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Der Bahnübergang am Paschenberg ist für den Verkehr freigegeben.

An der Paschenbergstraße

Autofahrer können aufatmen: Bahnübergang in Herten ist endlich freigegeben

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Der Bahnübergang an der Paschenbergstraße in Herten war wochenlang gesperrt. Dann konnte in eine Richtung gefahren werden, zuletzt war wieder alles dicht. Doch jetzt heißt es endlich: Freie Fahrt!

Update Freitag, 6. Dezember:

Zwei Tage lang war wieder einmal kein Durchkommen am Bahnübergang am Paschenberg. 

Jetzt sind die Arbeiten am Asphalt aber beendet und daher kann auch der Übergang wieder passiert werden - und zwar in beide Richtungen.

Update Mittwoch, 27. November:

Der Bahnübergang am Paschenberg wird in der kommenden Woche wieder komplett gesperrt. Derzeit fließt der Verkehr zumindest in eine Richtung, nämlich nach Norden. 

Der Bahnübergang am Paschenberg wurde erneut gesperrt.

Ab kommenden Dienstag, 3. Dezember, ist aber in beiden Fahrtrichtungen kein Durchkommen. 

Herten: Verkehrsbehinderungen seit April

Die Verkehrsbehinderungen dauern schon seit mehr als einem halben Jahr an. Bereits seit Mitte April laufen Bauarbeiten für einen neuen Regenwasserkanal im Bereich Am Kräuterhof, Wagenbergstraße und Staakener Straße. 

Offenbar ist jetzt ein Ende in Sicht: Die Wiederherstellung der Straßenoberfläche wird in Angriff genommen. Sofern das Wetter es zulässt, werden die Arbeiten Anfang Dezember abgeschlossen. 

Herten: Fahrbahn wird asphaltiert

Danach soll die Straße wieder freigegeben werden. Für das Asphaltieren der Fahrbahn und die Nebenarbeiten werden ab Dienstag der Bahnübergang und die betroffenen Straßen nochmals für zwei Tage komplett gesperrt. 

Der Paschenberg bleibt für Anlieger über die Nesselrodestraße während dieser Zeit erreichbar.

Update: Donnerstag, 12. September, 6.29 Uhr:

Der seit Mitte August gesperrte Bahnübergang an der Paschenbergstraße soll Ende dieser Woche zumindest einseitig wieder freigegeben werden. Das heißt, dass Autos dann wieder in Richtung Paschenberg fahren können, aber nicht in Richtung Herten-Mitte. Es könnte allerdings ein bisschen holperig werden. Denn wie die Stadt Herten mitteilt, fehlt noch die abschließende Asphalt-Deckschicht. Diese soll voraussichtlich in fünf Wochen hergestellt werden. Dann muss die Paschenbergstraße noch einmal für die Dauer von ein bis zwei Tagen voll gesperrt werden.

Update: Mittwoch, 21. August, 17.30 Uhr:

Motorisierte Verkehrsteilnehmer stehen seit Dienstag am Übergang Paschenbergstraße in Herten unerwartet vor einer Bake und dem Schild „Verbot für Fahrzeuge aller Art“. Die Absperrung riegelt aber nur die Fahrbahn ab. Links und rechts daneben sind die Wege frei geblieben. Es sieht so aus, als könnten Fußgänger und Radfahrer die Gleise weiterhin wie gewohnt passieren. Die Sprecherin der Stadt Herten sagt: Rad- und Fußweg sind frei und die Bahnschranke schließt weiterhin wie üblich, wenn ein Zug kommt.

Bahn warnt vor Gefahr am Bahnübergang in Herten

Ein Sprecher der Deutschen Bahn sagt hingegen: „Die Schranken schließen zwar wie bei den üblichen Zugfahrten; es kann jedoch vorkommen, dass die Bahnübergangs-Anlage zeitweise außer Betrieb genommen wird.“ Das hänge mit den Tiefbauarbeiten zusammen. "Daher ist nicht unbedingt Verlass darauf, dass die Schranken unten sind, wenn ein Zug kommt. Ich bitte also um äußerste Vorsicht!“ Beim Überqueren der Gleise am Paschenberg muss man also so vorsichtig sein wie bei einem unbeschrankten Bahnübergang.

