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In unserem Newsblog halten wir Sie über die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Herten auf dem Laufenden.

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Corona in Herten: 100 Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen

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Täglich gibt es an dieser Stelle neue Corona-Fallzahlen für Herten. Es gibt mittlerweile 68 Todesfälle.

Live-Stream zur Corona-Impfung: Experten beantworten Ihre Fragen am Montag 25. Januar

Bedeutet die Covid19-Impfung mehr Chancen oder mehr Risiken für mich? Wie wirkt sie? Worauf sollte ich achten? Am Montag, 25. Januar, ab 18.30 Uhr ist es soweit: Wir beantworten Ihnen Ihre Fragen zur Corona-Impfung in einem Livestream im Internet. Zur Fragerunde unseres kostenlosen Livestreams gehören mit Dr. Bernhard Schaaf, Dr. Prosper Rodewyk und Prof. Dr. Carsten Watzle drei ausgewiesene Experten. Mehr dazu lesen Sie hier.

Update 22. Januar: Die Sieben-Tages-Inzidenz, die unter 50 sinken soll, damit es Lockdown-Lockerungen geben kann, geht im Kreis Recklinghausen kontinuierlich zurück. Vor einer Woche lag der Durchschnitt bei 175,5, heute meldet der Kreis einen Wert von 134,7. Mit Dorsten (85,7), Haltern (15,9) und Oer-Erkenschwick (98,7) liegen drei Städte unter der 100er-Marke.

Auch in Herten geht der Trend in die richtige Richtung, aber ein zweistelliger Wert ist noch etwas entfernt: Von 211,9 vor genau einer Woche ist die Sieben-Tagedsinzidenz in der Stadt auf 161,8 zurückgegangen.

Dass der Wert der dritthöchste im Kreis ist, hat damit zu tun, dass verhältnismäßig viele Neuinfektionen registriert werden, so auch heute. In den vergangenen 24 Stunden hat der Kreis erneut 19 Neuinfektionen festgestellt, in der gesamten vorhergegangenen Woche waren es 100. Insgesamt gibt es nach Kreisangaben 217 „aktive“ Fälle in der Stadt, 21 Menschen gelten als wieder genesen.

Update 21. Januar: DIe positive Nachricht an den Zahlen des Kreises Recklinghausen zu den neuen Corona-Zahlen ist: Es sind keine neuen Todesfälle für Herten verzeichnet worden. Im Kreisgebiet sind allerdings zwölf weitere Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus registriert worden: drei in Dorsten, vier in Marl und fünf in Recklinghausen. Die Stadt Recklinghausen hat seit Ausbruch der Pandemie mit 111 die meisten Toten zu verzeichnen.

Die am Mittwoch in Herten registrierten Neuinfektionen waren mit 17 schon viele. Und der Wert ist noch einmal gestiegen: Bei 23 Menschen sind laut Kreis Neuinfektionen festgestellt worden. In anderen Städten wie Castrop-Rauxel (38), Gladbeck (23) oder Recklinghausen (36) gab es noch mehr.

In Herten gelten sechs Menschen als wieder genesen, 202 als „aktiv“ infiziert. In den vergangenen sieben Tagen hat der Kreis 99 Neuinfektionen festgestellt, am Mittwoch waren es noch 117 gewesen. Die Sieben-Tages-Inzidenz, die Zahl der Neuinfektionen in der vorausgegangenen Woche hochgerechnet auf 100.000 Einwohner, geht dadurch von 189,3 auf 160,1 zurück. Der Druchschnitt im Kreis beträgt 134,2

Update 20. Januar: Am Tag nach der erneuten Lockdown-Verlängerung bis Mitte Februar sind die Zahlen zur Corona-Entwickung auf einem ähnlichen Niveau wie an den vorangegangenen Tagen. Das bedeutet in diesem Fall, dass der Kreis Recklinghausen keinen neuen Todesfall für Herten registriert hat, die Gesamtzahl bleibt bei 68.

Allerdings bleibt die Sieben-Tage-Inzidenz weiter hoch. 17 Neuinfektionen (Dienstag:0, Montag: 14, Sonntag: 12) wurden verzeichnet, und das bedeutet 117 Neuinfektionen innerhalb der vergangenen Woche. Hochgerechnet auf 100.000 Einwohner bedeutet das einen Inzidenzwert von 189,3. Der Kreis-Durchschnitt liegt bei 142,3, nur Gladbeck (199,7) hat dabei einen noch höheren Wert als Herten. Vier Menschen gelten als wieder genesen.

Update 19. Januar: DIe Corona-Pandemie fordert nach den neuesten Zahlen des Kreises Recklinghausen zwei weitere Todesopfer in Herten, ein Mann mit 79 und eine Frau mit 85 Jahren sind verstorben. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit der Pandemie steigt somit auf 68. Im Kreisgebiet verstarben insgesamt 23 Menschen. Neben Herten waren Recklinghausen (10 Tote), Marl (5), Oer-Erkenschwick (3), Datteln, Dorsten und Gladbeck betroffen.

Die Zahl der aktiv Infizierten in der Stadt sank auf 189, weil im Vergleich zu Montag 23 Menschen als genesen gelten, aber keine neue Ansteckung registriert wurde. Mit 115 Neuinfektionen innerhalb der vergangenen Woche bleibt die Sieben-Tages-Inzidenz konstant. Ihr Wert beträgt wie am Montag 186,0 und liegt damit weiterhin deutlich über dem Kreis-Durchschnitt, der 143,0 beträgt.

Update 18. Januar: Die Zahlen zur Corona-Pandemie, die der Kreis Recklinghausen jeden Tag veröffentlicht, sind rückgängig. Allerdings: Mit 14 Neuinfektionen gab es in Herten die mit Abstand meisten, am nächsten dran sind noch Recklinghausen und Castrop-Rauxel mir je acht.

Damit verzeichnet der Kreis für Herten 212 aktuelle Infektionen, in den vergangenen sieben Tagen haben sich somit 115 Hertenerinnen und Hertener mit dem Corona-Virus infiziert. Acht Personen gelten als wieder genesen, wie insgesamt 1827 von den 2105 seit Ausbruch der Pandemie Infizierten. Die Sieben-Tages-Inzidenz, also die Anzahl der Neuinfektionen innerhalb der vorangegangenen sieben Tage hochgerechnet auf 100.000 Einwohner, steigt damit wieder an. Sie klettert von 173,1 am Sonntag auf 186,0 am Montag.

Der Trend im gesamten Kreisgebiet ist hingegen rückläufig. Der Durchschnitt des Inzidenzwertes beträgt 146,1 (Sonntag: 151,4). Einen höheren Wert als Herten weist lediglich Gladbeck mit 224,8 auf, den niedrigsten Haltern (26,4).

Update 17. Januar: Gute Nachrichten im Zusammenhang mit dem Coronavirus gibt es am Sonntag: Es gibt keine weiteren Todesfälle in Herten und auch die Zahl der Neuinfektionen ist weiter gesunken. Für Sonntag werden 12 Neuinfektionen gemeldet, am Samstag waren es 15 und am Freitag 18.

Gestiegen ist die Zahl jener, die nach einer Infektion mit dem Coronavirus als wieder gesund gelten - von 1803 am Samstag auf 1819 am Sonntag. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 2091 Hertenerinnen und Hertener mit dem Coronavirus infiziert. Aktuell infiziert sind am Sonntag 206 Menschen in Herten.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen der vergangenen Woche hochgerechnet auf 100.000 Einwohner, ist weiter gesunken auf 173,1 (Vortag: 182,8). Damit ist Herten fast gleichauf mit Castrop-Rauxel (173,2), höhere Inzidenzwerte haben im Kreis Recklinghausen noch Recklinghausen (177,7) und Gladbeck (235,4). Der Durchschnitt im Kreis Recklinghausen liegt am Sonntag bei 151,4.

Update 16. Januar: Die Zahl der Todesfälle in Herten im Zusammenhang mit dem Coronavirus steigt weiter. Am Samstag wurde gemeldet, dass drei weitere Menschen aus Herten an oder mit dem Coronavirus gestorben sind. Es handelt sich laut Angaben der Kreisverwaltung um zwei Frauen im Alter von 95 und 89 Jahren sowie um einen Mann im Alter von 90 Jahren. Damit sind seit Beginn der Pandemie insgesamt 66 Hertenerinnen und Hertener verstorben.

Die Zahl der Neuinfektionen hingegen ist leicht gesunken, von 18 am Freitag auf 15 am Samstag. Gestiegen jedoch ist die Zahl der Menschen, die nach einer Coronavirus-Infektion wieder als gesund gelten - um 28 von 1775 auf 1803. Seit Beginn der Pandemie haben sich in Herten bisher insgesamt 2079 Menschen infiziert. „Aktiv“ infiziert sind derzeit 210 Menschen.

Die Sieben-Tage-Indizenz, also die Zahl der Neuinfektionen der vergangenen Woche hochgerechnet auf 100.000 Einwohner, ist auf 182,8 gesunken - von 211,9 am Freitag. Herten hat damit die dritthöchste Inzidenz im Kreis Recklinghausen, nur Recklinghausen (184,9) und Gladbeck (250,0) liegen darüber. Der kreisweite Durchschnitt liegt am Samstag bei 155,5.

Update 15. Januar: Wieder sind zwei Menschen aus Herten in Zusammenhang mit dem Corona-Virus verstorben, zwei Frauen im Alter von 82 und 91 Jahren. Dadurch steigt die Zahl der Todesfälle in der Stadt auf insgesamt 63 Personen. Im Kreisgebiet sind am Donnerstag 24 Menschen verstorben: Neben Herten waren Castrop-Rauxel mit acht Todesfällen, Datteln (3), Dorsten (2), Gladbeck (5), Marl, Recklinghausen und Waltrop (2) betroffen. Im gesamten Kreisgebiet sind seit Ausbruch der Pandemie 412 Menschen verstorben.

Außerdem hat der Kreis Recklinghausen für Herten am Donnerstag 18 Neuinfektionen verzeichnet. Die Sieben-Tages-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen der vorangegangenen Woche hochgerechnet auf 100.000 Einwohner, ist zurückgegangen. Im Gegensatz zum Vortag (143 Neuinfektionen in den vorherigen sieben Tagen) sank die Anzahl auf 131, der Inzidenzwert ging dadurch von 231,3 auf 211,9 zurück. Der Durchschnitt im Kreis liegt bei 175,5.

Update 14. Januar: Schlechte Nachrichten am Donnerstagmorgen: Der Kreis Recklinghausen hat mit 41 Neuinfektionen sehr viele registriert. Dem gegenüber gelten sechs Personen wieder als genesen, aktuell sind 241 Menschen aktiv infiziert.

In Herten ist niemand am Mittwoch in Zusammenhang mit dem Corona-Virus verstorben, insgesamt hat das Virus bislang 61 Menschenleben gefordert. Im Kreisgebiet starben allerdings acht Menschen: in Castrop-Rauxel und in Dorsten je einer sowie in Recklinghausen gar sechs.

Zurück zu Herten: Die Sieben-Tages-Inzidenz, die Neuinfektionen der vorangegangenen sieben Tage hochgerechnet auf 100.000 Einwohner, steigt wieder deutlich an. 143 Neuinfektionen im genannten Zeitraum bringen den Wert von 207,0 am Vortag auf 231,3.

Update 13. Januar: Auch heute steigt die Zahl der Todesfälle, die der Kreis Recklinghausen für Herten registriert hat, an. Ein weiterer Mensch hat sein Leben an das Corona-Virus verloren, eine Frau im Alter von 88 Jahren. Die Gesamtzahl der Todesfälle seit Ausbruch der Pandemie klettert damit auf 61. Außerdem sind in Datteln (2), Gladbeck, Marl, Oer-Erkenschwick und Recklinghausen (4) Menschen verstorben. Mehr Todesfälle als in Herten hat bisher nur Recklinghausen (87) zu verzeichnen.

Außerdem hat es 15 Neuinfektionen in Herten gegeben, fünf Personen gelten als wieder genesen. Die Zahl der aktiven Fälle liegt demnach bei 206. Die Sieben-Tages-Inzidenz ist mit 128 Neuinfektionen innerhalb der vergangenen Woche gesunken. Sie geht von 220,0 auf 207,0 zurück.

Update 12. Januar: Traurige Nachrichten am Dienstagmorgen: Wie der Kreis Recklinghausen mitteilt, ist die Zahl der Todesfälle in Herten seit Ausbruch der Corona-Pandemie auf 60 gestiegen. Zwei weitere Menschen, eine Frau im Alter von 98 Jahren und ein Mann im Alter von 76 Jahren, sind verstorben. Herten hat den zweithöchsten Wert im Kreis, nur in Recklinghausen (83) haben mehr Menschen in Zusammenhang mit dem Virus ihr Leben verloren.

In der Stadt gab es laut Kreis keine Neuinfektionen, aber 27 Menschen gelten wieder als genesen. Damit beträgt die Zahl der aktuellen Fälle 197. Die Sieben-Tages-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen innerhalb der zurückliegenden Woche hochgerechnet auf 100.000 Einwohner, beträhgt 136. Das sind weniger als am Vortag (147), der Inzidenzwert sinkt dadurch von 237,8 auf 220,0. Der Durchschnitt im Kreisgebiet beträgt 210,9.

Update 11. Januar: Die vom Kreis Recklinghausen veröffentlichen Zahlen zur Corona-Pandemie liegen weiterhin auf hohem Niveau. Der Inzidenzwert geht leicht zurück, bleibt aber deutlich über der 200er-Marke. Die Zahl der Todesopfer in Herten liegt weiterhin bei 58 Menschen.

Der Kreis meldet sechs Neuinfektionen. Da niemand als frisch genesen gilt, beläuft sich die Zahl der aktuellen Fälle auf 216. In der vergangenen Woche haben sich 147 Menschen in der Stadt mit dem Virus agesteckt, die Sieben-Tages-Inzidenz sinkt dadurch leicht von 244,3 auf 237,8. Der Durchschnittswert für den Kreis liegt bei 232,7. Den höchsten Wert weist Gladbeck mit 407,4 auf, den niedrigsten weiterhin Haltern mit 111,0.

Update 10. Januar: Die gute Nachricht vorweg: In den vergangenen 24 Stunden ist laut neuester Zahlen des Kreis-Gesundheitsamts kein weiterer Mensch in Herten im Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorben. Dennoch bleiben die Zahlen alarmierend.

So gab es weitere 18 Neu-Infektionen, da zeitgleich nur sieben Hertenerinnen und Hertener genesen sind, stieg die Zahl der aktuell Infizierten auf 220.

In den vergangenen sieben Tagen gab es in Herten 151 neue Infektionen, sodass die Inzidenz mit 244,3 weiterhin deutlich über 200 liegt. Den höchsten Wert hat erneut Gladbeck mit 402,1, den geringsten Haltern am See mit 105,7. Der Durchschnittswert im Kreis Recklinghausen beträgt 237,4 und ist damit im Vergleich zum Vortag noch einmal leicht gestiegen (235,3)

Update 9. Januar: Laut neuer Zahlen des Kreises Recklinghausen sind innerhalb der vergangenen 24 Stunden sechs weitere Menschen in Herten im Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorben. Es handelt sich um zwei Frauen im Alter von 77 und 84 Jahren und vier Männer im Alter von 92, 90, 84 und 99 Jahren. Damit steigt die Zahl der Todesfälle in Herten auf 58. Nur in Recklinghausen sind im Kreis mehr Menschen im Zusammenhang mit dem Virus gestorben.

Zudem wurden beim Kreis innerhalb der vergangenen 24 Stunden in Herten 33 neue Infektionen registriert. Innerhalb der vergangenen sieben Tage sind somit 158 Hertenerinnen und Hertener neu mit dem Coronavirus infiziert worden, sodass die Inzidenz umgerechnet auf 100.000 Einwohner in Herten innerhalb der vergangenen 24 Stunden erneut deutlich von 211,9 auf 255,6 gestiegen ist. Den höchsten Wert im gesamten Kreis Recklinghausen hat weiterhon Gladbeck mit 387,5, den geringsten Haltern am See mit 97,8. Der Kreis-Durchschnitt bei der Inzidenz ist ebenfalls weiter gestiegen - von 209,2 auf 235,3.

Der Krisenstab des Kreises Recklinghausen hat beschlossen, dass zunächst analysiert wird, ob es Maßnahmen gibt, die gezielt die aktuellen Infektionsursachen im Kreis reduzieren können. Darüber hinaus sind seitens des Landes Vorschläge und Hinweise für weitergehende Maßnahmen angekündigt worden. Beides wird der Krisenstab am Montag, 11. Januar, bewerten und anschließend die Entscheidung über das weitere Vorgehen fällen.

Update 8. Januar: Innerhalb der vergangenen 24 Stunden sind laut Zahlen des Kreis-Gesundheitsamts neun Menschen in Herten im Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorben - so viele wie noch nie an einem Tag seit Beginn der Pandemie. Es handelt sich dabei laut Auskunft des Kreises um fünf Frauen im Alter von 80, 83, 89, 93 und 96 Jahren sowie vier Männer im Alter von 84, 86, 89 und 92 Jahren. Zudem gab es 30 Neu-Infektionen.

Innerhalb der vergangenen sieben Tage sind somit 131 Hertenerinnen und Hertener neu mit dem Coronavirus infiziert worden, sodass die Inzidenz umgerechnet auf 100.000 Einwohner in Herten innerhalb der vergangenen 24 Stunden von 177,9 auf 211,9 gestiegen ist. Den höchsten Wert im gesamten Kreis Recklinghausen hat momentan Gladbeck mit 363,7, den geringsten Haltern am See mit 66,1. Der Kreis-Durchschnitt bei der Inzidenz ist ebenfalls deutlich gestiegen - von 181,9 auf 209,2. Ob das zu möglichen Bewegungseinschränkungen - Stichwort 15-Kilometer-Radius - führen könnte, lesen Sie hier.

Update 7. Januar: Wie der Kreis Recklinghausen meldet, steigt die Zahl der Todesfälle in Herten im Zuge der Corona-Pandemie auf 43. Zwei Männer im Alter von 76 und 77 Jahren sind verstorben. Im Kreisgebiet stieg die Zahl der Todesfälle sehr stark um insgesamt 43 Personen an. In Datteln verstarben sieben Menschen, in Dorsten fünf, in Gladbeck drei, in Haltern einer, in Marl acht, in Recklinghausen 15 und in Waltrop zwei.

Außerdem gab es am Mittwoch 26 Neuinfektionen in der Stadt, aktuell sind 207 Menschen „aktiv“ mit dem Virus infiziert. 34 Personen gelten als wieder genesen. Die Sieben-Tages-Inzidenz, die Anzahl der Neuinfektionen innerhalb der vergangenen Woche hochgerechnet auf 100.000 Menschen, ging mit 110 Fällen leicht von 179,6 auf 177,9 zurück.

