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Corona-Pandemie in Herten: Zahlen steigen weiter an; Inzidenz überschreitet nächste Marke

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  • Frank Bergmannshoff
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Unser täglicher Corona-Blog für Herten: Hier halten wir Sie über die Entwicklung auf dem Laufenden.

Update 12. April: Laut des Kreis-Gesundheitsamts steigen die Corona-Zahlen für Herten weiter an. So wurden zwölf neue Infektionen registriert. Da zeitgleich niemand als genesen gemeldet wurde, stieg auch die Zahl der aktuell infizierten Hertenerinnen und Hertener auf 246 an. Es gibt weiterhin 93 Todesfälle.

Bei der Sieben-Tage-Inzidenz hat Herten die 150er-Marke deutlich überschritten. Der Wert stieg innerhalb von 24 Stunden von 145,6 auf 161,8 und liegt damit auch klar über dem Durchschnitt im Kreis Recklinghausen (139,7). Den höchsten Wert hat einmal mehr Castrop-Rauxel mit 235,9.

Update 11. April: 17 Neuinfektionen in Herten wurden am Sonntag gemeldet, eine mehr als am Samstag. Demnach haben sich am Wochenende 33 Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Seit Sonntag gelten 15 weitere Menschen als wieder genesen. Demnach sind aktuell 234 Hertenerinnen und Hertener aktiv mit dem Coronavirus infiziert.

Von Samstag auf Sonntag hat die Sieben-Tage-Inzidenz einen deutlichen Sprung nach oben gemacht: von 119,7 auf 145,6. Damit liegt Herten wieder über dem Durchschnitt im Kreis Recklinghausen, der am Sonntag mit 135,0 angegeben wird. Die Stadt mit der höchsten Inzidenz ist weiterhin Castrop-Rauxel (238,6), den niedrigsten Wert verzeichnet weiterhin Haltern am See (58,1).

Seit Beginn der Pandemie haben sich in Herten insgesamt 2812 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert, 2485 von ihnen gelten als wieder genesen. Insgesamt 93 Hertenerinnen und Hertener sind im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben.

Update 10. April: In den vergangenen 24 Stunden hat es 16 Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Herten gegeben. Im gleichen Zeitraum ist die Zahl der Menschen, die als wieder genesen gelten, um 20 gestiegen. Demnach sind aktuell 232 Hertenerinnen und Hertener aktiv mit dem Coronavirus infiziert.

Die Sieben-Tage-Inzidenz (Zahl der Neuinfektionen der vergangenen sieben Tage, hochgerechnet auf 100.000 Einwohner) ist nur wenig gestiegen: von 116,5 am Freitag auf 119,7 am Samstag. Im Vergleich der zehn Kreisstädte liegt Herten damit auf Platz fünf. Die höchste Inzidenz im Kreis Recklinghausen hat Castrop-Rauxel mit 222,2, die niedrigste Haltern am See mt 47,5. Der Kreis-Durchschnitt beträgt am Samstag 123,8.

Update 9. April: Einen großen Sprung im Vergleich zum Vortag macht die Zahl der Hertenerinnen und Hertener, die sich neu mit dem Coronavirus infiziert haben – innerhalb eines Tages stieg sie von 3 auf 35. Kreisweit erhöhte sich der Wert der gemeldeten Neuinfektionen von 45 am Donnerstag auf 221 am Freitag. Somit sind insgesamt 236 aktive Corona-Fälle beim Kreisgesundheitsamt für die Stadt Herten registriert – 18 mehr als am Tag zuvor. Die Zahl der Gesundeten stieg im Vergleich zum Vortag um 17 auf insgesamt 2433 Personen.

7-Tage-Inzidenz in Bezug auf das Coronavirus liegt in Herten wieder über dem Kreis-Durchschnitt

Die 7-Tage-Inzidenz überschritt damit wieder die 100er-Marke und liegt nun bei 116,5. Damit liegt Herten wieder über dem Kreisdurchschnitt von 108,3.

Update 8. April: Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für Herten sinkt weiter. Am Donnerstag meldet das Kreisgesundheitsamt einen Wert von 93,8. Der Kreis-Durchschnitt sank auf 103,4. Innerhalb von 24 wurden vom Kreisgesundheitsamt lediglich 3 Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Herten gemeldet. Insgesamt gibt es 218 aktuell bestätigte Fälle, zwei weniger als am Vortag.

Die Zahl derer, die als wieder gesund geführt werden, ist um fünf im Vergleich zu Dienstag gestiegen. Es sind weiterhin 93 Personen aus Herten im Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorben.

Update 7. April: 10 Hertenerinnen und Hertener haben sich laut Kreisgesundheitsamt innerhalb der letzten 24 Stunden mit dem Coronavirus infiziert - am Vortag waren es 7. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist in Herten von 135,9 auf 132,6 gesunken und liegt damit leicht über dem Kreis-Durchschnitt (130,3).

Im Vergleich zum Vortag gelten 13 Personen als wieder von ihrer Infektion mit dem Coronavirus genesen. Derzeit gibt es laut Kreisgesundheitsamt 220 aktuell bestätigte Corona-Fälle. Auch in den Nachbarstädten überschreitet die 7-Tage-Inzidenz die 100er-Marke. In Marl mit 124,9, Gelsenkirchen mit 127, 5 und Recklinghausen mit 131,1 liegt sie etwas niedriger. In Herne liegt sie mit 152,1 etwas höher.

7-Tage-Inzidenz in Herten sinkt

Update 6. April: Die 7-Tage-Inzidenz der Corona-Infizierten in Herten ist weiter gesunken. Während der Wert am Montag noch bei 145,6 lag, ist er auf 135,9 gefallen. Das ist sogar weniger als der Kreis-Durchschnitt von 142,8.

Sieben Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Herten

In den letzten 24 Stunden meldet der Kreis 7 Neuinfektionen von Hertenerinnen und Hertenern. Am Montag waren es noch zwei. Insgesamt haben sich seit Beginn der Coronavirus-Pandemie 2731 der circa 62.000 Einwohner Hertens nachweislich mit Corona infiziert – circa 4,4 Prozent. Derzeit gibt es laut Kreisgesundheitsamt 223 aktuell bestätigte Corona-Fälle.

Die Zahl derer, die als wieder gesund gelten, hat sich im Vergleich zum Vortag nicht verändert und liegt insgesamt bei 2415.

Update 5. April: In den vergangenen 24 Stunden haben sich zwei Menschen in Herten neu mit dem Coronavirus angesteckt, im gleichen Zeitraum ist niemand als genesen gemeldet worden. Demnach sind am Ostermontag 216 Menschen in Herten infiziert.

Über die Feiertage kontinuierlich gesunken ist die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen der vergangenen sieben Tage, hochgerechnet auf 100.000 Einwohner. Sie liegt am Ostermontag bei 145,6, tags zuvor wurden 150,4 gemeldet, am Samstag noch 184,4. Höhere Inzidenzen im Kreis Recklinghausen haben Recklinghausen (148,1), Oer-Erkenschwick (175,0), Datteln (196,6) und Castrop-Rauxel (223,6), niedrigere Gladbeck (144,2), Waltrop (143,2), Marl (120,1), Dorsten (89,7) und Haltern (79,3). Der Kreis-Durchschnitt liegt aktuell bei 145,1. Allerdings sollte man beim Blick auf die Zahlen bedenken, dass über die Feiertage meist weniger Menschen zum Arzt gehen, dadurch weniger Proben genommen und weniger Laboruntersuchungen durchgeführt werden. Das führt dazu, dass weniger Erregernachweise an die zuständigen Gesundheitsämter gemeldet werden.

Seit Beginn der Pandemie haben sich in Herten insgesamt 2724 Menschen mit dem Coronavirus angesteckt, davon gelten 2415 als wieder genesen. 93 Menschen sind verstorben.

Update 4. April: Mit nur einer Neuinfektion und zwei Menschen, die als genesen gelten, ist die Zahl der aktuell Infizierten in Herten mit 214 am Ostersonntag nahezu gleich geblieben.

Die Sieben-Tage-Inzidenz (Zahl der Neuinfektionen der vergangenen sieben Tage, hochgerechnet auf 100.000 EInwohner) ist weiter gesunken: von 184,4 auf 150,4. Damit hat Herten im Kreisvergleich aber immer noch den vierthöchsten Wert, nur Oer-Erkenschwick (168,7), Datteln (211,0) und Castrop-Rauxel (222,2) liegen darüber. Die niedrigste Inzidenz im Kreis Recklinghausen hat weiterhin Haltern am See mit 71,3. Der Kreis-Durchschnitt liegt am Ostersonntag bei 147, 8 (Vortag: 168,4).

