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Erleichterte Freude bei Pia Ahokas (links) und Vorstandsfrau Kerstin Oex nach dem unerwarteten Erfolg des Bürgertrabers „Ignatz von Herten“.

Bürgertraber überrascht alle

Ignatz siegt ganz ohne Peitsche

HERTEN/DINSLAKEN - Winfried Kunert, eigentlich für seine ruhige westfälische Wesensart bekannt, explodierte am vergangenen Sonntag förmlich auf der Trabrennbahn Dinslaken: „Samstag Schalke, heute unser Ignatz. Das ist der helle Wahnsinn. Mehr geht an einem Wochenende nicht.“

So euphorisch kommentierte der Bürgertraber-Chef und Vorsitzende des Westerholter Schalke-Fanclubs den unerwarteten Sieg von „Ignatz von Herten“.

Der dunkelbraune hatte mit seiner Lieblingspartnerin Pia Ahokas soeben den für unschlagbar gehaltenen Franzosen „Etorix“ abserviert und nach hartem Kampf weitere Cracks hinter sich gelassen.

Der Bürgertraber erwischte einen glänzenden Start. Für einige Meter gab er die Führung an „Merlin“ ab, um sich dann wieder an die Spitze zu setzen. Der Sieg war am Ende hart erkämpft. „Sound“ mit Altmeisterin Rita Drees attackierte das Hertener Gespann, allerdings ohne Erfolg. Der Richter musste ganz genau hinsehen, um auf dem Zielfoto die Nüstern von „Ignatz“ vorn zu sehen. Erwähnenswert ist, dass die junge Pia Ahokas wie immer ohne Peitsche gefahren ist.

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