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Die Sythener Mühle.

Bestattung im Wald

Sythener Ruheforst öffnet wahrscheinlich Ostern

SYTHEN - Ab Ostern 2018 wird es voraussichtlich möglich sein, Verstorbene in Sythen, im neuen Bestattungswald, zur Ruhe zu betten. Die Stadt geht davon aus, dass alle beteiligten Behörden zustimmen. Der Betreiber plant schon ein Büro und einen Ort für Trauerfeiern.

Diese Mitteilung machte Gerd Becker, Leiter des Baubetriebshofes, im Ausschuss Bauen und Verkehr am Mittwochabend. 2016 hatte Forstbesitzer Carl Otto Graf von Westerholt angeboten, direkt angrenzend zum Schlossgelände, im Linnert, einen Ruheforst einzurichten. Das geschah vor dem Hintergrund einer seit 2015 dauernden Diskussion auf Grundlage eines SPD-Antrages. In drei Wochen treffen sich Carl Otto Graf von Westerholt und Halterns Baudezernentin Anette Brachthäuser zu einem weiteren Gespräch.

Der Graf als Waldbesitzer wird den Ruheforst betreiben, die Stadt übernimmt die Trägerschaft und erhält dafür einen Gebühren-Anteil. Im ehemaligen Löwenpark Westerholt eröffnete der Graf 2015 erstmals eine „Ruhestätte Natur“. Die vertraglichen Vereinbarungen zwischen ihm und der Stadt Herten sollen auf Haltern übertragen werden, so Becker.

Graf Westerholt beginnt mit einer vier Hektar großen Ruhestätte. In Sythen ist seiner Ansicht nach nicht nur die Natur, sondern auch die Infrastruktur perfekt für das Vorhaben: In der Mühle wird er ein Büro einrichten, in der Schloss-Kapelle sollen Trauerfeiern möglich sein.

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