Update 6. Januar: Laut Kreis Recklinghausen haben sich in den vergangenen 24 Stunden 23 Menschen neu mit dem Corona-Virus infiziert. Der Inzidenzwert sinkt leicht.

„Aktiv“ infiziert sind momentan 217 Hertenerinnen und Hertener. In der vergangenen Woche gab es laut Kreis 111 Neuinfektionen. Das bringt die Sieben-Tages-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen innerhalb der vergangenen sieben Tage hochgerechnet auf 100.000 Einwohner, zum Sinken. Der Inzidenzwert geht zurück von 194,1 auf 179,6. Im Kreisgebiet liegen die Werte von Waltrop (204,6) und Recklinghausen (206,5) über der 200er-Marke, der Durchschnitt liegt bei 160,4.

Update 5. Januar: Die vom Kreis Recklinghausen veröffentlichten Zahlen zur Corona-Pandemie bewegen sich auf einem ähnlichen Niveau wie am Vortag. Die Inzidenz steigt leicht an.

Laut Kreis haben sich elf Hertenerinnen und Hertener neu mit dem Virus infiziert (Vortag: zehn). Da zehn Menschen in der Zwischenzeit als genesen gelten, gibt es aktuell 214 „aktive“ Fälle in der Stadt. Die Zahl der Neuinfektionen beläuft sich auf 120 und liegt damit leicht über dem Wert des Vortages (118). Daher steigt der Inzidenzwert von 190,9 auf 194,1. Damit liegt sie weiterhin klar über dem Durchschnitt im Kreisgebiet, obwohl auch dieser Wert angestiegen ist: von 163,8 auf 178,1.

Update 4. Januar: Wie der Kreis Recklinghausen meldet, haben sich am Sonntag zehn Menschen neu mit dem Corona-Virus infiziert. Das sind deutlich weniger als am Vortag (25). Trotzdem steigt die Sieben-Tages-Inzidenz, die Anzahl der Neuinfektionen der vergangenen Woche hochgerechnet auf 100.000 Einwohner, weiter an. Sie betrug am Sonntag 176,3 und klettert mit 118 Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen auf 190,9 und liegt weiter über dem Durchschnitt im Kreis (163,8).

In Herten sind zudem 17 Menschen vom Virus genesen, insgesamt zählt der Kreis 213 aktive Fälle (Vortag: 220). Mehr haben im Kreisgebiet nur Marl (280) sowie Recklinghausen (382).

Update 3. Januar: Laut den neuen Zahlen des Kreises Recklinghausen ist in Herten ein weiterer Mensch.in Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorben. Der 44-jährige Mann ist das jüngste Todesopfer des Corona-Virus im Kreisgebiet. Damit sind seit Ausbruch der Pandemie in der Stadt 41 Menschen verstorben. Das ist die zweithöchste Zahl im Kreisgebiet hinter Recklinghausen (59).

Auch die Zahl der Neuinfektionen ist gestiegen, der Kreis hat 25 davon in den vergangenen 24 Stunden registriert. Am Vortag waren es noch sechs gewesen. Als Folge davon geht auch die Sieben-Tages-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen innerhalb der vergangenen Woche hochgerechnet auf 100.000, nach oben. Sie steigt von 139,1 am Samstag mit 109 Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen auf 176,3. Der Wert für Herten liegt damit deutlich über dem Durchschnitt im Kreis von 151,1.

Update 2. Januar: Am zweiten Tag des neuen Jahres meldet der Kreis Recklinghausen den 40. Todesfall in Herten in Zusammenhang mit dem Corona-Virus. Eine Frau im Alter von 91 Jahren ist verstorben. Insgesamt verstarben am Freitag 18 Menschen im Kreisgebiet: einer in Dorsten, acht in Marl, vier in Oer-Erkenschwick, vier in Recklinghausen.

In Herten haben sich sechs Personen neu mit dem Virus infizert, das sind noch einmal drei weniger als am Vortag. Aktuell sind 220 Menschen mit dem Virus infiziert. Die Sieben-Tages-Inzidenz sinkt derweil weiter: Am Freitag betrug sie noch 152,1, am Samstag meldet der Kreis nur noch einen Wert von 139,1. Der Durchschnitt im Kreis liegt bei 134,8.

Update 1. Januar: An Neujahr meldet die Kreisverwaltung neun Neuinfektionen für Herten. Die Zahl der aktuell Infizierten ist gesunken: von 242 am Donnerstag auf 215 am Freitag. Es gibt keine weiteren Todesfälle.

Auch die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen der vergangenen Woche hochgerechnet auf 100.000 Einwohner, ist weiter gesunken: von 176,3 auf 152,1. Damit hat Herten aber immer noch den zweithöchsten Wert im Kreis Recklinghausen, darüber liegt nur Castrop-Rauxel mit 178,6. Der Kreis-Durchschnitt liegt derzeit bei 130,8.

Update 31. Dezember: Nachdem es vom Kreis am gestrigen Mittwoch (30.12.) wegen technischer Probleme keine Zahlen gab, reichen wir diese heute nach und haben auch die Zahlen vom heutigen Silvestertag. Demnach hat es in Herten in den vergangenen zwei Tagen wieder einen deutlichen Anstieg der Neu-Infektionen gegegen.

Waren es zu Beginn der Woche am Montag (28.12.) und Dienstag (29.12.) noch insgesamt zehn Neu-Inzifizierte, verzeichnete der Kreis Recklinghausen gestern (32) und heute (27) insgesamt 59 Neu-Infektionen. Demgegenüber sind an beiden Tagen insgesamt 40 Hertenerinnen und Hertener wieder genesen. Es gibt weiterhin 39 Todesfälle. Die Zahl der aktuell Infizierten ist ebenfalls gestiegen - von 223 am Dienstag auf 242 am heutigen Donnerstag.

Die Sieben-Tages-Inzidenz für Herten sprang gestern noch einmal über die 200-er-Marke (205,4), liegt heute aber mit 176,3 deutlich darunter. Den höchten Wert im Kreis hat momentan Castrop-Rauxel mir 210, Haltern am See wiederum den geringsten und ist mit 44,9 erstmals seit langer Zeit einmal wieder unter dem Schwellenwert von 50.

Derweil bleibt die Lage in der Hertener Krankenhäusern aber angespannt. Hier geht es zu dem passenden Artikel.

Update 29. Dezember: Laut neuer Zahlen des Kreis-Gesundheitsamts wurden innerhalb der vergangenen 24 Stunden für Herten 52 Genesene registriert. Da es zeitglich nur neun neu-infizierte Hertenerinnen und Hertener gab, ist die Zahl der aktuell Infizierten deutlich von 266 auf 223 gesunken. Es gibt weitehin 39 Todesfälle.

Somit setzt sich auch der Abwärtstrend der Sieben-Tages-Inzidenz der vergangenen Tage fort. MIt 190,9 liegt der Wert nun seit längerer Zeit einmal wieder unter 200. Den höchsten Wert im Kreis hat erneut Datteln mit 228,4, den geringsten Wert Haltern am See mit 58,1. Im gesamten Kreis beträgt die Inzidenz momentan 174,9.

Update 28. Dezember: Wie das Gesundheitsamt mitteilt, sind in Herten so wie im gesamten Kreis Recklinghausen die Werte weiter zurückgegangen. So wurde für Herten in den vergangenen 24 Stunden nur eine neue Infektion gemeldet, dagegen gab es 25 Hertenerinnen und Hertener, die wieder genesen sind. Somit sank die Zahl der aktuell Infizierten innerhalb von 24 Stunden von 290 auf 266.

Dadurch ist auch die Sieben-Tage-Inzidenz in Herten weiter gesunken von 231,3 auf 208,7. Im Kreis Recklinghausen haben aber weiterhin nur Datteln (274,6) und Gladbeck (218,2) einen höheren Wert.

Es ist allerdings davon auszugehen, dass bedingt durch die Feiertage erheblich weniger Tests gemacht wurden und die Zahlen in den nächsten Tagen wieder steigen werden, wenn zum Beispiel in Arztpraxen und Laboren wieder regulär gearbeitet wird.

Derweil werden laut Meldungen der Krankenhäuser des Kreises Recklinghausen über das Informationssystem Gefahrenabwehr NRW momentan 279 Covid-19-Patienten stationär behandelt, davon liegen 37 auf der Intensivstation.

Update 27. Dezember: Der Kreis vermeldet einen weiteren Todesfall in Herten. Eine 90-jährige Frau, die zuvor positiv auf das Coronavirus getestet wurde, ist verstorben. Damit steigt die Gesamtzahl der Todesopfer in Herten auf 39. Gladbeck verzeichnet ebenfalls 39 Verstorbene. Nur in Recklinghausen gab es bisher mehr Todesopfer zu beklagen (46).

Derweil hat es in den vergangenen 24 Stunden zwei Neu-Infektionen gegeben, zeitgleich sind neun Hertenerinnen und Hertener wieder genesen, soadass in Herten aktuell 290 Menschen infiziert sind. Die Inzidenz (143 Neuansteckungen innerhalb der vergangenen sieben Tage, hochgerechnet auf 100.000 Einwohner) ist gesunken und liegt bei 231,3. Den höchsten Wert im Kreis Recklinghausen hat Datteln mit 315,1.

Update 26. Dezember: Am zweiten Weihnachstag bleiben die Corona-Zahlen in Herten auf hohem Niveau. Innerhalb der vergangenen 24 Stunden wurden für Herten 14 neue Corona-Infektionen registriert. Zeitgleich gab es 21 Genesene, sodass die Zahl der aktuell infizierten Hertenerinnen und Hertener geringfügig von 305 auf 298 sinkt.

Das wiederum bedeutet für die Inzidenz (172 Neuansteckungen innerhalb der vergangenen sieben Tage, hochgerechnet auf 100.000 Einwohner) einen Wert von 278,2. Momentan hat Datteln den höchten Wert im Kreis Recklinghausen mit 355,5. Der Kreis-Durchschnitt liegt bei 240,3.

Aktuell werden laut Meldungen der Krankenhäuser im Kreis Recklinghausen 256 Covid-19-Patienten stationär behandelt, davon liegen 34 auf der Intensivstation.

Update 25. Dezember: Am ersten Weihnachstag bleiben die Corona-Zahlen in Herten auf hohem Niveau. Innerhalb der vergangenen 24 Stunden wurden für Herten 24 neue Corona-Infektionen registriert. Zeitgleich gab es 15 Genesene, sodass die Zahl der aktuell infizierten Hertenerinnen und Hertener von 296 auf 305 steigt.

Das wiederum bedeutet für die Inzidenz (179 Neuansteckungen innerhalb der vergangenen sieben Tage, hochgerechnet auf 100.000 Einwohner) einen Wert von 289,5. Momentan hat Gladbeck den höchten Wert im Kreis Recklinghausen mit 357,1. Der Kreis-Durchschnitt liegt bei 265,4.

Aktuell werden laut Meldungen der Krankenhäuser im Kreis Recklinghausen 255 Covid-19-Patienten stationär behandelt, davon liegen 32 auf der Intensivstation.

Update 24. Dezember: Auch am Heiligabend bleiben die Zahlen, die der Kreis Recklinghausen für Herten täglich veröffentlicht, beunruhigend. Innerhalb der vergangenen 24 Stunden wurden für Herten 45 neue Corona-Infektionen registriert. Zeitgleich gab es 17 Genesene, sodass die Zahl der aktuell infizierten Hertenerinnen und Hertener von 268 auf 296 stieg.

Das wiederum bedeutet für die Inzidenz, also die Zahl der Neuansteckungen innerhalb der vergangenen Woche hochgerechnet auf 100.000 Einwohner, einen Anstieg von 263,7 auf 297,6. Momentan hat Datteln den höchten Wert im Kreis Recklinghausen mit 364,2, der Kreis-Durchschnitt liegt bei 271,6. Im Kreis Recklinghausen haben sich in den vergangenen 24 Stunden 306 Menschen neu infiziert.

Derweil werden laut Meldungen der Krankenhäuser des Kreises Recklinhausen über das Informationssystem Gefahrenabwehr NRW momentan 258 Covid-19-Patienten stationär behandelt, davon liegen 36 auf der Intensivstation.

Update 23. Dezember: Schlimme Nachrichten am Tag vor Heiligabend: In den vergangenen 24 Stunden hat der Kreis Recklinghausen alleine vier Todesfälle für Herten registriert: eine 86-jährige Frau sowie drei Männer im Alter von 65, 74 und 82 Jahren. Damit sind seit Ausbruch der Pandemie in der Stadt 38 Menschen verstorben. Insgesamt starben am Dienstag 23 Menschen im Kreisgebiet in Zusammenhang mit dem Virus: fünf in Datteln, zwei in Dorsten, zwei in Gladbeck, vier in Marl, drei in Oer-Erkenschwick, zwei in Recklinghausen, einer in Waltrop und vier in Herten.

In Herten haben sich zudem am Dienstag 23 Menschen mit dem Virus angesteckt, am Vortag waren es noch 20. Aktuell sind damit 268 Menschen mit dem Virus infiziert, im Vergleich zum Montag gelten 18 Personen als genesen. Eine positive Tendenz gibt es bei der Sieben-Tages-Inzidenz. In den vergangenen sieben Tagen haben sich 163 Menschen infiziert, das sind deutlich weniger als noch am Montag (208). Dadurch sinkt der Wert von 336,5 auf 263,7.

Update 22. Dezember: Das Corona-Virus fordert weiter Menschenleben, auch im Kreis Recklinghausen. Innerhalb der vergangenen 24 Stunden hat der Kreis zwölf neue Todesfälle verzeichnet, zwei davon in Herten. Es handelt sich um zwei Männer im Alter von 65 und 82 Jahren. Insgesamt sind damit kreisweit 212 Menschen in Zusammenhag mit dem Virus verstorben, in Herten sind es seit Ausbruch der Pandemie 34.

Zudem gab es am Montag 20 Neuinfektionen (Vortag: 15). Die Sieben-Tages-Inzidenz, also die Zahl der Neuansteckungen innerhalb der vergangenen Woche hochgerechnet auf 100.000 Einwohner, liegt aktuell bei 336,5. In den vergangenen sieben Tagen haben sich in Herten 208 Menschen angesteckt. Nur in Datteln (349,8) und Marl (343,8) ist der Inzidenzwert höher.

Update 21. Dezember: Wie ganz Deutschland, befindet sich auch Herten mitten im harten Lockdown. Die Corona-Zahlen steigen derweil laut Kreis-Gesundheitsamt weiter an. Innerhalb von 24 Stunden gab es 15 Neuinfizierte. Da zeitgleich für Herten aber keine Genesenen gemeldet wurden, steigt die Zahl der aktuellen Fälle in Herten auf 283. Es gibt weiterhin 32 Todesfälle zu beklagen.

Auch bei der Inzidenz - die Zahl der Neuansteckungen in der vergangenen Woche, hochgerechnet auf 100.000 Einwohner - gab es erneut einen Anstieg, von 315,4 auf 328,4. Im Kreis Recklinghausen haben momentan nur Marl (349,7) und Gladbeck (337,3) einen höheren Wert.

Update 20. Dezember: Eine gute Nachricht gibt es am Sonntag von der Kreisverwaltung: Es sind keine weiteren Menschen in Herten an oder mit dem Coronavirus gestorben. Die Zahl der Todesfälle in Herten bleibt bei 32.

In den vergangenen 24 Stunden haben sich 31 Menschen in Herten neu mit dem Coronavirus infiziert. In der Summe ergibt das für das Wochenende 52 Neuansteckungen, denn am Samstag hatten sich 21 Menschen neu infiziert. Die Zahl der „aktiv“ infizierten ist damit am Sonntag auf 268 gestiegen.

Leicht gestiegen ist auch wieder die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuansteckungen in der vergangenen Woche, hochgerechnet auf 100.000 Einwohner. Sie liegt am Sonntag bei 315,4, nachdem sie am Samstag auf 310,6 gesunken war. Herten hat damit die zweithöchste Inzidenz im Kreis Recklinghausen, darüber liegt am Sonntag nur Marl mit 353,3. Der kreisweite Durchschnitt liegt bei 248,0.

Update 19. Dezember: Die Kreisverwaltung meldet am Samstag zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Demnach sind zwei Frauen aus Herten im Alter von 52 und 83 Jahren an oder mit dem Coronavirus gestorben. Die Zahl der Todesfälle ist damit auf 32 gestiegen.

In den vergangenen 24 Stunden haben sich laut Angaben des Kreis-Gesundheitsamtes 21 Hertenerinnen und Hertener neu mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der „aktiv“ infizierten Menschen in Herten liegt aktuell bei 247.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuansteckungen in der vergangenen Woche hochgerechnet auf 100.000 Einwohner, ist leicht auf 310,6 gesunken, am Vortag hatte sie noch bei 315,4 gelegen. Dennoch ist das der dritthöchste Wert im Kreis Recklinghausen, höher ist die Inzidenz derzeit nur in Gladbeck mit 318,7 und Marl 359,2. Der Durchschnitt im Kreis Recklinghausen liegt aktuell bei 255,3 (Vortag 261,8).

Update 18. Dezember: Auch am vierten Tag in Folge ist eine Person in Herten im Zusammenhang mit dem Corona-Virus gestorben, es handelt sich um eine 66-jährige Frau. Wie der Kreis Recklinghausen meldet, hat es damit im Zusammenhang mit der Pandemie 30 Todesfälle in Herten gegeben. Insgesamt sind im Kreis in den vorangegangenen 24 Stunden neun Menschen infolge von Corona gestorben. Sie kamen aus Herten, Castrop-Rauxel, Gladbeck (2), Marl, Oer-Erkenschwick, Recklinghausen (2) und Waltrop.

29 Menschen haben sich zudem in der Stadt neu angesteckt, insgesamt sind damit 255 Personen infiziert. Die Sieben-Tages-Inzidenz bleibt mit 195 Infektionen innerhalb der vergangenen Woche mit 315,4 im Vergleich zu Donnerstag gleich. Höher ist sie im Kreisgebiet nur in Datteln (393,1), Marl (341,1) sowie Oer-Erkenschwick (318,3).

Update 17. Dezember: Wieder sind in Herten zwei Menschen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus verstorben: eine 81-jährige Frau und ein 77-jähriger Mann. Damit gab es seit Ausbruch der Pandemie 29 Todesfälle. Insgesamt meldet der Kreis Recklinghausen am Donnerstagmorgen 14 neue Todesfälle: zwei in Herten, zwei in Castrop-Rauxel, drei in Datteln, einen in Gladbeck, einen in Marl, einen in Oer-Erkenschwick, vier in Recklinghausen.

