Die Reste der explodierten Bombe sind giftig und dürfen nicht angefasst werden.
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Die Reste der explodierten Bombe sind giftig und dürfen nicht angefasst werden.

Am Zubringer L511

Bombe in Herten planmäßig gesprengt - Achtung: Reste nicht anfassen

  • Frank Bergmannshoff
    vonFrank Bergmannshoff
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Die Sprengung einer Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg in Herten bereitete einige Probleme. Die Stadt Herten warnt: Die Bomben-Reste dürfen nicht angefasst werden.

  • Eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist am Mittwoch (5. August) südlich der L511 gefunden worden. 
  • Sie musste nach einiger Verzögerung kontrolliert gesprengt werden.
  • Die Teile der Bombe dürfen nicht angefasst werden. 

Update 6. August, 13.30 Uhr: Nachdem am Mittwoch eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg in Herten nahe des Zubringers L511 und der Wassertürme in Scherlebeck kontrolliert gesprengt worden ist, hat die Stadt Herten nun eine Warnung ausgesprochen. Nur wenige größere Teile konnten die Einsatzkräfte vor Ort einsammeln. Es ist möglich, dass weitere in dem Bereich zu finden sind. 

Reste der gesprengten Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg sind giftig

Wer Fragmente der explodierten Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg in Scherlebeck findet, sollte diese auf keinen Fall mit bloßen Händen anfassen. Die Teile sind giftig. 

Update 17.30 Uhr: Der Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg, der an der Grenze Herten/Recklinghausen gefunden worden war, ist um 17.22 Uhr kontrolliert gesprengt worden. Um die Druckwelle zu reduzieren, war die Bombe zuvor mit 100 Tonnen Sand überdeckt worden, die von vier Lastwagen angeliefert wurden. Alle Straßen in der Umgebung, auch der Zubringer L511 zwischen Herten und Oer-Erkenschwick, waren um 15 Uhr gesperrt worden. Sie werden jetzt wieder freigegeben.

Fotostrecke: Blindgänger an der L511 in Herten erfolgreich gesprengt

Bei Bauarbeiten an der Thyssengas-Pipeline ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Für die kontrollierte Sprengung muss die L511 am Mittwoch gesperrt werden. Foto: J. Gutzeit © 
Bei Bauarbeiten an der Thyssengas-Pipeline ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Für die kontrollierte Sprengung muss die L511 am Mittwoch gesperrt werden. © Stadt Herten
Bei Bauarbeiten an der Thyssengas-Pipeline ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Für die kontrollierte Sprengung muss die L511 am Mittwoch gesperrt werden. Foto: J. Gutzeit © 
Bei Bauarbeiten an der Thyssengas-Pipeline ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Für die kontrollierte Sprengung muss die L511 am Mittwoch gesperrt werden. © Stadt Herten
Bei Bauarbeiten an der Thyssengas-Pipeline ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Für die kontrollierte Sprengung muss die L511 am Mittwoch gesperrt werden. Foto: J. Gutzeit © 
Bei Bauarbeiten an der Thyssengas-Pipeline ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Für die kontrollierte Sprengung muss die L511 am Mittwoch gesperrt werden. Foto: J. Gutzeit © 
Bei Bauarbeiten an der Thyssengas-Pipeline ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Für die kontrollierte Sprengung muss die L511 am Mittwoch gesperrt werden. Foto: J. Gutzeit © 
Bei Bauarbeiten an der Thyssengas-Pipeline ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Für die kontrollierte Sprengung muss die L511 am Mittwoch gesperrt werden. Foto: J. Gutzeit © 
Bei Bauarbeiten an der Thyssengas-Pipeline ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Für die kontrollierte Sprengung muss die L511 am Mittwoch gesperrt werden. Foto: J. Gutzeit © 
Bei Bauarbeiten an der Thyssengas-Pipeline ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Für die kontrollierte Sprengung muss die L511 am Mittwoch gesperrt werden. Foto: J. Gutzeit © 
Bei Bauarbeiten an der Thyssengas-Pipeline ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Für die kontrollierte Sprengung muss die L511 am Mittwoch gesperrt werden. Foto: J. Gutzeit © 
Bei Bauarbeiten an der Thyssengas-Pipeline ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Für die kontrollierte Sprengung muss die L511 am Mittwoch gesperrt werden. Foto: J. Gutzeit © 
Bei Bauarbeiten an der Thyssengas-Pipeline ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Für die kontrollierte Sprengung muss die L511 am Mittwoch gesperrt werden. Foto: J. Gutzeit © 
Bei Bauarbeiten an der Thyssengas-Pipeline ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Für die kontrollierte Sprengung muss die L511 am Mittwoch gesperrt werden. Foto: J. Gutzeit © 
Bei Bauarbeiten an der Thyssengas-Pipeline ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Für die kontrollierte Sprengung muss die L511 am Mittwoch gesperrt werden. Foto: J. Gutzeit © 
Bei Bauarbeiten an der Thyssengas-Pipeline ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Für die kontrollierte Sprengung muss die L511 am Mittwoch gesperrt werden. Foto: J. Gutzeit © 

