Der Kreis hat neue Zahlen zum Coronavirus veröffentlicht.
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Der Kreis hat neue Zahlen zum Coronavirus veröffentlicht.

Stetig aktualisierter Überblick

Corona-Krise in Herten: Plötzlicher Anstieg von Covid-19-Erkrankten

  • Frank Bergmannshoff
    vonFrank Bergmannshoff
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  • Daniel Maiß
    Daniel Maiß
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  • Anna Lisa Oehlmann
    Anna Lisa Oehlmann
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In Herten steigt die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen wieder. Ein großes Lauf-Event in Herten findet in diesem Jahr digital statt.

  • Mehr Menschen sind jetzt wieder in Herten mit dem Coronavirus infiziert worden. 
  • Die Zahl der Covid-19-Erkrankten ist plötzlich wieder gestiegen.
  • Der Top Run Ruhr findet in diesem Jahr digital statt.

Update 7. August: Dass Kreisgesundheitsamt meldet keine Veränderungen im Vergleich zum Vortag.

Update 6. August:  Mit einem Schlag ist die Zahl der an Covid-19 Erkrankten in Herten wieder nach oben geschnellt. Während es am 17. Juli noch hieß: Herten ist corona-frei, sind nun nach Auskunft des Kreisgesundheitsamtes  neun Menschen in Herten an Covid-19 erkrankt. 112 Menschen haben sich mit dem Coronavirus infiziert. Davon sind weiterhin 102 genesen und ein Hertener ist verstorben

In Marl sind derzeit 23 Personen an Covid-19 erkrankt. In Recklinghausen sind es 15. Selbst in Haltern am See, das wochenlang corona-frei war, ist derzeit eine Person an Covid-19 erkrankt.

Update 5. August: Sieben Menschen sind derzeit in Herten an Covid-19 erkrankt. Insgesamt haben sich 110 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, 102 haben sich davon erholt, eine Person ist verstorben

Maskenpflicht in Herten wird immer häufiger missachtet

Das Ordnungsamt kontrolliert regelmäßig in der Stadt, ob sich die Hertenerinnen und Hertener an die Maskenpflicht halten. Dabei stellen sie zahlreiche Verstöße gegen Auflagen der Corona-Schutzverordnung fest. Jüngstfloh ein Pärchen vor Mitarbeitern des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD), um kein Bußgeld kassieren zu müssen, weil es ohne Maske auf dem Wochenmarkt unterwegs war, durch die Hertener Innenstadt

Aktuell bekannte Fälle / Genesene / Todesopfer

  • Castrop-Rauxel 153 / 141 / 3 
  • Datteln 70 / 58 / 1 
  • Dorsten 163 / 155 / 5 
  • Gladbeck 317 / 278 / 22 
  • Haltern am See 86 / 84 / 0 
  • Herten 110 / 102 / 1 
  • Marl 174 / 146 / 1 
  • Oer-Erkenschwick 211 / 206 / 3 
  • Recklinghausen 212 / 192 / 4 
  • Waltrop 72 / 62 / 1

Update 4. August: Wieder ist die Zahl der am Coronavirus infizierten Personen in Herten im Vergleich zum Vortag gestiegen. Mittlerweile sind wieder vier Menschen in Herten an Covid-19 erkrankt. Insgesamt haben sich 107 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert, 102 haben sich davon wieder erholt, eine Person ist verstorben.

Die vom Kreisgesundheitsamt veröffentlichten Zahlen im Überblick (Infizierte/Genesene/Todesopfer):

  • Castrop-Rauxel 151 / 140 / 3 
  • Datteln 70 / 57 / 1 
  • Dorsten 162 / 155 / 5 
  • Gladbeck 314 / 275 / 22 
  • Haltern am See 86 / 84 / 0 
  • Herten 107 / 102 / 1 
  • Marl 165 / 145 / 1 
  • Oer-Erkenschwick 211 / 206 / 3 
  • Recklinghausen 211 / 189 / 4 
  • Waltrop 72 / 61 / 1

Update 3. August: Wieder ein Hertener oder eine Hertenerin haben sich neu mit dem Coronavirus infiziert. Die Gesamtzahl stieg laut Kreisgesundheitsamt auf 106. Davon sind 102 wieder genesen und ein Mann ist verstorben. Insgesamt sind drezeit drei Hertener an Covid-19 erkrankt. 

Update 31. Juli: Nur noch zwei Hertener sind an Covid-19 erkrankt, das teilt das Kreisgesundheitsamt am Freitag (31. Juli) mit. Die Zahl der wieder Gesundeten ist in Herten auf 102 angestiegen. Insgesamt haben sich 105 Hertenerinnen und Hertener mit dem Coronavirus infiziert. Eine Person ist verstorben. 

Aktuell bekannte Fälle / Genesene / Todesopfer

  • Castrop-Rauxel 148 / 138 / 3 
  • Datteln 68 / 56 / 1 
  • Dorsten 162 / 155 / 5 
  • Gladbeck 306 / 271 / 22 
  • Haltern am See 86 / 84 / 0 
  • Herten 105 / 102 / 1 
  • Marl 159 / 142 / 1 
  • Oer-Erkenschwick 211 / 205 / 3 
  • Recklinghausen 208 / 184 / 4 
  • Waltrop 71 / 60 / 1

Update 30. Juli: Wieder hat sich ein Mensch mehr in Herten mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der Hertenerinnen und Hertener, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben steigt damit auf 105. Davon sind 101 wieder gesund. Eine Person ist verstorben

Top Run Ruhr Herten fällt in diesem Jahr aus - digitale Alternative

Der Top Run Ruhr findet in diesem Jahr digital statt. Die Teams laufen für sich statt gemeinsam über die Halde Hoheward. Auch die After-Run-Party auf Zeche Ewald muss in diesem Jahr ausfallen.

Aktuell bekannte Fälle / Genesene / Todesopfer

  • Castrop-Rauxel 146 / 138 / 3 
  • Datteln 68 / 56 / 1 
  • Dorsten 161 / 155 / 5 
  • Gladbeck 306 / 271 / 22 
  • Haltern am See 86 / 84 / 0 
  • Herten 105 / 101 / 1 
  • Marl 158 / 141 / 1 
  • Oer-Erkenschwick 210 / 205 / 3 
  • Recklinghausen 207 / 184 / 4 
  • Waltrop 71 / 60 / 1

Update 28. Juli: Einen weiteren mit dem Coronavirus Infizierten Menschen in Herten meldet das Kreisgesundheitsamt Recklinghausen. Damit sind jetzt wieder drei Personen in Herten an Covid-19 erkrankt. 104 haben sich insgesamt mit dem Coronavirus infiziert, 100 sind davon wieder gesundet und eine Person ist verstorben. 

Das Copa Ca Backum in Herten wird neben dem Hallenbad und dem Freibad einen weiteren Bereich öffnen. Ab Samstag, 1. August, wird die Sauna-Landschaft wieder Gäste empfangen. Mehr Infos zur Sauna-Landschaft im Copa Ca Backum finden Sie hier.

Eine weitere Person wieder gesund in Herten

Update 27. Juli: Nachdem sich die Zahlen rund um das Coronavirus in den vergangenen Tagen nicht verändert haben, meldet das Kreisgesundheitsamt nun, dass sich ein weiterer Hertener oder eine weitere Hertenerin von Covid-19 erholt hat. Damit sind derzeit noch zwei Menschen an Covid-19 erkrankt. Insgesamt haben sich 103 Hertenerinnen und Hertener mit dem Coronavirus infiziert, 100 sind davon wieder gesundet, eine Person ist verstorben. 

Die vom Kreisgesundheitsamt veröffentlichten Zahlen im Überblick (Infizierte/Genesene/Todesopfer):

  • Castrop-Rauxel 144 / 138 / 2 
  • Datteln 66 / 56 / 1 
  • Dorsten 161 / 155 / 5 
  • Gladbeck 301 / 270 / 22 
  • Haltern am See 84 / 84 / 0 
  • Herten 103 / 100 / 1 
  • Marl 151 / 137 / 1 
  • Oer-Erkenschwick 210 / 205 / 3 
  • Recklinghausen 199 / 183 / 4 
  • Waltrop 64 / 60 / 1

Update 22. Juli: Die Zahl der Coronavirus Infizierten ist in Herten seit Montag (20. Juli) unverändert. Es gibt weiterhin drei an Covid-19 erkrankte. 103 Menschen haben sich mit dem Coronavirus infiziert, 99 davon erholt und eine Person ist laut Kreisgesundheitsamt daran gestorben. 

Die vom Kreisgesundheitsamt veröffentlichten Zahlen im Überblick (Infizierte/Genesene/Todesopfer):

  • Castrop-Rauxel 141 / 137 / 2 
  • Datteln 57 / 56 / 1 
  • Dorsten 160 / 154 / 5 
  • Gladbeck 296 / 270 / 22 
  • Haltern am See 84 / 84 / 0 
  • Herten 103 / 99 / 1 
  • Marl 143 / 130 / 1 
  • Oer-Erkenschwick 208 / 205 / 3 
  • Recklinghausen 191 / 181 / 4 
  • Waltrop 61 / 60 / 1

Update 20. Juli: Nur ein Wochenende lang war Herten offiziell "corona-frei". Bereits am Montag (20. Juli), meldet das Kreisgesundheitsamt drei neue Infizierte in Herten. Damit stieg die Zahl der Hertenerinnen und Hertener, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben auf 103. Davon sind 99 bereits wieder genesen, einer ist verstorben. Bußgeldverfahren in Höhe von mehreren tausend Euro hat die Stadt Herten noch ausstehen für Vergehen gegen die Corona-Schutzverordnung.

Im gesamten Kreis Recklinghausen hatte es in den vergangenen sieben Tagen insgesamt 20 Neuinfektionen gegeben.

Aktuell bekannte Fälle im Kreis / Genesene / Todesopfer

  • Castrop-Rauxel 141 / 136 / 1 
  • Datteln 57 / 56 / 1 
  • Dorsten 160 / 154 / 5 
  • Gladbeck 294 / 267 / 22 
  • Haltern am See 84 / 84 / 0 
  • Herten 103 / 99 / 1 
  • Marl 142 / 129 / 1 
  • Oer-Erkenschwick 208 / 205 / 3 
  • Recklinghausen 191 / 180 / 4 
  • Waltrop 61 / 60 / 1

Update 17. Juli: Es ist - vorerst - ausgestanden: Das Kreisgesundheitsamt meldet keine Hertenerin und auch keinen Hertener mehr, der an Covid-19 erkrank t ist. Insgesamt haben sich bisher 100 Menschen aus Herten mit dem Coronavirus infiziert. Davon sind 99 wieder gesund, eine Person ist verstorben. Ebenfalls ohne Erkrankte sind im Kreis die Städte Datteln, Haltern, Oer-Erkenschwick und Waltrop. 

Aktuell bekannte Fälle / Genesene / Todesopfer

  • Castrop-Rauxel 140 / 136 / 1 
  • Datteln 57 / 56 / 1 
  • Dorsten 160 / 154 / 5 
  • Gladbeck 293 / 266 / 22 
  • Haltern am See 84 / 84 / 0 
  • Herten 100 / 99 / 1 
  • Marl 142 / 129 / 1 
  • Oer-Erkenschwick 208 / 205 / 3 
  • Recklinghausen 190 / 180 / 4 
  • Waltrop 61 / 60 / 1

In Hertener Locations für Veranstaltungen sehen die Betreiber derzeit aufgrund der Lockerungen wieder optimistischer in die Zukunft. So freuen sich die Teams von der Schwarzkaue auf Schlägel & Eisen, Bauer Südfeld sowie Vivian und Stefan Promnik von der Gastronomie auf Hof Wessels und des Scherlebeck's auf Gäste zu Familienfeiern wie Geburtstagen, Hochzeiten und Taufen.

Update 14. Juli: Die Zahlen rund um das Coronavirus in Herten sind seit vier Tagen unverändert. Weiterhin sind zwei Personen in Herten an Covid-19 erkrankt. Insgesamt haben sich 100 Hertenerinnen und Hertener mit dem Coronavirus infiziert. Davon sind 97 wieder genesen, es gibt ein Todesopfer

Zahl der Gäste bei Hochzeiten, Taufen, Beerdingungen und Abschlussfeiern in Herten steigt

Die Lockerungen gehen auch in Herten weiter. Hochzeiten, Taufen, Beerdigungen, Abschlussfeiern und andere Feste aus besonderem Anlass dürfefn wieder mit mehr Gästen gefeiert werden. Kann zurückverfolgt werden, wer dabei war, sind bis zu 150 Gäste erlaubt.

Veranstaltungen mit bis zu 300 Gästen in Herten erlaubt

Für die Veranstaltungsbranche gibt es erfreuliche Neuigkeiten. Bei Kulturveranstaltungen muss erst ab 300 Gästen ein Hygienekonzept vorgelegt werden. 

Bis zu 30 Sportlerinnen und Sportler dürfen jetzt den Kontaktsport in der Halle ausüben. Sie dürfen jetzt bis zu 300 Zuschauer anfeuern.

Auch für Sportveranstaltungen gibt es Lockerungen.

Corona-Test oder Quarantäne für Beschäftigte der kritischen Infrastruktur in Herten

Kommen Beschäftigte aus "kritischen Infrastrukturen" (zum Beispiel im Gesundheits- oder Versorgungswesen) aus einem Risikogebiet zurück, müssen sie nach ihrer Rückkehr entweder einen negativen Corona-Test vorweisen oder sich zwei Wochen in Quarantäne begeben.

Aktuell zwei Menschen in Herten an Covid-19 erkrankt

Update 10. Juli: Eine Person mehr in Herten, die an Covid-19 erkrankt war, ist wieder gesund. So stehen den weiterhin 100 Infizierten 97 Gesundete und ein Todesopfer gegenüber. Aktuell sind zwei Menschen an Covid-19 erkrankt.

Saisonstart für Amateurfußballer in Herten Anfang September möglich

Update 8. Juli: Für die Amateurfußballer und damit auch für die Kicker in Herten gibt es zumindest einen kleinen Lichtblick: Unter Umständen hält der Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen (FLVW) einen Saisonstart Anfang September für möglich. 

Wie dieser aussehen könnte und welche Voraussetzungen dafür erfüllt werden müssen, steht in diesem Artikel der Kollegen des Lokalsports.

Weiter 100 Infizierte in Herten

Laut des Kreises Recklinghausen haben sich die Corona-Zahlen für Herten nicht verändert. Weiterhin gibt es 100 Infizierte, von denen 96 wieder genesen sind. Dazu gibt es einen Todesfall. 

Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Menschen im gesamten Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 1414, davon gelten inzwischen 1320 als wieder gesund. 39 Menschen sind gestorben.

Aktuell bekannte Fälle / Genesene / Todesopfer

  • Castrop-Rauxel 139 / 136 / 1 
  • Datteln 57 / 56 / 1 
  • Dorsten 157 / 152 / 5 
  • Gladbeck 291 / 239 / 22 
  • Haltern am See 84 / 84 / 0 
  • Herten 100 / 96 / 1 
  • Marl 130 / 126 / 1 
  • Oer-Erkenschwick 208 / 203 / 3 
  • Recklinghausen 187 / 169 / 4 
  • Waltrop 61 / 59 / 1


Update 6. Juli: Eine Neuinfektion mit dem Coronavirus meldet das Kreisgesundheitsamt für Herten. Damit haben sich bisher 100 Menschen in der Stadt mit dem Coronavirus infiziert.

Vier Menschen in Herten sind aktuell erkrankt

Die Zahl der Gesundeten liegt weiterhin bei 95. Es gibt ein Todesopfer. Damit sind aktuell vier Hertener an Covid-19 erkrankt.

In Herten wurden 104 Menschen positiv getestet.

Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen beläuft sich auf 1408, von denen 1305 wieder genesen sind. 

Im Kreis gibt es 32 Neuinfektionen

Es gibt 39 Todesfälle. In den vergangenen sieben Tagen hat es im Kreis Recklinghausen 32 Neuinfektionen gegeben. Die kritische Marke liegt bei 308 Neuinfektionen.

Aktuell bekannte Fälle / Genesene / Todesopfer

  • Castrop-Rauxel 137 / 135 / 1 
  • Datteln 57 / 56 / 1 
  • Dorsten 157 / 152 / 5 
  • Gladbeck 287 / 236 / 22 
  • Haltern am See 84 / 84 / 0 
  • Herten 100 / 95 / 1 
  • Marl 130 / 120 / 1 
  • Oer-Erkenschwick 209 / 201 / 3 
  • Recklinghausen 186 / 168 / 4 
  • Waltrop 61 / 58 / 1

Update 3. Juli: Nachdem sich die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Hertener am Vortag nicht verändert hatte, gibt es nun eine Neuinfektion. Damit steigt die Gesamtzahl der Infizierten auf 99. Gleichzeitig stieg allerdings auch die Zahl derer, die sich wieder von Covid-19 erholt haben auf 95 Personen. Es gibt ein Todesopfer. Somit sind aktuell drei Hertener an Covid-19 erkrankt. 

Aktuell bekannte Fälle / Genesene / Todesopfer

  • Castrop-Rauxel 137 / 132 / 1 
  • Datteln 57 / 56 / 1 
  • Dorsten 157 / 152 / 5 
  • Gladbeck 287 / 233 / 22 
  • Haltern am See 84 / 84 / 0 
  • Herten 99 / 95 / 1 
  • Marl 129 / 119 / 1 
  • Oer-Erkenschwick 209 / 195 / 3 
  • Recklinghausen 182 / 167 / 4 
  • Waltrop 61 / 57 / 1

Update 1. Juli: Zwei Hertener sind im Vergleich zum Vortag wieder von Covid-19 genesen. Das teilt das Kreisgesundheitsamt mit. Die Zahl der Infizierten bleibt weiterhin bei 98, es gibt ein Todesopfer. Damit sind derzeit vier Personen in Herten an Covid-19 erkrankt.

Stadtwerke Herten geben Mehrwertsteuersenkung an Kunden weiter

Gute Nachrichten verkünden die Stadtwerke Herten. Geschäftsführer Thorsten Rattmann gab bekannt, dass die Senkung der Mehrwertsteuer, die die Bundesregierung aufgrund der Corona-Krise beschlossen hat, den Kunden zu Gute kommen soll. Dafür müssen diejenigen, die Strom von den Stadtwerken beziehen nichts tun. Die Anpassung erfolge mit der Jahresrechnung.

Das heißt: Eine Änderung der monatlich zu zahlenden Abschläge ist nicht nötig. Außerdem muss auch nicht zwingend der aktuelle Zählerstand gemeldet werden. Wer dies aber tun möchte, kann das über das Online-Kundenportal oder per E-Mail. 

Aktuell bekannte Fälle / Genesene / Todesopfer

  • Castrop-Rauxel 137 / 132 / 1 
  • Datteln 57 / 56 / 1 
  • Dorsten 158 / 149 / 5 
  • Gladbeck 282 / 228 / 22 
  • Haltern am See 84 / 84 / 0 
  • Herten 98 / 93 / 1 
  • Marl 127 / 118 / 1 
  • Oer-Erkenschwick 210 / 195 / 3 
  • Recklinghausen 175 / 167 / 4 
  • Waltrop 60 / 57 / 1

Update 30. Ju ni: Sechs Menschen sind seit Montag (29.6.) in Herten an Covid-19 erkrankt. Die Gesamtzahl der Infizierten liegt bei 98, davon sind 91 wieder genesen. Es gibt weiterhin ein Todesopfer aufgrund des Coronavirus in Herten. Kreisweit wird die kritische Zahl der Neuinfektionen unterschritten. 

Aktuell bekannte Fälle / Genesene / Todesopfer

  • Castrop-Rauxel 137 / 132 / 1 
  • Datteln 57 / 55 / 1 
  • Dorsten 158 / 149 / 5 
  • Gladbeck 272 / 224 / 22 
  • Haltern am See 84 / 84 / 0 
  • Herten 98 / 91 / 1 
  • Marl 127 / 117 / 1 
  • Oer-Erkenschwick 210 / 194 / 3 
  • Recklinghausen 175 / 167 / 4 
  • Waltrop 60 / 56 / 1

Update 25. Juni: Das Kreisgesundheitsamt meldet zwei neue Fälle, in denen sich Hertener mit dem Coronavirus infiziert haben. Damit steigt die Zahl auf 97 Fälle. 