Aktuell sind in Herten 249 Menschen infiziert, am Mittwoch haben sich 24 Personen neu angesteckt. Die Sieben-Tages-Inzidenz steigt von 302,5 auf 315,4.

Update 16. Dezember: Heute startet der Lockdown und das Corona-Virus fordert nach Angaben des Kreises Recklinghausen ein weiteres Todesopfer. Ein 88-jähriger Mann ist verstorben. Damit haben seit Beginn der Pandemie 27 Menschen in Herten im Zusammenhang mit dem Virus ihr Leben verloren.

Insgesamt verstarben im Kreis elf Menschen: Besonders stark betroffen war Datteln, wo es sechs Todesfälle gab. Auch in Marl, Recklinghausen (2) und Waltrop forderte das Corona-Virus neue Opfer.

In Herten verzeichnete der Kreis von Dienstag auf Mittwoch mit 68 auch sehr viele Neuinfektionen, insgesamt sind 255 Menschen (Dienstag: 197) infiziert. Die Sieben-Tages-Inzidenz, also die Zahl von Neuinfektionen innerhakb von einer Woche hochgerechnet auf 100.000 Einwohner, stieg sprunghaft von 231,3 auf 302,5. Das ist der höchste Wert seit Wochen.

Update 15. Dezember: Auch am Dienstagmorgen meldet der Kreis Recklinghausen für Herten wieder mehrere Neuinfektionen. Die gute Nachricht: Seit einer Woche ist kein neuer Todesfall gemeldet worden.

Seit Ausbruch der Pandemie sind in der Stadt 26 Menschen verstorben, kreisweit sind es 164. In Datteln hingegen ist eine weitere Person in Zusammenhang mit dem Virus verstorben (13 Todesfälle insgesamt), in Recklinghausen gar zwei. Damit hat die Pandemie in Recklinghausen die meisten Todesopfer gefordert, dort sind es jetzt 35, in Gladbeck 34.

In Herten gibt es 15 neue Infektionen, insgesamt sind aktuell 197 Menschen infiziert. Gegenüber dem Stand am Montag gelten 16 Menschen als genesen. Der Inzidenzwert ist von 228,1 auf 231,3 gestiegen, in den vergangenen sieben Tagen haben sich 143 Menschen angesteckt. Seit Beginn der Pandemie haben sich 1408 Menschen infiziert.

Update 14. Dezember: Von Sonntag auf Montag hat sich die Lage in Herten nicht wesentlich verändert. Die Inzidenz bleibt mit 228,1 (Sonntag: 229,7) auf hohem Niveau. Der Inzidenz-Durchschnitt liegt im Kreis bei 245,5.

Gegenüber 28 am Vortag meldete der Kreis Recklinghausen für Herten am Montagmorgen lediglich sieben Neuinfektionen. Die aktuell bestätigten Fälle in der Stadt zählen weiterhin 198. Im Zusammenhang mit dem Corona-Virus sind in Herten bislang 26 Menschen verstorben, im Kreisgebiet sind es 161.

Update 13. Dezember: Wie ganz Deutschland geht auch Herten ab Mittwoch (16.12.) in einen harten Corona-Lockdown. Der nicht für den täglichen Bedarf nötige Einzelhandel schließt - auch Dienstleistungsbetriebe, wie zum Beispiel Friseure. Die harten Beschränkungen gelten zunächst bis 10. Januar.

In Regionen mit besonders hohen Sieben-Tage-Inzidenzen drohen Ausgangssperren. Das wäre aktuell zum Beispiel im Kreis Recklinghausen mit einer offiziellen RKI-Inzidenz von 249,9 der Fall und damit auch in Herten.

In Herten ist die Inzidenz, also die Zahl der Infektionen innerhalb der vergangenen Woche hochgerechnet auf 100.000 Einwohner, nochmal stark gestiegen - innerhalb von 24 Stunden von 192,5 auf 229,7. Es gibt 28 Neuinfektionen und 198 aktuell bestätigte Fälle.

Update 12. Dezember: Erneut gab es laut Zahlen des Kreis-Gesundheitsamtes mehr Neu-Infektionen (24) als Genesene (12). Somit stieg die Zahl der aktuell infizierten Hertenerinnen und Hertener auf 179. Die Zahl der Verstorbenen bleibt unverändert bei 26.

Auch die Inzidenz, also die Zahl der Infektionen innerhalb der vergangenen Woche hochgerechnet auf 100.000 Einwohner, ist wieder gestiegen, innerhalb von 24 Stunden von 184,4 auf 192,5. Den höchsten Wert aller Städte im Kreis Recklinghausen hat weiterhin Datteln mit 404,7.

Update 11. Dezember: Dem bundesweiten Trend folgend, ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Herten deutlich angestiegen. Wie die Kreisverwaltung heute mitteilte, waren innerhalb eines Tages 29 Neuansteckungen in Herten erfasst worden. Am Tag zuvor waren es 16.

Insgesamt sind aktuell 167 Hertener mit Corona infiziert. Laut Statistik zeigen gut 60 Prozent Krankheitssymptome. Die Zahl der Verstorbenen liegt seit Mittwoch unverändert bei 26.

In den vergangenen sieben Tagen haben sich 114 Hertener neu angesteckt. Hochgerechnet auf 100.000 Einwohner ergibt sich daraus ein Inzidenzwert von 184,4. Gestern lag er bei 160,1. Durchschnitt im Kreis RE: 196,9.

Update 10. Dezember: Die Verwaltung des Kreises Recklinghausen hat keine neuen Todesfälle zu verzeichnen. Seit Ausbruch der Pandemie sind kreisweit 152 Menschen am Corona-Virus verstorben, 26 von ihnen in Herten.

Die Zahl der Neuinfektionen ist auf 16 zurückgegangen (am Mittwoch waren es noch 24 gewesen). Es sind aber mit 162 Personen mehr „aktiv“ infiziert als noch am Vortag (145). Die Sieben-Tages-Inzidenz beträgt für Herten 160,1, im Kreis-Durchschnitt liegt sie bei 181,7.

Update 9. Dezember: Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang hat im ganzen Land einen neuen Höchststand erreicht, und auch in Herten kostet das Corona-Virus zwei weitere Menschen das Leben. Am Mittwoch verzeichnet der Kreis Recklinghausen im Vergleich zum Vortag zwei weitere Verstorbene. Es handelt sich um eine Frau mit 91 Jahren und einen 75 Jahre alten Mann. Seit Ausbruch der Pandemie sind damit 26 Menschen in Herten im Zusammenhang mit dem Virus verstorben.

Im gesamten Kreisgebiet gab es von Dienstag auf Mittwoch zehn neue Todesfälle: neben Herten waren auch Datteln (2), Dorsten, Oer-Erkenschwick (2) und Recklinghausen (3) betroffen. Recklinghausen hat mit 31 nun fast so viele Todesfälle wie Gladbeck (32), dann folgt Herten.

Auch die Zahl der Neuinfektionen stieg in Herten mit 24 im Vergleich zum Dienstag (13) deutlich an. Insgesamt sind momentan in der Stadt 145 Menschen „aktiv“ infiziert.

Update 8. Dezember: Am Dienstag gibt es keinen weiteren Todesfall zu verzeichnen, in Herten bleibt es bei 24. Das sind weiterhin die drittmeisten hinter Gladbeck (32) und Recklinghausen (28), im ganzen Kreisgebiet kam kein weiterer Todesfall hinzu.

Indessen gibt es 13 Neuinfektionen, am Montag waren es lediglich acht gewesen. Insgesamt sind aktuell 133 Menschen „aktiv“ mit dem Virus infiziert. Genesen sind seit dem Vortag 19 Personen. Die Siebentages-Inzidenz, die Neuinfektionen innerhalb einer Woche hochgerechnet auf 100.000, beträgt 150,4 (Montag: 152,1).

Update 7. Dezember: Die Zahl der Todesfälle in Herten hat sich laut Mitteilung des Kreises Recklinghausen am Montagmorgen von 23 auf 24 erhöht.

Aktuell sind laut Kreis in Herten 139 Menschen „aktiv“ mit dem Virus infiziert, am Vortag waren es noch 154 gewesen. Es gab acht Neuinfektionen. Genesen sind am Montag im Vergleich zum Sonntag 22 Personen. Die Sieben-Tages-Inzidenz ist von 144,0 am Sonntag auf 152,1 leicht angestiegen. Der Durchschnitt im Kreigebiet liegt bei 182,0.

Update 6. Dezember: Eine gute Nachricht am Nikolaustag: Es ist kein weiterer Todesfall für Herten zu verzeichnen. Und auch die Zahl der Neuinfektionen ist geringer als zuletzt.

Am Sonntag meldet der Kreis Recklinghausen weiter 23 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Corona-Virus für Herten sowie fünf Neuinfektionen. Auch die Sieben-Tages-Inzidenz, die Zahl der Infektionen innerhalb der vergangenen Woche hochgerechnet auf 100.000 Einwohner, ist zurück gegangen. Sie beträgt mit 89 Fällen 144,0. Am Tag zuvor lag der Wert noch bei 158,5. Damit geht der Trend in Herten in eine andere Richtung als im Kreisgebiet: Dort stieg der Inzidenzwert von 170,5 auf 174,4. Den höchsten Wert hat aktuell Datteln mit 358,4 vor Oer-Erkenschwick (257,8) und Marl (217,7). Die meisten Todsfälle ingesamt hat weiterhin Gladbeck mit 32 zu beklagen.

Update 5. Dezember: Die Zahl der Todesfälle in Herten im Zusammenhang mit dem Coronavirus steigt an: von 22 auf 23. Insgesamt gab es im Kreisgebiet fünf neue Todesfälle, darunter auch ein 78-jähriger Mann aus Herten.. Das ergibt die Veröffentlichung der Zahlen durch den Kreis Recklinghausen am Samstag. Der Inzidenzwert ist leicht gestiegen.

Für Samstag meldet der Kreis für Herten 19 Neuinfektionen innerhalb der vergangenen 24 Stunden, insgesamt gibt es in der Stadt damit 153 „aktiv“ infizierte Menschen. In den vergangenen sieben Tagen haben sich 98 Menschen neu infiziert, hochgerechnet aur 100.000 Einwohner ergibt sich daraus ein Inzidenzwert von 158,5. Am Freitag hatte der Wert noch 156,9 gelautet. Der Durchschnittswert im Kreis beträgt 170,5.

Update 4. Dezember: In den vergangenen sieben Tagen sind neun Hertener im Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorben. Nach dieser tragischen Entwicklung sind die Zahlen, die der Kreis Recklighausen am Freitag veröffentlicht hat, womöglich ein kleiner Lichtblick. Es sind keine weiteren Todesfälle hinzugekommen und der Inzidenzwert für Herten ist deutlich gesunken.

Die konkreten Zahlen vom Freitag für Herten: Aktuell sind 180 Menschen „aktiv“ mit dem Coronavirus infiziert. In den vergangenen 24 Stunden sind 27 Fälle neu hinzugekommen. Innerhalb der vergangenen sieben Tage hat es insgesamt 97 Neuinfektionen gegeben. Hochgerechnet auf 100.000 Einwohner ergibt sich daraus ein Inzidenzwert von 156,9. Am Donnerstag hatte dieser noch 177,9 betragen, am Mittwoch betrug der Wert 186,0. Der Durchschitt im Kreis RE liegt bei 169,7.

Update 3. Dezember: Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus ist in Herten erneut stark angestiegen. Insgesamt meldete die Kreisverwaltung am Donnerstagmorgen sechs weitere Todesfälle im Kreis RE . Vier davon entfallen auf Herten. Damit steigt die Anzahl der verstorbenen Hertener innerhalb eines Tages von 18 auf 22 an. Herten rückt damit in der Todesfallstatistik des Kreises immer weiter nach oben. An der Spitze stehen aktuell die (doppelt so große) Stadt Recklinghausen mit 26 Todesfällen und Gladbeck mit 32 Fällen.

Bei den aktuell verstorbenen Hertenern handelt es sich um zwei Frauen im Alter von 87 und 100 Jahren sowie um zwei Männer im Alter von 83 und 94 Jahren.

Inzidenz weiter über dem Kreis-Durchschnitt

Aktuell sind in Herten 178 Menschen „aktiv“ mit dem Coronavirus infiziert. Am Donnerstagmorgen meldete das Kreisgesundheitsamt 24 Neuinfektionen. Innerhalb der vergangenen sieben Tage haben sich 110 Hertener neu angesteckt. Hochgerechnet auf 100.000 Einwohner ergibt das einen Inzidenzwert von 177,9. Der Durchschnitt im Kreis RE beträgt 170,8.

Update 2. Dezember: Laut Informationen des Kreis-Gesundheitsamts gibt es in Herten einen weiteren Todesfall. Ein Mann im Alter von 86 Jahren ist verstorben, der zuvor positiv auf das Coronavirus getestet worden war. Somit steigt die Zahl der Todesopfer in Herten auf 18.

Innerhalb der vergangenen 24 Stunden gab es in Herten zehn Neu-Infektionen, fünf Hertenerinnen und Hertener sind wieder genesen. Damit steigt die Zahl der „aktiv“ mit dem Coronavirus Infizierten auf 166.

Die Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen in sieben Tagen gerechnet auf 100.000 Einwohner, sank leicht von 189,3 auf 186. Damit liegt Herten hinter Datteln (346,9), Oer-Erkenschwick (216,4) und Gladbeck (193,1) im Vergleich aller Städte im Kreis Recklinghausen auf Platz vier. Den geringsten Wert hat momentan Haltern am See mit 55,5. Der Kreis-Durschschnitt liegt bei 169,7.

Update 1. Dezember: Ab heute gilt auch in Herten die neue Schutzverordnung. Hier noch einmal ein Überblick:

  • Im öffentlichen Raum dürfen sich nur noch bis zu fünf Angehörige aus zwei verschiedenen Haushalten treffen. Kinder bis 14 Jahren werden nicht mitgezählt.
  • Die Maskenpflicht gilt jetzt auch vor Geschäften und auf Parkplätzen. In Geschäften mit mehr als 800 Quadratmetern Gesamtverkaufsfläche wird die zulässige Kundenanzahl pro Quadratmeter eingeschränkt.
  • Der Verkauf von Weihnachtsbäumen ist unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregelungen zulässig.
  • Vom 23. Dezember 2020 bis zum 1. Januar 2021 ist ein Zusammentreffen im engsten Familien- oder Freundeskreis mit insgesamt höchstens zehn Personen zulässig - Kinder bis einschließlich 14 Jahren werden auch hier nicht mitgezählt. Diese Personen dürfen auch in Hotels und Pensionen übernachten.
  • Zum Jahreswechsel 2020/2021 sind öffentlich veranstaltete Feuerwerke untersagt.
  • Der Betrieb von Skiliften ist unzulässig.
  • Weitere Infos gibt es auf der offiziellen Internetseite der Landesregierung: www.land.nrw/corona

Derweil hat es laut Kreis-Gesundheitsamt in Herten in den vergangenen 24 Stunden 14 Neu-Infektionen gegeben. Zeitgleich sind zwölf Hertenerinnen und Hertener wieder genesen. Damit ist die Zahl der „aktiv“ mit dem Coronavirus Infizierten leicht von 160 auf 162 gestiegen.

Auch bei der Inzidenz - die Zahl der Neuinfektionen in sieben Tagen gerechnet auf 100.000 Einwohner - gab es in den vergangenen 24 Stunden einen leichten Anstieg von 182,8 auf 189,3. Damit liegt Herten im Vergleich aller Städte im Kreis Recklinghausen momentan hinter Datteln (323,7) und Oer Erkenschwick (203,7) auf Platz drei.

Update 30. November: Die Corona-Zahlen für Herten haben sich laut des Kreisgesundheitsamts in den vergangenen 24 Stunden nur wenig verändert. Drei Neu-Infektionen wurden registriert, 13 Hertenerinnen und Hertener sind wieder genesen. Somit sank die Zahl der „aktiv“ mit dem Coronavirus Infizierten von 170 auf 160.

Auch bei der Inzidenz - die Zahl der Neuinfektionen in sieben Tagen gerechnet auf 100.000 Einwohner - gab es in den vergangenen 24 Stunden einen leichten Rückgang von 187,6 auf 182,8. Damit liegt Herten im Vergleich aller Städte im Kreis Recklinghausen momentan hinter Datteln (344,0) auf Platz zwei, der Durchschnitt im Kreis RE liegt bei 168,5.

Update 29. November: Nachdem die Zahl der Verstorbenen in Herten am Samstag um vier auf 17 angestiegen war, meldete das Kreisgesundheistamt am Sonntag keine weiteren Todesopfer. Allerdings erhöht sich die Zahl der Neu-Infektionen kontinuierlich. 14 kamen am Sonntag hinzu. Aktuell sind 170 Menschen in Herten „aktiv“ mit dem Coronavirus infiziert.

Herten mit dritthöchster Inzidenz im Kreis RE

Innerhalb der vergangenen sieben Tage wurden 116 Neu-Infektionen bestätigt. Hochgerechnet auf 100.000 Einwohner beträgt der Inzidenzwert für Herten somit aktuell 187,6. Das ist der dritthöchste Wert im Kreis RE hinter Oer-Erkenschwick (191,0) und dem aktuellen Corona-Hotspot Datteln (338,2). Der Durchschnitt im Kreis RE liegt bei 167,7.

Update 28. November: Die Zahl der Verstorbenen in Herten hat sich innerhalb von 24 Stunden um vier auf 17 erhöht. Das ist der dritthöchste Wert im Kreis RE (hinter Gladbeck und Recklinghausen) und der höchste Anstieg an einem einzelnen Tag seit Beginn der Pandemie. Bei den Todesopfern handelt es sich um zwei Männer im Alter von 75 und 92 Jahren sowie um zwei Frauen im Alter von 73 und 94 Jahren. Somit sind in Herten innerhalb von dreieinhalb Wochen 16 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorben. Das erste Todesopfer war bereits im Frühjahr 2020 zu beklagen.

Insgesamt hat das Kreisgesundheitsamt am Samstag 13 weitere Todesfälle im Kreis Recklinghausen gemeldet.

Inzidenzwert in Herten über dem Kreis-Durchschnitt

Die detaillierten Zahlen für Herten von Samstag, 28. November: 166 Menschen in Herten sind aktuell „aktiv“ mit dem Coronavirus infiziert. Innerhalb der vergangegen 24 Stunden sind 18 Neu-Infektionen verzeichnet worden. Innerhalb der vergangenen sieben Tage waren es 116 Neu-Infektionen. Hochgerechnet auf 100.000 Einwohner beträgt der Inzidenzwert für Herten somit aktuell 187,6. Der Durchschnitt im Kreis RE liegt bei 182,5.

