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Hier entsteht ein Wasserspielplatz. Sjoerd Enthoven verdichtet den Boden mit einer Rüttelplatte.

Bauarbeiten am Copa sind in vollem Gange

Umbau im Freibad Backum in Herten: Das ist schon weg und das wird kommen

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Im Freibad Backum ist schon zu erahnen, wie der neu gestaltete Bereich aussehen soll. Einiges ist bereits verschwunden. Damit gibt es Platz für Neuerungen.

Der Baby-Bereich ist weg, das Kinder- und das Rutschenbecken sind verschwunden, die Rutsche sowieso. 

Dafür ist an dieser Stelle des Freibades Backum schon zu erahnen, was dort bis zum Saisonauftakt im kommenden Mai entstehen soll: eine „Familienlandschaft“ mit einem flachen Becken, einem Wasserspielplatz („Spray-Park“) sowie einem Picknick-Bereich. 

Herten: Wasser soll farbig wirken

Die Badleitung möchte die Spannung hochhalten und noch nicht alles über die neuen Spielgeräte verraten. Einige Details gibt es aber dennoch: Unter anderem wird es einen Sprühbogen geben, durch den man laufen kann. Auch soll das Wasser durch eine spezielle Beleuchtung farbig wirken. 

Herten: "Aktivatoren" im "Spray-Park"

Überraschend soll der „Spray-Park“ für die Freibadgäste werden, weil sie die Spielgeräte durch sogenannte „Aktivatoren“ an seinen Seiten auslösen können. 

Diese Grafik zeigt, wie der neue Familienbereich im Freibad Backum aussehen soll. Am unteren Bildrand ist die „Racer-Rutsche“ des Freizeitbades zu erkennen.

Neben dem Wasserspielplatz wird ein 100 Quadratmeter großes, flaches Becken gebaut. In das Kinderbecken wird eine blaue Kunststoffplatte eingelassen, sodass dort keine Kacheln verbaut werden müssen. Das macht das Becken unempfindlicher gegen Frost.

Herten: Badleitung ist zuversichtlich

Anfang 2020 sollen die Arbeiten für den Picknick-Bereich beginnen, der direkt neben dem Kinderbecken entstehen wird. Er wird terrassenartig aufgebaut sowie mit Tischen und Stühlen ausgestattet.

Auch wenn Dauerfrost die Bauarbeiten verzögern könnte, ist die  Badleitung zuversichtlich, dass alle Arbeiten pünktlich zum Beginn der neuen Freibad-Saison abgeschlossen sind.

Nicht weit entfernt von den Bauarbeiten trieb unlängst ein Exhibitionist sein Unwesen.

EinKita-Bau in Westerholt steht dagegen unter keinem guten Stern.

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