Aktuell bekannte Fälle / Genesene / Todesopfer

  • Castrop-Rauxel 138 / 131 / 1 
  • Datteln 57 / 55 / 1 
  • Dorsten 158 / 148 / 5 
  • Gladbeck 258 / 222 / 22 
  • Haltern am See 84 / 84 / 0 
  • Herten 97 / 90 / 1 
  • Marl 125 / 117 / 1 
  • Oer-Erkenschwick 208 / 194 / 3 
  • Recklinghausen 173 / 165 / 4 
  • Waltrop 60 / 56 / 1 

Die Corona-Krise wirkt sich ganz besonders auf die Firmen aus der Veranstaltungsbranche in Herten aus. Sie wünschen sich mehr Unterstützung von der Politik und prognostizieren, dass die Krise viele Betriebe die Existenz kosten wird. Darauf machten sie mit einer besonderen Aktion aufmerksam: 

Gebäude auf Ewald und Schlägel & Eisen sehen rot - Die Night of Light - Fotostrecke

Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche ohne Ve
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam. © Anna Lisa Oehlmann
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht. 
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht.  © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam.
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche ohne Ve
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche ohne Ve © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam.
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche ohne Ve
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche ohne Ve © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche ohne Ve
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche ohne Ve © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche ohne Ve
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche ohne Ve © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam.
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam.
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam.
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam.
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam.
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam.
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam.
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam.
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam.
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam. © Anna Lisa Oehlmann
BBei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam.
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam.
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam.
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam.
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam.
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam.
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam.
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam.
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam.
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam.
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam.
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam.
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam.
Bei der Night of Light leuchteten signifikante Gebäude auf dem Zechengelände Schlägel & Eisen. Das Eventteam der Schwarzkaue, Meiners Veranstaltungstechnik und Schallmeister GmbH machten auf die schwierige finanzielle Situation in ihrer Branche aufmerksam. © Anna Lisa Oehlmann
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht. 
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht.  © Anna Lisa Oehlmann
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht. 
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht.  © Anna Lisa Oehlmann
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht. 
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht.  © Anna Lisa Oehlmann
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht. 
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht.  © Anna Lisa Oehlmann
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht. 
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht. © Anna Lisa Oehlmann
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht. 
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht. © Anna Lisa Oehlmann
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht.
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht. © Anna Lisa Oehlmann
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht. 
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht.  © Anna Lisa Oehlmann
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht. 
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht. © Anna Lisa Oehlmann
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht. 
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht.  © Anna Lisa Oehlmann
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht. 
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht. © Anna Lisa Oehlmann
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht. 
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht.  © Anna Lisa Oehlmann
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht.
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht.  © Anna Lisa Oehlmann
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht. 
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht.  © Anna Lisa Oehlmann
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht.
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht.  © Anna Lisa Oehlmann
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht.
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht.  © Anna Lisa Oehlmann
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht. 
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht.  © Anna Lisa Oehlmann
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht. 
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Beleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht.  © Anna Lisa Oehlmann
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht. 
Auf Zeche Ewald sorgten unter anderem die Bleuchter von SMD Entertainment aus Recklinghausen für rotes Licht. © Anna Lisa Oehlmann

Update 23. Juni: Nach neuesten Corona-Zahlen des Kreis-Gesundheitsamts gibt es in Herten einen weiteren Gesundeten . Damit sinkt die Zahl der aktuell an Covid-19 erkrankten Menschen auf fünf. 

In Herten gibt es 95 Infizierte, von denen 89 wieder genesen sind

Infiziert wurden 95, davon genesen sind 89 Personen, es gibt weiter einen Todesfall zu beklagen. 

Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im Kreis RE beläuft sich aktuell auf 1337, als genesen gelten 1255. Es gibt 39 Todesfälle. In den vergangenen sieben Tagen hat es 31 Neuinfektionen gegeben. Die kritische Marke liegt im Kreis RE bei 308 Neuinfektionen.

Aktuell bekannte Fälle/Genesene/Todesopfer

  • Castrop-Rauxel 136 / 129 / 1 
  • Datteln 57 / 54 / 1 
  • Dorsten 155 / 148 / 5 
  • Gladbeck 257 / 219 / 22 
  • Haltern am See 84 / 84 / 0 
  • Herten 95 / 89 / 1 
  • Marl 120 / 117 / 1 
  • Oer-Erkenschwick 202 / 194 / 3 
  • Recklinghausen 172 / 165 / 4 
  • Waltrop 59 / 56 / 1

Update 22. Juni: Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) hat bestätigt, dass die Kita "Rasselbande" an der Teichstraße (Backumer Tal) in Herten von einem Corona-Fall betroffen ist. Eine Mutter und ihr Kind seien positiv getestet worden. Mehr dazu gibt es hier.

Ein weiterer Infizierter in Herten

Derweil hat auch das Kreis-Gesundheitsamt neue Zahlen veröffentlicht. In Herten ist die Zahl der Infizierten auf 95 gestiegen,  davon sind 88 wieder genesen. Es gibt weiterhin einen Todesfall zu beklagen.

Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im gesamten Kreis beläuft sich aktuell auf 1334, als genesen gelten davon 1253 Personen. Es gibt 39 Todesfälle.

In den vergangenen sieben Tagen hat es im Kreis 28 Neuinfektionen gegeben. Die kritische Marke liegt bei 308 Neuinfektionen.

Aktuell bekannte Fälle/Genesene/Todesopfer

  • Castrop-Rauxel 135 / 129 / 1 
  • Datteln 56 / 54 / 1 
  • Dorsten 155 / 148 / 5 
  • Gladbeck 257 / 218 / 22 
  • Haltern am See 84 / 84 / 0 
  • Herten 95 / 88 / 1 
  • Marl 120 / 117 / 1 
  • Oer-Erkenschwick 201 / 194 / 3 
  • Recklinghausen 172 / 165 / 4 
  • Waltrop 59 / 56 / 1


Update 19. Juni, 18.45 Uhr: Am Freitagvormittag hatte die Stadt Herten behauptet, im Gesundheitsamt des Kreises Recklinghausen sei angeblich eine Panne mit gravierenden Folgen passiert und Ergebnisse falsch zugeordnet worden. 

Auf Nachfrage der Hertener Allgemeinen Zeitung weist der Kreis Recklinghausen diese Darstellung jedoch zurück. Es sei nichts vertauscht und nichts falsch gemeldet worden.


Update 19. Juni, 17,45 Uhr: Im Gesundheitsamt des Kreises Recklinghausen ist möglichwerweise eine Panne mit gravierenden Folgen passiert. Es sollen Ergebnisse aus anderen Städten versehentlich nach Herten zugeordnet worden sei. Hier der komplette Artikel.

Update 19. Juni, 14 Uhr: In der Offenen Ganztagsbetreuung (OGS) der Waldschule in Langenbochum ist eine Erzieherin Corona-positiv getestet worden, eine weitere zeigte Symptome. Am Donnerstagmittag (18. Juni) sind mehrere der rund 50 Kinder und Beschäftigten positiv getestet worden. Mehr dazu gibt es hier. Die städtische Kindertagesstätte "KiKo" in Langenbochum war in dieser Woche aufgrund eines Corona-Verdachts geschlossen. 

Ergebnisse dieser Tests sind am Freitag noch nicht in die aktuellen Zahlen mit eingeflossen. Trotzdem ist die Zahl erneut um einen Infizierten Hertener auf 94 gestiegen. 88 davon gelten wieder als gesund. Es gibt einen Todesfall. Damit sind derzeit 5 Personen in Herten an Covid-19 erkrankt.

Aktuell bekannte Fälle/Genesene/Todesfälle

  • Castrop-Rauxel 131 / 129 / 1 
  • Datteln 56 / 52 / 1 
  • Dorsten 154 / 147 / 5 
  • Gladbeck 252 / 217 / 22 
  • Haltern am See 84 / 84 / 0 
  • Herten 94 / 88 / 1 
  • Marl 119 / 116 / 1 
  • Oer-Erkenschwick 198 / 193 / 3 
  • Recklinghausen 171 / 164 / 4 
  • Waltrop 58 / 56 / 1

Update 17. Juni: In Herten gibt es einen weiteren COVID-19-Erkrankten. Wie das Gesundheitsamt des Kreises Recklinghausen mitteilt, ist die Zahl der Infizierten damit auf 93 gestiegen.

Da aber auch die Zahl der Gesundeten um einen auf 88 angewachsen ist, bleibt es bei vier Erkrankten. Es gibt weiterhin einen Todesfall zu beklagen.

Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im gesamten Kreis beläuft sich derweil auf 1309, als genesen gelten davon 1238 Personen. Es gibt 39 Todesfälle.

In den vergangenen sieben Tagen hat es 16 Neuinfektionen gegeben. Die kritische Marke liegt im Kreis RE bei 308 Neuinfektionen.

Aktuell bekannte Fälle/Genesene/Todesfälle

  • Castrop-Rauxel 132 / 129/ 1 
  • Datteln 56 / 52 / 1 
  • Dorsten 154 / 147 / 5 
  • Gladbeck 248 / 211 / 22 
  • Haltern am See 84 / 84 / 0 
  • Herten 93 / 88 / 1 
  • Marl 118 / 115 / 1 
  • Oer-Erkenschwick 197 / 192 / 3 
  • Recklinghausen 170 / 164 / 4 
  • Waltrop 57 / 56 / 1
  • Update 16. Juni: Ein Konzert ist immer ein besonderes Ereignis, sowohl für Musiker als auch für das Publikum. Das gilt auch für eine Online-Version, wie sie der Verkehrsverein Herten (VHH) unlängst organisierte. 

    Zur Band „Nina Hahn & F.O.C.“ gehören neben Sängerin Nina Hahn noch Sebastian Pielnik, Volker Schumeinski, Marc Jesse, Jork Vöpel, Arne von Röpenack und Siggi Annen.

    Nina Hahn & F.O.C sowie die Gruppe „Katharsis“ gingen in der Schwarzkaue von Schlägel & Eisen vollkommen in ihrer Musik auf und schenkten Zuschauern des live auf Facebook übertragenen Streams „Quarantöne“ einen stimmungsvollen Abend.

    Stream aus Herten hat Tausende Aufrufe

    Der kam gut an: Der Stream kam schnell auf mehr als 3000 Aufrufe. Jeweils vierzig Minuten übernahmen die Bands Nina Hahn & F.O.C. sowie „Katharsis“ mit Rapper Tizzle (Tim Langer), Gitarrist Michael Malone (Michael Hinse) und Sängerin Lilia (Gurov) die Bühne. Letztere wurden bei einigen Liedern unterstützt vom jungen Geiger Erxhan Manaj. 

    Das komplette Konzert gibt es auf folgenden Facebook-Seiten zu sehen: "Schwarzkaue Eventlocation" und "Tizzle"

    Kreis veröffentlicht neue Zahlen für Herten

    Derweil gibt es neue Zahlen vom Kreis-Gesundheitsamt: Denen zufolge gibt es in Herten mittlerweile 92 Infektionen87 Betroffene sind wieder gesund, ein Patient ist verstorben. 

    Vier Hertener sind demnach aktuell erkrankt. Das ist der zweithöchste Wert im Kreis Recklinghausen hinter Gladbeck (19). Insgesamt beläuft sich die Zahl der positiv getesteten Menschen im Kreis RE auf 1306, als genesen gelten 1232. Es gibt 39 Todesfälle. 35 Menschen sind aktuell an Covid-19 erkrankt.

    Aktuell bekannte Fälle/Genesene/Todesfälle

  • Castrop-Rauxel 130 / 128/ 1 
  • Datteln 56 / 52 / 1 
  • Dorsten 154 / 147 / 5 
  • Gladbeck 248 / 207 / 22 
  • Haltern am See 84 / 84 / 0 
  • Herten 92 / 87 / 1 
  • Marl 118 / 115 / 1 
  • Oer-Erkenschwick 197 / 192 / 3 
  • Recklinghausen 170 / 164 / 4 
  • Waltrop 57 / 56 / 1
  • Update 12. Juni: Der Verkehrsverein Herten (VVH) präsentiert zum ersten Mal ein Konzert im Internet: Die Veranstaltung mit dem Titel „Hertener Quarantöne“ wird Samstag, 13. Juni, ab 19 Uhr in der Kaue des Bergwerks Schlägel & Eisen ohne Publikum aufgenommen und über das soziale Netzwerk „Facebook“ verbreitet. Auf der Bühne stehen Nina Hahn & F. O. C. sowie die Gruppe „Katharsis“.

    Nina Hahn steht mit ihrer Band F.O.C. und Tizzle mit seinen Kollegen von „Katharsis“ auf der Bühne der Schwarzkaue.

    Der Livestream ist auf den Facebook-Seiten der „Schwarzkaue Eventlocation“ und „Tizzle“ zu sehen.

    Mehr zu dem Konzert gibt es in der Samstagsausgabe (13. Juni) der Hertener Allgemeinen Zeitung und im ePaper.

    Zahlen in Herten haben sich verändert

    Unterdessen hat das Kreis-Gesundheitsamt neue Zahlen veröffentlicht. Nachdem es in den vergangenen Tagen keine Veränderungen gab, gibt es jetzt in Herten einen weiteren Covid-19-Erkrankten. Somit steigt die Zahl der Infektionen auf 91, genesen sind davon weiterhin 87, es gibt einen Todesfall zu beklagen.

    Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im Kreis RE beläuft sich derweil auf 1301. Als genesen gelten 1225. Es gibt 39 Todesfälle.

    Kritische Marke ist weit entfert

    In den vergangenen sieben Tagen hat es 22 Neuinfektionen gegeben. Die kritische Marke für den Kreis Recklinghausen bei 308 Neuinfektionen.

    Aktuell bekannte Fälle/Genesene/Todesfälle

  • Castrop-Rauxel 130 / 128/ 1 
  • Datteln 55 / 52 / 1 
  • Dorsten 153 / 147 / 5 
  • Gladbeck 247 / 200 / 22 
  • Haltern am See 84 / 84 / 0 
  • Herten 91 / 87 / 1 
  • Marl 118 / 115 / 1 
  • Oer-Erkenschwick 197 / 192 / 3 
  • Recklinghausen 169 / 164 / 4 
  • Waltrop 57 / 56 / 1

  • Update 9. Juni, 16 Uhr: Mit zahlreichen behördlichen Auflagen, aber euch mit einigen Neuereungen haben jetzt das Freibad Backum und das Hallenbad im Copa Ca Backum wieder geöffnet. Hier gibt es einen ausführlichen Artikel dazu.

    Wer wissen möchte, wie es vor Ort aussieht: Hier gibt es zahlreiche Fotos:

    Fotostrecke: Eröffnungstag im Copa Ca Backum

    Im Freibad gibt es nach dem Umbau einiges Neues zu entdecken. Die Badegäste müssen sich bei ihrem Besuch wegen der Corona-Pandemie allerdings an einige Regeln halten. Auch wenn die Temperaturen noch nicht sommerlich waren, zogen am Eröffnungstag einige Schwimmer draußen ihre Bahnen, das Hallenbad war bereits gut gefüllt. Foto: Daniel Maiß © 
    Im Freibad gibt es nach dem Umbau einiges Neues zu entdecken. Die Badegäste müssen sich bei ihrem Besuch wegen der Corona-Pandemie allerdings an einige Regeln halten. Auch wenn die Temperaturen noch nicht sommerlich waren, zogen am Eröffnungstag einige Schwimmer draußen ihre Bahnen, das Hallenbad war bereits gut gefüllt. Foto: Daniel Maiß © 
    Im Freibad gibt es nach dem Umbau einiges Neues zu entdecken. Die Badegäste müssen sich bei ihrem Besuch wegen der Corona-Pandemie allerdings an einige Regeln halten. Auch wenn die Temperaturen noch nicht sommerlich waren, zogen am Eröffnungstag einige Schwimmer draußen ihre Bahnen, das Hallenbad war bereits gut gefüllt. Foto: Daniel Maiß © 
    Im Freibad gibt es nach dem Umbau einiges Neues zu entdecken. Die Badegäste müssen sich bei ihrem Besuch wegen der Corona-Pandemie allerdings an einige Regeln halten. Auch wenn die Temperaturen noch nicht sommerlich waren, zogen am Eröffnungstag einige Schwimmer draußen ihre Bahnen, das Hallenbad war bereits gut gefüllt. Foto: Daniel Maiß © 
    Im Freibad gibt es nach dem Umbau einiges Neues zu entdecken. Die Badegäste müssen sich bei ihrem Besuch wegen der Corona-Pandemie allerdings an einige Regeln halten. Auch wenn die Temperaturen noch nicht sommerlich waren, zogen am Eröffnungstag einige Schwimmer draußen ihre Bahnen, das Hallenbad war bereits gut gefüllt. Foto: Daniel Maiß © 
    Im Freibad gibt es nach dem Umbau einiges Neues zu entdecken. Die Badegäste müssen sich bei ihrem Besuch wegen der Corona-Pandemie allerdings an einige Regeln halten. Auch wenn die Temperaturen noch nicht sommerlich waren, zogen am Eröffnungstag einige Schwimmer draußen ihre Bahnen, das Hallenbad war bereits gut gefüllt. Foto: Daniel Maiß © 
    Im Freibad gibt es nach dem Umbau einiges Neues zu entdecken. Die Badegäste müssen sich bei ihrem Besuch wegen der Corona-Pandemie allerdings an einige Regeln halten. Auch wenn die Temperaturen noch nicht sommerlich waren, zogen am Eröffnungstag einige Schwimmer draußen ihre Bahnen, das Hallenbad war bereits gut gefüllt. Foto: Daniel Maiß © 
    Im Freibad gibt es nach dem Umbau einiges Neues zu entdecken. Die Badegäste müssen sich bei ihrem Besuch wegen der Corona-Pandemie allerdings an einige Regeln halten. Auch wenn die Temperaturen noch nicht sommerlich waren, zogen am Eröffnungstag einige Schwimmer draußen ihre Bahnen, das Hallenbad war bereits gut gefüllt. Foto: Daniel Maiß © 
    Im Freibad gibt es nach dem Umbau einiges Neues zu entdecken. Die Badegäste müssen sich bei ihrem Besuch wegen der Corona-Pandemie allerdings an einige Regeln halten. Auch wenn die Temperaturen noch nicht sommerlich waren, zogen am Eröffnungstag einige Schwimmer draußen ihre Bahnen, das Hallenbad war bereits gut gefüllt. Foto: Daniel Maiß © 
    Im Freibad gibt es nach dem Umbau einiges Neues zu entdecken. Die Badegäste müssen sich bei ihrem Besuch wegen der Corona-Pandemie allerdings an einige Regeln halten. Auch wenn die Temperaturen noch nicht sommerlich waren, zogen am Eröffnungstag einige Schwimmer draußen ihre Bahnen, das Hallenbad war bereits gut gefüllt. Foto: Daniel Maiß © 
    Im Freibad gibt es nach dem Umbau einiges Neues zu entdecken. Die Badegäste müssen sich bei ihrem Besuch wegen der Corona-Pandemie allerdings an einige Regeln halten. Auch wenn die Temperaturen noch nicht sommerlich waren, zogen am Eröffnungstag einige Schwimmer draußen ihre Bahnen, das Hallenbad war bereits gut gefüllt. Foto: Daniel Maiß © 
    Im Freibad gibt es nach dem Umbau einiges Neues zu entdecken. Die Badegäste müssen sich bei ihrem Besuch wegen der Corona-Pandemie allerdings an einige Regeln halten. Auch wenn die Temperaturen noch nicht sommerlich waren, zogen am Eröffnungstag einige Schwimmer draußen ihre Bahnen, das Hallenbad war bereits gut gefüllt. Foto: Daniel Maiß © 
    Im Freibad gibt es nach dem Umbau einiges Neues zu entdecken. Die Badegäste müssen sich bei ihrem Besuch wegen der Corona-Pandemie allerdings an einige Regeln halten. Auch wenn die Temperaturen noch nicht sommerlich waren, zogen am Eröffnungstag einige Schwimmer draußen ihre Bahnen, das Hallenbad war bereits gut gefüllt. Foto: Daniel Maiß © 
    Im Freibad gibt es nach dem Umbau einiges Neues zu entdecken. Die Badegäste müssen sich bei ihrem Besuch wegen der Corona-Pandemie allerdings an einige Regeln halten. Auch wenn die Temperaturen noch nicht sommerlich waren, zogen am Eröffnungstag einige Schwimmer draußen ihre Bahnen, das Hallenbad war bereits gut gefüllt. Foto: Daniel Maiß © 
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    Im Freibad gibt es nach dem Umbau einiges Neues zu entdecken. Die Badegäste müssen sich bei ihrem Besuch wegen der Corona-Pandemie allerdings an einige Regeln halten. Auch wenn die Temperaturen noch nicht sommerlich waren, zogen am Eröffnungstag einige Schwimmer draußen ihre Bahnen, das Hallenbad war bereits gut gefüllt. Foto: Daniel Maiß © 
    Im Freibad gibt es nach dem Umbau einiges Neues zu entdecken. Die Badegäste müssen sich bei ihrem Besuch wegen der Corona-Pandemie allerdings an einige Regeln halten. Auch wenn die Temperaturen noch nicht sommerlich waren, zogen am Eröffnungstag einige Schwimmer draußen ihre Bahnen, das Hallenbad war bereits gut gefüllt. Foto: Daniel Maiß © 
    Im Freibad gibt es nach dem Umbau einiges Neues zu entdecken. Die Badegäste müssen sich bei ihrem Besuch wegen der Corona-Pandemie allerdings an einige Regeln halten. Auch wenn die Temperaturen noch nicht sommerlich waren, zogen am Eröffnungstag einige Schwimmer draußen ihre Bahnen, das Hallenbad war bereits gut gefüllt. Foto: Daniel Maiß © 
    Im Freibad gibt es nach dem Umbau einiges Neues zu entdecken. Die Badegäste müssen sich bei ihrem Besuch wegen der Corona-Pandemie allerdings an einige Regeln halten. Auch wenn die Temperaturen noch nicht sommerlich waren, zogen am Eröffnungstag einige Schwimmer draußen ihre Bahnen, das Hallenbad war bereits gut gefüllt. Foto: Daniel Maiß © 
    Im Freibad gibt es nach dem Umbau einiges Neues zu entdecken. Die Badegäste müssen sich bei ihrem Besuch wegen der Corona-Pandemie allerdings an einige Regeln halten. Auch wenn die Temperaturen noch nicht sommerlich waren, zogen am Eröffnungstag einige Schwimmer draußen ihre Bahnen, das Hallenbad war bereits gut gefüllt. Foto: Daniel Maiß © 
    Im Freibad gibt es nach dem Umbau einiges Neues zu entdecken. Die Badegäste müssen sich bei ihrem Besuch wegen der Corona-Pandemie allerdings an einige Regeln halten. Auch wenn die Temperaturen noch nicht sommerlich waren, zogen am Eröffnungstag einige Schwimmer draußen ihre Bahnen, das Hallenbad war bereits gut gefüllt. Foto: Daniel Maiß © 
    Im Freibad gibt es nach dem Umbau einiges Neues zu entdecken. Die Badegäste müssen sich bei ihrem Besuch wegen der Corona-Pandemie allerdings an einige Regeln halten. Auch wenn die Temperaturen noch nicht sommerlich waren, zogen am Eröffnungstag einige Schwimmer draußen ihre Bahnen, das Hallenbad war bereits gut gefüllt. Foto: Daniel Maiß © 
    Im Freibad gibt es nach dem Umbau einiges Neues zu entdecken. Die Badegäste müssen sich bei ihrem Besuch wegen der Corona-Pandemie allerdings an einige Regeln halten. Auch wenn die Temperaturen noch nicht sommerlich waren, zogen am Eröffnungstag einige Schwimmer draußen ihre Bahnen, das Hallenbad war bereits gut gefüllt. Foto: Daniel Maiß © 
    Im Freibad gibt es nach dem Umbau einiges Neues zu entdecken. Die Badegäste müssen sich bei ihrem Besuch wegen der Corona-Pandemie allerdings an einige Regeln halten. Auch wenn die Temperaturen noch nicht sommerlich waren, zogen am Eröffnungstag einige Schwimmer draußen ihre Bahnen, das Hallenbad war bereits gut gefüllt. Foto: Daniel Maiß © 
    Im Freibad gibt es nach dem Umbau einiges Neues zu entdecken. Die Badegäste müssen sich bei ihrem Besuch wegen der Corona-Pandemie allerdings an einige Regeln halten. Auch wenn die Temperaturen noch nicht sommerlich waren, zogen am Eröffnungstag einige Schwimmer draußen ihre Bahnen, das Hallenbad war bereits gut gefüllt. Foto: Daniel Maiß © 
    Im Freibad gibt es nach dem Umbau einiges Neues zu entdecken. Die Badegäste müssen sich bei ihrem Besuch wegen der Corona-Pandemie allerdings an einige Regeln halten. Auch wenn die Temperaturen noch nicht sommerlich waren, zogen am Eröffnungstag einige Schwimmer draußen ihre Bahnen, das Hallenbad war bereits gut gefüllt. Foto: Daniel Maiß © 
    Im Freibad gibt es nach dem Umbau einiges Neues zu entdecken. Die Badegäste müssen sich bei ihrem Besuch wegen der Corona-Pandemie allerdings an einige Regeln halten. Auch wenn die Temperaturen noch nicht sommerlich waren, zogen am Eröffnungstag einige Schwimmer draußen ihre Bahnen, das Hallenbad war bereits gut gefüllt. Foto: Daniel Maiß © 
    Im Freibad gibt es nach dem Umbau einiges Neues zu entdecken. Die Badegäste müssen sich bei ihrem Besuch wegen der Corona-Pandemie allerdings an einige Regeln halten. Auch wenn die Temperaturen noch nicht sommerlich waren, zogen am Eröffnungstag einige Schwimmer draußen ihre Bahnen, das Hallenbad war bereits gut gefüllt. Foto: Daniel Maiß © 
    Im Freibad gibt es nach dem Umbau einiges Neues zu entdecken. Die Badegäste müssen sich bei ihrem Besuch wegen der Corona-Pandemie allerdings an einige Regeln halten. Auch wenn die Temperaturen noch nicht sommerlich waren, zogen am Eröffnungstag einige Schwimmer draußen ihre Bahnen, das Hallenbad war bereits gut gefüllt. Foto: Daniel Maiß © 
    Im Freibad gibt es nach dem Umbau einiges Neues zu entdecken. Die Badegäste müssen sich bei ihrem Besuch wegen der Corona-Pandemie allerdings an einige Regeln halten. Auch wenn die Temperaturen noch nicht sommerlich waren, zogen am Eröffnungstag einige Schwimmer draußen ihre Bahnen, das Hallenbad war bereits gut gefüllt. Foto: Daniel Maiß © 