Update 3. April: Der Inzidenzwert ist in den vergangenen 24 Stunden leicht gesunken und liegt am Samstag bei 184,4 (Vortag 187,6). Hinzugekommen sind 14 Neuinfektionen. Da keine weiteren Menschen als genesen registriert worden sind, liegt die Zahl der aktuell Infizierten in Herten bei 215 (Vortag 201).

Mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 184,4 liegt Herten weiter deutlich über dem Kreis-Durchschnitt von aktuell 168,4 (Vortag: 164,1) und hat im Vergleich der zehn Kreisstädte den vierthöchsten Wert. Darüber liegen nur Datteln (216,8), Oer-Erkenschwick (219,6) und Castrop-Rauxel (245,4). Die niedrigste Inzidenz im Kreis Recklinghausen hat Haltern am See mit 95,1.

Update 2. April: In den vergangenen 24 Stunden haben sich 21 Menschen in Herten neu mit dem Coronavirus angesteckt. Da im gleichen Zeitraum sieben Menschen als wieder genesen registriert wurden, liegt die Zahl der aktuell Infizierten bei 201 (Vortag: 187).

Auch die Sieben-Tage-Inzidenz (Zahl der Neuinfektionen der vergangenen sieben Tage, hochgerechnet auf 100.000 Einwohner) ist weiter gestiegen: von 171,5 auf 187,6. Damit liegt Herten deutlich über dem Kreis-Durchschnitt von 164,1. Die niedrigste Inzidenz im Kreis Recklinghausen hat derzeit Haltern am See mit 111,0, die höchste hat Datteln mit 237,0.

Seit Beginn der Pandemie haben sich insgesamt 2707 Hertenerinnen und Hertener mit dem Coronavirus angesteckt, 2413 von ihnen gelten als wieder genesen. 93 Menschen sind verstorben.

Update 1. April: Die Befürchtungen scheinen sich zu bewahrheiten: Der Inzidenzwert für Herten hat auch von Mittwoch auf Donnerstag wieder kräftig zugelegt.

Das Kreis-Gesundheitsamt meldet 27 neue Infektionen, so viele wie lange nicht mehr innerhalb von 24 Stunden. Neun Menschen gelten als wieder genesen, sodass die Anzahl der „aktiv“ Infizierten von 169 auf 187 ansteigt.

In der vergangenen Woche wurden insgesamt 106 Neuinfektionen festgestellt. Hochgerechnet auf 100.000 Einwohner ergibt sich daraus die neue Sieben-Tage-Inzidenz von 171,5. Am Mittwoch hatte der Wert 148,8 betragen. Innerhalb von acht Tagen hat sich der Inzidenzwert damit verdoppelt, am 24. März stand er bei 84,1.

Den höchsten Wert im Kreis Recklinghausen weist Castrop-Rauxel mit 238,6 auf, den niedrigsten hat Gladbeck (121,7). Der Durchschnitt im Kreisgebiet liegt bei 160,7.

Update 31. März: Wie befürchtet, steigt auch in Herten die Inzidenz nahezu täglich an, heute liegt sie bei 148,8 und damit knapp unter dem Durchschnitt im Kreis (153,2.). Den höchsten Wert im Kreis Recklinghausen hat Castrop-Rauxel mit 211,3. Mit Blick auf Ostern wird sogar noch ein deutlich höherer Wert erwartet, der Krisenstab in Herten ist dementsprechend in Alarmbereitschaft.

Wie das Kreis-Gesundheitsamt vermeldet, wurden in den vergangenen 24 Stunden für Herten zwölf neue Infektionen registriert. Da zeitgleich vier Genesene gemeldet wurden, stieg die Zahl der aktuell infizierten Hertenerinnen und Hertener auf 169. Es gibt weiterhin 93 Todesfälle in Herten zu beklagen.

Derweil hat das Deutsche Rote Kreuz in Herten sein Angebot für eine kostenlosen Corona-Schnelltest an der Gartenstraße in Herten ausgeweitet (hier geht es zum passenden Artikel).

Update 30. März: Nach einem Tag Stillstand hat der Inzidenzwert wieder deutlich zugelegt. Es gab auch viele Neuinfektionen.

Innerhalb der vergangenen 24 Stunden wurden 13 Neuinfektionen registriert. Es gelten zwar auch acht Menschen als genesen, aber die Gesamtzahl der „aktiv“ Infizierten steigt auf 161.

In der vergangenen Woche gab es insgesamt 86 Neuinfektionen. Das ergibt - hochgerechnet auf eine Einwohnerzahl von 100.00 - eine Sieben-Tage-Inzidenz von 139,1. Am Montag hatte der Wert noch bei 119,7 gelegen. Der Durchschnittswert im Kreisgebiet legte von 144,9 zu auf 151,1.

Update 29. März: Die gute Nachricht am Montag lautet: Der Inzidenzwert für Herten ist nicht weiter angestiegen. Dennoch bleibt das Infektionsgeschehen auf einem hohen Niveau.

Das Kreis-Gesundheitsamt hat in den vergangenen 24 Stunden fünf Neuinfektionen festgestellt. Eine Person gilt als genesen, sodass sich die Zahl der „aktiv“ Infizierten von 152 auf 156 erhöht.

In der vergangenen Woche wurden 74 Neuinfektionen registriert. Diese Zahl wird zur besseren Vergleichbarkeit auf 100.000 Einwohner hochgerechnet und ergibt dann die Sieben-Tage-Inzidenz. Diese liegt wie am Vortag bei 119,7. Der Durchschnittswert im Kreisgebiet stieg von 139,2 auf 144,9. Die Zahl der Todesfälle seit Ausbruch der Corona-Pandemie bleibt bei 93.

Update 28. März: In den vergangenen 24 Stunden hat das Kreis-Gesundheitsamt 22 Neuinfektionen in Herten registriert. Drei Menschen gelten demgegenüber als genesen, insgesamt sind aktuell 152 Hertenerinnen und Hertener infiziert. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit der Pandemie bleibt bei 93.

Auch die Sieben-Tage-Inzidenz schnellt nach oben. In den vergangenen sieben Tagen wurden 74 Neuinfektionen festgestellt. Zur besseren Vergleichbarkeit wird dieser Wert auf 100.000 Einwohner hochgerechnet, sodass sich ein neuer Inzidenzwert von 119,7 ergibt. Zum Vergleich: Vor einer Woche, am 21. März, hatte er noch 76 betragen. Der Inzidenzwert beträgt im Kreisgebiet durchschnittlich 139,2, den höchsten hat Oer-Erkenschwick mit 232,3.

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie haben sich 2.629 Bürger von Herten infiziert.

Update 27. März: Die Corona-Pandemie hat in Herten das 93. Todesopfer gefordert. Eine 87-Jährige Frau ist verstorben. Der Inzidenzwert hat die Hunderter-Marke überschritten.

Das Kreis-Gesundheitsamt hat in den vergangenen 24 Stunden 16 Neuinfektionen festgestellt - noch einmal deutlich mehr als in den Vortagen. Vier Menschen gelten als wieder genesen, insgesamt sind zurzeit 133 Menschen in der Stadt „aktiv“ infiziert.

Die Sieben-Tages-Inzidenz überschreitet zum erten Mal nach längerer Zeit wieder die Hunderter-Marke: In der vergangenen Woche gab es 64 Neuinfektionen. Zur besseren Vergleichbarkeit hochgerechnet auf 100.000 Einwohner ergibt sich so ein neuer Inzidenzwert von 103,5 für Herten. Marl ist die einzige Stadt im Kreisgebiet, deren Inzidenzwert niedriger liegt (101,1), der Durchschnitt im Kreis liegt bei 122,6. Den höchsten Wert weist mit 197,3 Oer-Erkenschwick auf.

Update 26. März: In den vergangenen Wochen entwickelte sich das Infektiosgeschehen in Herten im Vergleich zu mancher Nachbarstadt eher moderat. Noch immer ist der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz der zweitniedrigste im Kreisgebiet. Grund zur Entwarnung ist das aber nicht: Die Hunderter-Marke dürfte bald durchbrochen werden.

Am Freitagmorgen meldet das Kreis-Gesundheitsamt mit elf Neuinfektionen erneut eine zweistellige Zahl. Acht Menschen gelten zwar als wieder genesen, insgesamt sind aber 122 Hertenerinnen und Hertener „aktiv“ infiziert - so viele wie seit dem 8. März nicht mehr.