Update 27. November: Während die coronabedingten Einschränkungen auch in den Dezember hinein verlängert und zum Teil weiter verschärft werden, ist in Herten die Zahl der aktuell infizierten Bürgerinnen und Bürger wieder gestiegen. Innerhalb von 24 Stunden gab es 27 Neu-Infizierte. Zeitgleich sind 11 Hertenerinnen und Hertener wieder gesundet. Somit stieg die Zahl der aktuell infizierten Menschen in der Stadt von 164 auf 180.

Derweil bleibt die Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen in sieben Tagen gerechnet auf 100.000 Einwohner, im Vergleich zum Vortag beinahe gleich. Sie ist nur leicht von 190,9 auf 186 gesunken. Den höchsten Inzidenzwert in Kreis Recklinghausen hat weiterhin Datteln mit 329,5.

Aufgrund der aktuellen Lage und der Einschränkungen hat unterdessen der Verkehrsverein Herten (VVH) entschieden, den traditionellen Nikolausumzug durch die Hertener Innenstadt in diesem Jahr abzusagen. Stattdessen soll der Nikolaus einige Kitas besuchen. Was genau geplant ist, lesen Sie hier.

Hier die Fotos aus dem vergangenen Jahr:

Bildergalerie: Der Nikolausumzug in der Hertener Innenstadt

Nikolausumzug durch die Hertener Innenstadt.
Nikolausumzug durch die Hertener Innenstadt. © Danijela Budschn
Nikolausumzug durch die Hertener Innenstadt.
Nikolausumzug durch die Hertener Innenstadt. © Danijela Budschn
Nikolausumzug durch die Hertener Innenstadt.
Nikolausumzug durch die Hertener Innenstadt. © Danijela Budschn
Nikolausumzug durch die Hertener Innenstadt.
Nikolausumzug durch die Hertener Innenstadt. © Danijela Budschn
Nikolausumzug durch die Hertener Innenstadt.
Nikolausumzug durch die Hertener Innenstadt. © Danijela Budschn
Nikolausumzug durch die Hertener Innenstadt.
Nikolausumzug durch die Hertener Innenstadt. © Danijela Budschn
Nikolausumzug durch die Hertener Innenstadt.
Nikolausumzug durch die Hertener Innenstadt. © Danijela Budschn
Nikolausumzug durch die Hertener Innenstadt.
Nikolausumzug durch die Hertener Innenstadt. © Danijela Budschn
Nikolausumzug durch die Hertener Innenstadt.
Nikolausumzug durch die Hertener Innenstadt. © Danijela Budschn
Nikolausumzug durch die Hertener Innenstadt.
Nikolausumzug durch die Hertener Innenstadt. © Danijela Budschn
Nikolausumzug durch die Hertener Innenstadt.
Nikolausumzug durch die Hertener Innenstadt. © Danijela Budschn
Nikolausumzug durch die Hertener Innenstadt.
Nikolausumzug durch die Hertener Innenstadt. © Danijela Budschn
Nikolausumzug durch die Hertener Innenstadt.
Nikolausumzug durch die Hertener Innenstadt. © Danijela Budschn
Nikolausumzug durch die Hertener Innenstadt.
Nikolausumzug durch die Hertener Innenstadt. © Danijela Budschn
Nikolausumzug durch die Hertener Innenstadt.
Nikolausumzug durch die Hertener Innenstadt. © Danijela Budschn
Nikolausumzug durch die Hertener Innenstadt.
Nikolausumzug durch die Hertener Innenstadt. © Danijela Budschn

Update 26. November: Laut neuer Zahlen des Kreis-Gesundheitsamts ist die Inzidenz - die Zahl der Neuinfektionen in sieben Tagen gerechnet auf 100.000 Einwohner - in Herten wieder gestiegen: innerhalb von 24 Stunden von 174,7 auf 190,9. In demselben Zeitraum wurden 29 Neu-Infizierte registriert. Denen stehen 15 Gesundete gegenüber. Es gibt 13 Todesopfer zu beklagen. Somit gibt es momentan in Herten mit 164 aktuell betätigten Fällen 14 mehr als am Vortag.

Derweil hat die Rosa-Parks-Schule besonders mit den Corona-Auswirkungen zu kämpfen, momentan gibt es dort ein Problem mit den Fenstern und der Belüftung. sodass einige Klassen geteilt werden mussten. Den kompletten Artikel dazu gibt es hier.

Update 25. November: Es gibt ein weiteres Todesopfer im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Herten zu beklagen. Wie der Kreis Recklinghausen mitteilt, ist eine Frau aus Herten im Alter von 98 Jahren verstorben, die zuvor positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Somit steigt die Zahl der Todesopfer auf 13.

12 Neuinfektionen meldet der Kreis am Mittwoch. Die Zahl der aktiv Infizierten ist weiter zurückgegangen. Noch sind 150 Hertenerinnen und Hertener an Covid-19 erkrankt. Seit Beginn der Pandemie haben sich bereits 1067 in Herten wohnende mit dem Virus infiziert. Davon gelten 904 Personen als wieder genesen. Das sind 18 mehr als am Vortag.

Die Inzidenz, die Zahl der Neuinfektionen in sieben Tagen gerechnet auf 100.000 Einwohner, stieg leicht an auf 174,7. Das bedeutete kreisweit gesehen Platz sieben. Nur Waltrop, Castrop-Rauxel und Haltern am See haben eine niedrigere Inzidenz.

Zahl aktiver Corona-Fälle geht in Herten leicht zurück

Update 24. November: Laut Kreis-Gesundheitsamt ist die Zahl der aktuell bestätigten Corona-Fälle in Herten weiter zurückgegangen - innerhalb von 24 Stunden von 174 auf 157. Das liegt daran, dass es in diesem Zeitraum deutlich mehr Gesundete (27) als Neu-Infizierte (10) gab.

Insgesamt gab es demnach seit Beginn der Aufzeichnungen 1055 Fälle in Herten, 886 Bürgerinnen und Bürger der Stadt sind wieder genesen, es gibt weiterhin zwölf Todesopfer.

Die Inzidenz, also der Wert der Neuinfektionen in sieben Tagen gerechnet auf 100.000 Einwohner, ist derweil wieder ein wenig gesunken, von 171,5 auf 168,2. Den höchstenn Wert im Vergleich aller Kreisstädte hat weiterhin Datteln mit 329,5.

Update 23. November: Der Corona-Inzidenz-Wert ist wieder auf 171,5 gestiegen. Damit ist die Zahl der Neuinfektionen in sieben Tagen gerechnet auf 100.000 Einwohner in Herten wieder auf dem Stand von vor zwei Tagen. Am Montag meldet das Kreisgesundheitsamt 6 Neuinfektionen mit dem Virus. Damit beträgt die Zahl der nachweislich aktiv Infizierten 174.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 1045 Hertenerinnen und Hertener mit dem Coronavirus infiziert. Als wieder genesen gelten 859 Personen. Es bleibt bei zwölf Todesopfern.

Lüften an der Rosa-Parks-Schule in Herten ein Problem

Mund-Nase-Bedeckung tragen, ausreichend Abstand halten und regelmäßiges Lüften sind das A und O, wenn es darum geht, dass sich Schülerinnen und Schüler in ihrer Bildungseinrichtung in Herten nicht mit dem Coronavirus infizieren. Ob der Luft-Austausch in allen Räumen der Rosa-Parks-Gesamtschule so möglich ist, dass sich dort aufgrund dessen niemand infiziert, wird derzeit geprüft.

Update 22. November: Seit Pandemie-Beginn bis heute gibt es in Herten 1039 Corona-Fälle. Das bedeutet, dass sich in den vergangenen 24 Stunden 14 Hertenerinnen und Hertener neu infiziert haben. Gleichzeitig sind aber auch 18 Menschen wieder gesundet. Es gibt weiterhin zwölf Todesopfer zu beklagen. Das bedeutet, dass die Zahl der aktuell infizierten Hertenerinnen und Hertener gesunken ist, von 172 auf 168.

Ebenfalls gesunken ist die Inzidenz, also der Wert der Neuinfektionen in sieben Tagen gerechnet auf 100.000 Einwohner, und zwar von 171,5 auf 163,4. Damit haben mittlerweile im Kreis Recklinghausen nur noch Waltrop (139,8) und Haltern am See (66,1) einen geringeren Wert. Die höchste Inzidenz aller Kreis-Städte hat momentan Datteln mit 332,4.

Update 21. November: Die neuen Zahlen des Kreis-Gesundheitsamts sind positiv. Der Inzidenzwert, also der Wert der Neuinfektionen in sieben Tagen gerechnet auf 100.000 Einwohner, ist in Herten erneut deutlich von 203,8 auf 171,5 zurückgegangen.

Darüberhinaus gab es in den vergangenen 24 Stunden deutlich mehr Genesene als Neu-Infektionen. Den 17 neu-infizierten Hertenerinnen und Hertenern standen 39 gesundete Menschen gegenüber. Damit gab es insgesamt in Herten bisher 1025 Fälle, 841 Menschen sind wieder gesund, zwölf Menschen sind verstorben.

Das bedeutet, dass es in Herten momentan 172 aktuell bestätigte Fälle gibt, ein Rückgang zum Vortag um 22.

Update 20. November: Auch wenn der Inzidenzwert - der Wert der Neuinfektionen in sieben Tagen gerechnet auf 100.000 Einwohner - in Herten von 221,6 weiter auf 203,8 zurückgegangen ist , bleiben die aktuellen Fallzahlen hoch. Innerhalb von 24 Stunden gab es laut Kreis-Gesundheitsamt in Herten 30 Neu-Infektionen, damit stieg die Zahl aller je positiv getesteten Hertenerinnen und Hertener auf 1008.

Zeitgleich sind 25 Bürgerinnen und Bürger der Stadt wieder gesundet. Weiterhin gibt es zwöf Todesopfer zu beklagen Damit gibt es in Herten 194 aktuell bestätigte Fälle.

Auch in den beiden Hertener Krankenhäusern werden Covid-19-Patieten behandelt. Hier gab es auch Fälle in der Belegschaft. Den kompletten Artikel dazu gibt es hier.

Update 19. November: Erneut sind zwei Menschen in Herten gestorben, die zuvor positiv auf das Coronavirus getestet worden waren. Es handelt sich dabei um einen Mann im Alter von 88 Jahren sowie eine 72-jährige Frau. Damit steigt die Zahl der Todesopfer in Herten auf zwölf.

Die Inzidenz hat sich in den vergangenen 24 Stunden kaum verändert: Der Wert der Neuinfektionen in sieben Tagen gerechnet auf 100.000 Einwohner, steigt leicht von 221,6 auf 226,5. Damit liegt Herten im Vergleich aller Städte im Kreis Recklinghausen hinter Datteln (283,3), Recklinghausen (253,1) und Gladbeck (240,7).

Es gab in Herten 19 Neu-Infektionen in den vergangenen 24 Stunden, 21 Hertenerinnen und Hertener sind wieder genesen. Es gibt aktuell im Stadtgebiet 189 bestätigte Fälle.

Update 18. November: Erstmals seit einigen Tagen hat Herten im Vergleich aller Städte im Kreis Recklinghausen nicht mehr den höchsten Inzidenzwert. Dieser Wert der Neuinfektionen in sieben Tagen gerechnet auf 100.000 Einwohner ist vom gestrigen Dienstag (17.11.) auf den heutigen Mittwoch (18.11.) von 275 auf 221,6 gesunken.

Damit liegt Herten heute hinter Datteln (251,5), Marl (235,5), Recklinghausen (235,2) und Gladbeck (232,8). Insgesamt gab es laut Kreis-Gesundheitsamt in 24 Stunden in Herten acht Neuinfektionen, genesen sind in demselben Zeitraum 16 Hertenerinnen und Hertener.

Leider gibt es in Herten aber zwei weitere Todesopfer zu beklagen. Hierbei handelt es sich um eine 89-jährige Frau und um einen 94 Jahre alten Mann, die verstorben sind, nachdem sie positiv auf das Coronavirus getestet worden waren.

Update 17. November: Den erfreulichen Wert des Vortages von nur einer Neuinfektion in 24 Stunden konnte nach dem Wochenende zwar nicht gehalten werden, dennoch deutet sich mit 12 Neuinfektionen langsam ein Rückgang im Vergleich zu den vergangenen zwei Wochen an. Insgesamt sind derzeit 203 Hertenerinnen und Hertener aktiv mit dem Coronavirus infiziert. Das sind 37 weniger als noch am Vortag. Die Zahl der Genesenen stieg um 49 Personen auf 740. Es gibt acht Todesopfer im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Herten.

Insgesamt haben sich mittlerweile seit Beginn der Coronavirus-Pandemie 951 Menschen, die in Herten gemeldet sind, mit dem Coronavirus infiziert. Die Inzidenz, also der Wert der Neuinfektionen in sieben Tagen gerechnet auf 100.000 Einwohner, sinkt weiter leicht. Mit 275 hat Herten aber immernoch den kreisweiten Spitzenplatz inne und liegt über dem Kreisdurchschnitt von 204.

Zahl Verstorbener im Zusammenhang mit dem Coronavirus steigt in Herten auf acht

Update 16. November: Nachdem sie positiv auf das Coronavirus getestet wurden, sind sowie ein 75 Jahre alter Mann und eine 100 Jahre alte Frau aus Herten verstorben. Dies teilt der Kreis Recklinghausen mit. Somit steigt die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Herten auf 8.

Die Inzidenz, die Zahl der Neuinfektionen hochgerechnet auf 100.000 Einwohner in sieben Tagen, liegt in Herten erstmals seit Tagen wieder unter der Marke von 300 bei 284,7. An diesem Montag (16.11.) meldet der Kreis, dass sich in 24 Stunden nachweislich nur eine Person neu mit dem Coronavirus infiziert hat. Als wieder genesen gelten 691 Personen. Somit sind derzeit nachweislich 240 Personen in Herten aktiv mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 939 Hertenerinnen und Hertener mit dem Virus infiziert. 

Inzidenz in Herten nimmt weiter kreisweit Spitzenplatz ein

Update 15. November: Die Nachbarstadt Herne gilt in puncto Corona-Inzidenz mit aktuell 317,7 als Spitzenreiter in Nordrhein-Westfalen. Dabei ist die Situation in Herten noch schlimmer: Hier ist der Wert zwar gefallen - er lag am vergangenen Freitag bei exorbitanten 347,8. Nunmehr beträgt die Inzidenz 318,7. Dass Herten der Stadt Herne nicht den traurigen Rang abläuft, liegt nur daran, dass die Städte des Kreises Recklinghausen als Einheit betrachtet werden und nur der aktuelle Durchschnittswert von 205 in die Statstiken eingespeist wird.

Etliche Hochbetagte in Herten werden intensivmedizinisch betreut

Es bleibt bei der Zahl von sieben Verstorbenen, die sich mit dem Corona-Virus angesteckt hatten. Zuletzt erkrankten viele Hochbetagte aus den Reihen der Bewohner des Franz-von-Assisi-Hauses. Etliche Erkrankte werden intensivmedizinisch behandelt. Es ist unter Umständen mit weiteren Todesopfern zu rechnen.

Sieben Todesopfer in Herten im Zusammenhang mit dem Corona-Virus

Update 14. November: Wieder ist ein Mensch aus Herten, der mit dem Corona-Virus infiziert war, verstorben. Damit steigt die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit dem Corona-Virus auf nunmehr 7. Der Inzidenz-Wert ist zwar dezent gefallen, ist jedoch weiterhin der höchste im gesamten Kreis Recklinghausen. Auf 328,4 stieg die Zahl der Neuinfektionen in sieben Tagen hochgerechnet auf 100.000 Einwohner. Aktiv infiziert mit dem Coronavirus sind in Herten nach Angaben des Kreisgesundheitsamtes aktuell 292 Personen. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 919 Hertenerinnen und Hertener mit dem Coronavirus infiziert. Davon gelten 620 als wieder genesen.

Herten verzeichnet zwei weitere Todesopfer im Zusammenhang mit dem Coronavirus

Update 13. November: Einen neuen Höchststand hat der Inzidenz-Wert in Herten erreicht. Die Zahl der Neuinfektionen in sieben Tagen gerechnet auf 100.000 Einwohner stieg für Herten auf 347, 8. Es bleibt weiterhin kreisweit der höchste Wert. Derzeit sind 324 Menschen in Herten nachweislich lauf Kreisgesundheitsamt aktiv mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 882 Hertenerinnen und Hertener mit dem Coronavirus infiziert. Davon gelten 552 als wieder genesen.

An diesem Freitag meldet das Kreisgesundheitsamt zwei neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Herten. Eine 95 Jahre alte Frau und ein 93 Jahre alter Mann aus Herten sind verstorben. Damit steigt die Zahl der Todesopfer für Herten auf 6.

Corona-Infektionen und Todesfälle in Hertener Seniorenzentren

Die meisten Seniorenzentren in Herten sind derzeit von Corona-Infektionen betroffen. Besonders hart hat es das Assisi-Zentrum der Caritas an der Hospitalstraße in Herten getroffen. 

Update 12. November: Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Verhältnis zur Einwohnerzahl ist in Herten im Vergleich zum Vortag gesunken. Das Kreisgesundheitsamt meldet für Herten 16 Neuinfektionen. Der Inzidenzwert liegt weiter als einzige Stadt im Kreis mit 310,6 über der 300er-Marke. Der kreisweite Durchschnitt liegt bei 210.

838 Hertener seit Beginn der Coronavirus-Pandemie nachweislich infiziert

Derzeit sind in Herten 326 Personen aktiv mit dem Coronavirus infiziert. Seit Beginn der Pandemie waren es 838. Davon gelten 508 Personen als wieder genesen. 4 Personen, die zuvor positiv auf das Coronavirus getestet wurden, sind verstorben.

Corona-Inzidenzwert erreicht in Herten am 11. November neuen Höchststand

Update 11. November: Der Inzidenz-Wert, der die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in sieben Tagen hochgerechnet auf 100.000 Einwohner hat in Herten erneut einen Höchststand erreicht. Er stieg auf 333,2 an - am Vortag lag er noch bei 297,6. Damit bleibt Herten kreisweit Spitzenreiter und deutlich über dem Kreisdurchschnitt von 213,6. Innerhalb der vergangenen 24 Stunden verzeichnete der Kreis Recklinghausen 41 Corona-Neuinfektionen in Herten.