    Ein Erkrankter in Herten mehr

    Unterdessen hat das Gesundheitsamt des Kreises Recklinghausen neue Corona-Zahlen veröffentlicht. Nachdem sich diese für Herten tagelang nicht veränderten, gibt es jetzt einen weiteren Erkrankten in Herten. 

    Somit beläuft sich die Zahl der Corona-Infizierten in der Stadt auf 90, die Zahl der Genesenen bleibt unverändert bei 87. Es gibt weiterhin einen Todesfall zu beklagen. 

    Insgesamt gibt es im Kreis Recklinghausen 1292 bestätigte Corona-Fälle und damit drei mehr als am Vortag. 1216 Menschen sind wieder genesen und 38 verstorben.

    Aktuell bekannte Fälle/Genesene/Todesfälle

  • Castrop-Rauxel 130 / 128/ 1 
  • Datteln 54 / 52 / 1 
  • Dorsten 152 / 147 / 5 
  • Gladbeck 243 / 193 / 22 
  • Haltern am See 84 / 84 / 0 
  • Herten 90 / 87 / 1 
  • Marl 117 / 115 / 1 
  • Oer-Erkenschwick 196 / 190 / 2 
  • Recklinghausen 169 / 164 / 4 
  • Waltrop 57 / 56 / 1
  • Update 8. Juni, 17 Uhr: Das Solidaritätskonzert am Schloss Westerholt sorgte am Sonntagabend (7. Juni) nicht nur bei den 100 geladenen Gästen für Begeisterung. 

    Einen ausführlichen Bericht und viele Fotos gibt es hier.

    Gänsehaut-Feeling: Sebel und Inga Strothmüller singen den Song „Zusammenstehen“.

    Keine Veränderung  der Corona-Zahlen in Herten

    Derweil hat sich die Zahl der Corona-Infizierten in Herten nicht erhöht. Es sind weiterhin insgesamt 89 Infektionen erfasst. Ein Mensch ist aktuell noch krank, 87 sind genesen, ein Betroffener ist verstorben. 

    Insgesamt gibt es im Kreis Recklinghausen 1289 bestätigte Corona-Fälle, neun mehr als am Vortag. 35 Menschen sind aktuell erkrankt, 1216 wieder genesen und 38 verstorben.

    Aktuell bekannte Fälle/Genesene/Todesfälle

  • Castrop-Rauxel 130 / 128/ 1 
  • Datteln 53 / 52 / 1 
  • Dorsten 152 / 147 / 5 
  • Gladbeck 243 / 193 / 22 
  • Haltern am See 84 / 84 / 0 
  • Herten 89 / 87 / 1 
  • Marl 117 / 115 / 1 
  • Oer-Erkenschwick 196 / 190 / 2 
  • Recklinghausen 168 / 164 / 4 
  • Waltrop 57 / 56 / 1
  • Update 6. Juni, 14.45 Uhr: „Emotional Moments around the world“ heißt es am Sonntag, 7. Juni, im Rahmen eines außergewöhnlichen Solidaritätskonzerts am Schloss Westerholt in Herten. Beginn ist um 17 Uhr. 

    Bemerkenswert ist das Event zum einen, weil 16 Musiker aus fünf Kontinenten auftreten, zum anderen, weil das Format in der Corona-Krise ein besonderes sein muss. Aufgrund der Auflagen sind nur wenige, bereits ausgewählte Zuschauer zugelassen.

    Konzert in Herten wird auch online übertragen 

    Aber: das Konzert wird live ab 17 Uhr online auf diversen Kanälen übertragen: www.facebook.com/EmotionalMomentsEvents oder auf YouTube: kurzelinks.de/emotionalmoments

    Mit dabei sind unter anderem Sebel, Kieron, Pamela Falcon und Lars Wockenfuss. 

    Online gibt es keinen Eintritt, dafür aber einen Spenden-Aufruf für die Künstler: Spendenkonto Sparkasse Vest IBAN: DE74426501501000485530, Empfänger: „Emotional Moments“.

    Mehr dazu lesen Sie in der Samstags-Ausgabe der Hertener Allgemeinen Zeitung und im ePaper.

    Zahlen für Herten bleiben unverändert

    Der Kreis Recklinghausen hat derweil auch heute neue Zahlen veröffentlicht. Demnach gibt es in Herten keine neuen Infizierten

    Wie das Kreisgesundheitsamt mitteilt, sind in Herten aktuell insgesamt 89 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden, davon gelten 87 als wieder gesund. Es gibt weiterhin einen Todesfall zu beklagen.

    Kreisweit haben sich 1280 Menschen infiziert, davon gelten 1212 als wieder gesund, es gibt 38 Todesfälle.

    • Castrop-Rauxel 130 / 128/ 1 
    • Datteln 53 / 52 / 1 
    • Dorsten 152 / 147 / 5 
    • Gladbeck 236 / 190 / 22 
    • Haltern am See 84 / 84 / 0 
    • Herten 89 / 87 / 1 
    • Marl 116 / 115 / 1 
    • Oer-Erkenschwick 195 / 190 / 2 
    • Recklinghausen 168 / 163 / 4 
    • Waltrop 57 / 56 / 1

    Update 5. Juni, 18 Uhr: Einen neuen Covid-19-Infizierten vermeldet die Kreisverwaltung. Aktuell sind insgesamt 89 Menschen in Herten positiv auf das Coronavirus getestet worden. 87 von ihnen gelten nun als wieder gesund. Das ist eine Person mehr als am Vortag. Damit ist ein Hertener aktuell erkrankt. Es gibt einen Todesfall. Kreisweit haben sich 1276 Menschen infiziert, davon gelten 1206 als wieder gesund, es gibt 38 Todesfälle.

    • Castrop-Rauxel 130 / 128/ 1 
    • Datteln 53 / 52 / 1 
    • Dorsten 152 / 147 / 5 
    • Gladbeck 235 / 190 / 22 
    • Haltern am See 84 / 84 / 0 
    • Herten 89 / 87 / 1 
    • Marl 116 / 115 / 1 
    • Oer-Erkenschwick 195 / 190 / 2 
    • Recklinghausen 168 / 163 / 4 
    • Waltrop 57 / 56 / 1

    Update 4. Juni, 18 Uhr: Ein ganz besonderes Schlosskonzert findet trotz der Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus am Sonntag, 21. Juni, um 11 Uhr statt. Dann präsentieren Laurence Dreyfus und Heidi Gröger als Ensemble „Phantasm“ alte Musik. Sie spielen auf Kniegeigen (Viola da gamba).

    Im Hertener Wasserschloss finden wieder Schlosskonzerte statt.

    Wer nicht dabei sein kann, für den gibt es eine gute Nachricht: Das Schlosskonzert wird aufgezeichnet und ist am 7. Juli, ab 20 Uhr in der Hörfunkreihe-WDR 3 Konzerte zu hören.

    Karten sind ab sofort im Büro der Musikschule erhältlich. Weitere Infos gibt es bei der Musikschule unter: 02366/303 507 oder per E-Mail an musikschule@herten.de. Karten kosten für Erwachsene 16 Euro, Schülerinnen und Schüler bis 14 Jahre haben freien Eintritt.

    Zahl der Infizierten am Coronavirus in Herten bleibt unverändert

    Weiterhin unverändert bei 88 Infizierten, einer Person, die aktuell an Covid-19 erkrankt ist, und einem Verstorbenen liegen die Zahlen, die das Kreisgesundheitsamt am 4. Juni veröffentlicht hat. 

    • Castrop-Rauxel 129 / 127/ 1 
    • Datteln 53 / 52 / 1 
    • Dorsten 152 / 147 / 5 
    • Gladbeck 234 / 190 / 22 
    • Haltern am See 84 / 83 / 0 
    • Herten 88 / 86 / 1 
    • Marl 116 / 115 / 1 
    • Oer-Erkenschwick 195 / 189 / 2 
    • Recklinghausen 168 / 161 / 4 
    • Waltrop 57 / 56 / 1 

    Update 3. Juni, 14 Uhr: Nachdem sich die Zahl der mit dem Coronavirus Infizierten am Dienstag (2. Juni) nicht verändert hat, sind am Mittwoch zwei Personen mehr wieder von Covid-19 genesen. Damit ist noch eine Person aktuell an Covid-19 erkrankt, ein Mann ist verstorben. 

    1.267 bestätigte Corona-Fälle hat der Kreis Recklinghausen erfasst. Davon sind 1.202 Personen wieder genesen. 38 Todesopfer hat das Virus bereits gefordert.

    • Castrop-Rauxel 129 / 126/ 1 
    • Datteln 53 / 52 / 1 
    • Dorsten 152 / 147 / 5 
    • Gladbeck 226 / 188 / 22 
    • Haltern am See 84 / 83 / 0 
    • Herten 88 / 86 / 1 
    • Marl 116 / 115 / 1 
    • Oer-Erkenschwick 194 / 189 / 2 
    • Recklinghausen 168 / 161 / 4 
    • Waltrop 57 / 55 / 1

    Update 1. Juni, 13 Uhr: Über das Pfingstwochenende hat sich die Zahl der Corona-Infizierten in Herten von 87 auf 88 erhöht. Davon sind bereits 84 wieder genesen, ein Mann ist verstorben. Somit gibt es in Herten drei Menschen, die erwiesenermaßen aktuell erkrankt sind. Insgesamt gibt es im Kreis Recklinghausen 1262 bestätigte Corona-Fälle, das sind sechs mehr als am Freitag. 33 Menschen sind aktuell erkrankt, 1191 wieder genesen und 38 verstorben. 

    Update 30. Mai, 11.15 Uhr: Die Zahl der positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 1.259. Am Vortag waren es 1256. Als genesen gelten inzwischen 1.190 der positiv getesteten Personen. Es gibt 38 Todesfälle.

    In Herten gibt es unverändert 87 Infektionen. Zwei Menschen sind aktuell erkrankt, 84 bereits wieder gesund. Ein Mann ist verstorben.

    Die Zahlen in den Städten (Infektionen / Gesundete / Todesopfer):

    • Castrop-Rauxel 129 / 125/ 1
    • Datteln 53 / 52 / 1
    • Dorsten 152 / 147 / 5
    • Gladbeck 221 / 185 / 22
    • Haltern am See 84 / 83 / 0
    • Herten 87 / 84 / 1
    • Marl 116 / 111 / 1
    • Oer-Erkenschwick 194 / 189 / 2
    • Recklinghausen 166 / 159 / 4
    • Waltrop 57 / 55 / 1

    Update 29. Mai, 17.15 Uhr: Das gab es in den vergangenen 40 Jahren noch nie: Der Früchteteppich, die überregionale Attraktion der Gemeinde St. Maria Heimsuchung, in der jedes Jahr mehrere Tausende Besucher nach Herten-Langenbochum zieht, wird in diesem Jahr nicht ausgelegt

    Wie Gemeindesprecher Fabian Christoph mitteilt, hat der Gemeindeausschuss das in seiner jüngsten Sitzung beschlossen. Die mit der Corona-Krise verbundenen Auflagen machten eine Durchführung unmöglich.

    Herten: Auflagen können nicht eingehalten werden

    Beim Auslegen des Bildmotivs sei es ebenso kaum möglich, einen Sicherheitsabstand einzuhalten wie später Besucherscharen, die mit Bussen anreisen, so zu leiten, dass keine Hygiene- und Abstandsvorschriften verletzt würden.

    Mehr zu der Absage lesen Sie in der Samstagsausgabe (30.5.) der Hertener Allgemeinen Zeitung und im ePaper.

    So war es im vergangenen Jahr: Der Früchteteppich zieht viele Besucher in seinen Bann.

    Unterdessen gibt es neue Zahlen vom Kreis Gesundheitsamt: Nachdem am Donnerstag (28. Mai) eine Neuinfektion mit dem Coronavirus gemeldet wurde, haben sich die Zahlennicht verändert

    Demnach wurden in Herten 87 Menschen positiv getestet, davon gelten 84 Menschen als wieder gesund, es gibt einen Todesfall. 

    Kreisweit wurden 1256 Menschen positiv getestet, als genesen gelten davon 1187 Menschen, es gibt 38 Todesfälle.

    Aktuell bekannte Fälle/Gesundete/Todesopfer: 

    • Castrop-Rauxel 129 / 125 / 1 
    • Datteln 53 / 52 / 1 
    • Dorsten 152 / 146 / 5 
    • Gladbeck 218 / 186 / 22 
    • Haltern am See 84 / 83 / 0 
    • Herten 87 / 84 / 1 
    • Marl 116 / 111 / 1 
    • Oer-Erkenschwick 194 / 188 / 2 
    • Recklinghausen 166 / 157 / 4
    • Waltrop 57 / 55 / 1

    Update 28. Mai, 15.25 Uhr: Laut Kreisgesundheitsamt hat es in Herten eine Neu-Infektion mit dem Coronavirus gegeben: Die Zahl der positiv getesteten Hertener ist damit auf 87 gestiegen

    Weiterhin gelten 84 Menschen als wieder gesund, es gibt einen Todesfall

    Zehn Neuinfektionen im Kreis RE

    Die Zahl der Infizierten im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 1254. Als genesen gelten davon 1179. Es gibt weiter 38 Todesfälle zu beklagen.

    In den vergangenen sieben Tagen hat es zehn Neuinfektionen gegeben - die kritische Marke liegt bei 308.

    Aktuell bekannte Fälle/Gesundete/Todesopfer: 

    • Castrop-Rauxel 129 / 121 / 1 
    • Datteln 53 / 52 / 1 
    • Dorsten 152 / 146 / 5 
    • Gladbeck 217 / 184 / 22 
    • Haltern am See 84 / 83 / 0 
    • Herten 87 / 84 / 1 
    • Marl 116 / 111 / 1 
    • Oer-Erkenschwick 193 / 187 / 2 
    • Recklinghausen 166 / 156 / 4
    • Waltrop 57 / 55 / 1


    Update 27. Mai 11.30 Uhr: Wie das Kreis-Gesundheitsamt jetzt mitteilt, gibt es einen ersten Todesfall in Herten zu beklagen. 

    Hierbei handelt es sich um einen 51-Jährigen Mann. Der Kreis erklärte auf Rückfrage der Hertener Allgemeinen Zeitung, dass der Mann Vorerkrankungen gehabt habe.

    Weiterhin 86 Infizierte in Herten

    In der Stadt bleibt es bei 86 Infizierten, von den 84 genesen sind.

    Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im gesamten Kreis Recklinghausen beläuft sich auf 1.253. Als genesen gelten 1.148. Es gibt jetzt 38 Todesfälle

    Neun Neuinfizierte im Kreis Recklinghausen

    In den vergangenen sieben Tagen hat es neun Neuinfektionen gegeben. Die kritische Marke liegt bei 308 Neuinfektionen, wird also aktuell nicht erreicht.

    Aktuell bekannte Fälle/Gesundete/Todesopfer: 

    • Castrop-Rauxel 129 / 96 / 1 
    • Datteln 53 / 52 / 1 
    • Dorsten 152 / 146 / 5 
    • Gladbeck 217 / 181 / 22 
    • Haltern am See 84 / 83 / 0 
    • Herten 86 / 84 / 1 
    • Marl 116 / 110 / 1 
    • Oer-Erkenschwick 193 / 185 / 2 
    • Recklinghausen 166 / 156 / 4
    • Waltrop 57 / 55 / 1

    Update 26. Mai, 16 Uhr: Die Zahl der Infizierten (86) und die der Wiedergenesenen (84) ist in Herten unverändert, sodass es weiterhin zwei Erkrankte gibt. 

    Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im gesamten Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 1247, genesen sind davon 1144. 

    In den vergangenen sieben Tagen hat es acht Neuinfektionen im Kreis gegeben. Die kritische Marke liegt für den Kreis bei 308 Neuinfektionen. 

    Die Zahl der Todesfälle ist allerdings auf 37 gestiegen. Eine 97-jährige Frau aus Gladbeck ist verstorben.

    Aktuell bekannte Fälle/Gesundete/Todesopfer: 

    • Castrop-Rauxel 129 / 96 / 1 
    • Datteln 53 / 52 / 1 
    • Dorsten 152 / 146 / 5 
    • Gladbeck 212 / 179 / 22 
    • Haltern am See 84 / 83 / 0 
    • Herten 86 / 84 / 0 
    • Marl 116 / 110 / 1 
    • Oer-Erkenschwick 192 / 185 / 2 
    • Recklinghausen 166 / 154 / 4
    • Waltrop 57 / 55 / 1

    Update 25, Mai, 20 Uhr: Immer mehr Menschen im Kreis Recklinghausen sind nach einer Corona-Erkrankung genesen. In Datteln gibt es aktuell keine Covid-19-Infizierten mehr.  

    Auch Herten steht kurz davor, „Corona-frei“ zu werden. Wie das Kreisgesundheitsamt mitteilt, ist die Zahl der Infektionen in Herten mit 86 weiterhin gleichgeblieben. 

    Davon sind 84 Menschen wieder gesundet – einer mehr als zuvor.  Somit gelten aktuell nur noch zwei Hertener als an „Covid19“ erkrankt. 

    In Datteln sind von insgesamt 53 Corona-Infizierten 52 wieder gesund. Ein Dattelner ist an Covid-19 verstorben. Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im gesamten Kreis Recklinghausen beläuft sich auf 1247. 

    Damit hat es zwei neue Infektion gegeben. Als genesen gelten davon 1127 Menschen. Es gibt weiterhin insgesamt 36 Todesfälle.

    Update 23. Mai, 11.30 Uhr: Weiterhin ist die Zahl der Corona-Infektionen in Herten mit 86 konstant. Auch bei den Gesundeten gibt es keine Veränderung zum Vortag (83). Somit sind aktuell in Herten nur noch drei Menschen - amtlich bestätigt - an "Covid-19" erkrankt.

    Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen beläuft sich auf 1245. Damit hat es zwei neue Infektion gegeben. Als genesen gelten davon 1097 Menschen. Es gibt weiterhin 36 Todesfälle.

    Update 22. Mai, 16.30 Uhr: Wie in den Tagen zuvor ist die Zahl der Corona-Infektionen in Herten mit 86 gleich geblieben. Auch bei den Gesundeten gibt es keine Veränderung zum Vortag (83). 

    Somit bleibt es aktuell dabei, dass nur noch drei Hertener als an Covid19-erkrankt gelten. 

    Kritische Marke ist weit entfernt

    Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen imKreis RE beläuft sich auf 1243. 

    Damit ist laut Kreis-Gesundheitsam kein Infizierter hinzugekommen. Als genesen gelten davon 1078 Menschen. Es gibt weiterhin 36 Todesfälle. 

    In den vergangenen sieben Tagen hat es im Kreis zwölf Neuinfektionen gegeben, die kritische Marke liegt bei 308.