Die vielen Neuinfektionen wirken sich auf die Sieben-Tage-Inzidenz aus: In den vergangenen sieben Tagen gab es 60 Neuinfektionen. Zur besseren Vergleichbarkeit hochgerechnet auf 100.000 Einwohner ergibt sich daraus der Inzidenzwert 97,1 (Vortag: 93,8).

Seit Ausbruch der Pandemie haben sich 2.591 Menschen in Herten mit dem Coronavirus infiziert. Es gab 92 Todesfälle in Zusammenhang mit der Pandemie.

Update 25. März: Wieder mehr Neuinfektionen mit dem Coronavirus meldet der Kreis für die Stadt Herten. Gleich 13, also etwa doppelt so viele wie am Vortag (6) sind positiv auf das Virus getestet worden. Lediglich drei Personen mehr gelten wieder als genesen. Seit Beginn der Pandemie haben sich 2.580 Hertenerinnen und Hertener bereits mit dem Virus infiziert.

Die 7-Tage-Inzidenz ist jedoch gesunken. Der Wert von 93,8 bedeutet den drittniedrigsten im Kreis und liegt unter dem Kreisdurchschnitt von 112,8. Die Zahl der Verstorbenen im Zusammenhang mit dem Coronavirus liegt in Herten weiterhin bei 92.

Neue Regelung bei der Quarantäne für den Kreis Recklinghausen gilt auch in Herten

Das Gesundheitsamt des Kreises Recklinghausen gibt Veränderungen für positiv auf das Corona-Virus getestete Personen und Kontaktpersonen bekannt. Ab sofort gilt grundsätzlich für alle neu mit dem Virus Infizierten und ihre Kontaktpersonen eine Quarantänezeit von 14 Tagen. Zuvor waren es in der Regel zehn Tage Quarantäne. Für Kontaktpersonen in Schule und Kita gilt vorerst die gesamte Klasse, der Kurs oder die Gruppe als Kontaktpersonen der Kategorie 1, für die Tests angeordnet und eine Quarantäne festgelegt werden.

Update 24. März: Das Infektionsgeschehen in Herten bleibt auch nach den neuesten Zahlen im Vergleich zu manchen Nachbarstädten moderat. Der Inzidenzwert nähert sich aber in langsamen Schritten dem äußerst kritischen Bereich.

Das Kreis-Gesundheitsamt meldet für die vergangenen 24 Stunden sechs Neuinfektionen, sechs Menschen gelten als genesen. Insgesamt sind 109 Menschen „aktiv“ infiziert. Die Anzahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus bleibt bei 92.

In der vergangenen Woche wurden 52 Neuinfektionen in der Stadt registriert. Das führt - zur besseren Vergleichbarkeit hochgerechnet auf 100.000 Einwohner - zu einer Sieben-Tage-Inzidenz von 84,1. Am Vortag war er noch bei 79,3. Auch der Durchschnittswert im Kreisgebiet geht weiter hoch: er steigt von 99,3 auf 106,7.

Update 23. März: Nach wie vor bewegt sich das Infektionsgeschehen in Herten auf einem vergleichsweise mäßigem Niveau. Der Inzidenzwert ist nach den neuesten Zahlen des Kreis-Gesundheitsamtes zwar leicht angestiegen, liegt aber immer noch weit unter dem Durchschnitt im Kreis Recklinghausen.

Der beträgt aktuell 99,3 und ist im Vergleich zum Vortag weiter geklettert (97). Der Wert für Herten beträgt am Dienstagmorgen 79,3. Das ist zwar mehr als am Montag (77) - aber immer noch weit hinter den Zahlen der meisten anderen Städte. Geringere Werte weisen Waltrop (68,2), Datteln (69,4) und Marl (77,3) auf.

In den vorausgegangenen 24 Stunden hat das Gesundheitsamt eine Neuinfektion festgestellt. Insgesamt sind zurzeit 106 Menschen in der Stadt infiziert. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit der Pandemie bleibt bei 92.

Update 22. März: Auch am Montagmorgen meldet das Kreis-Gesundheitsamt eine gestiegene Sieben-Tage-Inzidenz für Herten. Der Wert ging von 76,0 am Sonntag hoch auf 77,6.

Damit liegt die Stadt im Vergleich zu den meisten anderen Städten des Kreises Recklinghausen noch gut: Lediglich Datteln (54,9) und Waltrop (68,2) sowie Marl (73,8) weisen niedrigere Inzidenzen auf. Der Durchschnitt im Kreisgebiet beträgt 97,0.

In den vergangenen 24 Stunden wurden in Herten fünf Neuinfektionen sowie eine Genesung vom Coronavirus registriert, Insgesamt sind 119 Menschen aktuell infiziert.

Update 21. März: In den vergangenen 24 Stunden hat es erneut 12 Neuinfektionen in Herten gegeben, gleichzeitig gelten fünf weitere Menschen als wieder genesen. Demnach ist die Zahl der „aktiv“ infizierten Hertenerinnen und Hertener am Sonntag auf 115 gestiegen.

Nach oben, und damit in die falsche Richtung, geht auch die Inzidenz. Diese ist von 69,6 am Samstag auf 76,0 am Sonntag gestiegen. Herten ist damit die Stadt mit der drittniedrigsten Inzidenz im Kreis Recklinghausen, nur Marl (74,9) und Datteln (52,0) liegen darunter. Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz hat weiterhin Oer-Erkenschwick, am Sonntag liegt sie bei 133,7. Der Kreis-Durchschnitt kratzt mit 99,0 an der 100er-Marke.

Seit Beginn der Pandemie haben sich insgesamt 2555 Hertenerinnen und Hertener mit dem Coronavirus angesteckt, 2348 gelten wieder als genesen. 92 Menschen sind im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben.

Update 20. März: Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus ist gestiegen. In den vergangenen 24 Stunden sind zwei weitere Menschen verstorben. Es handelt sich um zwei Männer im Alter von 73 und 81 Jahren. Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 92 Hertenerinnen und Hertener an oder mit dem Coronavirus gestorben.

Auch die Zahl der Neuinfektionen ist gestiegen: Um 12 auf aktuell 108 „aktive“ Fälle. Im gleichen Zeitraum wurden 3 Menschen als wieder genesen registriert.

Mit der Stabilität der Sieben-Tage-Inzidenz ist es auch vorbei. Der Richtwert (Zahl der Neuinfektionen der vergangenen sieben Tage, hochgerechnet auf 100.000 Einwohner) ist von 55,0 auf 69,6 gesprungen. Das ist aber im kreisvergleich immmer noch die viertniedrigste Inzidenz, nur Haltern (55,5), Datteln (54,9) und Waltrop (47,7) haben weniger. Die höchste Inzidenz aller Kreisstädte hat auch an diesem Samstag Oer-Erkenschwick mit 130,5. Der Durchschnitt im Kreis Recklinghausen beträgt 95,1.

Update 19. März: Der Inzidenzwert für Herten bewegt sich auch nach den neuesten Zahlen des Kreis-Gesundheitsamtes auf einem stabil niedrigen Niveau. Er bleibt mit 55,0 exakt so wie am Vortag und ist nach wie vor der drittniedrigste im Kreisgebiet.

Auch bei den Neuinfektionen steht die Stadt besser da als viele andere. Es wurden neun Neuinfektionen in den vergangenen 24 Stunden registriert. Ganz anders sieht es etwa in Marl (20) oder Recklinghausen (37) aus.

Elf Menschen gelten als wieder genesen, insgesamt zählt das Gesundheitsamt 101 „aktiv“ Infizierte.

Update 18. März: Nach den neuesten Zahlen des Gesundheitsamtes gibt es sieben neue Infektionen mit dem Coronavirus in Herten. Der Inzidenzwert sinkt aber.

Eine neue Genesung meldet das Gesundheitsamt nicht, insgesamt gelten mit 103 genau so viele Menschen als „aktiv“ infiziert wie am Vortag. Der Inzidenzwert betrug am Vortag 56,6. Mit 34 Menschen sinkt der Inzidenzwert am Donnerstag nun auf 55,0. Das ist die drittniedrigste Inzidenz im Kreisgebiet hinter Haltern (39,6) und Datteln (40,5).