Die Deutsche Bahn hat viele wichtige Hinweise dazu auf Ihrer Website gebündelt.

Update: Dienstag, 20. August, 17.40 Uhr:

Im Juli war der Bahnübergang Paschenbergstraße für drei Tag gesperrt. Das hat viele Autofahrer schon ziemlich genervt. Und die Bäckerei Spickermann, die vom regen Durchgangsverkehr lebt, spürte das in der Kasse. Doch das war nur ein Vorgeschmack auf die jetzige Sperrung.

Sechs Wochen Umweg durch Herten

Die Stadt Herten teilt jetzt mit, warum sie am Dienstagmorgen den Bahnübergang dicht gemacht hat. Am Paschenberg werde ein Regenwasserkanal gebaut. Dafür werde der Bahnübergang voraussichtlich bis Ende September gesperrt. Es werde aber mit Hochdruck daran gearbeitet, dass zumindest eine Fahrbahn schnell wieder befahrbar sein wird, heißt es vom Tiefbauamt der Stadt Herten.


Update: Dienstag, 20. August, 16.45 Uhr:

Unsere Recherchen bei der Deutschen Bahn haben eine überraschende Wirkung gezeigt. Stundenlang bemühte sich die Bahn intern um Aufklärung, warum der Bahnübergang gesperrt ist. Dann kam heraus: Es war gar nicht die Bahn.

Die Stadt Herten hat am frühen Dienstagmorgen den Bahnübergang gesperrt, es aber versäumt, die Öffentlichkeit zu informieren. Das sei ganz klar die Aufgabe der Stadt gewesen, betonte ein Bahn-Sprecher. Denn der Grund für die Sperrung ist eine Kanalbaumaßnahme der Stadt Herten. Später mehr dazu an dieser Stelle.

Update: Dienstag, 20. August, 14.11 Uhr:

Schon am 17. Juli war der Bahnübergang an der Paschenbergstraße sehr kurzfristig gesperrt worden - damals für drei Tage. Im Rahmen der Bauarbeiten am Kräuterhof musste der Boden auf Kampfmittel untersucht werden. Dazu fanden in der Fahrbahn Sondierungsbohrungen statt.

Warum aktuell der Bahnübergang gesperrt wurde - und zwar diesmal ganz ohne Ankündigung -, hat die Deutsche Bahn auf Anfrage unserer Redaktion bisher noch nicht mitgeteilt.

Unser bisheriger Bericht:

Die Güterbahnstrecke Hamm-Osterfeld durchschneidet das Hertener Stadtgebiet von Westerholt bis Disteln. Der viel befahrene Bahnübergang an der Paschenberg ist seit Dienstagmorgen ohne Ankündigung gesperrt. Wer vom Resser Weg in Richtung Paschenbergstraße abbiegt, landet nun in einer Sackgasse. Wer aus der Gegenrichtung kommt, kann wenigstens noch in die Staakener Straße abbiegen.

DieSchranken sind nicht geschlossen, jedoch versperren Baken die Durchfahrt. Dass am Bahnübergang gearbeitet wird, ist momentan nicht erkennbar.

Der Bäckerei Spickermann in Herten bleiben die Kunden weg

Verdutzt und auch verärgert schauten am Morgen nicht nur viele Autofahrer. Viele fragten sich: "Wie lange soll das jetzt bleiben?" Auch die Mitarbeiter der Bäckerei Spickermann, die dort mit einem Geschäft vertreten ist, bekommen die nicht angekündigte Sperrung zu spüren: Der Backwaren-Absatz sei spürbar zurückgegangen, war zu hören.

Nach drei Fällen von Exhibitionismus gibt die Polizei Tipps, wie man sich in einer solchen Situation verhalten sollte.

In Westerholt wiederum hatte eine Busfahrt für eine 85-jährige Frau schmerzhafte Folgen.

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