    Aktuell bekannte Fälle/Gesundete/Todesopfer: 

    • Castrop-Rauxel 129 / 93 / 1 
    • Datteln 53 / 47 / 1 
    • Dorsten 152 / 146 / 5 
    • Gladbeck 211 / 174 / 21 
    • Haltern am See 83 / 81 / 0 
    • Herten 86 / 83 / 0 
    • Marl 116 / 102 / 1 
    • Oer-Erkenschwick 192 / 159 / 2 
    • Recklinghausen 164 / 141 / 4
    • Waltrop 57 / 52 / 1

    Update 21. Mai, 14.15 Uhr: In einem Kiosk in Herten-Süd kam es wegen einer fehlenden Corona-Schutzmaske zu einem heftigen Streit, bei dem ein 27-jähriger Hertener gleich zwei Menschen mit Faustschlägen verletzte.

    Wegen einer fehlenden Schutzmaske eskalierte eine Situation in einem Hertener Kiosk.

    Gegen ihn wurde bei der Polizei ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Mehr zu dem Vorfall gibt es hier.

    Masken-Vorfälle in Herten

    Unlängst führte das Fehlen einer Maske euch in der Kaufland-Filiale in Herten-Mitte dazu, dass eine Kundin Mitarbeiter bespuckte und verletzteHier geht es zum kompletten Artikel.

    Neue Zahlen in Herten

    Unterdessen gibt es auch neue Zahlen vom Kreis. In Herten bleibt es weiter bei drei Erkrankten, die Zahl der Infizierten beläuft sich weiterhin auf 86, die der Gesundeten auf 83.

    Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 1.244. 

    Seit Mittwoch (20.5.) ist somit kein Infizierter hinzugekommen. Als genesen gelten inzwischen 1.071 der positiv getesteten Personen. Es gibt 36 Todesfälle. 

    36 Neuinfektionen im Kreis

    In den vergangenen sieben Tagen hat es 36 Neuinfektionen gegeben. Die kritische Marke von 50 Neuinfizierten pro Woche auf 100.000 Einwohner liegt umgerechnet auf die Einwohnerzahl im Kreis Recklinghausen bei 308 Neuinfektionen, wird also aktuell nicht erreicht.

    Aktuell bekannte Fälle/Gesundete/Todesopfer: 

    • Castrop-Rauxel 129 / 93 / 1 
    • Datteln 53 / 47 / 1 
    • Dorsten 152 / 146 / 5 
    • Gladbeck 210 / 169 / 21 
    • Haltern am See 83 / 81 / 0 
    • Herten 86 / 83 / 0 
    • Marl 116 / 102 / 1 
    • Oer-Erkenschwick 193 / 159 / 2 
    • Recklinghausen 165 / 140 / 4
    • Waltrop 57 / 51 / 1

    Update 20. Mai, 15 Uhr: Für alle, die auf der Feuer- und Rettungswache in Herten arbeiten, hat sich durch die Corona-Krise einiges verändert, berichtet der Chef des Hertener Rettungsdienstes Claas-Tido Hoffmann im Gespräch mit der Hertener Allgemeinen Zeitung. 

    Wenn zum Beispiel die Einsatzkräfte ins Gebäude treten, desinfizieren sie sich als erstes die Hände. Auf der Wache halten sie Abstand zueinander.

    Es gibt aber auch weitere Auswirkungen im Feuerwehr-Alltag. Wie dieser momentan aussieht, das lesen Sie hier. Dort gibt es auch zahlreiche Fotos 

    Neue Corona-Zahlen für Herten

    Wie in den Tagen zuvor ist die Zahl der Corona-Infektionen in Herten mit 86 gleich geblieben. 

    Es gibt aber einen weiteren Gesundeten, sodass aktuell nur noch drei Hertener als erkrankt gelten. 

    Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im gesamten Kreis Recklinghausen  beläuft sich auf 1244, als genesen gelten davon 1063 Menschen. Es gibt weiterhin 36 Todesfälle zu beklagen. 

    In den vergangenen sieben Tagen hat es im Kreis 41 Neuinfektionen gegeben, die kritische Marke liegt bei 308.

    Aktuell bekannte Fälle/Gesundete/Todesopfer: 

    • Castrop-Rauxel 129 / 92/ 1 
    • Datteln 53 / 47 / 1 
    • Dorsten 152 / 146 / 5 
    • Gladbeck 210 / 165 / 21 
    • Haltern am See 83 / 81 / 0 
    • Herten 86 / 83 / 0 
    • Marl 116 / 100 / 1 
    • Oer-Erkenschwick 193 / 159 / 2 
    • Recklinghausen 165 / 139 / 4
    • Waltrop 57 / 51 / 1

    Update 19. Mai, 18 Uhr: Die Zahl der amtlich bestätigten Corona-Infektionen stagniert in Herten seit elf Tagen bei 86 Fällen. Die Zahl jener Menschen, die wieder gesund sind, ist hingegen seit dem Vortag von 81 auf 82 gestiegen. 

    Somit sind in Herten laut Kreisgesundheitsamt aktuell vier Menschen an „Covid-19“ erkrankt. 

    Kreisweit sind derzeit 1239 Infektionen erfasst, drei mehr als am Vortag. Von diesen Betroffenen gelten 1042 als wieder genesen. 36 Erkrankte sind verstorben.

    Aktuell bekannte Fälle/Gesundete/Todesopfer: 

    • Castrop-Rauxel 129 / 90/ 1 
    • Datteln 53 / 47 / 1 
    • Dorsten 152 / 145 / 5 
    • Gladbeck 210 / 162 / 21 
    • Haltern am See 83 / 81 / 0 
    • Herten 86 / 82 / 0 
    • Marl 112 / 88 / 1 
    • Oer-Erkenschwick 193 / 157 / 2 
    • Recklinghausen 164 / 139 / 4
    • Waltrop 57 / 51 / 1

    Update 18. Mai, 18 Uhr: Die Tourismusbranche taumelt. Neubuchungen für Auslandsreisen gibt es derzeit höchstens vereinzelt, etwa fürs nächste Jahr. 

    Auch die Hertener Reisevermittler sind vor allem damit beschäftigt, Stornierungen abzuarbeiten. „Wir verwalten gerade unsere Absagen“, fasst Michael Germann vom Reisebüro Germann in Disteln zusammen.

    Hertener Reisevermittler müssen Provisionen zurückzahlen 

    Besonders gebeutelt sind die Reisevermittler auch deshalb, weil sie bereits erhaltene Provisionen zurückzahlen müssen. Geld, das von November bis Februar verdient wurde und bereits investiert worden ist. „Damit bestreiten wir die Miete, die Gehälter, damit werden Fortbildungen gezahlt“, zählt Michael Germann auf. 

    Reisen innerhalb Deutschlands würden halbwegs wieder funktionieren, dennoch sei das Auslandsgeschäft eben das, wovon die Reisebüros hauptsächlich leben. 

    Hertener machen sich für Rettungschirm stark 

    Robert Dorka macht sich wie sein Kollege Michael Germann stark für einen Rettungsschirm für die Reisebranche. Germann hat in Düsseldorf und Münster demonstriert, Dorka auf dem Dortmunder Friedensplatz – immer mit Abstand, Maske und auch nur mit behördlich stark begrenzter Teilnehmerzahl. 

    „Ich habe Angst davor, dass die Regierung die kleinen und mittelständischen Unternehmen vergisst“, sagt Michael Germann.

    Frei- und Hallenbad in Herten öffnen

    Die Stadtwerke Herten haben derweil entschieden, dass das Freibad Backum sowie das Hallenbad im Copa Ca Backum 30. Mai wieder öffnen sollen. Einen ausführlichen Bericht dazu gibt es hier.

    Corona-Zahlen bleiben unverändert

    Unterdessen gibt es auch neue Zahlen vom Kreis. Die bleiben für Herten unveränderz: Laut Gesundheitsamt sind es immer noch 86 Menschen, die sich infiziert haben, von denen gelten 81 als wieder gesund. 

    Im Kreis beläuft sich die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen aktuell auf 1236. Als genesen gelten inzwischen 1034 Personen. Es gibt 36 Todesfälle.

    Aktuell bekannte Fälle/Gesundete/Todesopfer: 

    • Castrop-Rauxel 129 / 90/ 1 
    • Datteln 53 / 47 / 1 
    • Dorsten 152 / 145 / 5 
    • Gladbeck 209 / 162 / 21 
    • Haltern am See 83 / 79 / 0 
    • Herten 86 / 81 / 0 
    • Marl 112 / 88 / 1 
    • Oer-Erkenschwick 193 / 156 / 2 
    • Recklinghausen 162 / 135 / 4
    • Waltrop 57 / 51 / 1


    Update 17. Mai, 17 Uhr: Das beliebte Sommerkino, das die Hertener Stadtwerke jedes Jahr mit der AGR veranstalten, sollte eigentlich vom 12. bis 15. August erneut auf dem Ewald-Gelände in Herten-Süd stattfinden. 

    Die aktuell gültige Coronaschutzverordnung des Landes NRW ließ allerdings laut der beiden Veranstalter keinen Spielraum für die Realisierung des Open-Air-Kinos.

    Mehr als 100 Personen auf dem Hertener Zechengelände 

    Die Verordnung untersagt nicht nur Großveranstaltungen, sondern auch Kulturveranstaltungen mit mehr als 100 Personen bis zum 31. August 2020. „Das war das ausschlaggebende Kriterium für die Absage unseres Sommerkinos“, erklärt Dr. Jürgen Fröhlich, Pressesprecher der AGR-Gruppe. 

    Das Sommerkino auf dem Ewald-Gelände war in den vergangenen Jahren ein Publikumsmagnet.

    Stadtwerke-Pressesprecherin Kerstin Walberg ergänzt: „Auch wenn das Sommerkino mittlerweile zu einer festen Institution in Herten geworden ist und zahlreiche Fans hat, die dem Termin jedes Jahr entgegenfiebern: Gesundheitsschutz hat absoluten Vorrang.“ 

    Die Veranstalter hoffen, dass das Sommerkino im kommenden Jahr wieder normal auf Ewald stattfinden kann.

    Eneut keine Veränderugen in Herten

    Laut Kreis-Gesundheitsamt bleiben derweil die amtlichen Zahlen rund um das Coronavirus für Herten einen weiteren Tag gleich: Es sind weiter 86 Menschen infiziert worden, von denen 81 als wieder gesund gelten. 

    Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im Kreis RE beläuft sich auf 1233. Als genesen gelten inzwischen 1024 Personen. Es gibt 36 Todesfälle.

    Aktuell bekannte Fälle/Gesundete/Todesopfer: 

    • Castrop-Rauxel 128 / 89/ 1 
    • Datteln 53 / 46 / 1 
    • Dorsten 152 / 144 / 5 
    • Gladbeck 209 / 153 / 21 
    • Haltern am See 83 / 78 / 0 
    • Herten 86 / 81 / 0 
    • Marl 112 / 88 / 1 
    • Oer-Erkenschwick 193 / 155 / 2 
    • Recklinghausen 161 / 135 / 4
    • Waltrop 56 / 51 / 1

    Update 16. Mai, 11.20 Uhr: Auch die neuesten amtlichen Zahlen für Herten sind unverändert: Weiterhin wurden 86 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet, 81 von ihnen gelten als gesund. Das meldet das Kreisgesundheitsamt.

    Hier die aktuellen Zahlen aus den anderen Städten im Kreis:

    Aktuell bekannte Fälle/Gesundete/Todesopfer: 

    • Castrop-Rauxel 128 / 89/ 1 
    • Datteln 53 / 46 / 1 
    • Dorsten 152 / 144 / 5 
    • Gladbeck 209 / 153 / 21 
    • Haltern am See 83 / 78 / 0 
    • Herten 86 / 81 / 0 
    • Marl 111 / 88 / 1 
    • Oer-Erkenschwick 193 / 155 / 2 
    • Recklinghausen 161 / 135 / 4
    • Waltrop 56 / 51 / 1

    Update 15. Mai, 17.15 Uhr: Die Liste der Absagen von Großveranstaltungen in Herten wird immer länger. Dazu gesellen sich jetzt auch der eigentlich für dieses Wochenende (16. und 17. Mai) geplante Blumen- und Gartenmarkt in der Hertener Innenstadt sowie das traditionelle Sommerfest in Westerholt.

    Hier hatte die "Werbe- und Interessengemeinschaft Westerholt e.v (WIW)" erst überlegt, das Fest in den September zu verlegen. Jetzt aber entschied die WIW, erst in 2021 einen neuen Anlauf zu wagen. 

    Mehr dazu und eine Fotostrecke aus dem Vorjahr gibt es hier.

    Zahlen für Herten einen weiteren Tag unverändert

    Zudem hat der Kreis neue Zahlen veröffentlicht. Erneut blieben diese für Herten unverändert: 86 Hertener wurden positiv getestet, 81 davon gelten als wieder gesund, meldet das Kreisgesundheitsamt.

    Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im Kreis RE beläuft sich aktuell auf 1231. Als gesundet gelten 1011 der positiv getesteten Personen. Es gibt jetzt 36 Todefälle zu beklagen. 

    Verstorben sind ein 66-jähriger Mann aus Gladbeck und ein 58-Jähriger aus Recklinghausen, die beide Vorerkrankungen hatten. 

    Kritische Marke bei 308 pro Woche

    In den vergangenen sieben Tagen hat es 88 Neuinfektionen gegeben. Die kritische Marke pro Woche liegt für den Kreis RE bei 308 pro Woche, wird also aktuell nicht erreicht.

    Aktuell bekannte Fälle/Gesundete/Todesopfer: 

    • Castrop-Rauxel 129 / 88 / 1 
    • Datteln 53 / 46 / 1 
    • Dorsten 152 / 144 / 5 
    • Gladbeck 207 / 150 / 21 
    • Haltern am See 83 / 78 / 0 
    • Herten 86 / 81 / 0 
    • Marl 112 / 88 / 1 
    • Oer-Erkenschwick 193 / 151 / 2 
    • Recklinghausen 160 / 134 / 4
    • Waltrop 56 / 51 / 1

    Update 14. Mai, 17.30 Uhr: Seit Montag (11.5.) dürfen nun auch Restaurants in Herten wieder öffnen - mit strengen Auflagen. 

    Nursel Dagli, erst seit Herbst 2019 Pächterin des Restaurants Laurin in der Hertener Innenstadt fiel die Entscheidung, überhaupt zu öffnen, nicht leicht. 

    "Zwei Nächte lang nicht geschlafen"

    „So kurzfristig die Schließung wegen der Corona-Pandemie kam, so kurzfristig durften wir jetzt auch wieder öffnen“, so Dagli. Ihr ging das alles zu schnell. „Ich habe zwei Nächte lang nicht geschlafen, weil ich so unsicher war, ob, und wenn, wie lange ich aufmachen soll. Zudem machte ich mir Sorgen wegen der zahlreichen Auflagen und möglicher Strafen“.

    Verkürzte Öffnungszeiten 

    Letztlich entschied sie sich für eine Art Probe mit verkürzten Öffnungszeiten. Dagli erklärte im Gespräch mit der Hertener Allgemeinen Zeitung, dass sie noch nicht einschätzen könne, wie die Schutzmaßnahmen bei ihren Gästen ankommen: Abstand halten, Desinfektion oder das Notieren von Kontaktdaten. 

    Auf „Außer-Haus-Verkauf“ verzichtet

    Diese Regeln gelten auch im Restaurant „Haus Alt Westerholt“ im Alten Dorf. „Sechs Wochen waren wir jetzt einfach nicht da“, so Karl Reul (69) Inhaber der Traditionsgaststätte.

    Auf einen „Außer-Haus-Verkauf“, wie ihn einige Kollegen in der Zwischenzeit anboten, hatte der Gastronom verzichtet. „Der Aufwand war mir zu groß, das hätte nicht gelohnt“. 

    Gastronom aus Herten: Krise wird Szene stark verändern

    Grundsätzlich glaubt der Westerholter, dass sich durch die Corona-Krise die Gastronomie-Szene stark verändern werde. Doch trotz aller Skepsis überwiegt bei ihm erst einmal die Freude darüber, dass es weiter geht. 

    „Es tat gut, die Gaststätte wieder öffnen zu dürfen“, so der 69-Jährige, den beim Blick auf sein Personal aber vor allem eines freut: „Alle sind gesund geblieben."

    Neue Zahlen für Herten

    Derweil gibt es auch neue Zahlen vom Kreis. Weiterhin haben sich in Herten 86 Menschen infiziert, von denen 81 wieder gesund sind.

    Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im Kreis RE beläuft sich aktuell auf 1208. Als gesundet gelten 999 der positiv getesteten Personen. Es gibt 34 Todesfälle.

    Kritische Marke bei 308 pro Woche

    In den vergangenen sieben Tagen hat es 82 Neuinfektionen gegeben. Die kritische Marke pro Woche liegt für den Kreis RE bei 308 pro Woche, wird also aktuell nicht erreicht.

    Aktuell bekannte Fälle/Gesundete/Todesopfer: 

    • Castrop-Rauxel 129 / 86 / 1 
    • Datteln 52 / 45 / 1 
    • Dorsten 151 / 143 / 5 
    • Gladbeck 207 / 149 / 20 
    • Haltern am See 82 / 77 / 0 
    • Herten 86 / 81 / 0 
    • Marl 106 / 87 / 1 
    • Oer-Erkenschwick 183 / 148 / 2 
    • Recklinghausen 156 / 132 / 3
    • Waltrop 56 / 50 / 1


    Update 13. Mai, 16 Uhr: Auch in Herten dürfen Sport-Studios wieder öffnen - mit Auflagen. So gilt zum Beispiel für die Angestellten in der "Kraftkaue" (ehemalige Zeche Schlägel & Eisen) Maskenpflicht, für diejenigen, die dort ihre Übungen machen, wird eine solche zumindest empfohlen.

    Desinfektion ist Pflicht

    Da in der "Kraftkaue" nur mit Terminen gearbeitet wird und die Platzkapazitäten höchstens zur Hälfte ausgelastet sind, können die Abstands- und Hygieneauflagen hier gut eingehalten werden. Auch das regelmäßige Desinfizieren der Geräte ist hier jetzt Pflicht. 

    Mehr dazu gibt es in der Mittwochsausgabe (13.5.) der Hertener Allgemeinen Zeietung und im ePaper.

    Zahlen in Herten bleiben unverändert

    Unterdessen gibt es neue Zahlen vom Kreis. Unverändert haben sich in Herten 86 Menschen infiziert, von denen ebenfalls weiterhin 81 wieder gesund sind.

    Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im Kreis RE beläuft sich aktuell auf 1203. Als gesundet gelten 981 der positiv getesteten Personen. Es gibt 34 Todesfälle.

    Kritische Marke bei 308 pro Woche

    In den vergangenen sieben Tagen hat es 91 Neuinfektionen gegeben. Die kritische Marke pro Woche liegt für den Kreis RE bei 308 pro Woche, wird also aktuell nicht erreicht.

    Aktuell bekannte Fälle/Gesundete/Todesopfer: 

    • Castrop-Rauxel 129 / 86 / 1 
    • Datteln 52 / 45 / 1 
    • Dorsten 151 / 143 / 5 
    • Gladbeck 206 / 145 / 20 
    • Haltern am See 82 / 77 / 0 
    • Herten 86 / 81 / 0 
    • Marl 104 / 87 / 1 
    • Oer-Erkenschwick 182 / 143 / 2 
    • Recklinghausen 156 / 124 / 3
    • Waltrop 55 / 50 / 1


    Update 12. Mai, 17 Uhr: Keine Veränderung gibt es in Herten nachdem das Kreis-Gesundheitsamt neue Zahlen veröffentlicht hat. So haben sich in Herten weiterhin 86 Menschen infiziert, von denen ebenfalls weiterhin 81 wieder gesund sind.

    Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im Kreis RE beläuft sich aktuell auf 1191. Als gesundet gelten 969 der positiv getesteten Personen. Es gibt 34 Todesfälle.

    Kritische Marke bleibt weit entfernt

    In den vergangenen sieben Tagen hat es 92 Neuinfektionen gegeben. Die kritische Marke pro Woche liegt für den Kreis RE bei 308 pro Woche, wird also aktuell nicht erreicht.

    Aktuell bekannte Fälle/Gesundete/Todesopfer: 

    • Castrop-Rauxel 128 / 85 / 1 
    • Datteln 50 / 45 / 1 
    • Dorsten 151 / 143 / 5 
    • Gladbeck 204 / 141 / 20 
    • Haltern am See 82 / 77 / 0 
    • Herten 86 / 81 / 0 
    • Marl 103 / 87 / 1 
    • Oer-Erkenschwick 180 / 141 / 2 
    • Recklinghausen 152 / 122 / 3
    • Waltrop 55 / 47 / 1

    Update 11. Mai, 17.10 Uhr:  Landesweit gelten seit Montag (11. Mai) neue Regeln zur Lockerung der Corona-Schutzmaßnahmen. Diese betreffen zum Beispiel auch den Vereins- und den Freizeitsport in Herten.

    Sport- und Trainingsbetrieb im kontaktlosen Breiten- und Freizeitsport ist auf einer öffentlich zugänglichen Sportstätte für Einzelpersonen, mit der Familie oder mit einem weiteren Haushalt erlaubt. 

    Hertener Vorstände müssen Maßnahmen festlegen

    Beim Vereinssport muss der jeweilige Vorstand genaue Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen festlegen und deren Einhaltung gewährleisten. 

    „Wir haben die Vereine umgehend über die Regelungen informiert“, sagt der zuständige Beigeordnete der Stadt Herten, Dr. Karsten Schneider.  Er betont: „Wichtig ist, dass sich alle Vereine im Hinblick auf Hygienestandards vorbereiten. Gut, wenn es jetzt wieder losgeht, aber es ist weiter Vorsicht und Besonnenheit angesagt.“

    Vereinsheime in Herten dürfen wieder genutzt werden 

    Dusch- und Umkleideräume dürfen nicht genutzt werden. Zuschauerbesuche sind nicht gestattet. Kinder bis 14 Jahre müssen eine erwachsene Begleitperson dabei haben. Vereinsheime dürfen wieder genutzt werden, aber unter den gleichen Regelungen wie das Zusammentreffen im öffentlichen Raum.