Update 17. März: Die hoch ansteckende südafrikanische Variante B 1.351 ist im Kreis Recklinghausen angekommen – und zwar vor allem Herten. Nach Angaben der Kreisverwaltung am Dienstagabend (16.3.) wurde sie bei drei Menschen aus Herten sowie einem aus Castrop-Rauxel nachgewiesen. Wie es zu den Ansteckungen mit der Virus-Mutation kam, sei unklar, heißt es vonseiten des Kreises. Die infizierten Menschen befänden sich derzeit in Quarantäne.

Bisher gehe die Wissenschaft davon aus, dass die mutierte Virusvariante keine schwereren Krankheitsverläufe als das ursprüngliche Virus auslöst. Sie gelte aber als wesentlich ansteckender. Festgestellt wurden die Fälle im Rahmen von Sequenzierungen und Typisierungen. Dabei handelt es sich um ein sehr aufwendiges Verfahren, bei dem nach Abweichungen von der klassischen Variante untersucht wird.

Derweil vermeldet das Kreis-Gesundheitsamt, dass ein weiterer Mensch aus Herten verstorben ist, nachdem er positiv auf das Coronavirus getestet worden war. Dabei handelt es sich um eine 81-jährige Frau. Somit steigt die Zahl der Todesfälle in Herten auf 90.

Zeitgleich wurden auch drei weitere Neu-Infektionen registriert. Da keine weiteren Genesenen vermeldet wurden, stieg die Zahl der aktiv infizierten Hertenerinnen und Hertener auf 97.

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist in Herten unterdessen wieder zurückgegangen und liegt jetzt bei 56,6. Den höchsten Wert hat Oer-Erkenschwick mit 140,0, der Kreis-Durchschnitt liegt fast unverändert bei 82,2.

Update 16. März: Auch der Kreis Recklinghausen hat reagiert und die Impfungen mit Impfstoff des Herstellers AstraZeneca im Recklinghäuser Impfzentrum vorerst ausgesetzt. Alle Personen, die am heutigen Dienstag, 16. März, oder Mittwoch, 17. März, einen Termin hatten, können nicht geimpft werden. Sie erhalten eine E-Mail mit der Absage. Für heute waren nach Angaben der Kreisverwaltung 247, für morgen 250 Termine vergeben. Wie es danach weitergeht, sei noch offen, so der Kreis RE.

Die Aussetzung des Impfstoffs von AstraZeneca in Deutschland geht nach Angaben von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) auf sieben Krankheitsfälle zurück. Es gab Meldungen von Thrombosen der Hirnvenen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung. Laut Empfehlungen des zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts solle man sich in ärztliche Behandlung begeben, wenn man sich mehr als vier Tage nach der Impfung unwohl fühlen sollte, etwa mit starken oder anhaltenden Kopfschmerzen oder punktförmigen Hautblutungen. Bis Sonntag waren laut Robert Koch-Institut 1,65 Millionen Dosen AstraZeneca-Impfstoff in Deutschland verabreicht worden.

Derweil meldet das Kreis-Gesundheitsamt für Herten keine neue Infektion. Stattdessen gibt es zwölf weitere Genesene, sodass die Zahl der aktiv infizierten Hertenerinnen und Hertener deutlich von 107 auf 95 zurückgegangen ist.

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist unterdessen gleich geblieben und liegt weiterhin bei 59,9. Den höchsten Wert aller Städte im Kreis Recklinghausen hat erneut Oer-Erkenschwick mit 136,9, der Durchschnitt ist leicht gesunken und liegt nun bei 82,2.

Update 15. März: Wie das Kreis-Gesundheitsamt mitteilt, ist die Sieben-Tage-Inzidenz in Herten weiter gesunken. Mit 59,9 liegt der Wert so niedrig wie seit Monaten nicht. Momentan haben allein Datteln (46,2) und Haltern am See (34,3) einen noch niedrigeren Wert im Kreis. Die höchste Inzidenz hat einmal mehr Oer-Erkenschwick mit 146,4. Der Durchschnitt im Kreis Recklinghausen liegt aktuell bei 83,5.

Von Sonntag auf gestern wurden beim Gesundheitsamt für Herten vier neue Infektionen registriert. Da zeitgleich keine Genesenen gemeldet wurden, ist die Zahl der aktuell infizierten Hertenerinnen und Hertener auf 107 gestiegen. Es gibt weiterhin 89 Todesfälle zu beklagen.

Update 14. März: Neun Menschen haben sich im Verlauf der vergangenen 24 Stunden neu mit dem Coronavirus angesteckt, ein weiterer Mensch gilt als wieder genesen. Aktuell sind daher 103 Hertenerinnen und Hertener „aktiv“ mit dem Coronavirus infiziert.

Weiter gesunken ist die Sieben-Tage-Inzidenz von 69,9 auf 61,5. Niedrigere Inzindenzen haben im Kreis Recklinghausen aktuell nur drei Städte: Dorsten (57,6), Datteln (54,9) und Haltern am See (37,0). Weiterhin hat Oer-Erkenschwick die kreisweit höchste Inzidenz mit 155,9. Der Durchschnitt im Kreis Recklinghausen liegt am Sonntag bei 80,6 (Vortag: 75,7).

Update 13. März: Für den heutigen Samstag werden drei Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Gleichzeitig gelten acht Menschen als wieder genesen. Demnach sind aktuell 96 Hertenerinnen und Hertener „aktiv“ infiziert.

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist im Vergleich zum Vortag gesunken: von 77,6 auf 69,9. Damit liegt Herten im Vergleich der zehn Kreisstädte genau in der Mitte, die höchste Inzidenz hat weiterhin Oer-Erkenschwick mit 146,4, die niedrigste Haltern am See mit 50,2. Der Kreis-Durchschnitt liegt am Samstag bei 75,7 (Vortag: 71,6).

Heute auf den Tag genau vor einem Jahr wurden die ersten drei Hertener positiv auf Sars-CoV-2 getestet. Damit war das Virus in Herten angekommen. Seit Ausbruch der Pandemie haben sich insgesamt 2500 Hertenerinnen und Hertener mit dem Coronavirus angesteckt, 2315 gelten als wieder genesen. 89 Menschen sind an oder mit dem Coronavirus verstorben.

Update 12. März: Laut Zahlen des Kreis-Gesundheitsamts bleibt Herten bei der Sieben-Tage-Inzidenz weiter ein gutes Stück von der 50-er Marke entfernt. Andere Städte haben sie bereits mehrfach unterschritten, Herten schaffte es in den vergangenen Monaten ein einziges Mal unter die Marke von 70. Momentan steigt die Inzidenz sogar wieder an, von 72,8 am gestrigen Donnerstag (11.3.) auf 77,6 am heutigen Freitag.

Kreisweit hat weiterhin Oer-Erkenschwick den höchsten Inzidenzwert mit 114,6. Der Durchschnitt im Kreis stieg ebenfalls wieder an und liegt jetzt bei 71,6.

Zudem wurden in Herten neun neue Infektionen gemeldet und zeitgleich fünf Genesene. Das bedeuetet, dass auch die Zahl der aktiv inifizierten Hertenerinnen und Hertener auf 101 gestiegen ist.

Update 11. März: Wieder einmal gibt es traurige Nachrichten: Wie das Kreis-Gesundheitsamt meldet, sind zwei weitere Menschen aus Herten verstorben, nachdem sie zuvor positiv auf das Coronavirus getestet worden waren. Es handelt sich um zwei Männer im Alter von 77 und 80 Jahren. Somit steigt die Zahl der Todesopfer auf 89, nur in Gladbeck (94) und in Recklinghausen (186) sind kreisweit mehr Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben.

Zudem wurden vom Gesundheitsamt acht neue Infektionen für Herten gemeldet. Da zeitgleich aber 15 Menschen als genesen registriert wurden, sank die Zahl der aktiv infizierten Hertenerinnen und Hertener auf 97.

Bei der Sieben-Tages-Inzidenz gibt es in Herten am dritten Tag in Folge keine Veränderung, sie bleibt bei 72,8. Den höchsten Wert im Kreis Recklinghausen hat erneut Oer-Erkenschwick mit 120,9. Der Durchschnitts-Wert im Kreis Recklinghausen ist deutlich gestiegen, von 57,8 am Mittwoch (10.3.) auf 65,6 am heutigen Donnerstag.