Insgesamt sind derzeit 337 Menschen nachweislich aktiv mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie bereits 822 Hertenerinnen und Hertener infiziert. Davon gelten 481 als wieder genesen.

Senior ärgert sich über Aldi-Märkte in Herten

Ein Hertener Senior ist verärgert. Er vermisst Desinfektionsmittel in Hertener Aldi-Märkten. Das Unternehmen hat dazu Stellung genommen.

Update 10. November: Seit Beginn der Coronavirus-Pandemie haben sich in Herten 781 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Das sind 18 mehr als am Vortag - der höchste Wert im Vergleich mit den anderen Kreisstädten - aber die Zahl ist etwas niedriger als am Vortag (22).

Insgesamt sind 317 Hertenerinnen und Hertener aktiv mit dem Coronavirus infiziert - 15 mehr als noch am Vortag. Die Zahl der Genesenen steigt in Herten nur langsam an. Sie liegt laut Kreisgesundheitsamt derzeit bei 460. Das sind drei mehr als am Vortag.

Höchste Zahl der Corona-Neuinfektionen in Herten

Bei der Zahl der Neuinfektionen hochgerechnet auf 100.000 Einwohner liegt Herten weiterhin kreisweit auf Platz eins mit einer Inzidenz von 297,6. Damit sank sie um 20 im Vergleich zum Vortag.

Update 9. November: Der Inzidenzwert in Herten hat einen neuen Spitzenwert erreicht. Sie liegt nun bei 317. Der Kreis Recklinghausen meldet 22 Neuinfektionen in den vergangenen 24 Stunden. Damit bleibt Herten auch kreisweit die Stadt mit den meisten Neuinfektionen gerechnet auf die Einwohnerzahl.

302 Menschen sind in Herten derzeit aktiv mit dem Coronavirus infiziert. Seit Beginn der Pandemie haben sich 763 Hertenerinnen und Hertener mit Corona infiziert. Davon gelten 457 als genesen.

Viertes Todesopfer im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Herten

Der Kreis meldet das vierte Todesopfer für Herten. Eine 91-jährige Frau, die zuvor positiv auf das Coronavirus getestet wurde, ist laut Kreis verstorben.

Update 8. November: Herten bleibt weiterhin Spitzenreiter, was die Zahl der Corona-Neuinfektionen im Verhältnis zur Einwohnerzahl im Kreis Recklinghausen anbelangt. Die Inzidenz ist zwar minimal gesunken, aber mit 300,9 immer noch deutlich vor den anderen Städten wie z.B. Recklinghausen auf Platz zwei mit 256,7. Der Kreis meldet 25 Neuinfektionen in den vergangenen 24 Stunden - fast die Hälfte des Wertes vom Vortag.

Dritter Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Herten

In Herten gibt es einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu beklagen. Ein 87 Jahre alter Mann aus Herten, der positiv auf das Corona-Virus getestet wurde, ist verstorben.

Derzeit sind 315 Menschen in Herten nachweislich laut Kreisgesundheitsamt mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt haben sich 741 Menschen in Herten seit Beginn der Pandemie bereits mit dem Coronavirus infiziert. Davon gelten 423 als wieder genesen.

Update 7. November: Die Corona-Inzidenz in Herten ist weiterhin kreisweit am höchsten. Nachdem sie am Vortag gesunken war, liegt sie nun wieder bei 304,1. Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in 24 Stunden liegt bei 49. Insgesamt sind derzeit 306 Personen die in Herten gemeldet sind, aktiv mit dem Coronavirus infiziert. Die Gesamtzahl derer, die sich in Herten mit dem Coronavirus seit Beginn der Pandemie infiziert haben stieg auf 716. Laut Kreis-Gesundheitsamt gibt es 408 Genesene. Zwei Menschen sind mit einer Corona-Infektion verstorben.

Die Stadt Herten hat Sitzbänke in der Nähe von Gastronomie-Betrieben in der Innenstadt mit Flatterband abgesperrt. So soll verhindert werden, dass sich dort Menschen hinsetzen und essen. Auch das zu dichte Zusammensitzen in Gruppen soll so erschwert werden.

Kreisweit höchste Rate an Corona-Neuinfektionen in Herten

Update 6. November: Laut des Kreis-Gesundheitsamts ist die Zahl der aktiv mit dem Corona-Virus infizierten Hertenerinnen und Hertener in den vergangenen 24 Stunden erneut gestiegen: von 267 auf 275. Insgesamt wurden bisher 667 Personen in Herten positiv auf das Virus getestet, davon sind 390 wieder genesen. Bisher gab es zwei Todesfälle.

In den vergangenen sieben Tagen haben sich 174 Menschen in Herten neu mit dem Corona-Virus infiziert. Gerstern waren es zurückgerechnet auf die sieben Tag davor noch 188. Zur besseren Vergleichbarkeit wird diese Anzahl stets auf 100.000 Einwohner umgerechnet und somit sank die Inzidenz in Herten von 304,1 am Donnerstag (5.11.) auf 281,5 am heutigen Freitag (6.11.).

Herten hat weiter den höchsten Wert

Dennoch hat Herten damit weiterhin im Vergleich aller Kreis-Städte die höchste Inzidenz, es folgen Oer-Erkenschwick mit 248,2 und Gladbeck mit 246.

Derweil hat die Stadt in den Hertener Fußgängerzonen neue Schilder aufgestellt. Hier geht es zu dem passenden Artikel.

Update 5. November: Aktuell sind in Herten nachweislich 267 Menschen aktiv mit dem Corona-Virus infiziert. Laut Statistik des Kreises Recklinghausen haben knapp 60 Prozent auch tatsächlich Symptome.

In den vergangenen sieben Tagen haben sich 188 Menschen in Herten (rd. 62.000 Einwohner) neu mit dem Corona-Virus infiziert. Zur besseren Vergleichbarkeit wird diese Anzahl stets auf 100.000 Einwohner umgerechnet und ergibt dann eine Inzidenz von 304,1. Das ist nicht nur der mit Abstand höchste Wert im Kreis Recklinghausen (Gladbeck folgt mit 265,8), sondern es ist vor allem auch der höchste Wert in NRW. Herten hat die bisherigen Corona-Hotspots wie Herne und Duisburg längst überholt.

74-jähriger Mann aus Herten verstorben

Wie der Kreis Recklinghausen mitteilt, ist ein weiterer Hertener im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben. Es handelt sich um einen 74-jährigen Mann. Es ist das zweite Todesopfer in Herten. Bereits im Frühjahr war ein Mann verstorben.

Update 4. November: Mit den 19 Neu-Infizierten innerhalb der vergangenen 24 Stunden ist die Gesamtzahl in Herten auf 616 gestiegen. Gleichzeitig gibt es acht weitere Genesene - jetzt sind es 347. Weiterhin ist in Herten ein Todesfall zu beklagen.

In Summe bedeutet das, dass momentan 268 Herterinnen und Hertener aktuell infiziert sind. Somit ist auch die Inzidenz erneut gestiegen und liegt mittlerweile bei 300,9. Damit hat Herten weiterhin den höchten Wert aller Städte im Kreis, es folgen Gladbeck mit 292,3 und Waltrop mit 259,1.

In Herten kam es bereits zu einigen Corona-Verstößen

Unterdessen lässt die Stadt an vielen Orten in der Hertener Innenstadt die Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen kontrollieren. Es gab auch bereits einige Verstöße. In einem Fall musste der Kommunale Ordnungsdienst der Stadt sogar die Polizei hinzurufen. Hier geht es zum kompletten Text.

Update 3. November: Innerhalb von 24 Stunden hat es in Herten laut Zahlen des Kreis-Gesundheitsamts weitere 30-Neu-Infektionen gegeben. Damit stieg die Gesamt-Zahl der bisher Infizierten auf 597 . Auch die Zahl der Genesenen ist gestiegen, von 322 auf nunmehr 339. Weiterhin gibt es einen Todesfall. Damit ist auch die Zahl der aktuell infizierten Hertenerinnen und Hertener um 13 gestiegen auf nunmehr 257.

Bei der Sieben-Tage-Inzidenz gab es daher erneut einen starken Anstieg. Mittlerweile nähert sich der Wert der 300er-Marke. Er ist von 255,6 auf 279,8 hochgeschnellt. Damit hat Herten die höchste Inzidenz aller Städte im Kreis Recklinghausen, es folgen Gladbeck mit 267,2 und Waltrop mit 262,5.

Update 2. November: Auch Herten befindet sich ab heute im „Lockdown“, das öffentliche Leben wird wieder einmal in vielen Bereichen wie bereits im Frühjahr heruntergefahren. Unterdessen sind die Corona-Zahlen in Herten laut Kreis-Gesundheitsamt über das Wochenende noch einmal stark angestiegen.

Im Vergleich zu Freitag gibt es in Herten 85 Neu-Infizierte. Die Gesamtzahl aller bisher Infizierten stieg damit auf 567. Von denen sind derweil 322 wieder genesen, das sind 53 mehr als noch am Freitag (30.10.). Es gibt weiterhin einen Todesfall zu beklagen. Somit sind momentan 244 Hertenerinnen und Hertener aktuell infiziert.

Auch bei der Inzidenz gibt es wieder einen deutlichen Anstieg: von 192,5 am Freitag (30.10.) auf jetzt 255,6. Damit bleibt Herten im Vergleich aller Kreis-Städe auf Rang zwei, nur Gladbeck hat mit 264,5 momentan einen höheren Wert.

Update 30. Oktober, 15.45 Uhr: Ab Montag, 2. November, bleiben das Copa Ca Backum und das Hallenbad Westerholt für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen. Gäste, die in der kommenden Zeit Wellnessbehandlungen gebucht oder Reservierungen für das Hallenbad sowie für die Sauna getätigt haben, werden entsprechend kontaktiert. Bereits getätigte Zahlungen werden erstattet, heißt von den Stadtwerken Herten, die beide Bäder betreiben. Aktuelle Infos gibt es auf der Homepage der Stadtwerke Herten.

Update 30. Oktober: Insgesamt 24 neue Infektionen verzeichnete das Kreis-Gesundheitsamt am heutigen Freitag (30.10.) für Herten im Vergleich zum Vortag. Damit stieg die Zahl der Gesamt-Infizierten auf 482. Die Zahl derer, die bereits wieder genesen sind, ist von Donnerstag auf Freitag gleich geblieben. Somit stieg auch die Zahl der aktuell infizierten Hertenerinnen und Hertener stark an und liegt jetzt bei 212. Weiterhin gibt es einen Todesfall.

Auch bei der Inzidenz gibt es wieder einen Anstieg: von 181,2 am Vortag auf jetzt 192,5. Damit bleibt Herten im Vergleich aller Kreis-Städe auf Rang zwei, nur Gladbeck hat mit 193,1 momentan einen höheren Wert.

Schüler und Erzieherin in Herten positiv getestet

Nachdem vor den Herbstferien vor allem die Rosa-Parks-Gesamtschule sowie auch das Städtische Gymnasium von Corona-Fällen betroffen waren, traf es jetzt die Martin-Luther-Sekundarschule In Westerholt. Ein Zehntklässler wurde positiv getestet. Ebenfalls betroffen ist aktuell die städtische Kita „Sternschnuppe“ in Westerholt, wo eine Erzieherin positiv getestet wurde. 

Update Donnerstag, 29. Oktober: Laut neuer Zahlen des Kreis-Gesundheitsamts hat es am zweiten Tag in Folge in Herten 17 neue Infektionen mit dem Coronavirus gegeben. Die Gesamtzahl aller Infektionen bisher stieg damit von 441 auf 458. Erneut gibt es auch 15 Genesene mehr als am Vortag, hier stieg die Zahl von 254 auf 269. Damit gibt es jetzt 188 aktuell infizierte Hertenerinnen und Hertener.

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist unterdessen in Herten von Mittwoch (28.10.) auf den heutigen Donnerstag von 207 auf 181,2 gesunken. Der Wert gibt an, wie viele Menschen sich in einem definierten Gebiet innerhalb einer Woche auf 100.000 Einwohner gerechnet mit Covid-19 infiziert haben.  Herten liegt hier im Vergleich aller Kreisstädte mit Oer-Erkenschwick (181,4) und Gladbeck (ebenfalls 181,2) weiter an der Spitze.

Update Mittwoch, 28. Oktober: Während viele schon mit Anspannung die Beschlüsse der heutigen Ministerpräsidenten-Konferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel erwarten, gibt es vom Kreis-Gesundheitsamt neue Corona-Zahlen. Die bleiben für Herten weiter hoch. Registiert sind jetzt 441 infizierte Hertenerinnen und Hertener, das sind 17 mehr als einen Tag zuvor.

Genesen sind davon mittlerweile 254 und damit 15 mehr als am Vortag,. Weiterhin gibt es einen Todesfall zu beklagen. Somit sind in Herten momentan 186 Personen aktuell mit dem Coronavirus infiziert.

Die Inzidenz ist derweil nur minimal zurückgegangen, von 207 am Dienstag auf jetzt 205,4. Damit rangiert Herten im Kreisvergleich weiter hinter Oer-Erkenschwick (213,2) auf dem zweiten Platz.

Update Dienstag, 27. Oktober: Wie sich bereits in den vergangenen Tagen andeutete, hat Herten mit dem heutigen Dienstag erstmals die 200er-Marke bei der Inzidenz überschritten. Insgesamt sind laut Kreis-Gesundheitsamt nun 424 Infizierte registriert. Das sind 15 mehr als am Vortag. Genesen sind mitterweile 239 Hertenerinnen und Hertener. Es gibt einen Todesfall. Das bedeutet, dass momentan 184 Personen in Herten aktuell infiziert sind.

Die Inzidenz ist damit in Herte noch einmal gestiegen, von 195,7 auf 207. Nur Oer-Erkenschwick hat momentan einen noch höheren Wert, hier liegt die Inzidenz bei 248,2.

Für den jetzt eingetretenen Fall, dass die Inzidenz die Schwelle von 200 übersteigt, hatte bereits das St.-Elisabeth-Hospital im Hertener Schlosspark Konsequenzen angekündigt. Hier geht es zum Artikel.

Update Montag, 26. Oktober: Der Inzidenz-Wert in Herten nähert sich weiter der 200er-Marke. Von Freitag (23.10.) auf Montag (26.10.) ist er noch einmal stark angestiegen: von 174,7 auf 195,7. Die Zahl der Corona-Fälle ist in diesem Zeitraum von 363 auf jetzt 409 Fälle gestiegen. Somit wurden laut Kreis-Gesundheitsamt über das Wochenende 46 Neu-Infektionen für Herten registriert.

Auch die Zahl der Genesenen ist über das Wochenende gestiegen: von 215 am Freitag auf 225 am heutigen Montag. Es gibt weiterhin einen Todesfall zu beklagen. Somit gibt es 184 aktuell Infizierte in Herten.

Im kreisweiten Vergleich liegt Herten damit bei der Inzidenz weiter hinter Oer-Erkenschwick (238,7) auf dem zweiten Platz aller Kreis-Städte. Dahinter rangieren Gladbeck mit 149,5 sowie Marl (147,5) und Castrop-Rauxel (147,3)

Update Sonntag, 25. Oktober: Wegen der stetig steigenden Corona-Infektionszahlen im Stadtgebiet hat das Standesamt der Stadt Herten entschieden, den Personenkreis bei Trauungen zu begrenzen. Solange der Inzidenzwert von 50 überschritten bleibt, dürfen im Trauzimmer nur noch fünf Personen anwesend sein – inklusive einer Standesbeamtin oder eines Standesbeamten. Doppelt so viele Personen dürfen im Europa- oder Ratssaal bei Trauungen anwesend sein, hier sind dann maximal zehn Personen erlaubt, heißt es weiter von der Stadt.

Ein wichtiger Hinweis für bereits angemeldete Trauungen: Diese können unter den aktuellen Umständen kostenfrei auf ein anderes Datum verschoben werden.

Mehr zu Trauungen auch mit Blick auf Hertens Nachbarstadt Recklinghausen gibt es in der Montagsaugabe (26.10.) der Hertener Allgemeinen und im ePaper.

Inzidenz: Alle Kreise und Großstädte haben den Wert von 50 überschritten

Derweil gibt es zwar keine neuen Corona-Zahlen für die einzelnen Kreisstädte, aber welche für den kompletten Kreis RE. Von Samstag (24.10.) auf Sonntag (25.10.) hat die Zahl der 7-Tages-Inzidenzen demnach in allen Kreisen und Großstädten des Regierungsbezirks Münster den Inzidenzwert von 50 überschritten.

Laut des Landeszentrums Gesundheit (LZG) Nordrhein-Westfalen (Stand: 25.10., 0 Uhr) ergibt sich für die Kreise und Großstädte am Sonntag (25.10.) folgendes Bild (Zahlen des Vortags in Klammern):

Kreis Borken: 62,2 (62,7)
Stadt Bottrop: 88,5 (68,9)
Kreis Coesfeld: 59,8 (59,8)
Stadt Gelsenkirchen: 122,5 (138,7)
Stadt Münster: 62,2 (49,2)
Kreis Recklinghausen: 94,0 (106,5)
Kreis Steinfurt: 58,9 (47,7)
Kreis Warendorf: 85,3 (83,1)

Update Freitag, 23. Oktober: Die Zahl der Neu-Infektionen ist in Herten von Donnerstag auf Freitag abermals gestiegen. Insgesamt sind jetzt 363 Menschen in Herten infiziert. Das sind 17 mehr als noch am Tag zuvor.

Auch die Zahl derer, die wieder genesen sind, ist gestiegen, von 203 auf 215. Es gibt weiterhin in Herten einen Todesfall. Somit gelten momentan 147 Hertenerinnen und Hertener als aktiv mit dem Coronavirus infiziert, das sind in Summe fünf mehr als am Tag zuvor.

Bei der Inzidenz hat Herten weiter einen Spitzenwert im Kreis Recklinghausen. Der Wert ist noch einmal gestiegen, von 174,7 auf 182,8. Nur Oer-Erkenschwick hat mittlerweile eine noch höhere Inzidenz mit 187,8. Es folgen Castrop-Rauxel mit 117,3 und Recklinghausen mit 114,9. Im gesamten Kreis RE beträgt die Inzidenz momentan 115,9.

Update Donnerstag, 22. Oktober: Im Vergleich zum Vortag ist die Zahl der Neu-Infektionen in Herten erneut stark gestiegen. Insgesamt sind jetzt 346 Menschen in Herten infiziert. Das sind 32 mehr als noch am Tag zuvor.

Auch die Zahl derer, die wieder genesen sind, ist angestiegen, von 194 auf 203. Es gibt weiterhin in Herten einen Todesfall. Somit gelten momentan 142 Hertenerinnen und Hertener als aktiv mit dem Coronavirus infiziert.

