Sanierung beendet

Sperrung der B58 in Hullern wird am Freitag wieder aufgehoben

Vier Wochen lang mussten die Autofahrer den Ortsteil Hullern im großen Bogen umfahren. Am Freitag sind die Sanierungsarbeiten beendet.

Die Autofahrer aus Hullern können aufatmen: Ab etwa 10 Uhr am Freitagvormittag (16. 11.) wird die Sperrung der Bundesstraße 58 in Hullern wieder aufgehoben.

Seit Mitte Oktober hatte die Regionalniederlassung des Landesbetriebs Straßen NRW die Bundesstraße im Bereich Hullern saniert. Die Baustrecke begann etwa 300 Meter westlich von Hullern und endete nach knapp 3,4 Kilometern Länge in Höhe der Steverbrücke. Der Durchgangsverkehr war weiträumig umgeleitet worden, die Hullerner konnten ihren Ortsteil nur auf Umwegen erreichen.

Vermehrte Deckenschäden wie Fahrbahnunebenheiten und Schlaglöcher machten eine Instandsetzung notwendig. Außerdem wurde ein offenporiger Asphalt aufgetragen, der zur Lärmminderung beiträgt. Der parallel laufende Radweg entlang der Hullerner Straße wurde ebenfalls instandgesetzt.

Umfangreiche Restarbeiten laufen noch

Zusätzlich laufen noch umfangreiche Arbeiten wie die Erneuerung von Verkehrsschildern, Schutzplanken und die Sanierung der Brücke über die Stever, für die aber keine Sperrung der Straße mehr erforderlich ist.

Die Vollsperrung der Baustrecke wird deshalb am Freitag gegen 10 Uhr aufgehoben, die Restarbeiten werden bis Ende November mit geringeren Verkehrsbehinderungen am Fahrbahnrand durchgeführt. Die Gesamtkosten für den Bauauftrag in Höhe von einer Million Euro werden vom Bund getragen. Die Sanierungsarbeiten lagen voll im Zeitplan. Straßen NRW war zuvor von einer Bauzeit von sechs Wochen ausgegangen.

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