Bei der Sprengung war auch die Berufsfeuerwehr Herten mit ihren Einsatzkräften sowie die Polizei mit einigen Fahrzeugen vor Ort. Die Kreisleitstelle Recklinghausen der Feuerwehr schickte ihre mobile Einsatzzentrale (ELW2), die für die Steuerung von Großeinsätzen vorgesehen ist, nach Herten. Mitarbeiter aus der Hertener Stadtverwaltung, insbesondere des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD), waren ebenfalls zugegen.

Letzte Vorbereitungen für die Sprengung der Bombe in Herten

Update 17 Uhr: Auf Nachfrage teilt die Stadt Herten mit, dass der Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg noch immer nicht gesprengt werden konnte. Der letzte Lkw mit Sand ist mittlerweile eingetroffen. Sobald der Sand über dem Blindgänger verteilt ist, soll es endlich losgehen. 

Update 14.45 Uhr: Ab 15 Uhr werden für die Sprengung der Bombe in Herten an der Stadtgrenze zu Recklinghausen wieder Straßen gesperrt. Das teilt die Stadt Herten mit. Betroffen sind die Westerholter Straße, die L 511, die Bockholter Straße, Blitzkuhle und Landwehr (in Recklinghausen). 

Bei Fragen sollen Bürger auf KEINEN Fall den Notruf 112 wählen, sondern die Info-Nummer der Stadt Herten (Herr Jablonsky): Tel.: 02366/303-273.

Der rote Bereich markiert den Evakuierungsradius 450 Meter rund um den Fundort der Bombe.

Radius für Sprengung der Bombe zwischen Herten und Recklinghausen erweitert

Update 14 Uhr: Für die Sprengung der Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg in Herten am Stadtrand zu Recklinghausen ist nun doch eine Evakuierung notwendig. Der Evakuierungsradius muss von 300 auf 450 Meter ausgeweitet werden. Darum müssen Bewohner an der Blitzkuhle in Herten und an der Straße Landwehr in Recklinghausen ihre Häuser verlassen. Die Bombe soll nach aktuellem Stand gegen 15 Uhr gesprengt werden.

Probleme bei Sprengung einer Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg in Herten

Update 13.30 Uhr: Die für 13 Uhr geplante Sprengung einer Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg in Herten bereitet Probleme. Darum ziehen sich die Arbeiten in die Länge. Bisher ist erst der erste von mehreren Lkw voller Sand dort angekommen. Mit dem Sand soll die Bombe für die Sprengung abgedeckt werden, um die Druckwelle zu reduzieren. 

Wie der Lkw an die mitten in den Feldern gelegene Einsatzstelle gelangt, ist bisher noch unklar. Vorerst sind die Straßen rundherum wieder für den Verkehr freigegeben. 