Bei der Inzidenz hat Herten weiter den Spitzenwert im Kreis Recklinghausen mit 174,7. Es folgen Oer-Erkenschwick mit 162,3, Gladbeck mit 119 und Castrop-Rauxel mit 114,5. Im gesamten Kreis RE beträgt die Inzidenz momentan 110,4.

Update Mittwoch, 21. Oktober: Von einem Tag auf den anderen ist die Zahl der Infektionen von 296 auf 314 gestiegen, damit gibt es 18 Neu-Infizierte in der Stadt. 194 Menschen gelten davon wieder als gesund, das sind fünf mehr als am Vortag. Es gibt weiterhin einen Todesfall zu beklagen. Somit sind momentan 119 Hertenerinnen und Hertener aktiv mit dem Coronavirus infiziert.

Die Inzidenz ist damit erneut gestiegen, von 136,6 auf 140,7. Damit weist Herten weiterhin den höchsten Wert im gesamten Kreis Recklinghausen auf, vor Oer-Erkenschwick (133,7) und Gladbeck (109,8).

Derweil hat das Gertrudis-Hospital in Westerholt bereits Konsequenzen aus den neuen Zahlen gezogen. Hier geht es zum kompletten Artikel.

Update Dienstag, 20. Oktober: Wieder heißt es was die Rate der Corona-Neuinfektionen in sieben Tagen in Bezug auf die Einwohnerzahl (Inzidenz) für Herten angeht: Rang eins im kreisweiten Vergleich. Die Inzidenz stieg auf 136, 6 an. Damit liegt die Zahl deutlich über dem Kreisdurchschnitt der eine Inzidenz von 89,2 aufweist.

Aktuell sind 106 - somit vier Personen aus Herten weniger als am Vortag - aktiv mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt haben sich nachweislich 296 Hertenerinnen und Hertener seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert. Davon gelten 189 Personen als wieder gesund, eine Person ist verstorben.

Neuer Spitzenwert mit 110 aktiv infizierten Hertenerinnen und Hertenern erreicht

Update Montag, 19. Oktober: Die Gesamtzahl der Corona-Infizierten seit Beginn der Pandemie ist laut Kreisgesundheitsamt in Herten auf 288 gestiegen. Davon gelten 177 Hertenerinnen und Hertener als genesen, eine Person ist verstorben. Damit sind derzeit laut Kreisgesundheitsamt 110 Personen derzeit aktiv mit dem Coronavirus in Herten infiziert.

Die Rate der Neuinfektionen pro Einwohner in sieben Tagen stieg für Herten auf 129,4. Damit liegt Herten nicht mehr wie am Sonntag kreisweit auf dem traurigen ersten Platz, rangiert aber immer noch auf Platz zwei hinter Gladbeck (148,1).  

Herten hat kreisweit meiste Corona-Neuinfektionen gerechnet auf die Einwohner-Zahl

Update Sonntag, 18. Oktober: Das Kreisgesundheitsamt gibt am Wochenende - mit Ausnahme vergangener Woche, als zu erwarten war, dass die kritische Marke der Neuinfektionen überschritten wird - keine neuen Zahlen für das Coronavirus an die Öffentlichkeit heraus. Nun hat Bürgermeister Fred Toplak eine Liste mit Zahlen auf seinem Facebook-Profil veröffentlicht, die nach seinen Angaben vom 17. Oktober stammen.

Aus gut unterrichteten Kreisen hat die Hertener Allgemeine erfahren, dass diese Liste für den internen Gebrauch des Krisenstabs bestimmt und üblicherweise nicht für die Öffentlichkeit ist. Aus der Liste geht hervor, dass die Stadt Herten was die Rate der Neuinfektion in 7 Tagen (Inzidenz) angeht kreisweit auf Rang 1 liegt. Die Rate stieg auf 126,2. Demnach gab es nachweislich - Stand Samstag, 17.10. - 106 aktiv infizierte Menschen in Herten, 17 mehr als noch am Vortag. Insgesamt stieg die Zahl auf 284 seit Beginn der Pandemie. Es bleibt bei einem Verstorbenen, 177 der Infizierten gelten wieder als gesund.

Zahl der Corona-Neuinfektionen in Herten steigt weiter drastisch an

Update Freitag, 16. Oktober: Im kreisweiten Vergleich liegt Herten jetzt auf Platz drei, was die Zahl der Neuinfektionen im Verhältnis zur Einwohnerzahl anbelangt. Die Inzidenz stieg auf 85,7 an und liegt damit deutlich über dem Kreisdurchschnitt (Inzidenz 75,7). Von den Städten her liegen die Zahlen nur in Gladbeck (125,6) und Marl (98,7) noch höher.

Insgesamt sind in Herten derzeit 77 Personen - zehn mehr als am Vortag - nachweislich aktiv mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt beläuft sich die Zahl - seit Beginn der Pandemie gesehen - auf 250 Hertenerinnen und Hertener, die sich bereits mit dem Virus infiziert haben. Davon sind 172 - zwei mehr als am Vortag - wieder genesen. Es bleibt weiterhin bei einem Verstorbenen.

Zahl der Infizierten mit dem Coronavirus in Herten steigt weiter deutlich an

Update Donnerstag, 15. Oktober: Elf Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Vergleich zum Vortag und 67 Infektionen insgesamt hat das Kreisgesundheitsamt für Herten gemeldet. Damit wurde ein neuer Spitzenwert erreicht. In der ersten Welle ist der höchste Wert am 9. April mit 44 Menschen erreicht worden, die gleichzeitig aktiv infiziert waren. Die Zahl derer, die sich seit Beginn mit dem Coronavirus infiziert haben, stieg auf 238. Davon gilt einer mehr als am Vortag und insgesamt 170 Personen als genesen. Eine Person ist verstorben.

Die Inzidenz ist für Herten auf 77,6 gestiegen. Höhere Werte erreichten kreisweit nur Gladbeck (125,6), Marl (95,2) und Recklinghausen (87,1). Auf den gesamten Kreis gerechnet liegt die bei Inzidenz 74,6 und damit etwas unter dem Hertener Wert. Damit der Kreis Recklinghausen nicht mehr als Risikogebiet zählt, müsste sich der Wert sieben Tage lang unter 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner halten.

Jetzt sind auch Fälle an zwei Schulen und zwei Kitas bekannt geworden: am Städtischen Gymnasium, der Rosa-Parks-Gesamtschule, der Kita Distelpink und dem Kiko.

Höchster Stand an Neuinfektionen in Herten seit Beginn der Coronavirus-Pandemie

Update Mittwoch, 14. Oktober: Um weitere 13 Fälle ist die Corona-Zahl in Herten im Vergleich zum Vortrag angestiegen. Mittlerweile sind in Herten 57 Personen aktiv am Coronavirus erkrankt, so viele wie seit Beginn der Pandemie nicht. Seit Beginn der Pandemie haben sich insgesamt 227 Hertenerinnen und Hertener mit dem Coronavirus infiziert. Davon sind 169 wieder genesen, eine Person ist verstorben.

Die Inzidenz für Herten ist auf 71,2 angestiegen. In den letzten sieben Tagen hat es kreisweit 437 Neuinfektionen gegeben. Die kritische Marke von 50 Neuinfizierten pro Woche auf 100.000 Einwohner liegt umgerechnet auf die Einwohnerzahl im Kreis Recklinghausen bei 308 Neuinfektionen.

Update Dienstag, 13. Oktober: Die Corona-Zahl ist für Herten weiter gestiegen. Vier weitere aktive Infektionen im Vergleich zum Vortag meldet das Kreisgesundheitsamt am Dienstag (13.10.). Jetzt sind 47 Personen in Herten aktiv infiziert. 214 Menschen haben sich seit Beginn der Pandemie mit dem Virus infiziert. 166 davon sind wieder genesen. Weiterhin ist eine Person am Coronavirus verstorben.

Die Inzidenz - die Zahl der Neuinfektionen gerechnet auf die Einwohnerzahl - ist auf 63,1 gestiegen. Da sie auch kreisweit die Grenze überschritten hat, gelten neue Schutzmaßnahmen.

Neue Corona-Schutz-Regeln für Herten

- Beschränkung der zulässigen Gruppengröße im öffentlichen Raum auf 5 Personen

- Mund-Nase-Schutz-Pflicht in der Fußgängerzone Herten-Mitte

- Mund-Nase-Schutz-Pflicht in weiterführenden Schulen und Berufskollegs

- Mund-Nase-Schutz-Pflicht für Zuschauer bei Sportveranstaltungen (drinnen/draußen)

- Besuchsverbot in allen Krankenhäusern (mit Ausnahme-Regelungen)

- Alkoholverbot in der Öffentlichkeit von 22 bis 6 Uhr

- Sperrstunde für die Gastronomie von 0 bis 6 Uhr

- Verbot von Shisha-Rauchen in der Öffentlichkeit

Update Montag, 12. Oktober: Die Zahl der aktiv Infizierten und die Corona-Inzidenz sind in Herten weiter angestiegen. Wieder einen Infizierten mehr, aktuell 43, meldet das Kreisgesundheitsamt. Die Inzidenz ist von 59,9 auf 61,5 gestiegen. Insgesamt haben sich mittlerweile 208 Personen aus Herten mit dem Corona-Virus infiziert. Davon gelten 164 als wieder genesen. Die Zahl der Verstorbenen liegt weiter bei eins.

Der Kreis Recklinghausen gilt als Risikogebiet, da auf der Seite des Landeszentrums Gesundheit NRW (LZG) der Inzidenzwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen überschritten worden ist.

Corona-Inzidenz in Herten steigt weiter an

Update Samstag, 10. Oktober: Die Corona-Inzidenz liegt in Herten jetzt bei 59,9. Das ist der vierthöchste Wert im Kreis Recklinghausen hinter Gladbeck, Waltrop und Recklinghausen. Am Freitag hatte die Inzidenz in Herten noch bei 48,5 gelegen, am Donnerstag bei 42,1.

Der kritische Grenzwert von 50 ist somit nicht nur durchschnittlich im Kreis Recklinghausen überschritten, sondern auch konkret in Herten. Der Wert 59,9 besagt, dass sich in Herten in den vergangenen sieben Tagen - hochgerechnet auf 100.000 Einwohner - 59,9 Menschen neu mit dem Virus infiziert haben. Die Hochrechnung erfolgt, um die Werte bundesweit einheitlich vergleichen zu können. Die tatsächliche Zahl der Neuansteckungen ist in Herten (rund 62.000 Einwohner) geringer. Sie liegt bei ca. 37 Personen.

Die aktuellen Zahlen für Herten im Detail: 42 Menschen sind im Moment erwiesenermaßen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 204 Fälle erfasst. Davon gelten 161 Menschen wieder als gesund. Ein Hertener ist verstorben.

Behörden müssen Maßnahmen noch genehmigen

Der Kreis Recklinghausen gilt jetzt als Risikogebiet. Das bedeutet, dass gemäß der Coronaschutzverordnung die Teilnehmerzahl für Feste auf 25 Personen reduziert ist.

Der Kreis Recklinghausen hat den übergeordneten Behörden (Bezirksregierung, Landeszentrum Gesundheit, Gesundheitsministerium) zusätzliche Maßnahmen vorgeschlagen:
- MNS-Pflicht (Mund-Nase-Schutz) an weiterführenden Schulen für Lehrkräfte und Schüler
- MNS für Zuschauer bei Sportveranstaltungen (drinnen und draußen)
- MNS für Erzieher in Kitas und OGS
- Besucherregelungen in Kliniken und Altenheimen kreisweit vereinheitlichen
- Verbot von Shisha-Rauchen im öffentlichen Raum
- Maskenpflicht in Fußgängerzonen und auf öffentlichen Plätzen sowie überall dort, wo der Abstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann
- Im öffentlichen Raum dürfen sich nur noch Gruppen von maximal fünf Personen treffen

Sobald beim Kreis Recklinghausen die Rückmeldung der übergeordneten Behörden vorliegt, werden die Maßnahmen per Allgemeinverfügung rechtskräftig angeordnet. Damit ist kurzfristig zu rechnen.

Darüber hinaus empfiehlt der Krisenstab des Kreises Recklinghausen:
- Sportvereine sollten vor allem im Bereich der Umkleiden unbedingt auf die Hyienevorschriften achten.
- Große Arbeitgeber sollten zum Schutz ihrer Mitarbeiter eine Maskenpflicht in den Betrieben einführen.
- Zusammenkünfte von vielen Personen in engen Räumlichkeiten müssen vermieden werden.

Update 9. Oktober: Mittlerweile sind 35 Hertenerinnen und Hertener aktiv mit dem Coronavirus infiziert. Die Gesamtzahl der Infizierten stieg auf 197. Mittlerweile wieder genesen sind 161 Hertenerinnen und Hertener. Weiterhin ist eine Person an Covid-19 verstorben.

Kreis hat weitere Schutzmaßnahmen bekannt gegeben

Der Kreis geht davon aus, dass der zulässige Wochenwert an Corona-Neuinfektionen mit hoher Wahrscheinlichkeit am Wochenende überschritten wird. Folgende Maßnahmen gelten, sobald sie von der Landesregierung genehmigt wurden auch in Herten: Eine Mund-Nasenschutz-Pflicht gilt an weiterführenden Schulen für Lehrer und Schüler, für Erzieher in Kitas und an der OGS und bei sämtlichen Sportveranstaltungen.

Zudem soll es eine kreisweite einheitliche Besucherregelungen in Kliniken, Pflege- und Altenheimen geben. Feste in öffentlichen Räumen werden auf max. 50 Personen beschränkt. Es gilt ein Verbot von Shisha-Rauchen im öffentlichen Raum.

Schülerin am Städtischen Gymnasium Herten positiv auf das Coronavirus getestet

Am Städtischen Gymnasium Herten ist nun auch eine Schülerin am letzten Tag vor den Herbstferien positiv auf das Coronavirus getestet worden. Auch an der Rosa-Parks-Gesamtschule sind schon Corona-Fälle aufgetreten.

Kritischer Grenzwert an Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Herten überschritten

Update 8. Oktober: Die Stadt Herten hat den kritischen Grenzwert der Neuinfektionen am Donnerstag (8.10.) überschritten. Während die kritische Marke am Vortag noch bei 32,4 lag, kletterte sie aufgrund zahlreicher nachgewiesener Neuinfektionen auf 42,1 . Die Grenze liegt bei 35. Auch kreisweit ist diese Grenze mit 39,8 deutlich überschritten. Aus diesem Grund wird die Bekanntgabe weiterer Schutzmaßnahmen im Laufe des Tages erwartet.

Insgesamt sind in Herten 190 Corona-Infektionen nachgewiesen worden. 158 Personen sind davon wieder genesen. Es bleibt weiter bei einem Verstorbenen. Somit sind aktuell 31 Personen in Herten aktiv infiziert.  Einige Corona-Fälle sind an der Rosa-Parks-Schule aufgetreten. Dort befinden sich zahlreiche Klassen in Quarantäne.

Update 7. Oktober: Über Nacht ist die Zahl der Corona-Infizierten in Herten weiter nach oben geschnellt von 175 auf 183 Infizierte. Die drei neuen Gesundeten (156) eingerechnet, sind nun 26 Personen in Herten aktiv infiziert. Die Zahl der Verstorbenen liegt weiter bei eins.

Neuerdings betrachtet der Kreis auch auf Stadt-Ebene, wie sich die Zahl der Neuinfizierten in Bezug auf die Einwohnerzahl verhält. In Herten liegt der Wert mit 32,4 noch etwas unter dem durchschnittlichen Kreis-Wert von 34. Ab einem Wert von 35 kann mit weiteren Sicherheitsmaßnahmen gerechnet werden. Denkbar sind nach Auskunft des Kreises neben der Begrenzung von Teilnehmern bei Feiern auch die Rückkehr zur Maskenpflicht an Schulen

Update 6. Oktober: Einen großen Sprung nach oben hat die Zahl der Corona-Infizierten in Herten gemacht. Die Zahl stieg um fünf neue Infizierte und liegt nun bei 21 Infizierten. So hoch war der Wert zuletzt Mitte April. Insgesamt haben sich nachweislich laut Kreisgesundheitsamt 175 Hertenerinnen und Hertener seit Beginn der Coronavirus-Pandemie bereits mit dem Virus infiziert. 153 Hertener sind wieder genesen. Es gibt weiterhin einen Todesfall.

Kritische Marke an Neuinfektionen kreisweit noch nicht erreicht

In den vergangenen sieben Tagen hat es kreisweit 184 Neuinfektionen gegeben. Die kritische Marke von 50 Neuinfizierten pro Woche auf 100.000 Einwohner liegt umgerechnet auf die Einwohnerzahl im Kreis Recklinghausen bei 308 Neuinfektionen. Der zusätzlich vom Land zum 1. September eingeführte Grenzwert von 35 liegt derzeit bei 29,9. Beide Grenzwerte werden also nicht erreicht.

Update 5. Oktober: Nachdem die Zahl derer, die aktiv mit dem Coronavirus infiziert sind, in der vergangenen Woche in Herten bei rund 13 Personen lag, ist die Zahl nach dem Wochenende auf 16 angestiegen. Insgesamt haben sich laut Kreisgesundheitsamt nachweislich 170 Menschen aus Herten mit dem Coronavirus infiziert. 153 von ihnen gelten laut Gesundheitsamt wieder als gesund. Es gibt weiterhin ein Todesopfer zu beklagen.

Corona-Auflagen für Veranstaltungen in Herten

Die Corona-Auflagen sorgen auch regelmäßig dafür, dass Veranstaltungen in Herten anders ablaufen, als gewohnt. So gab es am Freitag (2.10.) in der Hertener Innenstadt eine Menschenkette ohne Anfassen. Symbolisch reichten die Hertenerinnen und Hertener einander einen Schal, ein Band oder eine Fahne. Auch der Festakt zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten fand in kleinerem aber würdevollen Rahmen im Glashaus statt - natürlich unter Corona-Auflagen.