    Städtische Sporthallen bleiben weiterhin geschlossen. Sportliche Wettbewerbe im Jugend-, Amateur- und Kinderbereich sind erst ab dem 30. Mai wieder zulässig. Große Sport-Events bleiben bis 31. August verboten. 

    Zahlen vom Kreis: Keine Veränderung in Herten

    Unterdessen hat das Kreis-Gesundheitsamt neue Zahlen veröffentlicht. In Herten bleibt es demnach bei momentan 86 Infizierten, von denen 81 wieder gesund sind. 

    Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im gesamten Kreis RE beläuft sich aktuell auf 1188. Als gesundet gelten 947 der positiv getesteten Personen. Es gibt 34 Todesfälle.

    Kritische Marke aktuell nicht erreicht

    In den vergangenen sieben Tagen hat es 98 Neuinfektionen gegeben. Die kritische Marke pro Woche liegt für den Kreis RE bei 308 pro Woche, wird also aktuell nicht erreicht.

    Aktuell bekannte Fälle/Gesundete/Todesopfer: 

    • Castrop-Rauxel 128 / 82 / 1 
    • Datteln 50 / 45 / 1 
    • Dorsten 151 / 142 / 5 
    • Gladbeck 203 / 135 / 20 
    • Haltern am See 82 / 77 / 0 
    • Herten 86 / 81 / 0 
    • Marl 102 / 87 / 1 
    • Oer-Erkenschwick 180 / 129 / 2 
    • Recklinghausen 151 / 122 / 3
    • Waltrop 55 / 47 / 1

    Update 9. Mai, 14 Uhr: Am Sonntag (10. Mai) sind Besuche in Seniorenzentren wieder möglich. In einigen Einrichtungen in Herten werden an ausgesuchten Stellen - zum Beispiel in extra errichteten Pagodenzelten - Besuchstische mit einer Abtrennung aus Acrylglas aufgebaut.

    In Pagodenzelten werden die Besucher zum Beispiel im Wally-Windhausen-Seniorenzentrum der AWO in Herten-Süd empfangen.

    Jeder Angehörige muss vor dem Besuch einen Fragebogen ausfüllen und sich in eine Liste eintragen, pro Bewohner dürfen maximal zwei Besucher kommen und dann für circa eine halbe Stunde bleiben. Zudem müssen sie sich die Hände desinfizieren und eine eigene Maske mitbringen.

    Um zu erfahren, wie die jeweiligen Bestimmungen sind und um die Besuchszeiten zu koordinieren, sollten sich die Angehörigen am besten vorher in der jeweiligen Einrichtung telefonisch melden. Wer grippeähnliche Symptome hat oder Kontakt zu einem Menschen hatte, der an dem Coronavirus erkrankt ist oder sich in Quarantäne befindet oder befunden hat, der kann seine Angehörigen nicht besuchen.

    Zahl der Infizierten und Gesundeten bleiben gleich

    Die Zahl der am Coronavirus-Infizierten sowie der Gesundeten ist in Herten gleich geblieben. Wie das Kreisgesundheitsamt mitteilt sind 86 Menschen mit dem Coronavirus infiziert gewesen, 81 davon sind bereits wieder gesund. Somit sind derzeit fünf Menschen aktiv an Covid-19 erkrankt.

    Aktuell bekannte Fälle/Gesundete/Todesopfer: 

    • Castrop-Rauxel 125 / 81 / 1 
    • Datteln 49 / 45 / 1 
    • Dorsten 150 / 142 / 5 
    • Gladbeck 192 / 133 / 19 
    • Haltern am See 81 / 76 / 0 
    • Herten 86 / 81 / 0 
    • Marl 102 / 85 / 1 
    • Oer-Erkenschwick 162 / 126 / 2 
    • Recklinghausen 148 / 121 / 3
    • Waltrop 55 / 46 / 1

    Update 8. Mai, 13.30 Uhr: Um anderen Menschen Mut zu machen, haben sich Mandy Pusch (25) und ihre Tochter Mia Marie (3) eine Aktion überlegt. Sie haben einen Strauch im Schlosspark nahe des riesigen Klettergerüsts- zu einem Wünsch- und Gabenbaum umgestaltet. Dort können die Hertener Wünsche und kleine Geschenke anhängen. 

    Was an diesem Baum hängt, soll in der Corona-Zeit Mut machen - Fotostrecke

    Die Idee zum Wunsch- und Gabenbaum im Schlosspark hatten Mandy Pusch (25) und ihre Tochter Mia Marie (3).
    Die Idee zum Wunsch- und Gabenbaum im Schlosspark hatten Mandy Pusch (25) und ihre Tochter Mia Marie (3). © Daniel Maiß
    Äpfel, Süßigkeiten und Zettel mit lieben Wünschen hängen am Wünsch- und Gabenbaum im Hertener Schlosspark.
    Äpfel, Süßigkeiten und Zettel mit lieben Wünschen hängen am Wünsch- und Gabenbaum im Hertener Schlosspark. © Anna Lisa Oehlmann
    Wünsche für ihre Mitbürger haben Hertener und Hertenerinnen im Schlosspark am Wunschbaum aufgehängt.
    Wünsche für ihre Mitbürger haben Hertener und Hertenerinnen im Schlosspark am Wunschbaum aufgehängt. © Anna Lisa Oehlmann
    Wünsche für ihre Mitbürger haben Hertener und Hertenerinnen im Schlosspark am Wunschbaum aufgehängt.
    Wünsche für ihre Mitbürger haben Hertener und Hertenerinnen im Schlosspark am Wunschbaum aufgehängt. © Anna Lisa Oehlmann
    Die Idee zum Wunsch- und Gabenbaum im Schlosspark hatten Mandy Pusch (25) und ihre Tochter Mia Marie (3).
    Die Idee zum Wunsch- und Gabenbaum im Schlosspark hatten Mandy Pusch (25) und ihre Tochter Mia Marie (3). © Daniel Maiß
    Die Idee zum Wunsch- und Gabenbaum im Schlosspark hatten Mandy Pusch (25) und ihre Tochter Mia Marie (3).
    Die Idee zum Wunsch- und Gabenbaum im Schlosspark hatten Mandy Pusch (25) und ihre Tochter Mia Marie (3). © Daniel Maiß
    Äpfel, Süßigkeiten und Zettel mit lieben Wünschen hängen am Wünsch- und Gabenbaum im Hertener Schlosspark.
    Äpfel, Süßigkeiten und Zettel mit lieben Wünschen hängen am Wünsch- und Gabenbaum im Hertener Schlosspark. © Anna Lisa Oehlmann
    Äpfel, Süßigkeiten und Zettel mit lieben Wünschen hängen am Wünsch- und Gabenbaum im Hertener Schlosspark.
    Äpfel, Süßigkeiten und Zettel mit lieben Wünschen hängen am Wünsch- und Gabenbaum im Hertener Schlosspark. © Anna Lisa Oehlmann
    Äpfel, Süßigkeiten und Zettel mit lieben Wünschen hängen am Wünsch- und Gabenbaum im Hertener Schlosspark.
    Äpfel, Süßigkeiten und Zettel mit lieben Wünschen hängen am Wünsch- und Gabenbaum im Hertener Schlosspark. © Anna Lisa Oehlmann
    Wünsche für ihre Mitbürger haben Hertener und Hertenerinnen im Schlosspark am Wunschbaum aufgehängt.
    Wünsche für ihre Mitbürger haben Hertener und Hertenerinnen im Schlosspark am Wunschbaum aufgehängt. © Anna Lisa Oehlmann
    Wünsche für ihre Mitbürger haben Hertener und Hertenerinnen im Schlosspark am Wunschbaum aufgehängt.
    Wünsche für ihre Mitbürger haben Hertener und Hertenerinnen im Schlosspark am Wunschbaum aufgehängt. © Anna Lisa Oehlmann
    Äpfel, Süßigkeiten und Zettel mit lieben Wünschen hängen am Wünsch- und Gabenbaum im Hertener Schlosspark.
    Äpfel, Süßigkeiten und Zettel mit lieben Wünschen hängen am Wünsch- und Gabenbaum im Hertener Schlosspark. © Anna Lisa Oehlmann
    Äpfel, Süßigkeiten und Zettel mit lieben Wünschen hängen am Wünsch- und Gabenbaum im Hertener Schlosspark.
    Äpfel, Süßigkeiten und Zettel mit lieben Wünschen hängen am Wünsch- und Gabenbaum im Hertener Schlosspark. © Anna Lisa Oehlmann
    Auf Zettel am Baum können Hertener ihre Wünsche schreiben.
    Auf Zettel am Baum können Hertener ihre Wünsche schreiben. © Anna Lisa Oehlmann
    Äpfel, Süßigkeiten und Zettel mit lieben Wünschen hängen am Wünsch- und Gabenbaum im Hertener Schlosspark.
    Äpfel, Süßigkeiten und Zettel mit lieben Wünschen hängen am Wünsch- und Gabenbaum im Hertener Schlosspark. © Anna Lisa Oehlmann
    Die Idee zum Wunsch- und Gabenbaum im Schlosspark hatten Mandy Pusch (25) und ihre Tochter Mia Marie (3).
    Die Idee zum Wunsch- und Gabenbaum im Schlosspark hatten Mandy Pusch (25) und ihre Tochter Mia Marie (3). © Daniel Maiß
    Auf Zettel am Baum können Hertener ihre Wünsche schreiben.
    Auf Zettel am Baum können Hertener ihre Wünsche schreiben. © Anna Lisa Oehlmann
    Auf Zettel am Baum können Hertener ihre Wünsche schreiben.
    Auf Zettel am Baum können Hertener ihre Wünsche schreiben. © Anna Lisa Oehlmann
    Wünsche für ihre Mitbürger haben Hertener und Hertenerinnen im Schlosspark am Wunschbaum aufgehängt.
    Wünsche für ihre Mitbürger haben Hertener und Hertenerinnen im Schlosspark am Wunschbaum aufgehängt. © Anna Lisa Oehlmann
    Wünsche für ihre Mitbürger haben Hertener und Hertenerinnen im Schlosspark am Wunschbaum aufgehängt.
    Wünsche für ihre Mitbürger haben Hertener und Hertenerinnen im Schlosspark am Wunschbaum aufgehängt. © Anna Lisa Oehlmann
    Wünsche für ihre Mitbürger haben Hertener und Hertenerinnen im Schlosspark am Wunschbaum aufgehängt.
    Wünsche für ihre Mitbürger haben Hertener und Hertenerinnen im Schlosspark am Wunschbaum aufgehängt. © Anna Lisa Oehlmann
    Wünsche für ihre Mitbürger haben Hertener und Hertenerinnen im Schlosspark am Wunschbaum aufgehängt.
    Wünsche für ihre Mitbürger haben Hertener und Hertenerinnen im Schlosspark am Wunschbaum aufgehängt. © Anna Lisa Oehlmann
    Wünsche für ihre Mitbürger haben Hertener und Hertenerinnen im Schlosspark am Wunschbaum aufgehängt.
    Wünsche für ihre Mitbürger haben Hertener und Hertenerinnen im Schlosspark am Wunschbaum aufgehängt. © Anna Lisa Oehlmann
    Wünsche für ihre Mitbürger haben Hertener und Hertenerinnen im Schlosspark am Wunschbaum aufgehängt.
    Wünsche für ihre Mitbürger haben Hertener und Hertenerinnen im Schlosspark am Wunschbaum aufgehängt. © Anna Lisa Oehlmann
    Die Idee zum Wunsch- und Gabenbaum im Schlosspark hatten Mandy Pusch (25) und ihre Tochter Mia Marie (3).
    Die Idee zum Wunsch- und Gabenbaum im Schlosspark hatten Mandy Pusch (25) und ihre Tochter Mia Marie (3). © Daniel Maiß
    Die Idee zum Wunsch- und Gabenbaum im Schlosspark hatten Mandy Pusch (25) und ihre Tochter Mia Marie (3).
    Die Idee zum Wunsch- und Gabenbaum im Schlosspark hatten Mandy Pusch (25) und ihre Tochter Mia Marie (3). © Daniel Maiß
    Die Idee zum Wunsch- und Gabenbaum im Schlosspark hatten Mandy Pusch (25) und ihre Tochter Mia Marie (3).
    Die Idee zum Wunsch- und Gabenbaum im Schlosspark hatten Mandy Pusch (25) und ihre Tochter Mia Marie (3). © Daniel Maiß
    Die Idee zum Wunsch- und Gabenbaum im Schlosspark hatten Mandy Pusch (25) und ihre Tochter Mia Marie (3).
    Die Idee zum Wunsch- und Gabenbaum im Schlosspark hatten Mandy Pusch (25) und ihre Tochter Mia Marie (3). © Daniel Maiß
    Die Idee zum Wunsch- und Gabenbaum im Schlosspark hatten Mandy Pusch (25) und ihre Tochter Mia Marie (3).
    Die Idee zum Wunsch- und Gabenbaum im Schlosspark hatten Mandy Pusch (25) und ihre Tochter Mia Marie (3). © Daniel Maiß
    Die Idee zum Wunsch- und Gabenbaum im Schlosspark hatten Mandy Pusch (25) und ihre Tochter Mia Marie (3).
    Die Idee zum Wunsch- und Gabenbaum im Schlosspark hatten Mandy Pusch (25) und ihre Tochter Mia Marie (3). © Daniel Maiß
    Die Idee zum Wunsch- und Gabenbaum im Schlosspark hatten Mandy Pusch (25) und ihre Tochter Mia Marie (3).
    Die Idee zum Wunsch- und Gabenbaum im Schlosspark hatten Mandy Pusch (25) und ihre Tochter Mia Marie (3). © Daniel Maiß

    Keine neue mit dem Coronavirus infizierte ist im Vergleich zum Votrag in Herten dazu gekommen. Somit bleibt die Zahl bei 86. Dafür ist einer mehr wieder gesund (81). Es gibt also aktuell fünf ativ an Covid-19 erkrante Hertenerinnen und Hertener. 

    Aktuell bekannte Fälle/Gesundete/Todesopfer: 

    • Castrop-Rauxel 125 / 79 / 1 
    • Datteln 48 / 45 / 1 
    • Dorsten 150 / 142 / 5 
    • Gladbeck 190 / 127 / 19 
    • Haltern am See 81 / 76 / 0 
    • Herten 86 / 81 / 0 
    • Marl 100 / 85 / 1 
    • Oer-Erkenschwick 162 / 124 / 2 
    • Recklinghausen 146 / 116 / 2 
    • Waltrop 55 / 46 / 1

    Update 7. Mai, 16.45 Uhr: Erneut ist die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Hertener im Vergleich zum Vortag um eins gestiegen. Damit sind laut Kreisgesundheitsamt insgesamt 86 Menschen mit dem Virus infiziert, unverändert gelten 80 von ihnen als gesund

    Blick nach Gelsenkirchen und Herne

    Die Stadt Gelsenkirchen vermeldet unterdessen 347 Infizierte (+2), davon seien 254 genesen (+8). Elf Menschen sind in Gelsenkirchen verstorben.  

    Herne meldet 168 bestätigte Fälle, 117 Genesene und einen Todesfall.

    Im weiteren Kreis Recklinghausen beläuft sich die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen aktuell auf 1126. 

    Als gesundet gelten 905 der positiv getesteten Personen. Es gibt 28 Todesfälle. 

    Aktuell bekannte Fälle/Gesundete/Todesopfer:

    • Castrop-Rauxel 123 / 79 / 1 
    • Datteln 48 / 45 / 1 
    • Dorsten 150 / 142 / 4 
    • Gladbeck 187 / 125 / 18 
    • Haltern am See 79 / 73 / 0 
    • Herten 86 / 80 / 0 
    • Marl 92 / 84 / 0 
    • Oer-Erkenschwick 162 / 119 / 2 
    • Recklinghausen 144 / 114 / 2 
    • Waltrop 55 / 44 / 0

    Update 6. Mai, 16 Uhr: Auch in Herten werden ab Donnerstag (7. Mai) fast alle Spielplätze wieder freigegeben - ausgenommen sind die Spielplätze auf Schulhöfen.

     Eltern oder Begleitpersonen sollten dennoch einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen, nicht im Haushalt lebenden Personen, einhalten.

    Weiterhin auf Mindestabstand achten

    Kinder sollten in Begleitung der Eltern auf dem Spielplatz sein und ältere Kinder dafür sensibilisiert werden, auch auf den Mindestabstand zu achten. 

    Dagegen bleiben Bolzplätze, Basketballplätze, Skateranlagen und ähnliches geschlossen.

    Krise reißt in Herten großes Loch in den Haushalt

    Derweil hat die Corona-Krise ein großes Loch in den Hertener Haushalt gerissen, da in diversen Bereichen eingeplante Einnahene ausbleiben.

    Ein Finanzexperte macht sich deshalb große Sorgen. Hier geht es zum kompletten Artikel.

    Eine weitere Infektion in Herten

    Unterdessen hat das Kreis-Gesundheitsamt neue Zahlen veröffentlicht. In Herten gibt es eine Neu-Infektion. Demnach sind bisher 85 Menschen an Covid-19 erkrankt, davon sind weiterhin 80 wieder gesundet.

    Im gesamten Kreis Recklinghausen wiederum beläuft sich die Zahl der positiv getesteten Personen aktuell auf 1111. Als gesundet gelten inzwischen 894. Es gibt mittlerweile 28 Todesfälle zu beklagen.

    Aktuell bekannte Fälle/Gesundete/Todesopfer:

    • Castrop-Rauxel 120 / 79 / 1 
    • Datteln 47 / 45 / 1 
    • Dorsten 150 / 142 / 4 
    • Gladbeck 181 / 122 / 18 
    • Haltern am See 78 / 73 / 0 
    • Herten 85 / 80 / 0 
    • Marl 90 / 83 / 0 
    • Oer-Erkenschwick 162 / 115 / 2 
    • Recklinghausen 143 / 112 / 2 
    • Waltrop 55 / 43 / 0

    Update 5. Mai 12.30 Uhr: Seit Montag (4.5.) dürfen auch in Herten die Friseure wieder öffnen. Sechs Wochen lang konnten sie ihrem Handwerk nicht nachgehen. 

    Allerdings ist das Haareschneiden erst möglich, wenn zuvor einige Regeln beachtet weden. Hier geht es zu einem ausführlichen Artikel.

    Diese Regeln gelten in Friseur-Salons. 

    Unterdessen gibt es auch neue Zahlen vom Kreis-Gesundheitsamt. In Herten hat sich an der Lage nichts verändert. Es gibt weiterhin 84 positiv getestete Menschen, von den 80 mittlerweile wieder gesund sind.

    Erster Todesfall in Castrop-Rauxel

    Im Kreis Recklinghausen beläuft sich die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen aktuell auf 1100. Als gesundet gelten inzwischen 876 der positiv getesteten Personen.

    In Herten gibt es weiterhin nur noch drei Erkrankte.

    Es gibt mittlerweile 27 Todesfälle zu beklagen. Bei dem neu hinzugekommenen Todesfall handelt es sich um einen 51-jährigen Mann aus Castrop-Rauxel mit Vorerkrankungen. 

    Aktuell bekannte Fälle/Gesundete/Todesopfer:

    • Castrop-Rauxel 120 / 78 / 1 
    • Datteln 47 / 44 / 1 
    • Dorsten 149 / 141 / 4 
    • Gladbeck 179 / 118 / 17 
    • Haltern am See 78 / 73 / 0 
    • Herten 84 / 80 / 0 
    • Marl 90 / 82 / 0 
    • Oer-Erkenschwick 158 / 109 / 2 
    • Recklinghausen 141 / 112 / 2 
    • Waltrop 54 / 39 / 0

    Update 4. Mai, 12 Uhr: Eine Neu-Infektion in Herten mit dem Coronavirus ist am Montag gemeldet worden. Damit steigt die Zahl der derzeit noch an Covid-19-Erkrankten von drei auf vier. 

    84 Menschen haben sich bereits in Herten laut Zahlen des Kreises mit dem Coronavirus infiziert, 80 sind bereits wieder gesund. Ein Todesfall, der der Stadt Datteln zugeordnet war, zählt zur Stadt Oer-Erkenschwick. Der Umzug einer Person war verspätet gemeldet worden, was zu der falschen Zuordnung geführt hat, teilt der Kreis Recklinghausen mit.

    Im Kreis Recklinghausen beläuft sich die Zahl der Infizierten auf 1.090. 853 von ihnen sind bereits wieder gesund. Es gibt 26 Todesopfer.

    Aktuell bekannte Fälle/Gesundete/Todesopfer:

    • Castrop-Rauxel 120 / 74 / 0 
    • Datteln 47 / 43 / 1 
    • Dorsten 149 / 140 / 4 
    • Gladbeck 178 / 114 / 17 
    • Haltern am See 77 / 73 / 0 
    • Herten 84 / 80 / 0 
    • Marl 89 / 79 / 0 
    • Oer-Erkenschwick 153 / 100 / 2 
    • Recklinghausen 139 / 111 / 2 
    • Waltrop 54 / 39 / 0

    Update 3. Mai, 17.15 Uhr:  Die ersten Gottesdienste in der Corona-Zeit haben unter ganz besonderen Voraussetzungen stattgefunden.