Update 10. März: Die Corona-Zahlen bleiben in Herten laut des Gesundheitsamts im Vergleich zu anderen Städten im Kreis Recklinghausen auf hohem Niveau. Von Dienstag (9.3.) auf Mittwoch (10.3.) wurden fünf neue Infektionen registriert, zeitgleich aber auch fünf Genesene, sodass die Zahl der aktuell infizierten Hertenerinnen und Hertener nach wie vor bei 106 steht. Weiterhin sind 87 Menschen verstorben, nachdem sie zuvor positiv auf das Coronavirus getestet worden waren.

Auch bei der Inzidenz gab es keine Veränderung. Wie am Montag liegt der Wert für Herten bei 72,8. Nur Oer-Erkenschwick hat eine höhere Inzidenz mit 101,8. Der Durchschnitt im Kreis liegt aktuell bei 57,8 und hat sich damit im Vergleich zum Vortag ein weiteres Mal leicht erhöht (54,2).

Mittlerweile wurden im Kreis Recklinghausen 39.182 Menschen geimpft, davon haben 21.005 die erste Impfung erhalten und 18.177 auch die zweite.

Update 9. März: Wie der Kreis Recklinghausen meldet, sind zwei weitere Menschen aus Herten verstorben, nachdem sie zuvor positiv auf das Coronavirus getestet worden waren. Es handelt sich um eine 71-jährige Frau und einen 77-jährigen Mann. Damit steigt die Zahl der Todesopfer auf 87.

Derweil wurde von Montag (8.3.) auf den heutigen Dienstag für Herten keine neue Infektion registriert. Zeitgleich wurden allerdings 19 Menschen als genesen vermeldet, sodass die Zahl der aktuell infizierten Hertenerinnen und Hertener deutlich auf 106 gesunken ist.

Leicht gesunken ist auch die Sieben-Tages-Inzidenz, sie liegt jetzt bei 72,8. Den höchsten Wert im Kreis hat erneut Oer-Erkenschwick mit 89,1. Der kreisweite Durchschnitt liegt bei 54,2 und hat sich demnach zum Vortag (52,1) leicht erhöht.

Update 8. März: Die Corona-Zahlen für Herten steigen wieder leicht an. Wie das Kreis-Gesundheitsamt mitteilt, sind von Sonntag (7.3.) auf den heutigen Montag fünf neue Infektionen und zeitgleich keine Genesenen registriert worden.

Damit stieg die Zahl der aktuell infizierten Hertenerinnen und Hertener auf 127. Weiterhin sind 85 Menschen in Herten verstorben, nachdem sie zuvor positiv auf das Coronavirus getestet worden waren.

Auch bei der Sieben-Tages-Inzidenz gab es einen Anstieg, von 69,6 am Sonntag auf 74,4 am Montag. Den höchsten Wert hat momentan Oer-Erkenschwick mit 76,4. Der Durchschnitt im Kreis Recklinghausen liegt aktuell bei 52,1.

Update 7. März: Innerhalb der vergangenen 24 Stunden wurden laut des Kreis-Gesundheitsamts 13 neue Infektionen für Herten gemeldet und zeigleich sechs Genesene. Das bedeutet, dass die Zahl der aktuell infizierten Hertenerinnen und Hertener von 115 auf 122 gestiegen ist.

Die Sieben-Tages-Inzidenz in Herten ist mit 69,6 exakt gleich geblieben, dieser Wert ist allerdings der höchste im Kreis Recklinghausen, der sich mit einem Durchschnitt von 50,8 der 50er-Grenze annähert.

Mittlerweile wurden im Kreis Recklinghausen 34.691 Menschen geimpft, davon haben 17.741 die erste Impfung erhalten und 16.950 auch die zweite.

Update 6. März: Wie das Kreisgesundheitsamt mitteilt, ist ein 93-jähriger Mann aus Herten verstorben, nachdem er zuvor positiv auf das Coronavirus getestet worden war. Somit steigt die Zahl der Todesopfer auf 85.

Zudem vermeldet der Kreis für Herten sechs neue Infektionen. Zeitgleich sind aber zwölf Hertenerinnen und Hertener wieder als genesen vermeldet worden, sodass die Zahl der aktuell Infizierten auf 115 gesunken ist.

Gesunken ist erneut auch die Sieben-Tages-Inzidenz, dieses Mal von 79,3 auf 69,8. Damit ist Herten auch nicht mehr die Stadt mit der höchsten Inzidenz im Kreis Recklinghausen, sondern Oer-Erkenschwick mit 76,4. Im Durchschnitt liegt die Inzidenz im Kreis Recklinghausen bei 52,8.

Update 5. März: Laut neuester Zahlen des Kreis-Gesundheitsamts sinkt die Sieben-Tages-Inzidenz in Herten weiter - von 92,2 am Donnerstag (4.3.) auf 79,3 am heutigen Freitag. Im Kreis Recklinghausen liegt die Inzidenz im Durchschnitt momentan bei 52,8.

Derweil wurden für Herten sechs neue Infektionen und zeitlgleich auch sechs Genesene gemeldet, sodass die Zahl der aktuell infizierten Hertenerinnen und Hertener gleich bleibt (120).

Mittlerweile wurden im Kreis Recklinghausen 33.794 Menschen geimpft, davon haben 17.064 die erste Impfung erhalten und 16.730 auch die zweite.

Auch in Herten soll es demnächst kostenfreie Schnelltests geben, aber auch die Möglichkeit, diese käuflich zu erwerben. Mehr dazu gibt es hier.

Update 4. März: Beim gestrigen Corona-Gipfel haben Bund und Länder entschieden, dass der Lockdown zunächst bis Ende März verlängert wird. Es wurde aber auch über Lockerungen beraten, die auch für NRW und damit Herten Konsequenzen haben. Nachdem Friseure bereits wieder öffnen durften, könnte dies jetzt auch bei anderen Betrieben der Fall sein. Weitere Öffnungen sind aber weiterhin vom Corona-Geschehen, konkret von der 7-Tage-Inzidenz abhängig.

  • Kontakte: Ab dem 8. März sollen sich maximal fünf Personen aus zwei Haushalten treffen dürfen. Paare sollen generell als ein Hausstand zählen. Sinkt die Inzidenz unter 35, können Treffen von bis zu zehn Personen aus drei Haushalten erlaubt werden. Kinder bis 14 Jahre kommen jeweils hinzu.
  • Öffnungen: Nachdem ab 1. März Schulen und Friseure geöffnet wurden, sollen ab 8. März auch Buchläden, Blumengeschäfte und Gartenmärkte sowie der Einzelhandel des täglichen Bedarfs öffnen dürfen. Bei größerer Ladenfläche sind mehr Kunden erlaubt. Sogenannte körpernahe Dienstleistungen wie etwa Massagen sollen wieder erlaubt werden. Was genau gemeint ist, kann sich von Land zu Land unterscheiden. Auch der Unterricht in Fahr- und Flugschulen soll wieder losgehen. Bei stabiler 7-Tage-Inzidenz von unter 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner könnte es weitere Öffnungen landesweit oder regional im Einzelhandel, Museen, Galerien, Zoos, botanischen Gärten und Gedenkstätten geben. Maximal 10 Personen sollen an frischer Luft kontaktfrei zusammen Sport treiben dürfen. Weitere Öffnungen sind von der jeweiligen Inzidenz abhängig und liegen zudem in der Entscheidung der Länder.
  • Notbremse: Wenn die Sieben-Tage-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 100 liegt, greift eine Notbremse. Dann gelten ab dem zweiten darauffolgenden Werktag wieder die Regeln, die bis zum 7. März gültig waren.

Am 22. März wollen Bund und Länder über das weitere Vorgehen beraten. Mehr dazu gibt es auch hier.

Derweil wurden laut Kreis-Gesundheitsamt acht neue Infektionen gemeldet. Da zeitgleich drei Genesene gemeldet wurden, ist die Zahl der akut infizierten Hertenerinnen und Hertener um fünf auf 120 gestiegen. Die Sieben-Tages-Inzidenz ist dagegen von 97,1 auf 92,2 gesunken. Es ist weiter der höchste Wert im Kreis Recklinghausen (Durchschnitt: 55,2).

Update 3. März: Herten bleibt weiterhin kreisweit der „traurige Spitzenreiter“, was die Corona-Inzidenz-Zahlen angeht. Zwar ist die Zahl im Vergleich zum Vortag von 110 auf 97,1 gesunken, liegt mit diesem Wert aber deutlich über den Inzidenz-Zahlen der anderen Kreisstädte. Zum Vergleich: Als nächste Stadt folgt Oer-Erkenschwick mit einer Inzidenz von 70. Auch in Hertens Nachbarstädten sind die Zahlen niedriger: in Recklinghausen 47,6 und in Marl 51,1.

