Stadtradeln

Stadtradeln: Halterner sind aufgerufen, für den Klimaschutz in die Pedale zu treten

Vor zwei Jahren beteiligten sich 179 Halterner an der Klimaschutz-Kampagne Stadtradeln. Die Feuerwehr Haltern ist diesmal auf jeden Fall schon dabei.

Halterns Bürger sind wieder aufgerufen, kräftig in die Pedale zu treten. Zum dritten Mal beteiligt sich die Stadt an der bundesweiten Klimaschutz-Kampagne Stadtradeln. Vom 25. Mai bis 14. Juni sind insgesamt 15 Kommunen in der Metropole Ruhr dabei.

Wer einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten und gleichzeitig für das umweltfreundliche Image von Haltern werben möchte, der sollte während des Wettbewerbszeitraums auf jeden Fall aufs Rad umsteigen. Beim letzten Stadtradeln im Jahr 2017 beteiligten sich in Haltern 179 Teilnehmer in 19 Teams. Sie legten über 54.000 Kilometer zurück und sparten dadurch 7676 Kilogramm CO2 ein.

Anmeldungen fürs Stadtradeln sind jetzt möglich

Wer am Stadtradeln teilnehmen möchte, kann sich ab sofort dafür anmelden. Fünf Teams sind bereits registriert. Dabei sind bisher ein Offenes Team (für alle Einzelpersonen), die Feuerwehr Haltern, die Gruppe Grüne-mit-Rad-und-Tat, das Team Bauch und Hüfte sowie die Wellenbogenradler. In der Kategorie Radler aus dem Kommunalparlament haben sich schon drei Halterner Lokalpolitiker beim Stadtradeln angemeldet.

Um möglichst viele Radkilometer zu erradeln, sollte das Fahrrad so oft wie möglich privat und beruflich genutzt werden. Auch wer über die Stadtgrenze hinaus fährt, kann seine Radkilometer eintragen, denn Klimaschutz endet an keiner Grenze.

Die "Fahrradaktivste Kommune" wird am Ende des Aktionszeitraums in der "Hall of Fame" des Stadtradelns verewigt. Außerdem werden in verschiedenen Kategorien Preise verliehen. Die wahren Sieger sind aber alle Kommunen, in denen durch die Kampagne auch langfristig ein Umdenken und ein erhöhter Radverkehrsanteil erreicht werden kann.

Es ließen sich bereits etwa 7,5 Millionen Tonnen CO2 vermeiden, wenn nur 30 Prozent der Kurzstrecken bis sechs Kilometer in den Innenstädten mit dem Fahrrad statt mit dem Auto gefahren würden.

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