    So liefen die ersten öffentlichen Gottesdienste in Herten

    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt.
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt. Hier Familie Weber in St. Antonius: (v.l.): Florian, Christoph, Annette und Miriam. © Daniel Maiß
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt.
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt. © Daniel Maiß
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt.
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt. © Daniel Maiß
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt.
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt. © Daniel Maiß
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt.
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt. © Daniel Maiß
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt.
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt. © Daniel Maiß
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt.
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt. Hier Pastoralreferent Oliver Berkemeier (l.) und Dustin Suthe (Leiterrunde) in St. Antonius. © Daniel Maiß
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt.
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt. © Daniel Maiß
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt.
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt. © Daniel Maiß
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt.
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt. © Daniel Maiß
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt.
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt. © Daniel Maiß
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt.
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt. © Daniel Maiß
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt.
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt. © Daniel Maiß
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt.
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt. © Daniel Maiß
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt.
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt. Hier die Gottesdienst-Besucher Angelika Mendrina-Böhmer und Udo Hornfischer in St. Antonius. © Daniel Maiß
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt.
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt. © Daniel Maiß
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt.
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt. © Daniel Maiß
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt.
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt. © Daniel Maiß
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt.
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt. Hier Pfarrer Norbert Mertens (St. Antonius). © Daniel Maiß
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt.
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt. © Daniel Maiß
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt.
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt. © Daniel Maiß
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt.
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt. © Daniel Maiß
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt.
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt. © Daniel Maiß
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt.
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt. © Daniel Maiß
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt.
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt. © Daniel Maiß
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt.
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt. Hier die Gottesdienst-Besucher Ute und Ludger Müller vor der Friedenskirche in Disteln. © Daniel Maiß
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt.
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt. Hier Gottesdienst-Besucher Joachim Lange an der Friedenskirche in Disteln. © Daniel Maiß
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt.
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt. © Daniel Maiß
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt.
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt. © Daniel Maiß
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt.
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt. © Daniel Maiß
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt.
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt. © Daniel Maiß
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt.
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt. © Daniel Ma iß
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt.
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt. © Daniel Maiß
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt.
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt. © Daniel Maiß
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt.
    Die Gottesdienste in der katholischen St.-Antonius-Kirche und in der evangelischen Friedenskirche in Herten fanden mit zahlreichen Schutzmaßnahmen wegen des Coronavirus statt. © Daniel Maiß

    Die Zahl der in Herten positiv auf das Coronavirus getesteten Menschen ist laut Kreisgesundheitsamt unverändert: Es sind weiterhin 83

    Die Zahl der gesundeten Hertener ist um zwei auf 80 gestiegen. Damit gibt es in Herten aktuell nur noch drei Erkrankte.

    Die Zahl der positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen im gesamten Kreis Recklinghausen beläuft sich derweil auf 1071

    Als gesundet gelten 834 der positiv getesteten Personen. Es gibt weiterhin 26 Todesfälle zu beklagen.

    Aktuell bekannte Fälle/Gesundete/Todesopfer:

    • Castrop-Rauxel 107 / 73 / 0 
    • Datteln 47 / 43 / 2 
    • Dorsten 149 / 140 / 4 
    • Gladbeck 177 / 111 / 17 
    • Haltern am See 77 / 72 / 0 
    • Herten 83 / 80 / 0 
    • Marl 88 / 79 / 0 
    • Oer-Erkenschwick 153 / 88 / 1 
    • Recklinghausen 136 / 109 / 2 
    • Waltrop 54 / 39 / 0

    Ein Blick in die Nachbarstädte: In Gelsenkirchen hat man 338 Infizierte registriert, davon 234 Gesunde, es gibt 11 Todesfälle.

    In Herne wurden 168 Infektionen bestätigt, 113 Menschen sind gesund, es gibt einen Todesfall.

    Update: 2. Mai, 16.30 Uhr: Der Rat der Stadt Herten hat aufgrund der Corona-Pandemie und der daraus resultierenden Betreuungssituation beschlossen, die monatlichen Beiträge für Kitas, Tagespflegen und den Offenen Ganztag (OGS) wie im April auch für Mai auszusetzen

    Die Beiträge für den Monat Mai werden nicht eingezogen, Daueraufträge können vorerst gestoppt werden. 

    Hertens Bürgermeister hofft auf "genauen Fahrplan" für Kitas

    "Wir hoffen, dass von Seiten des Bundes und Landes NRW zeitnah ein genauer Fahrplan bekannt gegeben wird, wie die Betreuung in den Kitas zukünftig weitergehen könnte", erklärt Hertens Bürgermeister Fred Toplak in diesem Zusammenhang.

    Das Land NRW übernimmt die Hälfte der ausfallenden Elternbeiträge von den Kommunen.

    Nur noch fünf Erkrankte in Herten

    Derweil gibt es auch neue Zahlen vom Gesundheitsamt des Kreises. Demnach ist die Zahl der aktuell an Covid-19 erkrankten Hertener auf fünf gesunken. Die Zahl der Infizierten bleibt weiter konstant bei 83gesundet sind 78, zwei  mehr als am Donnerstag (30.4.). Am 1. Mai hatte der Kreis aufgrund des Feiertags keine neue Zahlen veröffentlicht.

    Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im Kreis beläuft sich aktuell auf 1064. Als gesundet gelten 819 der positiv getesteten Personen. Es gibt 26 Todesfälle.

    Aktuell bekannte Fälle/Gesundete/Todesopfer:

    • Castrop-Rauxel 106 / 72 / 0 
    • Datteln 47 / 43 / 2 
    • Dorsten 149 / 139 / 4 
    • Gladbeck 174 / 109 / 17 
    • Haltern am See 77 / 72 / 0 
    • Herten 83 / 78 / 0 
    • Marl 88 / 79 / 0 
    • Oer-Erkenschwick 151 / 88 / 1 
    • Recklinghausen 135 / 104 / 2 
    • Waltrop 54 / 35 / 0

    Update 30. April, 12.15 Uhr: Mittlerweile ist die Zahl der aktuell an Covid-19 erkrankten Hertener auf sieben gesunken. Die Zahl der Infizierten bleibt weiter konstant bei 83gesundet sind 76, einer mehr als am Vortag.

    In Herten wurden 107 Menschen positiv getestet.

    Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im gesamten Kreis Recklinghausen beläuft sich auf 1043. 

    Als gesundet gelten 754 der positiv getesteten Personen. Es gibt mittlerweile 26 Todesfälle zu beklagen. 

    Bei dem neu hinzugekommenen Todesfall handelt es sich um eine 79-jährige Frau aus Gladbeck.

    Aktuell bekannte Fälle/Gesundete/Todesopfer:

    • Castrop-Rauxel 106 / 70 / 0 
    • Datteln 47 / 40 / 2 
    • Dorsten 149 / 138 / 4 
    • Gladbeck 163 / 96 / 17 
    • Haltern am See 77 / 70 / 0 
    • Herten 83 / 76 / 0 
    • Marl 88 / 78 / 0 
    • Oer-Erkenschwick 149 / 65 / 1 
    • Recklinghausen 130 / 95 / 2 
    • Waltrop 51 / 26 / 0

     

    Update 29. April, 12 Uhr: Acht Hertener sind derzeit laut Zahlen des Kreisgesundheitsamtes an Covid-19 erkrankt. Insgesamt haben sich weiterhin 83 Personen Hertener mit dem Coronavirus infiziert. 75 Hertener sind bereits wieder gesund. Im Kreis Recklinghausen sind 1009 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, davon sind 736 wieder gesund. Es gibt 25 Todesopfer.

    Aktuell bekannte Fälle/Gesundete/Todesopfer:

    • Castrop-Rauxel 90 / 69 / 0 
    • Datteln 46 / 39 / 2 
    • Dorsten 148 / 133 / 4 
    • Gladbeck 160 / 92 / 16 
    • Haltern am See 77 / 70 / 0 
    • Herten 83 / 75 / 0 
    • Marl 89 / 77 / 0 
    • Oer-Erkenschwick 138 / 63 / 1 
    • Recklinghausen 127 / 94 / 2 
    • Waltrop 51 / 24 / 0

    Update 28. April, 12 Uhr:  Einweg-Masken und Handschuhe gehören nach dem Tragen in den Müll. Allerdings gibt es auch in Herten eine Menge Menschen, die die Schutzkleidung ausziehen und achtlos auf den Boden werfen.

    Für Reinigungskräfte ist das ein gravierendes Problem. Sorgen macht sich zum Beispiel Volker Auf der Straße, Haustechniker der Rathaus-Galerien in der Hertener Innenstadt.

    Masken müssen in Handarbeit entsorgt werden 

    „Schon jetzt liegen im Parkhaus überall Handschuhe und Masken herum. Kunden lassen sie beim Einsteigen ins Auto einfach auf den Boden fallen.“ 

    Auf der Straße erklärt, dass die Reinigungsmaschinen technisch nicht in der Lage sind, Schutzkleidung zu beseitigen. Das müssen die Mitarbeiter in mühevoller Handarbeit erledigen – verbunden mit einem gewissen Risiko, denn der Müll könnte mit Erregern belastet sein.

    ZBH richtet einen Appell an Hertener 

    Doch nicht nur in den Rathaus-Galerien liegen Handschuhe herum, sondern auch auf Parkplätzen, Wegen und Grünflächen.

    Daher richtet der Zentrale Betriebshof (ZBH) einen Appell an die Bürger: Handschuhe und Masken sollen ausschließlich über den Restabfall entsorgt werden – und auf keinen Fall in die Wertstofftonne (gelbe Tonne) geworfen werden.

    Neue Zahlen vom Kreis für Herten 

    Wer sich außerhalb des Hauses aufhält, soll diese Artikel nur in öffentlichen Mülleimern oder Abfallbehältern in Supermärkten entsorgen.

    Unterdessen gibt es neue Zahlen vom Kreis: Laut des Gesundheitsamts gab es erneut keine neuen Corona-Infektionen in Herten. Damit bleibt die Zahl der Fälle konstant bei 83

    Darin enthalten sind 75 Menschen, die wieder gesund sind – einer mehr als am Vortag.

    Aktuell bekannte Fälle/Gesundete/Todesopfer:

    • Castrop-Rauxel 87 / 68 / 0 
    • Datteln 47 / 37 / 2 
    • Dorsten 147 / 130 / 4 
    • Gladbeck 157 / 85 / 16 
    • Haltern am See 76 / 70 / 0 
    • Herten 83 / 75 / 0 
    • Marl 89 / 71 / 0 
    • Oer-Erkenschwick 136 / 55 / 1 
    • Recklinghausen 127 / 92 / 2 
    • Waltrop 51 / 23 / 0

    Bei insgesamt 152 Menschen in Herne wurde Covid-19 nachgewiesen. 106 der Betroffenen sind wieder genesen. Es gab einen Todesfall zu beklagen. In der Nachbarstadt Gelsenkirchen wiederum liegt die Zahl der Corona-Fälle momentan bei 342, davon genesen sind 221.


    Update 27. April, 17.40 Uhr: Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen in Herten bliebt konstant bei 83. Mittlerweile sind bereits 74 wieder gesundet - zwei mehr als am Vortag.

    Im gesamten  Kreis Recklinghausen gibt es jetzt  991 bestätigte Corona-Fälle und jetzt  695 Gesundete. Weiterhin sind  21 Todesfälle zu beklagen.

    Aktuell bekannte Fälle/Gesundete/Todesfälle:

    • Castrop-Rauxel 86 / 67 / 0 
    • Datteln 47 / 37 / 1 
    • Dorsten 147 / 129 / 3 
    • Gladbeck 152 / 81 / 14 
    • Haltern am See 76 / 70 / 0 
    • Herten 83 / 74 / 0 
    • Marl 89 / 70 / 0 
    • Oer-Erkenschwick 134 / 53 / 1 
    • Recklinghausen 127 / 91 / 2 
    • Waltrop 50 / 23 / 0

    Auch aus der Nachbarstadt Gelsenkirchen gibt es neue Zahlen: Hier gibt es 334 Infizierte, 209 Genesene und zehn Todesopfer.

    Update 26. April, 12 Uhr: Ein weiterer Hertener hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Damit beläuft sich die Zahl aktuell auf 83 Infizierte. Die Zahl der Gesundeten liegt weiter bei 72. Positiv auf das Corona-Virus getestet wurden im Kreis Recklinghausen insgesamt 987 Personen. Als gesundet gelten davon inzwischen 680. Es gibt 21 Todesfälle. Bei dem hinzugekommenen Todesfall handelt es sich um eine 64-jährige Frau aus Gladbeck.

    • Castrop-Rauxel 85 / 67 / 0 
    • Datteln 47 / 37 / 1 
    • Dorsten 148 / 128 / 3 
    • Gladbeck 152 / 81 / 14 
    • Haltern am See 76 / 70 / 0 
    • Herten 83 / 72 / 0 
    • Marl 89 / 69 / 0 
    • Oer-Erkenschwick 131 / 44 / 1 
    • Recklinghausen 126 / 89 / 2 
    • Waltrop 50 / 23 / 0


    Update 25. April, 16.45 Uhr: Nicht nur in Hertener Geschäften sowie im öffentlichen Nahverkehr gilt ab Montag, 27. April, die Maskenpflicht. Auch Arztpraxen sollen nur noch mit einem Mund-Nase-Schutz betreten werden. Darauf weist das Hertener Praxisnetz (HEP) hin, in dem die meisten Hertener Ärzte organisiert sind.

    Praxis-Personal unbedingt schützen

    Vorsitzender des HEP ist der Allgemeinmediziner Klaus Hillebrand. Er sagt: „Das Hertener Praxisnetz hat alle Mitglieder aufgefordert, darauf zu achten, dass Patientinnen und Patienten die Praxisräume ab sofort ausschließlich nur noch mit Atemmaske betreten.“ Ärzte und das Praxis-Personal müssten unbedingt vor einer Infektion mit Covid-19 geschützt werden, betont Klaus Hillebrand. Das sei eine zentrale Grundlage dafür, dass die ambulante medizinische Versorgung in Herten aufrechterhalten werden kann. Hillebrand: „Dazu bitten wir die Bevölkerung um Mithilfe.“

    Update 25. April, 16.30 Uhr: Die Zahl der am Coronavirus infizierten Hertener liegt weiterhin bei 82 Personen. 72 Personen sind laut Kreisgesundheitsamt wieder gesund. Die Zahl der positiv auf das Corona-Virus getesteten Menschen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 970, elf mehr als am Vortag. Die Zahl der Todesfälle im Kreis RE ist von 19 auf 20 gestiegen. Ein 83-jähriger Mann aus Gladbeck, der positiv auf Corona getestet war, ist verstorben.

    Die Zahlen der einzelnen Städte (Infizierte/Gesundete/Todesopfer)

    • Castrop-Rauxel 84 / 67 / 0
    • Datteln 47 / 37 / 1
    • Dorsten 148 / 126 / 3
    • Gladbeck 146 / 79 / 13
    • Haltern am See 76 / 69 / 0
    • Herten 82 / 72 / 0
    • Marl 89 / 67 / 0
    • Oer-Erkenschwick 128 / 34 / 1
    • Recklinghausen 120 / 87 / 2
    • Waltrop 50 / 23 / 0

    Update 24. April, 17.30 Uhr: Die Zahl der am Coronavirus infizierten Hertener liegt weiterhin bei 82 Personen. Drei Personen mehr als am Vortrag. 71 Personen sind laut Kreisgesundheitsamt wieder gesund. Die Zahl der positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf

    959. Als gesundet gelten inzwischen 635 der positiv getesteten Personen. Es gibt 19 Todesfälle. Ein 71-jähriger Mann aus Gladbeck, der positiv auf Corona getestet war, ist verstorben.

    Die Zahlen der einzelnen Städte (Infiziert/Gesundet/Todesopfer)

    • Castrop-Rauxel 83 / 67 / 0 
    • Datteln 47 / 37 / 1 
    • Dorsten 148 / 123 / 3 
    • Gladbeck 145 / 74 / 12 
    • Haltern am See 76 / 68 / 0 
    • Herten 82 / 71 / 0 
    • Marl 87 / 66 / 0 
    • Oer-Erkenschwick 121 / 25 / 1 
    • Recklinghausen 120 / 82 / 2 
    • Waltrop 50 / 22 / 0

    Update 23. April, 16 Uhr: In Herten sind weiterhin82 Personen mit dem Coronaviurs infiziert. Die Zahl der Gesundeten stieg um sechs auf 68 Personen. Im Kreis Recklinghausen sind aktuell auf 932 Personen infiziert. Als gesundet gelten inzwischen 612 der positiv getesteten Personen. Es gibt 18 Todesopfer. Bei den hinzugekommenen Todesfällen handelt es sich um eine 94-jährige Frau aus Gladbeck und einen 89 Jahre alten Mann aus Recklinghausen.

    • Castrop-Rauxel 80 / 66 / 0 
    • Datteln 46 / 35 / 1 
    • Dorsten 147 / 120 / 3 
    • Gladbeck 142 / 68 / 11 
    • Haltern am See 76 / 67 / 0 
    • Herten 82 / 68 / 0 
    • Marl 84 / 66 / 0 
    • Oer-Erkenschwick 116 / 21 / 1 
    • Recklinghausen 117 / 79 / 2 
    • Waltrop 42 / 22 / 0

    Update, 22. April, 10.45 Uhr: Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Hertener ist auf 82 gestiegen. Die Zahl der Gesundeten ist bei 62 geblieben.

    Im Kreis Recklinghausen gibt es mittlerweile 917 bestätigte Corona-Fälle. Allerdings sind darunter auch 593 Personen, die bereits wieder gesundet sind.

    Die Zahl der Todesfälle hat sich allerdings seit Dienstag (21.4.) um vier auf nunmehr 16 erhöht. Dabei handelt es sich um einen 79 Jahre alten Mann aus Datteln sowie drei Männer aus Gladbeck (71, 77, 89).

    Die Zahlen der einzelnen Städte (Infiziert/Gesundet/Todesopfer)

    • Castrop-Rauxel 79 / 63 / 0 
    • Datteln 46 / 34 / 1 
    • Dorsten 146 / 119 / 3 
    • Gladbeck 141 / 64 / 10
    • Haltern am See 74 / 66 / 0 
    • Herten 82 / 62 / 0 
    • Marl 82 / 66 / 0 
    • Oer-Erkenschwick 110 / 20 / 1 
    • Recklinghausen 116 / 77 / 1 
    • Waltrop 41 / 22 / 0

    Update, 21. April, 16 Uhr: Eine Masken-Pflicht soll es im Hertener Rathaus - sobald es wieder für den Publikumsverkehr öffnet - und am Wertstoffhof nicht geben, teilt die Stadtverwaltung mit. Den ganzen Artikel dazu finden Sie hier.

    Genauso wie bereits am Tag zuvor liegt die Zahl der am Coronavirus infzierten Hertener bei 81. Davon sind mittlerweile vier mehr als am Vortag, also 62 Menschen sind wieder gesund

    Die Zahlen der einzelnen Städte (Infiziert/Gesundet/Todesopfer)

    • Castrop-Rauxel 77 / 59 / 0 
    • Datteln 46 / 33 / 0 
    • Dorsten 146 / 112 / 3 
    • Gladbeck 134 / 59 / 7
    • Haltern am See 74 / 66 / 0 
    • Herten 81 / 62 / 0 
    • Marl 81 / 66 / 0 
    • Oer-Erkenschwick 102 / 18 / 1 
    • Recklinghausen 112 / 77 / 1 
    • Waltrop 41 / 22 / 0

    Update 20. April, 14.30 Uhr: In der Hertener Innenstadt haben fast alle Geschäfte wieder geöffnet, Die Mitarbeiter des Ordnungsamts kontrollieren, ob die Vorgaben eingehalten werden. Unterdessen gibt es vom für die Stadt Herten zuständigen Kommunalen Ordnungsamt (KOD) eine erste Bilanz. 

    Die Geschäfte in der Hertener Innenstadt haben fast alle wieder geöffnet, das Ordnungsamt kontrolliert.

    Demnach wurde bisher nur wenige Ermahnungen ausgesprochen. Zum kompletten Artikel geht es hier.

    Zahl der Gesundeten in Herten steigt

    Unterdessen gibt es auch neue Zahlen vom Kreis. Von Sonntag (19. April) auf Montag, 20. April, ist die Zahl der Gesundeten von 53 auf 58 gestiegen, die Zahl der Infizierten blieb mit 81 gleich.

    In Herten wurden 107 Menschen positiv getestet.

    Insgesamt gibt es aktuell 878 bestätigte Corona-Fälle im Kreis Recklinghausen und 552 Gesundete. Mittlerweile sind zwölf Todesfälle zu beklagen. Eine 85 Jahre alte Frau aus Gladbeck, die positiv auf Corona getestet war, ist verstorben.

    Die Zahlen der einzelnen Städte (Infiziert/Gesundet/Todesopfer)

    • Castrop-Rauxel 77 / 59 / 0 
    • Datteln 46 / 33 / 0 
    • Dorsten 144 / 110 / 3 
    • Gladbeck 126 / 57 / 7
    • Haltern am See 74 / 64 / 0 
    • Herten 81 / 58 / 0 
    • Marl 81 / 62 / 0 
    • Oer-Erkenschwick 98 / 15 / 1 
    • Recklinghausen 110 / 74 / 1 
    • Waltrop 41 / 20 / 0

    Update 19. April, 14.20 Uhr: Das Gesundheitsamt des Kreises hat neue Zahlen veröffentlicht. Im Vergleich zum Vortag ist in Herten die Zahl der Infizierten um eine auf 81 gestiegen. Dazu gibt es zwei weitere Gesundete. Hier liegt die Zahl bei 53.

    Die Zahl der positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen im gesamten Kreis beläuft sich aktuell auf 849. Als gesundet gelten 531 der positiv getesteten Personen. Es gibt weiterhin elf Todesfälle zu beklagen.

    Die Zahlen der einzelnen Städte (Infiziert/Gesundet/Todesopfer)

    • Castrop-Rauxel 75 / 59 / 0 
    • Datteln 44 / 32 / 0 
    • Dorsten 144 / 105 / 3 
    • Gladbeck 125 / 54 / 6
    • Haltern am See 74 / 64 / 0 
    • Herten 81 / 53 / 0 
    • Marl 81 / 58 / 0 
    • Oer-Erkenschwick 82 / 14 / 1 
    • Recklinghausen 106 / 73 / 1 
    • Waltrop 37 / 19 / 0

    Update 18. April, 12.45 Uhr: Nach dem Beschluss der Bundesregierung und der Länder dürfen ab Montag, 20. April, wieder alle Geschäfte öffnen, die kleiner als 800 Quadratmeter sind.

    Viele Geschäfte in Herten dürfen wieder öffnen.

