Die Baumtreppe am Rathaus wird saniert.
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Die Baumtreppe am Rathaus wird saniert.

Sanierung der Baumtreppe

Aufgepasst: Behinderungen für Fußgänger und Radfahrer rund um das Rathaus

  • Danijela Budschun
    vonDanijela Budschun
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Der Fuß- und Radweg vor dem Hertener Rathaus wird für etwa drei Wochen gesperrt. Die sogenannte "Baumtreppe" auf dem Weg zum Stadtpark wird saniert.

  • Der Fuß- und Radweg vor dem Rathaus wird gesperrt. 
  • Die Baumtreppe vor dem Rathaus wird saniert. 
  • Die Arbeiten sollen drei Wochen dauern.

Die anhaltende Trockenheit macht den Bäumen in der Stadt zu schaffen. Auch der verdichtete Boden sorgt dafür, dass es die Bäume an der Baumtreppe am Hertener Rathaus schwer haben. Das Areal, auf denen die Bäume stehen, wird ab Mittwoch (3. Juni) saniert. 

Zugang zum Schlosspark Herten bleibt erhalten

Die Arbeiten, die zwischen dem Otto-Wels-Platz und dem Schlosspark entlang des Rathauses stattfinden, beginnen heute. Die Hertenerinnen und Hertener kommen von dort aus aber trotzdem noch in den Schlosspark, teilt die Stadtverwaltung Herten mit. Im Schlosspark waren erst vor einiger Zeit umfangreiche Baumarbeiten erfolgt. 

Besucher, die mit vereinbartem Termin das Rathaus oder das dort verortete Standesamt besuchen wollen, haben ebenfalls weiterhin Zugang.

Fuß- und Radweg vor dem Rathaus wird gesperrt

Der Fuß- und Radweg entlang des Rathauses wird ab der Kreuzung Resser Weg/ Konrad-Adenauer-Straße, bereits vor der VHS für die Dauer der Arbeiten gesperrt. Eine Umleitung wird angezeigt.

Drei Wochen - so der aktuelle Plan - soll es dauern, bis die Arbeiten abgeschlossen sind. Es finden unter anderem Pflaster-Arbeiten statt. Alte Fundamente sollen entfernt werden. Die Stadt möchte an dieser Stelle fünf neue Abfallbehälter aufstellen. Das Areal ist nicht nur eine Wegeverbindung, sondern auch ein „Spielfeld“, das die Arras-Freunde Herten und der Boule-Verein zum Boule-Spielen nutzen.

Bäume vor dem Rathaus mussten gefällt werden

Lederhülsenbäume stehen auf der Baumtreppe. Wegen des verdichteten Bodens blieben die Gewächse sehr klein. Erst sollten sie gefällt werden, dann gab es 2017 einen Rettungsversuch. Sieben Bäume wurden dennoch entfernt, der Rest wurde aufgepäppelt.

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