Die Zahl der aktuell Corona-Infizierten in Herten ist auf 115 gestiegen. Der Kreis Recklinghausen zählt 5 Neuinfektionen in den vergangenen 24 Stunden in Herten. Nur in Recklinghausen (8) und Dorsten (7) sind es mehr.

Corona in Herten: Inzidenz sinkt wieder

Update 2. März: Die gute Nachricht am Dienstagmorgen heißt: Der Anstieg der Sieben-Tages-Inzidenz scheint vorerst gestoppt, sie ist nicht weiter gestiegen, sondern leicht zurückgegangen. Das Kreis-Gesundheitsamt meldet einen Wert von 110,0 gegenüber 111,6 am Vortag. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 84.

Außerdem hat das Gesundheitsamt lediglich eine Neuinfektion festgestellt. Zuletzt waren die Zahlen in diesem Bereich zweistellig, erst am Montag wurden mit zwei neuen Fällen wieder deutlich weniger gemeldet. Auch die Zahl der „aktiven“ Fälle ist mit 114 wieder niedriger als zuletzt.

Update 1. März: Am Montagmorgen gibt gute Zahlen und schlechte Zahlen zur Entwicklung der Corona-Pandemie in Herten. Gut ist etwa, dass das Kreis-Gesundheitsamt lediglich zwei Neuinfektionen in den vergangenen 24 Stunden registriert hat. Das hatte an den vergangenen Tagen ganz anders ausgesehen, als es immer eine zweistellige Anzahl an Neuinfektionen gegeben hatte. Gut ist auch, dass sich die Zahl der Todesfälle nicht verändert hat und bei 84 bleibt.

Eine Genesung hat das Gesundheitsamt nicht registriert, sodass es 131 „aktive“ Fälle gibt (Vortag: 129). Bei der Sieben-Tages-Inzidenz wirkt sich die geringe Anzahl an Neuinfektionen noch nicht aus, dazu waren die Zahlen der vorangegangenen sieben Tage insgesamt zu hoch. In der vergangenen Woche wurden 69 Neuinfektionen gezählt. Hochgerechnet auf 100.000 Einwohner ergibt sich ein Inzidenzwert von 111,6 - dieser Wert ist noch einmal höher als am Wochenende und nach wie vor der höchste Wert im Kreisgebiet. Dort beträgt der Durchschnitt 61,5 (Vortag: 62,5).

Update 28. Februar: Die guten Nachricht am Sonntagmorgen. Es ist kein neuer Todesfall verzeichnet worden, bisher sind es 84. Und auch der Inzidenzwert ist nicht weiter gestiegen.

Das Kreis-Gesundheitsamt hat allerdings erneut 13 Neuinfektionen registriert. Dem gegenüber gelten zwei Personen wieder als genesen. Insgesamt zählt das Gesundheitsamt 118 „aktive“ Fälle.

Die Sieben-Tages-Inzidenz verharrt mit 68 Neuinfektionen innerhalb der vorangegangenen Woche exakt auf dem Wert des Vortages: 110,0. Das ist weiterhin der höchste Wert im Kreisgebiet, Herten liegt als einzige Stadt über der 100er-Marke. Der Durchschnitt im Kreisgebiet beträgt 62,5 (Vortag: 62,9).

Update 27. Februar: Die Zahl der Neuinfektionen in Herten bleibt hoch. Damit klettert auch der Inzidenzwert. Die Zahl der Todesfälle in bleibt bei 84.

Das Kreis-Gesundheitsamt hat in den vergangenen 24 Stunden wie am Vortag 14 Neuinfektionen registriert. Dem stehen sieben Genesene gegenüber, sodass die Anzahl der „aktiv“ Infizierten von 111 auf 118 steigt.

Die Sieben-Tages-Inzidenz klettert von 101,9 auf 110,0. Das ist weiterhin der höchste Wert im Kreisgebiet, am nächsten kommen noch Castrop-Rauxel (88,6) bzw. Gladbeck (84,6). Der Durchschnitt im Kreisgebiet liegt bei 62,9.

Update 26. Februar: Am dritten Tag in Folge hat das Kreis-Gesundheitsamt eine zweistellige Zahl an Neuinfektionen für Herten registriert. Das hat zur Folge, dass auch die meisten anderen Zahlen steigen. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 84.

Das Gesundheitsamt meldet 14 Neuinfektionen in den vergangenen 24 Stunden, das ist der höchste Wert im Kreisgebiet. Sechs Personen gelten wieder als genesen, sodass die Zahl der „aktiv“ Infizierten auf 111 klettert.

Das hat auch Folgen für die Sieben-Tages-Inzidenz. Die steigt von 89,0 auf 101,9 an. Der Wert für Herten ist damit erstmals seit einigen Wochen wieder dreistellig - und gleichzeitig der höchste im Kreisgebiet.

Bislang sind laut Kreis 28.617 Menschen geimpft worden.

Update 25. Februar: Wie das Kreis-Gesundheitsamt vermeldet, sind die Corona-Zahlen für Herten erneut gestiegen. So wurden innerhalb von 24 Stunden elf neue Infektionen registriert, zeitgleich aber nur ein Genesener. Das bedeutet, dass die Zahl der aktiv infizierten Hertenerinnen und Hertener auf 103 angestiegen ist. Weiterhin gibt in Herten es 84 Todesfälle zu beklagen.

Auch bei der Sieben-Tages-Inzidenz gibt es eine weitere Steigerung. In Herten liegt der Wert nun bei 89,0, nur Carstrop-Rauxel hat im Vergleich aller Kreis-Städte einen noch höheren Wert mit 95,4. Der Durchschnitt im Kreis Recklinghausen liegt momentan bei 65,6.

Mittlerweile sind 28.033 Menschen im Kreis Recklinghausen geimpft worden. Davon haben 15.748 die erste Impfung bekommen und 12.285 bereits die zweite.

Update 24. Februar: Die Zahl der Todesopfer in Zusammenhang mit dem Coronavirus ist nach den jüngsten Zahlen des Kreis-Gesundheitsamtes vom Mittwochmorgen auf 84 gestiegen. Mit einer 90-jährigen Frau ist ein weiterer Mensch aus Herten verstorben.

Auch die weiteren Zahlen steigen: So werden 13 Neuinfektionen gemeldet, das ist der zweithöchste Wert im Kreisgebiet nach Recklinghausen. Dort wurden sogar 16 registriert. Neun Menschen gelten im Vergleich zum Vortag wieder als genesen, damit zählt das Gesundheitsamt im Moment 93 „aktive“ Fälle - sieben mehr als am Vortag, zwei weniger als vor einer Woche.

Zuletzt hatte sich die Sieben-Tages-Inzidenz im Bereich zwischen 50 und 70 eingependelt, aber jetzt nimmt sie deutlich zu. Mit 51 Neuinfektionen innerhalb der vergangenen Woche beträgt sie 82,5. Das ist der dritthöchste Wert im Kreisgebiet. Höher ist der Inzidenzwert lediglich in Gladbeck (89,9) und Castrop-Rauxel (95,4). Der Durchschnitt im Kreis stieg leicht von 68,2 auf 68,6.

Update 23. Februar: Die Zahlen des Kreis-Gesundheitsamtes zur Corona-Pandemie bewegen sich auch heute im Rahmen der Vortage. Die Inzidenz sinkt wieder leicht. Die Zahl der Todesopfer bleibt bei 83.

Das Gesundheitsamt meldet zwei Neuinfektionen sowie neun Genesungen. Damit sinkt die Zahl der „aktiven“ Fälle im Vergleich zum Montag von 93 auf 86. In der vorangegangenen Woche gab es 38 neue Infektionen von Hertener Bürgerinnen oder Bürgern. Diese Zahl wird auf 100.000 Einwohner hochgerechnet, das Ergebnis nennt sich Sieben-Tages-Inzidenz. Der Wert geht von 67,9 auf 61,5 zurück.

Auch der Durchschnittswert im Kreisgebiet ist gesunken, liegt mit 68,2 aber immer noch über dem Hertener Wert. Bis auf Castrop-Rauxel (100,9) liegt die Sieben-Tages-Inzidenz aktuell in allen Städten des Kreises unter der 100er-Marke. Die beste Nachricht ist allerdings, dass seit dem 19. Februar kein Todesfall in Zusammenhang mit der Pandemie mehr zu verzeichnen war.