    In diese Kategorie fallen ein sehr großer Teil der Ladenlokale in Herten, sodass vor allem auch in der Innenstadt ab Montag praktisch wieder normaler Betrieb ist.

    Drei Neu-Infizierte und drei neue Gesundete in Herten

    Derweil hat der Kreis Recklinghausen neue Zahlen veröffentlicht. Demnach ist die Zahl der Infizierten in Herten um drei auf 80 gestiegen. Es gibt aber auch drei weitere Gesundete - jetzt 51.

    Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im gesamten Kreis Recklinghausen beläuft sich jetzt auf 834. Als gesundet gelten 520 der positiv getesteten Personen. Es gibt elf Todesfälle.

    Bei den hinzugekommenen Todesfällen handelt es sich laut der Kreis-Pressestelle um einen 82-Jährigen aus Dorsten, einen 85-jährigen Mann aus Gladbeck, einen 94-Jährigen aus Oer-Erkenschwick und eine schwer vorerkrankte 57-jährige Frau aus Recklinghausen.

    Die Zahlen der einzelnen Städte (Infiziert/Gesundet/Todesopfer)

    • Castrop-Rauxel 73 / 57 / 0 
    • Datteln 44 / 31 / 0 
    • Dorsten 142 / 104 / 3 
    • Gladbeck 124 / 53 / 6
    • Haltern am See 74 / 64 / 0 
    • Herten 80 / 51 / 0 
    • Marl 80 / 55 / 0 
    • Oer-Erkenschwick 75 / 14 / 1 
    • Recklinghausen 106 / 72 / 1 
    • Waltrop 36 / 19 / 0

    Update 17. April, 10 Uhr: Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen liegt in Herten wie bereits am Vortag bei 77. Die Zahl der Gesundeten ist um drei auf 48 Personen angestiegen. Im Kreis Recklinghausen sind 794 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. 500 von ihnen gelten laut Auskunft des Kreises Recklinghausen als gesundet. Ein siebter Mensch ist im Kreis Recklinghausen, in Gladbeck an den Folgen der Infektion mit dem Coronavirus verstorben.

    Die Zahlen der einzlenen Städte (Infiziert/Gesundet/Todesopfer)

    • Castrop-Rauxel 71 / 57 / 0 
    • Datteln 43 / 30 / 0 
    • Dorsten 140 / 100 / 2 
    • Gladbeck 119 / 50 / 5
    • Haltern am See 74 / 64 / 0 
    • Herten 77 / 48 / 0 
    • Marl 77 / 48 / 0 
    • Oer-Erkenschwick 68 / 13 / 0 
    • Recklinghausen 96 / 67 / 0 
    • Waltrop 26 / 19 / 0

    Update 16. April, 13.30 Uhr: Zwei weitere Hertener sind mit dem Coronavirus infiziert. Damit steigt die Zahl in Herten auf 77 Personen. Davon sind bereits 45 Personen, zwei mehr als am Vortrag, wieder gesund. Die Zahl der positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen liegt bei 772. Davon sind 472 wieder genesen. Es gibt weiterhin sechs Todesopfer.

    Die Zahlen der einzlenen Städte (Infiziert/Gesundet/Todesopfer)

    • Castrop-Rauxel 70 / 57 / 0 
    • Datteln 40 / 29 / 0 
    • Dorsten 138 / 94 / 2 
    • Gladbeck 116 / 47 / 4 
    • Haltern am See 73 / 58 / 0 
    • Herten 77 / 45 / 0 
    • Marl 77 / 46 / 0 
    • Oer-Erkenschwick 65 / 13 / 0 
    • Recklinghausen 91 / 65 / 0 
    • Waltrop 25 / 18 / 0

    Update 15. April, 10.30 Uhr: Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Hertener liegt weiter bei 75. Davon gelten mittlerweile 43 als wieder gesund - zwei mehr als am Vortag. Im Kreis Recklinghausen sind 728 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Davon gelten 453 mittlerweile wieder als genesen. Es gibt ein sechstes Todesopfer. Eine 88-jährige Frau aus Gladbeck, die positiv auf Corona getestet war, ist verstorben.

    Die Zahlen der einzlenen Städte (Infiziert/Gesundet/Todesopfer)

    • Castrop-Rauxel 66/ 55 / 0 
    • Datteln 38 / 29 / 0 
    • Dorsten 136 / 89 / 2 
    • Gladbeck 108 / 41 / 4 
    • Haltern am See 73 / 58 / 0 
    • Herten 75 / 43 / 0 
    • Marl 69 / 44 / 0 
    • Oer-Erkenschwick 53 / 13 / 0 
    • Recklinghausen 86 / 63 / 0 
    • Waltrop 24 / 18 / 0

    Update 14. April, 16 Uhr: Die Zahl der positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen in Herten liegt auch am Dienstag bei 75 Personen. Eine Person mehr gilt als Gesundet. Das sind dann 41 Gesundete. Im Kreis Recklinghausen beläuft sich die Zahl der am Coronavirus infizierten aktuell auf 714. Als gesundet gelten inzwischen 423 der positiv getesteten Personen. Es gibt fünf Todesopfer.

    Die Zahlen der einzelnen Städte (Infiziert/Gesundet/Todesopfer)

    • Castrop-Rauxel 66/ 50 / 0 
    • Datteln 38 / 29 / 0 
    • Dorsten 127 / 82 / 2 
    • Gladbeck 100 / 40 / 3 
    • Haltern am See 75 / 52 / 0 
    • Herten 75 / 41 / 0 
    • Marl 70 / 39 / 0 
    • Oer-Erkenschwick 52 / 12 / 0 
    • Recklinghausen 87 / 61 / 0 
    • Waltrop 24 / 17 / 0

    Update 13. April, 16.30 Uhr: Nach aktuellen Zahlen des Kreis-Gesundheitsamts am Ostermintag gibt es in Herten weiterhin 75 Infizierte. Die Zahl der Gesundeten ist dagegen um zwei auf 40 gestiegen.

    Insgesamt gibt es 712 bestätigte Corona-Fälle im Kreis Recklinghausen, 418 Gesundete und weiterhin fünf Todesfälle.

    Die Zahlen der einzelnen Städte (Infiziert/Gesundet/Todesopfer)

    • Castrop-Rauxel 66/ 50 / 0
    • Datteln 38 / 29 / 0
    • Dorsten 126 / 81 / 2
    • Gladbeck 100 / 40 / 3
    • Haltern am See 75 / 52 / 0
    • Herten 75 / 40 / 0
    • Marl 70 / 38 / 0
    • Oer-Erkenschwick 52 / 12 / 0
    • Recklinghausen 86 / 59 / 0
    • Waltrop 24 / 17 / 0

    Update 12. April, 17 Uhr: Am Ostersonntag meldet der Kreis Recklinghausen eine Person mehr, die in Herten mit dem Coronavirus infiziert ist. Damit liegt die Zahl nun bei 75 infizierten Hertenern. Davon gelten weiterhin 38 Personen als gesundet. Im Kreis steig die Zahl auf 697. Als gesundet gelten inzwischen 406 der positiv getesteten Personen. Es gibt weiterhin fünf Todesopfer.

    In Herten gibt es eine Neuinfektion.

    Die Zahlen der einzelnen Städte (Infiziert/Gesundet/Todesopfer)

    • Castrop-Rauxel 66/ 47 / 0
    • Datteln 38 / 29 / 0
    • Dorsten 126 / 77 / 2
    • Gladbeck 98 / 40 / 3
    • Haltern am See 74 / 49 / 0
    • Herten 75 / 38 / 0
    • Marl 70 / 37 / 0
    • Oer-Erkenschwick 41 / 11 / 0
    • Recklinghausen 86 / 59 / 0
    • Waltrop 23 / 17 / 0

    Ein neuer Coronavirus-Fall in Herten

    Uptdate 11. April, 16 Uhr: Um jeweils eine weitere am Coronavirus Infizierte und eine weitere vom Virus gesundete Person steigt die Zahl in Herten. Damit haben sich insgesamt 74 Personen infiziert, 38 davon sind gesundet. Im gesamten Kreis liegt die Zahl bei 687 bestätigten Corona-Fällen, davon sind 396 Personen gesundet. Die Zahl der Todesopfer beträgt weiterhin fünf.

    Die Zahlen in den Städten:

    • Castrop-Rauxel: 66 Infizierte / 47 Gesundete
    • Datteln: 38 / 29
    • Dorsten: 126 / 77 (+ 2 Todesopfer)
    • Gladbeck: 94 / 36 (+ 3 Todesopfer)
    • Haltern am See: 74 / 47
    • Herten: 74 / 38
    • Marl: 68 / 35
    • Oer-Erkenschwick: 36 / 10
    • Recklinghausen: 86 / 59
    • Waltrop: 23 / 17

    Coronavirus: Zahl der Infizierten in Herten hat sich leicht erhöht

    Update 10. April, 15.30 Uhr: Nach dem sprunghaften Anstieg der bestätigten Covid-19-Infektionen in Herten von Mittwoch auf Donnerstag (+11 Personen) hat sich die Zahl der Infizierten bis Freitagnachmittag noch einmal leichterhöht. Darüber hinaus hat sich der Zahl derTodesopfer im Kreis im Kreis Recklinghausen von vier auf fünf erhöht. In Gladbeck ist ein weiterer Mensch an den Folgen der Infektion verstorben.

    In Herten waren am Freitagnachmittag 73 bestätigte Infektionen verzeichnet, eine mehr als am Vortag. Zugleich erhöhte sich die Zahl der Gesundeten auf 37.

    Im Kreis Recklinghausen gibt es jetzt 669 bestätigte Corona-Fälle (+10). 389 Betroffene sind wieder gesund.

    Die Zahlen in den Städten:

    • Castrop-Rauxel: 64 Infizierte / 45 Gesundete
    • Datteln: 38 / 29
    • Dorsten: 126 / 74 (+ 2 Todesopfer)
    • Gladbeck: 92 / 34 (+ 3 Todesopfer)
    • Haltern am See: 74 / 46
    • Herten: 73 / 37
    • Marl: 68 / 35
    • Oer-Erkenschwick: 28 / 10
    • Recklinghausen: 83 / 56
    • Waltrop: 23 / 23


    Update 9. April, 17 Uhr:
    Ein sprunghafter Anstieg der am Coronavirus infizierten Personen ist für Herten zu verzeichnen. Im Vergleich zum Vortag sind 11 Personen mehr infiziert. Damit stieg die Zahl auf 72 infizierte Personen in Herten. Als gesundet geltern derzeit 28 Personen, das ist eine Person mehr als am Vortag. 

    • Castrop-Rauxel 64 / 42 / 0 
    • Datteln 37 / 29 / 0 
    • Dorsten 125 / 68 / 2 
    • Gladbeck 89 / 30 / 2 
    • Haltern am See 73 / 45 / 0 
    • Herten 72 / 28 / 0 
    • Marl 68 / 32 / 0 
    • Oer-Erkenschwick 27 / 9 / 0 
    • Recklinghausen 82 / 51 / 0 
    • Waltrop 22 / 14 / 0

    Kreisweit liegt die Zahl bei 659 bestätigten Corona-Fällen. Davon gelten 348 Personen als gesundet. 

    Einweghandschuhe und Mund-Nase-Schutz-Masken richtig entsorgen

    Update 8. April, 16.30 Uhr: Aktuell gibt es in Herten insgesamt 61 Personen mit dem Coronavirus infiziert - davon sind bereits 27 wieder gesund. 

    Getragene Einweghandschuhe und verwendete Mund-Nase-Schutz-Masken sollen ausschließlich über den Restabfall entsorgt werden. Darauf weist der Zentrale Betriebshof (ZBH) Herten hin. Getragene Infektionsschutzartikel sollen auf keinen Fall in die Wertstofftonne (Gelbe Tonne) geworfen werden.  Zudem sei es besser, die Masken und Handschuhe gebündelt oder in einem zugeknoteten Müllsack zu entsorgen, als lose. Wer sich außerhalb des Hauses aufhält, soll diese Artikel nur in öffentlichen Mülleimern oder Abfallbehältern in Supermärkten entsorgen.

    Im Kreis Recklinghausen sind 610 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Als gesundet gelten inzwischen 332 der positiv getesteten Personen.

    • Castrop-Rauxel 64 / 40 / 0 
    • Datteln 36 / 29 / 0 
    • Dorsten 117 / 61 / 2 
    • Gladbeck 74 / 30 / 2 
    • Haltern am See 70 / 43 / 0 
    • Herten 61 / 27 / 0 
    • Marl 65 / 31 / 0 
    • Oer-Erkenschwick 22 / 9 / 0 
    • Recklinghausen 78 / 49 / 0 
    • Waltrop 23 / 13 / 0

    Update 7. April, 16.30 Uhr: Die Zahl der am Coronavirus infizierten Personen ist in Herten im Vergleich zum Vortrag um fünf Personen auf 57 Personen gestiegen. Der Kreis Recklinghausen verzeichnet bisher drei Todesopfer. 581 Personen haben sich bereits mit dem Virus infiziert, davon gelten etwa die Hälfte, 298 Personen, als wieder gesundet.

    • Castrop-Rauxel 62 / 35 / 0 
    • Datteln 32 / 27 / 0 
    • Dorsten 112 / 54 / 2 
    • Gladbeck 70 / 25 / 2 
    • Haltern am See 67 / 43 / 0 
    • Herten 57 / 23 / 0 
    • Marl 64 / 30 / 0 
    • Oer-Erkenschwick 17 / 5 / 0 
    • Recklinghausen 77 / 44 / 0 
    • Waltrop 23 / 12 / 0

    Corona Testmobil in Herten unterwegs

    Das Corona-Testmobil ist in Herten unterwegs. 80 Abstriche haben die ehrenamtlichen Helfer des DRK auf der rollenden Sanitätsstation bislang an sieben Einsatztagen erfasst. Sie suchen Patienten auf, die nicht in die Diagnose-Zentren kommen können. 

    Mehr dazu lesen Sie in der Hertener Allgemeinen Zeitung und im Epaper von Montag, 6. April.

    Herten: So funktioniert das Corona-Testmobil des DRK

    Herten: So funktioniert das Corona-Testmobil des DRK

    Update 6. April, 15.30 Uhr: Für Herten sind am Montag 52 Menschen gemeldet, die mit dem Coronavirus infiziert sind. Das ist eine Person mehr als noch am Sonntag. Es gibt drei Todesopfer im Kreis Recklinghausen. Aktuell bekannte Fälle (inklus. Gesundeter) / Gesundete / Todesfälle (jeweils nach Städten) 

    • Castrop-Rauxel 58 / 31 / 0 
    • Datteln 32 / 25 / 0 
    • Dorsten 105 / 50 / 1 
    • Gladbeck 67 / 19 / 2 
    • Haltern am See 64 / 41 / 0 
    • Herten 52 / 18 / 0 
    • Marl 55 / 25 / 0 
    • Oer-Erkenschwick 16 / 4 / 0 
    • Recklinghausen 75 / 42 / 0 
    • Waltrop 23 / 9 / 0 

    Die Zahl der positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 547 davon gelten 264 als wieder gesund. 

    Update 5. April, 11.42 Uhr: Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Herten ist innerhalb der vergangenen 24 Stunden - also seit Samstagmorgen - von 50 auf 51 gestiegen. 17 Betroffene in Herten sind inzwischen wieder gesund. Am Vortag waren es 15.

    Unterdessen meldet der Kreis Recklinghausen zwei weitere Todesfälle. Am Samstag verstarben zwei Menschen in Gladbeck an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung.
    Bereits vor einigen Tagen war auch in Dorsten ein Mensch verstorben.

    Insgesamt ist die der Infizierten im Kreis Recklinghausen in den vergangenen 24 Stunden von 500 auf 530 (+30) gestiegen, die Zahl der Gesundeten von 216 auf 232 (+16).

    Hier die Zahlen der Städte des Kreises (in alphabetischer Reihenfolge):

    • Castrop-Rauxel 56 Infizierte / 28 Gesundete
    • Datteln 31 / 21
    • Dorsten 105 / 43 (+ 1 Todesopfer)
    • Gladbeck 65 / 16 (+ 2 Todesopfer)
    • Haltern am See 61 / 33
    • Herten 51 / 17
    • Marl 53 / 23
    • Oer-Erkenschwick 15 / 4
    • Recklinghausen 72 / 38
    • Waltrop 21 / 9


    Update 4. April, 11 Uhr:
    Die Hertener Infektionsrate liegt aktuell deutlich über dem Kreis-Durchschnitt, die Zahl der Gesundeten hingegen unter dem Kreis-Durchschnitt.

    Seit gestern Abend (Freitagabend) ist die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Herten von 47 auf 50 gestiegen. Im Vergleich zu gestern, 10.10 Uhr, beträgt der Anstieg sechs Personen binnen 24 Stunden (+14 Prozent, von 44 auf 50).

    15 Betroffene in Herten sind inzwischen wieder gesund.

    Die Zahl der positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 500. Gestern zur selben Zeit waren es 476 Personen (+ 5 Prozent).  

    Das bedeutet, dass die Steigerungsraten in Herten zum wiederholten Mal in den vergangenen zwei Wochen deutlich über der durchschnittlichen Steigerungsrate im Kreis Recklinghausen liegen.

    Diskrepanz begann Ende März

    Schon Ende März deutete sich eine Diskrepanz an. Während am 26. und 27. März 2020 in Herten die täglichen Steigerungsraten bei 42 und 47 Prozent lagen, betrugen sie im Kreis-Durchschnitt nur 19 und 15 Prozent.

    Was ebenfalls auffällt: Bei den bestätigten Infektionen hat Herten mit 50 Fällen aktuell genau zehn Prozent der insgesamt 500 Infizierten auf Kreisebene. Bei den Gesundeten beträgt der Hertener Anteil jedoch nur 7 Prozent (15 von 216).

    Zu den Gründen dieser Entwicklungen lassen sich aktuell keine verlässlichen Aussagen treffen.

    Hier die Zahlen der Städte des Kreises (in alphabetischer Reihenfolge):

    • Castrop-Rauxel 55 Infektionen  / 28 Gesundete
    • Datteln 30 / 20
    • Dorsten 96 / 40 (+ 1 Todesopfer)
    • Gladbeck 62 / 15
    • Haltern am See 56 / 31
    • Herten 50 / 15
    • Marl 51 / 19
    • Oer-Erkenschwick 12 / 4
    • Recklinghausen 69 / 35
    • Waltrop 19 / 9

    Update 3. April, 18.10 Uhr: Nach den neuesten Meldungen des Kreis-Gesundheitsamts ist die Zahl der an Corona-Erkrankten in Herten in den zurückliegenden Stunden von 44 auf 47 gestiegen. Gleichzeitig ist aber auch die Zahl der Gesundeten ebenfalls um drei gestiegen: von neun auf zwölf.

    Die Zahl der positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 490. Als gesundet gelten inzwischen 192 der positiv getesteten Personen. Es gibt einen weiterhin nur einen Todesfall.

    Update 3. April, 10.10 Uhr: Es gibt neue Zahlen des Kreises Recklinghausen. Demnach sind mittlerweile 44 Personen in Herten am Coronavirus infiziert. Die Zahl der Gesundeten liegt unverändert bei neun

    Im Kreis gibt es nach aktuellem Stand 476 bestätigte Corona-Fälle und 172 Gesundete.

    Hier die Zahlen der Städte des Kreises (in alphabetischer Reihenfolge):

    • Castrop-Rauxel 55 / 23
    • Datteln 30 / 14
    • Dorsten 92 / 30 (1 Todesopfer)
    • Gladbeck 52 / 13
    • Haltern am See 56 / 26
    • Herten 44 / 9
    • Marl 48 / 14
    • Oer-Erkenschwick 12 / 4
    • Recklinghausen 68 / 33 
    • Waltrop 19 / 6

    Update 2. April, 16.30 Uhr: Die Zahl der am Coronavirus infizierten Personen steigt auch in Herten weiter an. Vier neue Fälle sind gemeldet worden. Damit steigt die Zahl der Infizierten in Herten auf 43.  Die Zahl der Gesundeten liegt weiterhin bei 9.

    Der Kreis hat neue Infizierten-Zahlen veröffentlicht.

    Hier die aktuellen Zahlen der Städte des Kreises (in alphabetischer Reihenfolge):

    • Castrop-Rauxel 55 / 19
    • Datteln 30 / 13
    • Dorsten 90 / 26 (1 Todesopfer)
    • Gladbeck 48 / 11
    • Haltern am See 55 / 25
    • Herten 43 / 9
    • Marl 45 / 13
    • Oer-Erkenschwick 12 / 4
    • Recklinghausen 66 / 29 
    • Waltrop 19 / 6 

    Die Gesamtzahl der positiv auf das Corona-Virus getesteten Menschen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 463

    Update 2. April, 10.14 Uhr: Von Mittwochabend auf Donnerstagmorgen ist die Zahl der bestätigten Corona-Fälle in Herten weiter gestiegen. Nach den neuesten Zahlen des Kreisgesundheitsamtes gibt es in Herten jetzt 39 bestätigte Infektionen. Am Mittwochabend waren es noch 38. Die Zahl der Gesundeten liegt seit Tagen unverändert bei 9. 

    Die Gesamtzahl der positiv auf das Corona-Virus getesteten Menschen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 428. Gestern Abend waren es noch 417.

    In Herten gibt es weiterhin nur noch drei Erkrankte.

    Update 1. April, 16.39 Uhr: Seit heute Morgen ist die Zahl der bestätigten Corona-Fälle in Herten erneut gestiegen. Nach den neuesten Zahlen des Kreisgesundheitsamtes gibt es in Herten jetzt 38 bestätigte Infektionen. Das sind zwei mehr als heute Morgen und fünf mehr als gestern Abend (15 Prozent Anstieg binnen 24 Stunden). Die Zahl der Gesundeten liegt unverändert bei 9. 

    Die Gesamtzahl der positiv auf das Corona-Virus getesteten Menschen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 417. Gestern Abend waren es noch 385 (Anstieg: + 8,3 Prozent).

