Merschstraße

Ermittlungen nach Explosion in Sparda-Bank eingestellt

In der Nacht vom 12. auf den 13. Juli 2017 hatten Unbekannte einen Geldautomaten in der Sparda-Bank an der Merschstraße in die Luft gejagt. Nun sind die Ermittlungen eingestellt.

Die Ermittlungen zu der Sprengung eines Bankautomaten der Sparda-Bank an der Merschstraße im vergangenen Jahr sind eingestellt. Der Grund dafür sei, dass kein hinreichender Tatverdacht habe nachgewiesen werden können, teilte die Staatsanwaltschaft Essen am Dienstagvormittag auf Nachfrage mit. Auch neue Ermittlungsansätze lägen derzeit nicht vor.

Feuer zieht Hirschapotheke in Mitleidenschaft

Unbekannte hatten in der Nacht vom 12. auf den 13. Juli 2017 einen Bankautomaten in dem denkmalgeschützten Haus gesprengt. Dadurch war ein Feuer ausgebrochen. Sämtliche Wände, der Boden und die Feuerschutzdecke mussten herausgerissen werden. Auch die angrenzende Hirschapotheke war durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen worden.

Ende Juli 2018 hatten die Staatsanwaltschaft Aachen und das Landeskriminalamt (LKW) verkündet, zwei professionelle Geldautomatensprenger aus den Niederlanden festgenommen zu haben, die unter anderem in Recklinghausen, Ratingen und Castrop-Rauxel aktiv gewesen seien. Ob ein Zusammenhang mit dem Verfahren der Staatsanwaltschaft Aachen bestehte, werde derzeit noch durch das Landeskriminalamt NRW überprüft, so die Staatsanwaltschaft Essen. ems

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