Fotostrecke: Die Musikschule Herten feiert ihr 40-jähriges Bestehen

An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus.
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus. © Anna Lisa Oehlmann
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus.
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus. © Anna Lisa Oehlmann
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus.
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus. © Anna Lisa Oehlmann
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus.
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus. © Anna Lisa Oehlmann
Ob „Shallow“ von Lady Gaga oder „A whole new world“ von Alan Menken: Anika Troska, Bianca Schulz und Michelle Gaber (v.l.) meistern die Gesangsstücke. Die Klavierbegleitung liefert Marcel Sander.
Ob „Shallow“ von Lady Gaga oder „A whole new world“ von Alan Menken: Anika Troska, Bianca Schulz und Michelle Gaber (v.l.) meistern die Gesangsstücke. Die Klavierbegleitung liefert Marcel Sander. © Anna Lisa Oehlmann
Michelle Gaber sang „Shallow“ von Lady Gaga und „A whole new world“ von Alan Menken.
Michelle Gaber sang „Shallow“ von Lady Gaga und „A whole new world“ von Alan Menken. © Anna Lisa Oehlmann
Bezauberte mit ihrem Gesang: Bianca Schulz.
Bezauberte mit ihrem Gesang: Bianca Schulz. © Anna Lisa Oehlmann
Anika Troska begeisterte die Zuhörerinnen und Zuhörer mit ihrer kräftigen, ausdrucksstarken Stimme und viel Gefühl.
Anika Troska begeisterte die Zuhörerinnen und Zuhörer mit ihrer kräftigen, ausdrucksstarken Stimme und viel Gefühl. © Anna Lisa Oehlmann
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus.
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus. © Anna Lisa Oehlmann
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus.
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus. © Anna Lisa Oehlmann
Das interkulturelle Ensemble „Musica Arkadas“ animierte mit zwei eingängigen Stücken zum Mitklatschen.
Das interkulturelle Ensemble „Musica Arkadas“ animierte mit zwei eingängigen Stücken zum Mitklatschen. © Anna Lisa Oehlmann
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus.
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus. © Anna Lisa Oehlmann
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus.
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus. © Anna Lisa Oehlmann
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus.
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus. © Anna Lisa Oehlmann
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus.
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus. © Anna Lisa Oehlmann
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus.
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus. © Anna Lisa Oehlmann
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus.
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus. © Anna Lisa Oehlmann
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus.
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus. © Anna Lisa Oehlmann
Das interkulturelle Ensemble „Musica Arkadas“ animierte mit zwei eingängigen Stücken zum Mitklatschen.
Das interkulturelle Ensemble „Musica Arkadas“ animierte mit zwei eingängigen Stücken zum Mitklatschen. © Anna Lisa Oehlmann
Das Kammerensemble „La Musica“ spielte die Eurovisions-Hymne und ein Stück aus der „Zauberflöte“.
Das Kammerensemble „La Musica“ spielte die Eurovisions-Hymne und ein Stück aus der „Zauberflöte“.  © Anna Lisa Oehlmann
Das Kammerensemble „La Musica“ spielte die Eurovisions-Hymne und ein Stück aus der „Zauberflöte“.
Das Kammerensemble „La Musica“ spielte die Eurovisions-Hymne und ein Stück aus der „Zauberflöte“.  © Anna Lisa Oehlmann
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus.
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus. © Anna Lisa Oehlmann
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus.
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus. © Anna Lisa Oehlmann
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus.
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus. © Anna Lisa Oehlmann
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus.
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus. © Anna Lisa Oehlmann
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus.
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus. © Anna Lisa Oehlmann
Eine Welt-Uraufführung mit hochkarätiger Musiker-Besetzung mit (v.l.) Sascha Schiefer, Dan Tarna, Christoph Brüggemann, Marian Oana und Rainer Grabowski.
Eine Welt-Uraufführung mit hochkarätiger Musiker-Besetzung mit (v.l.) Sascha Schiefer, Dan Tarna, Christoph Brüggemann, Marian Oana und Rainer Grabowski. © Anna Lisa Oehlmann
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus.
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus. © Anna Lisa Oehlmann
Das interkulturelle Ensemble „Musica Arkadas“ animierte mit zwei eingängigen Stücken zum Mitklatschen.
Das interkulturelle Ensemble „Musica Arkadas“ animierte mit zwei eingängigen Stücken zum Mitklatschen. © Anna Lisa Oehlmann
Das Kammerensemble „La Musica“ spielte die Eurovisions-Hymne und ein Stück aus der „Zauberflöte“.
Das Kammerensemble „La Musica“ spielte die Eurovisions-Hymne und ein Stück aus der „Zauberflöte“.  © Anna Lisa Oehlmann
Ulrike Froleyks moderierte die Fest-Veranstaltung.
Ulrike Froleyks moderierte die Fest-Veranstaltung. © Anna Lisa Oehlmann
Mit mitreißenden Rhythmen („Wir chillen“) und zu Herzen gehenden Texten („Solange Du Dich bewegst“) setzen die Musiker der integrativen Band „All in one“ den furiosen Schlusspunkt des Festaktes.
Mit mitreißenden Rhythmen („Wir chillen“) und zu Herzen gehenden Texten („Solange Du Dich bewegst“) setzen die Musiker der integrativen Band „All in one“ den furiosen Schlusspunkt des Festaktes. © Anna Lisa Oehlmann
Bernd Smalla, Vorsitzender des Landesverbandes der Musikschulen NRW e.V. lobte die Musikschule Herten in seiner Rede.
Bernd Smalla, Vorsitzender des Landesverbandes der Musikschulen NRW e.V. lobte die Musikschule Herten in seiner Rede. © Anna Lisa Oehlmann
Cellistin Carlotta Mecking und Pianistin Shadi Zendedel-Haghighi spielten das Fantasiestück Nr. 3 von Robert Schumann.
Cellistin Carlotta Mecking und Pianistin Shadi Zendedel-Haghighi spielten das Fantasiestück Nr. 3 von Robert Schumann.  © Anna Lisa Oehlmann
Das interkulturelle Ensemble „Musica Arkadas“ animierte mit zwei eingängigen Stücken zum Mitklatschen.
Das interkulturelle Ensemble „Musica Arkadas“ animierte mit zwei eingängigen Stücken zum Mitklatschen. © Anna Lisa Oehlmann
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus.
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus. © Anna Lisa Oehlmann
Das Kammerensemble „La Musica“ spielte die Eurovisions-Hymne und ein Stück aus der „Zauberflöte“.
Das Kammerensemble „La Musica“ spielte die Eurovisions-Hymne und ein Stück aus der „Zauberflöte“.  © Anna Lisa Oehlmann
Musikschul-Leiterin Sabine Fiebig-Fechtner ließ die Geschichte der Musikschule Herten von der Gründung bis heute Revue passieren.
Musikschul-Leiterin Sabine Fiebig-Fechtner ließ die Geschichte der Musikschule Herten von der Gründung bis heute Revue passieren. © Anna Lisa Oehlmann
Tobias Iwanczik (links) und Elnur Misirli spielten ein Stück von Friedrich Kuhlau.
Tobias Iwanczik (links) und Elnur Misirli spielten ein Stück von Friedrich Kuhlau.  © Anna Lisa Oehlmann
Cellistin Carlotta Mecking und Pianistin Shadi Zendedel-Haghighi spielten das Fantasiestück Nr. 3 von Robert Schumann.
Cellistin Carlotta Mecking und Pianistin Shadi Zendedel-Haghighi spielten das Fantasiestück Nr. 3 von Robert Schumann.  © Anna Lisa Oehlmann
Mit mitreißenden Rhythmen („Wir chillen“) und zu Herzen gehenden Texten („Solange Du Dich bewegst“) setzen die Musiker der integrativen Band „All in one“ den furiosen Schlusspunkt des Festaktes.
Mit mitreißenden Rhythmen („Wir chillen“) und zu Herzen gehenden Texten („Solange Du Dich bewegst“) setzen die Musiker der integrativen Band „All in one“ den furiosen Schlusspunkt des Festaktes. © Anna Lisa Oehlmann
Bürgermeister Fred Toplak betonte in seiner Rede, wie wichtig die Musikschule Herten für die Stadtgesellschaft ist.
Bürgermeister Fred Toplak betonte in seiner Rede, wie wichtig die Musikschule Herten für die Stadtgesellschaft ist. © Anna Lisa Oehlmann
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus.
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus. © Anna Lisa Oehlmann
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus.
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus. © Anna Lisa Oehlmann
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus.
An den musikalischen Darbietungen und Festreden bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der Musikschule Herten erfreuten sich rund 150 Gäste im Glashaus. © Anna Lisa Oehlmann
Das klingt nach Zukunft: Für ihre „Digi Suite“ bringen Jan Reinprecht, Timm Weinholz und Matti Kuberka (v.l.) Querflöte und Klangfolgen aus ihren I-Pads zusammen.
Das klingt nach Zukunft: Für ihre „Digi Suite“ bringen Jan Reinprecht, Timm Weinholz und Matti Kuberka (v.l.) Querflöte und Klangfolgen aus ihren I-Pads zusammen. © Anna Lisa Oehlmann
Dr. Karsten Schneider, Dezernent für Bildung und Soziales der Stadt Herten hielt eine Rede.
Dr. Karsten Schneider, Dezernent für Bildung und Soziales der Stadt Herten hielt eine Rede. © Anna Lisa Oehlmann
Mit mitreißenden Rhythmen („Wir chillen“) und zu Herzen gehenden Texten („Solange Du Dich bewegst“) setzen die Musiker der integrativen Band „All in one“ den furiosen Schlusspunkt des Festaktes.
Mit mitreißenden Rhythmen („Wir chillen“) und zu Herzen gehenden Texten („Solange Du Dich bewegst“) setzen die Musiker der integrativen Band „All in one“ den furiosen Schlusspunkt des Festaktes. © Anna Lisa Oehlmann
Das interkulturelle Ensemble „Musica Arkadas“ animierte mit zwei eingängigen Stücken zum Mitklatschen.
Das interkulturelle Ensemble „Musica Arkadas“ animierte mit zwei eingängigen Stücken zum Mitklatschen. © Anna Lisa Oehlmann
Tobias Iwanczik (links) und Elnur Misirli spielten ein Stück von Friedrich Kuhlau.
Tobias Iwanczik (links) und Elnur Misirli spielten ein Stück von Friedrich Kuhlau.  © Anna Lisa Oehlmann
Mit mitreißenden Rhythmen („Wir chillen“) und zu Herzen gehenden Texten („Solange Du Dich bewegst“) setzen die Musiker der integrativen Band „All in one“ den furiosen Schlusspunkt des Festaktes.
Mit mitreißenden Rhythmen („Wir chillen“) und zu Herzen gehenden Texten („Solange Du Dich bewegst“) setzen die Musiker der integrativen Band „All in one“ den furiosen Schlusspunkt des Festaktes. © Anna Lisa Oehlmann
Freude über die gelungene Veranstaltung: Sabine Fiebig-Fechtner, Dr. Klaus Beckmann (M.) und Werner Heimlich, der nach der Gründung 1980 die Musikschule leitete.
Freude über die gelungene Veranstaltung: Sabine Fiebig-Fechtner, Dr. Klaus Beckmann (M.) und Werner Heimlich, der nach der Gründung 1980 die Musikschule leitete. © Anna Lisa Oehlmann

Update 2. Oktober: Sie steigt weiter, die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Menschen in Herten. Drei weitere Infizierte meldete das Kreisgesundheitsamt am Freitag (2.10.) damit stieg die Zahl auf 167. Auch die Zahl jener, die inzwischen als wieder gesund gelten, ist gestiegen: um zwei auf 152. Es gibt weiter einen Todesfall. Aktuell sind also 14 Menschen mit dem Coronavirus infiziert.

Update 1. Oktober: Die Zahl der Menschen in Herten, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, ist um eins auf insgesamt 164 gestiegen. Das meldet das Kreisgesundheitsamt. Die Zahl jener, die mittlerweile als wieder gesund gelten, ist unverändert bei 150 geblieben. Es gibt weiterhin einen Todesfall. Demnach sind aktuell 13 Menschen in Herten mit dem Coronavirus infiziert.

Update 30. September: Die Zahl der Menschen in Herten, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, ist um zwei auf 163 gestiegen. Aber auch die Zahl jener, die mittlerweile wieder als gesund gelten, ist gestiegen – um drei auf 150. Es gibt weiterhin einen Todesfall. Demnach sind aktuell zwölf Menschen in Herten erkrankt.

Im gesamten Kreis Recklinghausen hat es in den vergangenen sieben Tagen 156 Neuinfektionen gegeben. Die kritische Marke von 50 Neuinfizierten pro Woche auf 100.000 Einwohner liegt umgerechnet auf die Einwohnerzahl im Kreis Recklinghausen bei 308 Neuinfektionen, der zusätzlich vom Land zum 1. September eingeführte Grenzwert von 35 liegt umgerechnet bei 215 Neuinfektionen. Beide Grenzwerte werden demnach nicht erreicht.

Delle wird in Herten kleiner

Derweil hat die Agentur für Arbeit die Zahlen für September veröffentlicht: Die coronabedingte Delle auf dem Hertener Arbeitsmarkt wird demnach fünf Monate nach Beginn der Pandemie kleiner. Im September haben 140 Menschen ihre Arbeitslosigkeit beendet. Damit sank die Gesamtzahl der arbeitslos gemeldeten Hertenerinnen und Hertener auf 3161. Die Arbeitslosenquote sank um 0,5 Prozentpunkte auf 10,1 Prozent.

Damit ist Herten im Kreisvergleich auf Platz 7, in nur drei Städten ist die Arbeitslosenquote noch höher: in Marl mit 10,2 Prozent, in Recklinghausen mit 10,7 Prozent und in Gladbeck mit 12,1 Prozent. Vor einem Jahr lag die Arbeitslosenquote in Herten bei 8,8 Prozent.

Update 28. September: Weiterhin sind 13 Menschen in Herten aktuell mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahlen haben sich nach Auskunft des Kreisgesundheitsamtes jedoch in den vergangenen Tagen verändert. Um jeweils drei stiegen sowohl die Zahl der Gesamt-Infizierten (160) als auch die Zahl derer, die sich davon wieder erholt haben und wieder gesund sind (146). Weiterhin ist eine Person verstorben.

Corona-Skeptiker demonstrieren in Herten

Die Wählergemeinschaft der Corona-Skeptiker, WIR2020, hatte erklärt, demonstrieren zu wollen. Ihre Mission: Auf ihre „Aufkläungsplakate“ hinweisen.

Update 25. September: Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Menschen in Herten ist auf 157 gestiegen. Das meldet das Kreisgesundheitsamt. Unverändert geblieben ist die Zahl jener, die in der Zwischenzeit wieder gesund geworden sind, das sind 143 Menschen. Es gibt weiterhin einen Todesfall. Demnach sind aktuell 13 Menschen in Herten mit dem Coronavirus infiziert und damit gelich fünf mehr als am Vortag.

Im gesamten Kreis hat es laut Gesundheitsamt in den vergangenen sieben Tagen 103 Neuinfektionen gegeben. Die kritische Marke von 50 Neuinfizierten pro Woche auf 100.000 Einwohner liegt umgerechnet auf die Einwohnerzahl im Kreis RE bei 308 Neuinfektionen, der zusätzlich vom Land zum 1. September eingeführte Grenzwert von 35 liegt umgerechnet bei 215 Neuinfektionen. Beide Grenzwerte werden demnach nicht erreicht.

Unterdessen wurden 43 Schülerinnen und Schüler der Rosa-Parks-Gesamtschule in Herten getestet, das es dort im neunten Jahrgang eine Infektion gegeben hatte. Nun stehen die Ergebnisse fest.

Update 23. September: Es haben sich wieder mehr Menschen, die in Herten leben, von ihrer Covid-19-Erkrankung erholt. Wie das Kreisgesundheitsamt mitteilt, stieg die Zahl derer, die wieder gesund sind auf 141 Personen. Insgesamt haben sich 151 Einwohner Hertens bislang nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Eine Person ist daran verstorben. Herten. Neun Menschen sind in der Stadt noch aktiv infiziert. 

Update 19. September: Die Zahlen rund um das Coronavirus in Herten haben sich weiterhin verändert. Mittlerweile haben sich 148 Personen aus Herten mit dem Coronavirus infiziert. Davon sind nach Angaben des Kreisgesundheitsamtes 133 Menschen wieder genesen, weiterhin bliebt es bei einem Verstorbenen. Somit sind derzeit 14 Hertenerinnen und Hertener - und damit etwas weniger als Mitte der Woche - noch mit dem Coronavirus infiziert.

In Marl sind es mit 16 Personen nur unwesentlich mehr. Dort haben sich mittlerweile nachweislich 243 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. In Recklinghausen liegt die Zahl der aktiv infizierten bei 29. Insgesamt haben sich dort 325 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. In Gelsenkirchen gibt es deutlich mehr aktiv infizierte. Dort sind es 137 Personen. Insgesamt haben sich 981 Menschen mit dem Coronavirus in der Nachbarstadt infiziert.

Viertklässler an Süder Grundschule in Herten positiv auf Coronavirus getestet

Update 16. September: Laut neuester Zahlen des Kreis-Gesundheitsamtes ist die Zahl der Infizierten in Herten wieder gestiegen. Drei weitere Menschen in Herten wurden positiv getestet, sodass die Zahl der Infizierten auf 144 gestiegen ist. Zugleich gibt es einen weiteren Genesenen, jetzt 127, und weiterhin einen Todesfall. Aktuell gibt es somit in Herten 16 Infizierte.

Nachdem an der Süder Grundschule am Standort „In der Feige“, ein Kind aus einer vierten Klasse positiv auf das Coronavirus getestet worden ist, gibt es jetzt auch einen Fall an der Rosa-Parks-Schule. Dort war ein Kind aus dem neunten Jahrgang positiv getestet worden. Momentan befindet sich eine Klasse und ein Mathekurs in Quarantäne. Hier geht es zum kompletten Artikel.

Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im gesamten Kreis Recklinghausen beläuft sich auf 2001. Als genesen gelten 1843. Es gibt 46 Todesfälle. In den vergangenen sieben Tagen hat es 90 Neuinfektionen gegeben. Die kritische Marke liegt umgerechnet auf die Einwohnerzahl im Kreis Recklinghausen bei 308 Neuinfektionen 

Update 14. September: Die Zahl derer, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben, steigt in Herten weiter an. Wie das Kreisgesundheitsamt mitteilt, sind nach dem Wochenende fünf weitere Menschen dazu gekommen, die sich mit dem Virus infiziert haben. Derzeit gibt es 15 Erkrankte. Insgesamt haben sich 140 Hertenerinnen und Hertener nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Davon haben sich 124 Personen wieder erholt, eine Person ist verstorben.

Nur in den ersten drei Aprilwochen lag die Zahl der Erkrankten in Herten noch höher. Der bisherige Höchstwert von 37 Erkrankten gleichzeitig wurde am 12. April verzeichnet.

Corona-Fall an einer Hertener Grundschule

Update 11. September: In der Süder Grundschule am Standort „In der Feige“, ist ein Kind aus einer vierten Klasse positiv auf das Coronavirus getestet worden. 27 Schüler, die in unmittelbarem Kontakt waren, eine Lehrerin und eine Integrationskraft wurden in häusliche Quarantäne geschickt. Hier gibt es mehr dazu.