Die am stärksten betroffene Altersgruppe sind momentan in absoluten Zahlen die 50- bis 59-Jährigen. 78 Menschen aus dieser Altersklasse sind momentan infiziert. Es folgen die 20- bis 29-Jährigen, sie sind mit 74 registrierten Fällen gemessen am Bevölkerunsganteil sogar am häufigsten infiziert. Die Zahlen gelten für das Kreisgebiet.

Update 22. Februar: Nachdem die Anzahl der Neuinfektionen in den vergangenen Tagen relativ hoch waren, meldet das Kreis-Gesundheitsamt heute lediglich eine neue Infektion für Herten. Die Anzahl der Todesfälle bleibt bei 83.

Weil es keine Genesung vom Infekt zu verzeichnen gibt, steigt die Zahl der „aktiven“ Fälle auf 93. Das ergibt eine Sieben-Tages-Inzidenz von 67,9 - exakt der Wert vom Vortag. Zur Ermittlung der Inzidenz wird die Anzahl Neuinfektionen in der vorangegangenen (42) hochgerechnet auf 100.000 Einwohner.

Mit dem Inzidenzwert liegt Herten unter dem Durchschnitt im Kreisgebiet (79,1). Am höchsten ist er zurzeit in Oer-Erkenschwick (127,3) und Castrop-Rauxel (120). Niedrige Inzidenzen haben Waltrop (34,1), Datteln (43,4) und Haltern (44,9).

Mittlerweile sind nach Angaben des Kreises 24.622 Menschen geimpft worden

Update 21. Februar: Auch am Sonntag gibt es keine weiteren Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Herten, die Gesamtzahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 83.

Die Zahl der Neuinfektionen ist von Samstag auf Sonntag um 14 gestiegen, im gleichen Zeitraum wurden neun Menschen als wieder genesen registriert. Demnach sind am Sonntag 92 Menschen „aktiv“ mit dem Coronavirus infiziert.

Ein deutlicher Sprung nach oben zeigt sich bei der Sieben-Tage-Inzidenz, der Zahl der Neuinfektionen der vergangenen sieben Tage hochgerechnet auf 100.000 Einwohner: Sie steigt von 50,1 am Samstag auf 67,9 am Sonntag. Damit liegt Herten im Vergleich der zehn Kreisstädte genau in der Mitte auf Platz fünf, niedrigere Inzidenzen haben Waltrop (30,7), Datteln (34,7), Haltern am See (44,9) und Recklinghausen (67,3). Den höchsten Wert hat Oer-Erkenschwick mit 124,1, der kreisweite Durchschnitt liegt am Sonntag bei 77,5 (Vortrag 69,0).

Update 20. Februar: Gute Nachricht zum Wochenende: Es gibt keine weiteren Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Herten. Die Gesamtzahl der Todesfälle bleibt damit bei 83.

Laut Angaben des Kreis-Gesundheitsamtes haben sich neun Menschen in Herten neu mit dem Coronavirus angesteckt, gleichzeitig gelten 14 weitere Menschen als genesen. Damit sind am Samstag 88 Menschen „aktiv“ infiziert.

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen der vergangenen sieben Tage, hochgerechnet auf 100.000 Einwohner, ist von 55,0 auf 50,1 gesunken. Damit hat Herten am Samstag die drittniedrigste Inzidenz aller zehn Kreisstädte, nur Waltrop (40,9) und Datteln (31,8) liegen noch weiter drunter. Haltern am See ist fast gleichauf mit 50,2. Die höchste Inzidenz hat Oer-Erkenschwick mit 108,2. Der Kreis-Durchschnitt liegt aktuell bei 69,0.

Update 19. Februar: Ein weiterer Mensch aus Herten hat nach den neuesten Angaben des Kreis-Gesundheitsamtes sein Leben in Zusammenhang mit dem Corona-Virus verloren. Ein 79 Jahre alter Mann ist verstorben. Damit steigt die Gesamtzahl der Todesfälle in der Stadt auf 83. Die weiteren Zahlen stagnieren.

Es wurden sechs Neuinfektionen registriert, das ist eine weniger als am Vortag. Elf Personen gelten als genesen, sodass 93 „aktive“ Fälle gezählt werden. Die Sieben-Tages-Inzidenz ist am dritten Tag in Folge identisch geblieben und beträgt weiterhin 55. Damit bleibt sie auch unter dem Durchschnitt im Kreisgebiet, der erneut steigt: von 66,4 auf 69,9.

Laut Gesundheitsamt wurden bisher 23.135 Menschen im Kreis geimpft.

Update 18. Februar: Erneut haben sich die Corona-Zahlen in Herten nur leicht verändert. Laut Angaben des Kreis-Gesundheitsamtes gab es sieben Neu-Infektionen und gleichzeitig drei Genesene, sodass die Zahl der aktiv infizierten Hertenerinnen und Hertener in den vergangenen 24 Stunden von 95 auf 99 angestiegen ist.

Derweil ist die Sieben-Tages-Inzidenz gleich geblieben und liegt mit 55,0 weiterhin unter dem Kreis-Durchschnitt von 66,4. Den höchsten Inzidenz-Wert im Kreis Recklinghausen hat Oer-Erkenschwick mit 114,6, den geringsten Datteln mit 26,0.

Laut neuer Zahlen sind mittlerweile im Kreis Recklinghausen 21588 Menschen geimpft, davon haben 10104 Menschen eine und 11484 Menschen zwei Impfungen erhalten.

Update 17. Februar: Die Zahlen zur Corona-Pandeie für Herten gehen weiter zurück. Wie das Gesundheitsamt des Kreises Recklinghausen mitteilt, sind erstmals seit vielen Wochen weniger als 100 Hertenerinnen und Hertenern „aktiv“ infiziert. Die Zahl sinkt von 100 am Dienstag auf 95 am Mittwoch.

Fünf Menschen gelten derweil als genesen, eine Neuinfektion bei einer Bürgerin oder einem Bürger der Stadt wurde nicht festgestellt. Seit Ausbruch der Pandemie sind 82 Menschen in Zusammenhang mit dem Virus verstorben.

In der vorangegangenen Woche wurden 34 neue Infektionen registriert. Hochgerechnet auf 100.000 Einwohner ergibt das eine neue Sieben-Tages-Inzidenz von 55. Der Durchschnittswert im Kreisgebiet beträgt 64,2.

Update 16. Februar: Auch am Dienstag gleichen die Werte bezüglich der Corona-Pandemie für Herten denen der Vortage. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 82.

So meldet das Gesundheitsamtes des Kreises Recklinghausen sechs Neuinfektionen sowie 15 Genesene. Damit steht die Zahl der „aktiv“ Infizierten genau bei 100.

Die Sieben-Tages-Inzidenz, die Anzahl der Neuinfektionen innerhalb der vergangenen Woche (36) hochgerechnet auf 100.000 Einwohner, steigt damit wieder leicht an. Von 55 am Montag klettert sie auf 58,2. Damit liegt Herten leicht unter dem Durchschnitt im Kreisgebiet. (60,4).

Update 15. Februar: Das Gesundheitsamt des Kreises Recklinghausen hat am Montagmorgen neue Zahlen zur Corona-Pandemie vorgelegt: Es gibt eine Neuinfektion, es wurden keine neuen Genesungen festgestellt. Insgesamt sind daher 109 „aktive“ Infektionen registriert. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 82, das ist die zweithöchste Zahl im Kreisgebiet.

Die Sieben-Tages-Inzidenz liegt weiterhin nahe der 50er-Marke: Innerhalb der vergangenen sieben Tage wurden in der Stadt 34 neue Infektionen festgestellt. Hochgerechnet auf 100.000 Einwohner ergibt sich ein neuer Inzidenzwert von 55. Am Vortag hatte er bei 53,4 gelegen. Der Durchschnitt im Kreis liegt bei 54,4.

Update 14. Februar: Lediglich zwei Neuansteckungen mit dem Coronavirus meldete der Kreis am Sonntag (14.02.) für Herten. Insgesamt sind in Herten aktuell 108 Menschen „aktiv“ mit dem Virus infiziert.

Innerhalb der vergangenen sieben Tage gab es in Herten 33 Neuansteckungen. Hochgerechnet auf 100.000 Einwohner, ergibt sich daraus der aktuelle Inzidenzwert von 53,4. Der Durchschnitt im Kreis Recklinghausen beträgt 52,4.

Update 13. Februar: Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorben sind, hat sich von 81 auf 82 erhöht. Am Samstag (13.02.) meldete der Kreis Recklinghausen den Tod einer 76 Jahre alten Frau aus Herten.