Zudem müssen noch Leitungen kontrolliert werden, die nahe des Sprengungsortes verlaufen. 

Polizei und Feuerwehr - hier die mobile Zentrale der Kreisleitstelle - sind bei der Bombensprengung vor Ort.

Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg in Herten-Scherlebeck gefunden

Das hatten wir bisher berichtet: Südlich der L511 ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Es handelt sich um eine Fünf-Zentner-Bombe. Diese kann nicht entschärft werden, da der Zünder deformiert ist. Sie muss kontrolliert gesprengt werden, teilt die Stadt Herten mit.

Michael Zeiser (Feuerwehr Herten) bespricht mit einem Arbeiter das weitere Vorgehen.

L 511 in Herten wird während der Bombenentschärfung kurzzeitig gesperrt

Aus diesem Grund wird das Gebiet in einem Radius von 300 Metern rund um den Fundort abgesperrt. Die Sperrung beginnt um 12.30 Uhr. Im Zeitraum der Sprengung wird auch die L511 in Herten für eine kurze Zeit nicht passierbar sein. Es sollen auch Abschnitte der Westerholter Straße kurzfristig gesperrt werden. Autofahrer aus Recklinghausen sind nach Auskunft der Stadt ebenfalls von der Sperrung betroffen. Im Stadtgebiet ist allerdings keine nennenswerte Evakuierung von Menschen notwendig. 

Kampfmittelräumdienst nimmt Sprengung der Bombe in Herten vor

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsamtes bereiten aktuell die Sperrung des betroffenen Bereichs vor. Erst wenn keine Fahrzeuge und Personen mehr im genannten Bereich unterwegs sind, kann der Kampfmittelbeseitigungsdienst mit der Sprengung beginnen.

Mitarbeiter des Kampfmittelbeseitigungsdienstes auf der Thyssengas-Baustelle.

Bombe bei Bauarbeiten an der Thyssengas-Pipeline in Herten gefunden

Die Bombe ist bei Sondierungen im Rahmen der Bauarbeiten für die Thyssengas-Pipeline gefunden worden. Dort haben in den vergangenen Monaten zahlreiche verschiedene Gewerke gearbeitet. Unter anderem haben Archäologen auf Hertener Gebiet interessante Funde gemacht. 

Hier ein Eindruck von den Bauarbeiten an der Thyssengas-Pipeline. 