Unterdessen ist die Gesamtzahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Hertener auf 135 gestiegen. Das meldet das Kreisgesundheitsamt. Davon gelten weiterhin 124 Menschen als genesen, es gibt einen Todesfall. Damit sind aktuell zehn Menschen in Herten an Covid-19 erkrankt.

Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im gesamten Kreis Recklinghausen beläuft sich auf 1945, als genesen gelten inzwischen 1799. Es gibt 45 Todesfälle. In den vergangenen sieben Tagen hat es 64 Neuinfektionen gegeben. Die kritische Marke von 50 Neuinfizierten pro Woche auf 100.000 Einwohner liegt umgerechnet auf die Einwohnerzahl im Kreis bei 308 Neuinfektionen, der zusätzlich vom Land zum 1. September eingeführte Grenzwert von 35 liegt umgerechnet bei 215 Neuinfektionen. Beide Grenzwerte werden demnach nicht erreicht.

Ein Blick in die anderen Städte des Kreises Recklinghausen:

  • Aktuell bekannte Fälle/Genesene/Todesfälle:
  • Castrop-Rauxel 207/193/5
  • Datteln 80/73/1
  • Dorsten 215/193/5
  • Gladbeck 373/344/23
  • Haltern am See 91/89/0
  • Marl 233/212/1
  • Oer-Erkenschwick 221/213/3
  • Recklinghausen 308/278/5
  • Waltrop 82/80/1

Update 10. September: Die Zahl der an Covid-19-Erkrankten ist in Herten wieder gestiegen. Derzeit sind neun Personen erkrankt. Insgesamt stieg die Zahl nach Auskunft des Kreisgesundheitsamtes in Herten auf 134 Corona-Infizierte. Davon gelten 124 als genesen, eine Person ist verstorben.

Maskenpflicht in Herten schärfer kontrolliert

Der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) wird verstärkt die Pflicht zum Tragen einer Alltagsmaske in der Öffentlichkeit kontrollierten, teilt die Stadtverwaltung mit. Die Stadt weist erneut darauf hin, dass beim Warten auf den Bus, an Haltestellen und Bahnhöfen sowie auf Schulgeländen die Pflicht besteht, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Das gelte auch für Personen, die sich während einer außerschulischen Nutzung auf dem Gelände oder im Gebäude der Schule aufhalten.

Hält man sich nicht an die Masken-Pflicht, werden an Bushaltestellen und auf Bahnhöfen 150 Euro Bußgeld fällig, auf dem Schulgelände 50 Euro.

Hertener Praxisnetz richtet Corona-Sprechstunde für vorsorgliche Tests in Herten ein

Update 7. September: Übers Wochenende hat sich die Zahl der an Covid-19-Erkrankten in Herten verdoppelt. Während es am Freitag nach Auskunft des Kreisgesundheitsamtes Recklinghausen noch vier Erkrankte waren, sind es nun acht. Damit stieg die Zahl derer, die sich nach Kenntnissen der Behörde in Herten mit dem Coronavirus infiziert haben auf 131 Personen. Weiterhin sind 122 davon wieder genesen, eine Person ist verstorben.

Da das Hertener Praxisnetz gerade in der kühleren Jahreszeit mit einer Zunahme von Atemwegsinfektionen sowie Infektionen mit dem Coronavirus rechnet, hat sie eine gesonderte Sprechstunde eingerichtet. Diese richtet sich vor allem an Reise-Rückkehrer und Bedienstete an Schulen, Kitas und Kindertageseinrichtungen. Sie können spätestens fünf Tage vorher einen Termin auf der Internetseite des Hertener Praxisnetzes vereinbaren.

Corona-Infektion an Hertener Kita bestätigt

Update 6. September: In den vergangenen Tagen hat es laut Zahlen des Kreis-Gesundheitsamtes drei Neu-Infektionen in Herten gegeben. Mutmaßlich handelt es sich dabei um die drei Kinder aus der Kita Pusteblume, die unlängst dort positiv getestet wurden. Zuvor war eine Erzieherin der städtischen Kita positiv auf Covid-19 getestet worden. Im Anschluss wurde auch für die übrigen 13 Team-Mitglieder sowie die 75 Kinder ein Corona-Massentest angesetzt. Hier geht es zum passenden Artikel.

Da aber in den vergangenen Tagen auch einige Menschen in Herten wieder genesen sind, gibt es momentan vier Erkrankte. Demnach gab es laut Kreis bisher 127 Infektionen, 122 Menschen sind weder genesen und es gab einen Todesfall.

Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im gesamten Kreis RE beläuft sich aktuell auf 1881, als genesen gelten 1740. Es gibt 44 Todesfälle. In den vergangenen sieben Tagen hat es 50 Neuinfektionen gegeben. Die kritische Marke wird weiterhin nicht erreicht.

Update 31. August: Über das Wochenende sind weitere drei Menschen in Herten gesundet. Somit stieg die Zahl der Genesenen auf 120. Es bleibt weiterhin bei 124 Infizierten und einem Todesfall. Somit sind momentan in Herten noch drei Menschen an Covid 19 erkrankt.

Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im gesamten Kreis Recklinghausen beläuft sich derweil auf 1840, von denen 1702 wieder genesen sind. Es gibt 43 Todesfälle.  Im Kreis hat es in den vergangenen sieben Tagen 54 Neuinfektionen gegeben. Die kritische Marke liegt bei 308.

So sieht es in Hertens Nachbarstädten aus

In Gelsenkirchen gibt es mittlerweile 841 bestätigte Corona-Fälle und 724 Gesundete. In Hertens Nachbarstadt sind bisher 19 Todesfälle zu beklagen. Damit sind aktuell in Gelsenkirchen 98 Menschen an Covid 19 erkrankt.

In Herne wiederum wurden bisher bei 457 Menschen eine Infektion mit Covid-19 nachgewiesen. Inzwischen sind 412 wieder genesen. Aktuell infiziert sind 40 Personen, von denen sich vier Personen im Krankenhaus befinden. Fünf Personen sind verstorben. 

Hier ein Blick in die anderen Städte des Kreises RE:

  • Aktuell bekannte Fälle / Genesene / Todesfälle
  • Gelsenkirchen
  • Castrop-Rauxel 195 / 179 / 4
  • Datteln 73 / 71 / 1
  • Dorsten 196 / 171 / 5
  • Gladbeck 368 / 328 / 23
  • Haltern am See 89 / 87 / 0
  • Herten 124 / 120 / 1
  • Marl 214 / 205 / 1
  • Oer-Erkenschwick 216 / 213 / 3
  • Recklinghausen 284 / 249 / 4
  • Waltrop 81 / 79 / 1

Update 28. August: Erneut haben sich die Corona-Zahlen für Herten leicht verändert. Laut Kreis-Gesundheitsamt ist eine weitere Person genesen, sodass es aktuell nur noch sechs Erkrankte in Herten gibt. In absoluten Zahlen heißt das: Von insgesamt 124 Infizierten sind jetzt 117 wieder gesundet und es gibt weiterhin einen Todesfall zu beklagen.

Im gesamten Kreis beläuft sich die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen aktuell auf 1831, als genesen gelten 1672. Es gibt 43 Todesfälle. In den vergangenen sieben Tagen hat es 61 Neuinfektionen gegeben, die kritische Marke liegt bei 308.

Auch auf den Kommunalwahlkampf in Herten hat das Coronavirus Einfluss. Unlängst lud die Hertener Allgemeine Zeitung zusammen mit Cityinfo.TV zu einer Podiumsdiskussion mit allen acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt in Herten ein.

Aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen wurde die Diskussion im Glashaus ohne Publikum durchgeführt. Alle Beteiligten mussten zudem voneinander Abstand haletn. Hier gibt es eine Fotostrecke:

Fotostrecke: So sah es bei der Podiumsdiskussion zur Bürgermeisterwahl aus

Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.  © Danijela Budschun
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.  © Danijela Budschun
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.  © Danijela Budschun
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.  © Daniel Maiß
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.  © Daniel Maiß
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.  © Daniel Maiß
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.  © Daniel Maiß
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.  © Daniel Maiß
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.  © Daniel Maiß
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.  © Danijela Budschun
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen von Moderator Frank Bergmannshoff (l.), Redaktionsleiter der Hertener Allgemeinen Zeitung.
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen von Moderator Frank Bergmannshoff (l.), Redaktionsleiter der Hertener Allgemeinen Zeitung. © Danijela Budschun
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen von Moderator Frank Bergmannshoff (l.), Redaktionsleiter der Hertener Allgemeinen Zeitung.
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen von Moderator Frank Bergmannshoff (l.), Redaktionsleiter der Hertener Allgemeinen Zeitung. © Danijela Budschun
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.  © Danijela Budschun
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen, hier Lars Radziej (UBP).
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen, hier Lars Radziej (UBP). © Danijela Budschun
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen, hier Martina Herrmann (Mitte/Grüne).
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen, hier Martina Herrmann (Mitte, B90/Grüne). © Danijela Budschun
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.  © Danijela Budschun
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen, unter anderem denen von Michelle Balant (19/Jugendforum).
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen, unter anderem denen von Michelle Balant (19/Jugendforum).  © Danijela Budschun
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.  © Danijela Budschun
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.  © Danijela Budschun
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.  © Danijela Budschun
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.  © Danijela Budschun
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen, unter anderem denen von Michelle Balant (19/Jugendforum).
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen, unter anderem denen von Michelle Balant (19/Jugendforum).  © Danijela Budschun
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.  © Danijela Budschun
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.  © Danijela Budschun
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen, hier Martina Ruhardt (Die Linke).
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen, hier Martina Ruhardt (Die Linke). © Danijela Budschun
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen, hier Morris George (Einzelbewerber).
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen, hier Morris George (Einzelbewerber).  © Danijela Budschun
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen, hier Brigitte Kirchesch (Aktiv).
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen, hier Brigitte Kirchesch (Aktiv). © Danijela Budschun
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen, hier Dietmar Weinhardt (Mitte, AfD).
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen, hier Dietmar Weinhardt (Mitte, AfD). © Danijela Budschun
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen, hier Matthias Müller (Mitte, Einzelbewerber).
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen, hier Matthias Müller (Mitte, Einzelbewerber). © Danijela Budschun
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen, hier Fred Toplak (rechts, Bürgermeister, TOP-Partei)  © Danijela Budschun
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.
Im Glashaus stellten sich acht Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt zahlreichen Fragen.  © Danijela Budschun

Wer wissen möchte, was die einzelnen Kandidaten auf die Fragen von Frank Bergmannshoff, Redaktionsleiter der Hertener Allgemeinen Zeitung antworteten, kann hier den Abend auch noch einmal in voller Länge als Video-Stream sehen:

Update 27. August: Eine Person mehr ist im Vergleich zum Vortag in Herten an Covid-19 erkrankt - insgesamt sind es derzeit sieben Personen. Dies teilt das Kreisgesundheitsamt mit. Damit steigt die Zahl der Infizierten mit dem Coronavirus in Herten auf 124 Personen. 116 von ihnen gelten wieder als genesen. Es gibt ein Todesopfer.

Update 26. August: Die Zahl der Covid-19-Erkrankten in Herten ist leicht gesunken. Wie das Kreisgesundheitsamt am Mittwoch (26. August) mitteilt, sind aktuell sechs Personen erkrankt. Die Gesamtzahl der Corona-Infizierten in Herten liegt unverändert bei 123. Davon gelten 116 Personen als genesen. Es gibt weiterhin einen Todesfall.

Neun Menschen in Herten an Covid-19 erkrankt - 123 Infizierte mit Corona in Herten

Update, 21. August: Der Kreis Recklinghausen hat die neuen Corona-Zahlen für Herten und den Kreis veröffentlicht. Demnach ist die Zahl der aktuellen Infektionen in Herten erneut leicht gestiegen (123 Infektionen, 113 Genesene, 1 Todesfall). Es gibt neun aktuelle Infektionen, am Vortag waren es sechs. Im gesamten Kreis gibt es 154 aktuelle Infektionen.

Update 20. August: Wie das Kreis-Gesundheitsamt vermeldet, gibt es in Herten eine Neuinfektion. Somit ist die Zahl der aktuell erkrankten Hertener auf sechs gestiegen (118 Infektionen, 111 Genesene, 1 Todesfall. Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im Kreis beläuft sich auf 1749, als genesen gelten 1561,. Es gibt 42 Todesfälle).

Update 19. August: Nachdem sich die Corona-Zahlen für Herten eine Zeitlang kaum veränderten, hat sich die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen Tagen wieder leicht erhöht. Momentan gibt es in Herten fünf Erkrankte. 117 Menschen wurden positiv auf das Virus getestet, die Zahl der Gesundeten ist um eins auf 111 gestiegen, es gibt weiterhin einen Todesfall zu beklagen.

Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im gesamten Kreis Recklinghausen beläuft sich auf 1735. Als genesen gelten 1558. Es gibt 42 Todesfälle. In den vergangenen sieben Tagen hat es 78 Neuinfektionen gegeben. Die kritische Marke liegt bei 308 Neuinfektionen.

Veranstaltungsreihe bei Bauer Südfeld in der Ried in Herten

Unlängst lud Bauer Südfeld zur „Hofkultur 2020“ ein. Mit der Reihe wollte Veranstalter Frank Südfeld ein Zeichen setzen, dass es in Zeiten der Corona-Pandemie auch kulturell weitergehen muss. Um die Sicherheit und das Wohlergehen aller Anwesenden zu garantieren, hatte er gemeinsam mit dem Ordnungsamt der Stadt Herten ein Hygienekonzept erstellt. Das Publikum war begeistert und feierte unter anderem Mirja Boes, das „Rock Orchester Ruhrgebeat“ und Tom Gaebel für deren Auftritte. Hier einige Foto-Impressionen aus dem großen Veranstaltungszelt:

Mirja Boes, „Rock Orchester Ruhrgebeat“ und Tom Gaebel: So sah es bei der „Hofkultur 2020“ aus

Das „Rock Orchester Ruhrgebeat“ auf der Bühne bei der „Hofkultur 2020“ bei Bauer Südfeld auf.
Das „Rock Orchester Ruhrgebeat“ trat bei der „Hofkultur 2020“ bei Bauer Südfeld auf. © Reyyan Altun
Das „Rock Orchester Ruhrgebeat“ auf der Bühne bei der „Hofkultur 2020“ bei Bauer Südfeld auf.
Das „Rock Orchester Ruhrgebeat“ trat bei der „Hofkultur 2020“ bei Bauer Südfeld auf. © Reyyan Altun
Das „Rock Orchester Ruhrgebeat“ auf der Bühne bei der „Hofkultur 2020“ bei Bauer Südfeld auf.
Das „Rock Orchester Ruhrgebeat“ trat bei der „Hofkultur 2020“ bei Bauer Südfeld auf. © Reyyan Altun
Das „Rock Orchester Ruhrgebeat“ auf der Bühne bei der „Hofkultur 2020“ bei Bauer Südfeld auf.
Das „Rock Orchester Ruhrgebeat“ trat bei der „Hofkultur 2020“ bei Bauer Südfeld auf. © Reyyan Altun
Das „Rock Orchester Ruhrgebeat“ auf der Bühne bei der „Hofkultur 2020“ bei Bauer Südfeld auf.
Das „Rock Orchester Ruhrgebeat“ trat bei der „Hofkultur 2020“ bei Bauer Südfeld auf. © Reyyan Altun
Das „Rock Orchester Ruhrgebeat“ auf der Bühne bei der „Hofkultur 2020“ bei Bauer Südfeld auf.
Das „Rock Orchester Ruhrgebeat“ trat bei der „Hofkultur 2020“ bei Bauer Südfeld auf. © Reyyan Altun
Das „Rock Orchester Ruhrgebeat“ auf der Bühne bei der „Hofkultur 2020“ bei Bauer Südfeld auf.
Das „Rock Orchester Ruhrgebeat“ trat bei der „Hofkultur 2020“ bei Bauer Südfeld auf. © Reyyan Altun
Mirja Boes bei ihrem Auftritt im Zelt bei Bauer Südfeld während der Reihe „Hofkultur 2020“.
Mirja Boes trat bei der „Hofkultur 2020“ bei Bauer Südfeld auf. © Elena Wüllner
Mirja Boes bei ihrem Auftritt im zelt bei Bauer Südfeld während der Reihe „Hofkultur 2020“.
Mirja Boes trat bei der „Hofkultur 2020“ bei Bauer Südfeld auf. © Elena Wüllner
Mirja Boes bei ihrem Auftritt im zelt bei Bauer Südfeld während der Reihe „Hofkultur 2020“.
Mirja Boes trat bei der „Hofkultur 2020“ bei Bauer Südfeld auf. © Elena Wüllner
Mirja Boes bei ihrem Auftritt im zelt bei Bauer Südfeld während der Reihe „Hofkultur 2020“.
Hofkultur_Mirja_Boes_04.jpg © Elena Wüllner
Mirja Boes bei ihrem Auftritt im zelt bei Bauer Südfeld während der Reihe „Hofkultur 2020“.
Hofkultur_Mirja_Boes_05.jpg © Elena Wüllner
Tom Gaebel trat zum Abschluss der „Hofkultur 2020“ auf.
Tom Gaebel trat zum Abschluss der „Hofkultur 2020“ auf. © Josephine Struckmeier
Tom Gaebel trat zum Abschluss der „Hofkultur 2020“ auf.
Tom Gaebel trat zum Abschluss der „Hofkultur 2020“ auf. © Josephine Struckmeier
Tom Gaebel trat zum Abschluss der „Hofkultur 2020“ auf.
Tom Gaebel trat zum Abschluss der „Hofkultur 2020“ auf. © Josephine Struckmeier
Tom Gaebel trat zum Abschluss der „Hofkultur 2020“ auf.
Tom Gaebel trat zum Abschluss der „Hofkultur 2020“ auf. © Josephine Struckmeier
Tom Gaebel trat zum Abschluss der „Hofkultur 2020“ auf.
Tom Gaebel trat zum Abschluss der „Hofkultur 2020“ auf. © Josephine Struckmeier
Tom Gaebel trat zum Abschluss der „Hofkultur 2020“ auf.
Tom Gaebel trat zum Abschluss der „Hofkultur 2020“ auf. © Josephine Struckmeier
Tom Gaebel trat zum Abschluss der „Hofkultur 2020“ auf.
Tom Gaebel trat zum Abschluss der „Hofkultur 2020“ auf. © Josephine Struckmeier

Wir haben den Hertener Corona-Blog aktualisiert. Zum vorherigen Blog-Eintrag bis zum Stand 7. August, geht es hier.

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