Zwölf Neuansteckungen mit dem Coronavirus meldete der Kreis am Samstag für Herten.. Insgesamt sind in Herten aktuell 106 Menschen „aktiv“ mit dem Virus infiziert.

Inzidenz in Herten unter dem Kreis-Durchschnitt

Innerhalb der vergangenen sieben Tage gab es in Herten 41 Neuansteckungen. Hochgerechnet auf 100.000 Einwohner, ergibt sich daraus der aktuelle Inzidenzwert von 66,3. Der Durchschnitt im Kreis Recklinghausen beträgt 67,9

Update 12. Februar: Der Inzidenzwert für Herten sinkt weiter in Richtung der 50er-Marke. Die Zahl der Neuinfektionen bleibt allerdings wie am Vortag.

So meldet das Kreis-Gesundheitsamt genau wie am Vortag sechs Neuinfektionen. Die Zahl der Genesenen beträgt sechs, die der „aktiven“ Infektionen 111 - auch diese beiden Werte sind identisch zum Donnerstag.

Der Inzidenzwert hingegen ist weiter gesunken. Mit 36 Neuinfektionen innerhalb der vorangegagenen sieben Tage, die hochgerechnet werden auf 100.000 Einwohner, beträgt er 58,2. Am Donnerstag hatte er noch bei 64,7 gelegen. Der Durchschnitt im Kreis liegt mit 72,3 noch deutlich darüber.

Update 11. Februar: Die Zahlen zum Coronavirus, die das Kreis-Gesundheitsamt täglich veröffentlicht, sind für Herten weiter rückläufig.

So wurden sieben Neuinfektionen registriert, während zehn Menschen wieder als genesen gelten. Damit sind 111 Menschen „aktiv“ mit dem Virus infiziert - so wenig wie seit Herbst nicht mehr. Auch der Inzidenzwert, also die Zahl der Neuinfektionen innerhalb der vorangegangenen Woche hochgerechnet auf 100.000 Einwohner, geht weiter zurück. Mit 40 Neuinfektionen innerhalb der vergangenen Woche beträgt sie nur noch 64,7. Das ist fünftniedrigste Wert im gesamten Kreisgebiet. Der Durchschnitt dort beträgt 81,7. In Castrop-Rauxel (121,3) sowie in Gladbeck (123,0) liegt sie noch im dreistelligen Bereich.

Update 10. Februar: Das Kreis-Gesundheitsamt hat am Mittwochmorgen für Herten nur zwei Neuinfektionen gemeldet. Das bringt auch die Sieben-Tages-Inzidenz weiter hinunter. Die Anzahl der Todesfälle bleibt bei 81.

Fünf Menschen gelten seit gestern wieder als genesen, insgesamt zählt das Gesundheitsamt 114 „aktiv“ infizierte Menschen. In der vorhergegangenen Woche wurden 42 neue Infektionen registriert. Die Sieben-Tages-Inzidenz, die Zahl der Neuinfektionen innerhalb der vorangegangenen Woche hochgerechnet auf 100.000 Einwohner, sinkt dadurch von 92,2 auf 67,9. Das ist der niedrigste Wert seit Monaten.

Der Durchschnitt des Inzidenwertes im Kreisgebiet liegt bei 94,6. Am niedrigsten ist er Datteln mit 57,8, dann kommt Dorsten (61,6) und danach auch schon Herten.

Update 9. Februar: Laut den neusten Zahlen des Kreis-Gesundheitsamtes erhöht sich die Zahl der Todesfälle in der Stadt in Zusammenhang mit der Pandemie auf 81. Ein weiterer Mensch, ein 86-jähriger Mann, hat sein Leben verloren.

Außerdem wurden vier Neuinfektionen registriert. Damit sind in der vergangenen Woche 57 Neuinfektionen festgestellt worden. Das lässt den Wert der Sieben-Tages-Inzidenz gegenüber dem Vortag wieder leicht ansteigen. Die Zahl der Neuinfektionen innerhalb einer Woche wird dabei auf 100.000 Einwohner hochgerechnet. Das ergibt aktuell einen Inzidenzwert von 92,2. Damit liegt Herten unter dem Durchschnitt im Kreisgebiet (104,9). Insgesamt seien 117 Menschen „aktiv“ infiziert, heißt es vom Kreis-Gesundheitsamt.

Update 8. Februar: Da am Sonntag wetterbedingt im Kreishaus Recklinghausen nicht gearbeitet wurde, meldet das Kreis-Gesundheitsamt am Montagmorgen keine neuen Zahlen.

Damit bleibt es für Herten bei 80 Todesfällen in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie sowie 136 „aktiven“ Fällen. Aber natürlich können die Werte auch anders aussehen, wenn die Meldungen vom Sonntag einfließen. Einen kuriosen Effekt hat das Ausbleiben der aktuellen Zahlen auf die Sieben-Tages-Inzidenz: Die sinkt von 93,8 auf 87,3. Aber das ist trügerisch, denn die Anzahl der Neuinfektionen hochgerechnet auf 100.000 Einwohner beinhalten diesmal nur die Meldungen von sechs Tagen anstelle von sieben.

Update 7. Februar: Wie das Kreis-Gesundheitsamt mitteilt, wurden innerhalb der vergangenen 24 Stunden weitere zehn Neu-Infektionen in Herten registriert. Da im gleichen Zeitraum keine Hertenerin und kein Hertener als genesen gemeldet wurden, ist die Zahl der aktuell infizierten Menschen in Herten von 126 auf 136 gestiegen. Es gibt weiterhin 80 Todesopfer zu beklagen.

Bei der Sieben-Tages-Inzidenz gab es derweil kaum Veränderungen. Sie stieg in Herten von 92,2 auf 93,8. Mit 151,3 hat Castrop-Rauxel weiterhin die höchste Inzidenz im Kreis, Dorsten mit 66,9 die niedrigste. Der Durchschnitt im Kreis Recklinghausen liegt momentan bei 108,8

Update 6. Februar: Das Kreisgesundheitsamt Recklinghausen meldet zwei weitere Todesopfer im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Herten. Eine 91-jährige Hertenerin sowie ein 72-jähriger Hertener sind verstorben. Somit steigt die Zahl der Todesopfer auf 80.

In den vergangenen 24 Stunden haben sich nach Angaben des Kreises 7 Menschen nachweislich neu mit dem Coronavirus infiziert. Damit sind aktuell 126 Menschen akut infiziert - zwei mehr als noch am Vortag. Der 7-Tage-Inzidenz-Wert bleibt mit 92,2 weiterhin zweistellig und knapp unter der 100er-Marke.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie in Herten 2274 Hertenerinnen und Hertener infiziert. 2068 - drei mehr als am Vortag - gelten als wieder genesen.

Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Herten steigt weiter an

Update 5. Februar: Die Corona-Inzidenz in Herten nähert sich wieder der 100er-Marke an. Am Freitagmorgen meldet der Kreis Recklinghausen, dass der Wert der vergangenen sieben Tage in Herten auf 95,4 gestiegen ist. Zudem ist die Zahl der Verstorbenen auf 78 angestiegen. Eine 70-jährige Hertenerin ist im Zusammenhang mit Corona verstorben.

In den vergangenen 24 Stunden sind zehn weitere Neuinfektionen hinzugekommen. Damit beläuft sich die Zahl der aktiv infizierten Hertenerinnen und Hertener auf 124. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie bereits 2267 Menschen mit Wohnhaft in Herten infiziert. Davon gelten 2065 als wieder genesen.

Update 4. Februar: In Herten haben sich nach Angaben des Kreis-Gesundheitsamtes neun Menschen neu mit dem Corona-Virus angesteckt. Dem gegenüber gelten drei Personen als genesen. Dadurch gibt es 135 „aktive“ Fälle in der Stadt. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 77.

Die Sieben-Tages-Inzidenz geht wieder in die Höhe. Es wurden 57 Infektionen innerhalb der vergangenen Woche festgestellt. Hochgerechnet auf 100.000 Einwohner ergibt sich der neue Wert: 92,2. Damit liegt der Wert unter dem Durchschnitt im Kreisgebiet von 107,8. Mit Haltern (44,9), Dorsten (54,9) und Oer-Erkenschwick (57,3) gibt es drei Städte, deren Inzidenzwert deutlich niedriger ist. Am höchsten ist die Inzidenz derzeit in Recklinghausen (155,3).

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