Monika Sellke, Nico Möbius, Volker Kreuzer, Lars Neubauer, Hermann Wessendorf und Johannes Bous freuen sich über die neuen E-Fahrzeuge bei der Stadt.
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Monika Sellke, Nico Möbius, Volker Kreuzer, Lars Neubauer, Hermann Wessendorf und Johannes Bous freuen sich über die neuen E-Fahrzeuge bei der Stadt.

Klimaschutz

Die Stadt vergrößert ihren E-Fuhrpark

Die Stadt Gladbeck hat ihre Elektrofahrzeugflotte erweitert. Insgesamt sechs Fahrzeuge des Ingenieuramtes sind nun mit Strom unterwegs. Das sind sie:

Zwei e-Golf, ein StreetScooter und drei Pedelecs befinden sich nun im städtischen E-Fuhrpark. Die Stadt Gladbeck will mit dem Ausbau ihrer Elektrofahrzeugflotte nach eigenen Angaben einen weiteren Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Mit Pedelecs fing es an

Den Anfang machten im vergangenen Jahr zwei Pedelecs. Diese wurden angeschafft, um kurze Wege im Stadtgebiet mit dem Fahrrad statt dem Auto zu bewältigen. „In einem Zeitraum von einem Jahr sind dadurch 2000 Kilometer durch Kolleginnen und Kollegen des Ingenieuramtes mit dem Fahrrad zurückgelegt worden“, sagt Amtsleiterin Monika Sellke. In diesem Jahr schaffte die Stadt deshalb ein weiteres Pedelec an.

Die Kosten liegen bei über 120.000 Euro

Auch auf vier Rädern erfolgt sukzessive ein Umstieg: Zwei neue eGolf stehen den städtischen Mitarbeitern nun für Dienstfahrten zur Verfügung, ein Pritschenwagen der Firma StreetScooter unterstützt die Fahrzeugflotte der Kanalunterhaltung. „Wir haben uns aufgrund der hohen Akzeptanz und guten Auslastung dazu entschlossen, in Zukunft noch stärker auf umweltfreundliche Fortbewegung zu setzen. Nach dem gelungenen Start ist es wichtig, den Ausbau der Elektromobilität innerhalb der Stadtverwaltung zielgerichtet fortzuführen“, sagt Stadtbaurat Dr. Volker Kreuzer.

Rund 120.000 Euro kostete nach Angaben der Stadt die Anschaffung der drei Fahrzeuge inklusive der benötigten Ladesäulen. Von den Kosten übernimmt das Land mittels Förderung insgesamt 45.000 Euro. Die Kosten für die drei Pedelecs betragen 7500 Euro.

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