Uhr, auch die Städtische Kindertagesstätte Krusenkamp wird für den Zeitraum geräumt.

Weitere Informationen für Bürgerinnen und Bürger gibt es unter der Telefonnummer 99-2231. Sobald die Entschärfung vorbei ist, wird darüber informiert und die Bewohnerinnen und Bewohner können zurück in ihre Häuser.

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