Bilderserie: Verlegung der Thyssengas-Rohrleitung in Herten 

600 Meter in knapp vier Stunden: Am Dienstag (14.7.) wurde das größte zusammenhängende Teilstück der neuen Thyssengas-Leitung von Recklinghausen-Stuckenbusch nach Disteln gezogen – Stück für Stcck durch einen bis zu 15 Meter tiefen Tunnel. Die Leitung wird am Ende insgesamt 23 Kilometer lang sein und von Datteln aus durch Oer-Erkenschwick, Recklinghausen und Herten bis nach Herne zum dort geplanten Gas-und-Dampfturbinen-Kraftwerk des Unternehmens Steag führen.
600 Meter in knapp vier Stunden: Am Dienstag (14.7.) wurde das größte zusammenhängende Teilstück der neuen Thyssengas-Leitung von Recklinghausen-Stuckenbusch nach Disteln gezogen – Stück für Stcck durch einen bis zu 15 Meter tiefen Tunnel. Die Leitung wird am Ende insgesamt 23 Kilometer lang sein und von Datteln aus durch Oer-Erkenschwick, Recklinghausen und Herten bis nach Herne zum dort geplanten Gas-und-Dampfturbinen-Kraftwerk des Unternehmens Steag führen. © Daniel Maiß
600 Meter in knapp vier Stunden: Am Dienstag (14.7.) wurde das größte zusammenhängende Teilstück der neuen Thyssengas-Leitung von Recklinghausen-Stuckenbusch nach Disteln gezogen – Stück für Stcck durch einen bis zu 15 Meter tiefen Tunnel. Die Leitung wird am Ende insgesamt 23 Kilometer lang sein und von Datteln aus durch Oer-Erkenschwick, Recklinghausen und Herten bis nach Herne zum dort geplanten Gas-und-Dampfturbinen-Kraftwerk des Unternehmens Steag führen.
600 Meter in knapp vier Stunden: Am Dienstag (14.7.) wurde das größte zusammenhängende Teilstück der neuen Thyssengas-Leitung von Recklinghausen-Stuckenbusch nach Disteln gezogen – Stück für Stcck durch einen bis zu 15 Meter tiefen Tunnel. Die Leitung wird am Ende insgesamt 23 Kilometer lang sein und von Datteln aus durch Oer-Erkenschwick, Recklinghausen und Herten bis nach Herne zum dort geplanten Gas-und-Dampfturbinen-Kraftwerk des Unternehmens Steag führen. © Daniel Maiß
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600 Meter in knapp vier Stunden: Am Dienstag (14.7.) wurde das größte zusammenhängende Teilstück der neuen Thyssengas-Leitung von Recklinghausen-Stuckenbusch nach Disteln gezogen – Stück für Stcck durch einen bis zu 15 Meter tiefen Tunnel. Die Leitung wird am Ende insgesamt 23 Kilometer lang sein und von Datteln aus durch Oer-Erkenschwick, Recklinghausen und Herten bis nach Herne zum dort geplanten Gas-und-Dampfturbinen-Kraftwerk des Unternehmens Steag führen.
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600 Meter in knapp vier Stunden: Am Dienstag (14.7.) wurde das größte zusammenhängende Teilstück der neuen Thyssengas-Leitung von Recklinghausen-Stuckenbusch nach Disteln gezogen – Stück für Stcck durch einen bis zu 15 Meter tiefen Tunnel. Die Leitung wird am Ende insgesamt 23 Kilometer lang sein und von Datteln aus durch Oer-Erkenschwick, Recklinghausen und Herten bis nach Herne zum dort geplanten Gas-und-Dampfturbinen-Kraftwerk des Unternehmens Steag führen. © Daniel Maiß
600 Meter in knapp vier Stunden: Am Dienstag (14.7.) wurde das größte zusammenhängende Teilstück der neuen Thyssengas-Leitung von Recklinghausen-Stuckenbusch nach Disteln gezogen – Stück für Stcck durch einen bis zu 15 Meter tiefen Tunnel. Die Leitung wird am Ende insgesamt 23 Kilometer lang sein und von Datteln aus durch Oer-Erkenschwick, Recklinghausen und Herten bis nach Herne zum dort geplanten Gas-und-Dampfturbinen-Kraftwerk des Unternehmens Steag führen.
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600 Meter in knapp vier Stunden: Am Dienstag (14.7.) wurde das größte zusammenhängende Teilstück der neuen Thyssengas-Leitung von Recklinghausen-Stuckenbusch nach Disteln gezogen – Stück für Stcck durch einen bis zu 15 Meter tiefen Tunnel. Die Leitung wird am Ende insgesamt 23 Kilometer lang sein und von Datteln aus durch Oer-Erkenschwick, Recklinghausen und Herten bis nach Herne zum dort geplanten Gas-und-Dampfturbinen-Kraftwerk des Unternehmens Steag führen.
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600 Meter in knapp vier Stunden: Am Dienstag (14.7.) wurde das größte zusammenhängende Teilstück der neuen Thyssengas-Leitung von Recklinghausen-Stuckenbusch nach Disteln gezogen – Stück für Stcck durch einen bis zu 15 Meter tiefen Tunnel. Die Leitung wird am Ende insgesamt 23 Kilometer lang sein und von Datteln aus durch Oer-Erkenschwick, Recklinghausen und Herten bis nach Herne zum dort geplanten Gas-und-Dampfturbinen-Kraftwerk des Unternehmens Steag führen.
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