    Hier die aktuellen Zahlen der Städte des Kreises (in alphabetischer Reihenfolge):

    • Castrop-Rauxel 47 Infizierte / 17 Gesundete
    • Datteln 28 / 12
    • Dorsten 85 / 22 (+ 1 Todesopfer)
    • Gladbeck 39 / 7
    • Haltern am See 53 / 19
    • Herten 38 / 9
    • Marl 39 / 12
    • Oer-Erkenschwick 9 / 4
    • Recklinghausen 62 / 26
    • Waltrop 17 / 6


    Update 1. April, 14.49 Uhr: Am Dienstagmittag (31.03.) meldete eine Zeugin drei junge Männer im Hertener Schlosspark. Sie sollen Passanten angepöbelt und geschrien haben: "Corona, Corona - Wer will, wer hat noch nicht?"

    Coronavirus - Polizeieinsatz in Herten: Aggressiv und betrunken

    Als die Polizei eintraf, saß das Trio mit Schnapsflaschen auf einer Parkbank. Zwei Männer - 19 Jahre alt aus Recklinghausen - verhielten sich aggressiv und beleidigend. Sie leisteten Widerstand gegen die Beamten.

    Der dritten Person, ein 16-jähriger Bochumer, wurde ein Platzverweis erteilt. Die beiden 19-Jährigen mussten mit zur Polizeiwache. Alle drei waren offensichtlich betrunken.

    Die drei Männer waren am Vormittag bereits im Bereich der Recklinghäuser Innenstadt aufgefallen.

    Coronavirus in Herten: Bußgelder und Strafanzeigen

    Jetzt erwartet sie nach Angaben der Polizei jeweils eine Bußgeldanzeige (200 Euro pro Person) wegen des Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz. Gegen die 19-Jährigen wurde außerdem eine Strafanzeige wegen der Widerstandshandlungen geschrieben.

    Update 1. April, 11 Uhr: Von Dienstagabend auf Mittwochmorgen ist die Zahl der bestätigten Corona-Fälle in Herten weiter gestiegen. Nach den neuesten Zahlen des Kreisgesundheitsamtes gibt es in Herten jetzt 36 bestätigte Infektionen. Am Dienstagabend waren es noch 33. Die Zahl der Gesundeten liegt weiterhin bei 9. 

    Hier die aktuellen Zahlen der Städte des Kreises (in alphabetischer Reihenfolge):

    • Castrop-Rauxel: 47 Infizierte / 16 Gesundete
    • Datteln: 28 Infizierte / 12 Gesundete
    • Dorsten: 83 Infizierte / 21 Gesundete / 1 Todesopfer
    • Gladbeck: 38 Infizierte / 7 Gesundete
    • Haltern am See: 47 / 19
    • Herten: 36 / 9
    • Marl: 38 / 11
    • Oer-Erkenschwick: 9 / 4
    • Recklinghausen: 60 / 25
    • Waltrop: 16 / 6

    Update 31. März, 18 Uhr: Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle ist laut den neuesten Zahlen des Kreis-Gesundheitsamts in den zurückliegenden Stunden von 30 auf 33 gestiegen. Es gibt auch einen weiteren Gesundeten (jetzt 9). 

    Hier die aktuellen Zahlen aus den anderen Städten des Kreises (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Castrop-Rauxel: 47 Infizierte/14 Gesundete
  • Datteln 28/12
  • Dorsten 77/19
  • Gladbeck 34/6
  • Haltern am See 46/19
  • Marl 36/11
  • Oer-Erkenschwick 9/4
  • Recklinghausen 60/19
  • Waltrop 15/5
  • Update 31. März, 11.45 Uhr: In der Infizierten-Auflistung des Gesundheitsamtes des Kreises Recklinghausen hat sich von Montag (30.3) auf Dienstag (31.3) die Zahl für Herten von 31 auf 30 verringert. 

    Auf Nachfrage der Hertener Allgemeinen Zeitung heißt es vom Kreis, dass ein Krankenhaus am Montag (30.3.) einen Corona-Erkrankten aus Herten gemeldet hatte. Im Nachgang stellte sich aber heraus, dass die Person mittlerweile in Gelsenkirchen wohnt. Dort gibt es momentan 93 Infizierte.

    Ein Todesfall auch in Gelsenkirchen

    Die Zahl der Gesundeten in Herten ist wiederum um eine weitere Person auf acht gestiegen In Gelsenkirchen sind mittlerweile 13 Menschen gesundet, dafür gibt es dort wie bereits in Dorsten auch einen Todesfall zu beklagen.

    Hier die aktuellen Zahlen aus den anderen Städten des Kreises (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Castrop-Rauxel: 47 Infizierte/11 Gesundete
  • Datteln 28/12
  • Dorsten 74/17
  • Gladbeck 28/5
  • Haltern am See 45/17
  • Marl 36/9
  • Oer-Erkenschwick 8/4
  • Recklinghausen 59/17
  • Waltrop 14/5

  • Update 30. März, 18 Uhr: Von heute morgen bis jetzt ist die Zahl der Infizierten in Herten von 27 auf 31 gestiegen. Allerdings gibt es auch einen weiteren Gesundeten (jetzt sieben).

    Insgesamt 357 Fälle im Kreis

    Die Gesamtzahl der positiv getesteten Fälle beläuft sich im Kreis Recklinghausen aktuell auf 357. Als gesundet gelten inzwischen 93 der positiv getesteten Personen. Es gibt nach wie vor einen Todesfall.

    Hier ein Blick auf die anderen Kreis-Städte (in alphabetischer Reihenfolge):

    • Castrop-Rauxel: 44 Infizierte/10 Gesundete
    • Datteln 28/9
    • Dorsten 70/14
    • Gladbeck 24/2
    • Haltern am See 44/17
    • Marl 35/7
    • Oer-Erkenschwick 8/3
    • Recklinghausen 59/17
    • Waltrop 14/5

    Unterdessen wächst unter dem Eindruck der Corona-Krise die Not der Wohnungslosen in Herten. Hier wird dringend Hilfe benötigt. Wie diese aussehen könnte und wie jeder etwas tun kann, 

    lesen Sie hier

    Update 30. März, 14.30 Uhr: Mit weiterhin 27 Infizierten ist die Zahl der Corona-Fälle in Herten im Vergleich zum Vortag unverändert geblieben. 

    Weiterhin gibt es auch sechs Gesundete. In Dorsten gab es indes den ersten Toten der Corona-Pandemie im Kreis Recklinghausen zu beklagen.

    Hier der Blick auf die Zahlen aus den anderen Kreis-Städten: Dorsten 65/10, Recklinghausen 54/14, Haltern am See 43/16, Castrop-Rauxel 41/9, Marl 32/7, Datteln 26/6, Gladbeck 22/2, Waltrop 13/5 und Oer-Erkenschwick 8/3

    Update 29. März, 16.40 Uhr: Die Zahl der Coronavirus-Infizierten im Kreis Recklinghausen ist auf 328 angewachsen. Als gesundet gelten inzwischen 78 der positiv getesteten Personen. 

    In Herten bleibt die Zahl der Infizierten bei 27, mittlerweile gibt es aber einen weiteren Gesundeten, sodass diese Zahl auf sechs gestiegen ist.

    Todesfall in der Nachbarstadt

    Allerdings gibt es in einer Nachbarstadt auch einen ersten Todesfall: ein 70 Jahre alter Mann aus Dorsten.

    Aktuell bekannte Fälle/Gesundete nach Städten: Dorsten 65/10, Recklinghausen 53/14, Haltern am See 42/16, Castrop-Rauxel 41/9, Marl 32/7, Datteln 26/6, Gladbeck 22/2,  Waltrop 13/5 und Oer-Erkenschwick 7/3

    Update 29. März, 12 Uhr: Die Zahl der positiv auf dasCoronavirus getesteten Personen im Kreis RE ist auf 322 angewachsen. In Herten ist die Zahl von Samstag (28.3.) auf Sonntag (29.3.) um eine infizierte Person auf27 gestiegen.

    Weiterhin fünf "Gesundete" in Herten

    Als gesundet gelten im Kreis 76 der positiv getesteten Personen, in Herten weiter fünf. 

    In den anderen Kreis-Städten sieht es wie folgt aus: Dorsten 63/9, Recklinghausen 51/14, Castrop-Rauxel 41/9, Haltern am See 42/16, Marl 30/7, Datteln 26/6, Gladbeck 22/2, Waltrop 13/5 und Oer-Erkenschwick 7/3.

    Update 28. März, 19.45 Uhr: Im Kreis RE git es mittlerweile 312 bestätigte Corona-Fälle und 76 Gesundete. In Herten bliebt es bei 26 Infizierten und fünf Gesundeten.  Hier die Zahlen aus den anderen Kreis-Städten: Castrop-Rauxel 40/9, Datteln 25/6, Dorsten 61/9, Gladbeck 22/2, Haltern am See 42/16, Marl 30/7, Oer-Erkenschwick 7/3, Recklinghausen 46/14 und Waltrop 13/5.

    Update 28. März 15.45 Uhr: Mittlerweile ist die Zahl der Corona-Infizierten in Herten auf 26 gestiegen. 

    Fred Toplak hat sich am Vormittag einen Überblick am Wertstoffhof gemacht. Auch die Hertener Allgemeine Zeitung war vor Ort. Dort gibt es Veränderungen. Hier geht es zum Artikel.

    Update, 28. März, 9.30 Uhr: Der Wertstoffhof am ZBH an der Westerholter Straße in Herten steht kurz davor, geschlossen zu werden. Das teilte Fred Toplak auf Facebook mit. Der Bürgermeister will ab 10 Uhr vor Ort versuchen, die Bürger dazu zu bringen, tatsächlich nur die nötigsten Abfälle am ZBH zu entsorgen. "Da spielen sich unmögliche Dinge ab", schreibt Toplak. 

    Am Wertstoffhof gibt es erneut Veränderungen.

    Update 27. März, 16.45 Uhr: Die Zahl der Infizierten in Herten ist erneut deutlich angestiegen. Die Steigerungsrate liegt weit über der durchschnittlichen Entwicklung im Kreis Recklinghausen.

    Laut Kreisverwaltung ist die Zahl der bestätigten Infektionen in Herten auf 25 Fälle gestiegen. Gestern Abend waren es noch 17 Betroffene. Das ist ein Anstieg um 47 Prozent innerhalb eines Tages.

    Von Mittwochabend bis Donnerstagabend waren die Fallzahlen bereits um 42 Prozent von 12 auf 17 angestiegen.

    Erstmals nennt der Kreis Recklinghausen jetzt aber auch Zahlen der gesundeten Patienten. Demnach sind in Herten fünf Patienten nach einer Corona-Infektion inzwischen wieder gesund.

    Insgesamt sind im Kreis Recklinghausen jetzt 304 Infektionen erfasst. Das ist ein Anstieg um 15 Prozent im Vergleich zu gestern Abend (264 Fälle). Kreisweit sind 65 Menschen wieder gesundet.

    Update 27. März, 16.41 Uhr: Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Herten hat seine mobile Sanitätsstation, die einem Rettungswagen gleicht, zu einem Testmobil für Corona-Abstriche umfunktioniert. 

    Nicht nur in der rollenden Sanitätsstation des DRK Herten werden 

    Ab sofort können nun im Kreis Recklinghausen Menschen, die nicht gehen oder die stationären Teststellen aus anderen gesundheitlichen Gründen nicht erreichen können, zu Hause besucht werden.

    „Wir freuen uns, dass wir diese Testlücke schließen können,“ sagt DRK-Vorstand Ralph Hoffert. Ein Team von neun Hertener DRK-Mitarbeitern steht bereit.

    Die Koordinierung der Termine ändert sich nicht. Darauf weist Hoffert ausdrücklich hin. Patienten müssen sich weiterhin zunächst an ihren Hausarzt wenden, der dann das Koordinierungszentrum des DRK in Recklinghausen kontaktiert.

    "Herten putzt sich raus" ist abgesagt

    Update 27. März, 15.19 Uhr: Eigentlich sollte das jedem klar sein, doch die Stadt Herten meldet es vorsichtshalber noch einmal offiziell: Der für Samstag, 28. März, geplante Aktionstag "Herten putzt sich raus" ist abgesagt. "Wir werden nach einem neuen Termin suchen, wenn sich die Situation wieder normalisiert hat", sagt Bürgermeister Fred Toplak.

    Update 27. März, 11.18 Uhr:  Die Zahl der Infizierten in Herten ist seit gestern Abend schon wieder gestiegen. Laut Kreis Recklinghausen liegt die Zahl der bestätigten Infektionen in Herten jetzt bei 20 Fällen. Gestern Abend waren es noch 17 Betroffene - und am Mittwochabend 12.

    Insgesamt sind im Kreis Recklinghausen jetzt 277 Infektionen erfasst. Gestern Abend waren es noch 264 Betroffene.

    Update 26. März, 15.42 Uhr: Die Zahl der Infizierten in Herten ist sprunghaft angestiegen. Laut Kreis Recklinghausen ist die Zahl der bestätigten Infektionen in Herten auf 17 Fälle gestiegen. Gestern Abend waren es noch 12 Betroffene. Das ist ein Anstieg um 42 Prozent innerhalb eines Tages.

    Insgesamt sind im Kreis Recklinghausen jetzt 264 Infektionen erfasst. Das ist ein Anstieg um 19 Prozent im Vergleich zu gestern Abend (222 Fälle).

    Update 26. März 15.40 Uhr:  Die Sparkasse Vest und die Volksbank Ruhr Mitte reagieren mit unterschiedlichen Maßnahmen auf die Corona-Krise.

    • Die Sparkasse lässt alle Filialen geöffnet, reduziert aber ab sofort die Öffnungszeiten. Kundenverkehr ist montags bis freitags nur noch von 9 bis 12.30 Uhr möglich (nachmittags geschlossen). Über den Monatswechsel (30. März bis 3. April), der stets mit höherer Kundenfrequenz einhergeht, wird die Sparkasse zusätzlich den Zutritt zu allen Filialen steuern. Es werden immer nur so viele Kunden in die Filiale gelassen, wie Service-Plätze zur Verfügung stehen.
    • Die Volksbank geht einen anderen Weg. Ab sofort sind in Herten nur noch die Hauptstelle an der Ewaldstraße 1 (Innenstadt) sowie das Kundencenter „VB-NEXT“ an der Kaiserstraße 62 geöffnet (Öffnungszeiten: mo./mi./fr., 9 bis 16 Uhr, di./do., 9 bis 18 Uhr). Die Filialen Disteln und Westerholt sind für den Kundenverkehr geschlossen.

    Update 26. März, 11.49 Uhr: Laut Kreis Recklinghausen ist die Zahl der bestätigten Infektionen in Herten auf 13 Fälle gestiegen. Gestern Abend waren es noch 12 Betroffene.

    Insgesamt sind im Kreis Recklinghausen jetzt 246 Infektionen erfasst. Das ist ein Anstieg um 11 Prozent im Vergleich zu gestern Abend (222 Fälle).

    Update 25. März, 16.02 Uhr: Soeben meldet der Kreis Recklinghausen: Die Zahl der bestätigten Infektionen in Herten ist auf zwölf gestiegen. Gestern Abend waren es noch zehn Betroffene.

    Insgesamt sind im Kreis Recklinghausen jetzt 222 Infektionen erfasst. Das ist ein Anstieg um 14 Prozent im Vergleich zu gestern Abend (195 Fälle).

    Update 24. März, 16.19 Uhr: Vier Teams des Hertener Ordnungsamtes sind ab sofort täglich bis in die Abendstunden unterwegs. Zu den bisherigen Schwerpunkten (Geschäftsbetriebe und Spielplätze) ist jetzt die Durchsetzung des Ansammlungsverbotes hinzugekommen. Auch die Polizei führt "Corona"-Kontrollen durch. Am Mittwochmittag fuhr ein Streifenwagen durch die Fußgängerzone, um bei Bedarf jede Grüppchenbildung sofort zu unterbinden.

    Bisher noch keine Geldbußen in Herten verhängt

    Auf dem Einsatzplan des Ordnungsamtes stehen einerseits Orte wie der Hertener Schlosspark, an denen tagsüber viele Menschen unterwegs sind. Andererseits steuern die Ordnungshüter die bekannten abendlichen Treffpunkte an, etwa das Ewald-Gelände und den Stadtteilpark Schlägel & Eisen. „Wenn notwendig, werden wir bei festgestellten Verstößen Geldbußen festsetzen“, sagt Stadt-Sprecherin Corina Plötz. Diese betragen mindestens 200 Euro. Bisher sei das aber noch nicht vorgekommen. Man habe nur ein Einzelfällen eingreifen müssen, etwa auf Schlägel & Eisen oder bei einzelnen Kiosken und Cafés.

    Aufgrund des Kontaktverbots müssen zum Beispiel auch Nagelstudios wie dieses hier in der Hertener Innenstadt schließen.

    Update 24. März, 16 Uhr: Die Zahl der am Coronavirus infizierten Personen ist auf zehn angestiegen. Das teilt der Kreis Recklinghausen mit. Kreisweit liegt die Zahl bei 195. 22 Personen sind mittlerweile wieder gesundet.

    Der Wertstoffhof in Herten nimmt derzeit nur KOSTENFREIE Abfälle am Zentralen Betriebshof (ZBH) an. Hierzu zählen Grünabfälle, Möbel oder Möbelteile, Matratzen, Altpapier und Inhalte der Wertstofftonne. Der ZBH bittet darum, dass Bürgerinnen und Bürger sich an diese Vorgabe halten, um den Service weiterhin aufrecht erhalten zu können. 

    Leider verstoßen jedoch immer wieder Bürger gegen diese Vorgabe. Sie nutzen die weniger starken Kontrollen der ZBH-Mitarbeiter aus, laden unerlaubt kostenpflichten Müll auf dem Wertstoffhof ab oder mischen Müll unter den Grünschnitt. "Einige nutzen die Situation schamlos aus“, berichtet ZBH-Betriebsleiter Thorsten Westerheide. Er bittet daher darum, dass die Bürger sich an die Vorgaben halten und nur kostenfreie Abfälle bringen. Andernfalls drohen Einschränkungen bei den Öffnungszeiten des Wertstoffhofs.

    "Um die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher sicherzustellen und die Infektionsgefahr zu senken, sollen Begegnungen an den Entsorgungsstellen nach Möglichkeit vermieden werden", heißt es vom ZBH-Betriebsleiter Thorsten Westerheide. Außerdem werden die Bürgerinnen und Bürger darum gebeten nur Abfälle abzugeben, deren Entsorgung dringend notwendig ist. Zurzeit gelten die normalen Öffnungszeiten Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr und am Samstag von 8 bis 14 Uhr. 

    Der Hertener Wertstoffhof.

    Update 23. März, 18.15 Uhr: Es gibt neue Zahlen vom Kreis-Gesundheitsamt: Mittlerweile gibt es 162 positiv auf das Coronavirus getestete Personen im Kreis RE, in Herten bleibt es bei neun Infizierten.

    Das Kreis-Gesundheitsamt steht in Kontakt mit den Personen. Aktuell bekannte Fälle nach Städten: Dorsten 36, Haltern am See 25, Castrop-Rauxel 24, Recklinghausen 22, Marl 17, Datteln 13, Gladbeck 7, Waltrop 6 und Oer-Erkenschwick 3.

    Update 23. März, 16 Uhr: Mittlerweile gibt es 150 bestätigte Corona-Fälle im Kreis Recklinghausen (Stand 9.50 Uhr).In Herten bleibt die Zahl konstant bei neun. Hier die Zahlen aus den anderen Städten des Kreises: Dorsten 34, Castrop-Rauxel 23, Recklinghausen 22, Haltern am See 21.  Marl 15 Datteln 11, Gladbeck 6, Waltrop 6 und Oer-Erkenschwick 3.

    Das unlängst ausgerufene Kontaktverbot bedeutet auch in Herten unter anderem, dass der Aufenthalt im öffentlichen Raum nur allein, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet ist.

    Gastronomie: Nur noch Lieferung und Abholung 

    Der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, Teilnahme an Sitzungen, erforderlichen Terminen und Prüfungen, Hilfe für andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie andere notwendige Tätigkeiten bleiben weiterhin möglich.

    Gastronomiebetriebe werden geschlossen. Davon ausgenommen ist die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause.

    Medizinisch notwendige Behandlungen weiter möglich

    Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe werden geschlossen, weil in diesem Bereich eine körperliche Nähe unabdingbar ist. Medizinisch notwendige Behandlungen bleiben weiterhin möglich.

    Update 22. März, 16 Uhr: Weiterhin gibt es neun nachweislich auf Coronavirus geteste Personen in Herten. Die Zahl im gesamten Kreis ist auf 149 Fälle angestiegen. 

    Es gibt eine neue Regelung der Stadt. Nun ist es auch möglich, wenn nur ein Elternteil in einem Schlüsselberuf tätig ist, die Kinder in die Notbetreuung abzugeben. Damit könnte die Zahl der betreuten Kinder weiter steigen. Aktuell liegt sie bei 75. 

    Auch die Gastronomen und Hoteliers leiden unter den Auflagen, die gegen die Ausbreitung des Coronavirus erlassen wurden. 

    Update 21. März, 16.30 Uhr: Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getestenen Personen ist in Herten auf neun angestiegen. Kreisweit steigt die Zahl auf 143.

    Glocken läuten in Herten täglich um 19.30 Uhr

    Ab sofort und zunächst bis zum 8. April läuten jeden Abend um 19.30 Uhr alle Kirchenglocken in Herten. „Das ist zum einen eine Einladung zum Gebet“, erklärt Pfarrer Norbert Mertens. Es sei auch eine Einladung, an die Menschen zu denken, die in diesen Tagen hart und intensiv arbeiten: in den Krankenhäusern, in den Lebensmittelläden, in der Forschung...

    Darüber hinaus überträgt Radio Vest in der Sendung K wie Kirche ab 22. März, und dann jeden Sonntag um 20 Uhr Impulse, Andachten, Gebete und spirituelle Texte: am 22. März von St. Peter Recklinghausen, am 29. März von St. Antonius, Herten und am  5. April von der Notfallseelsorge Emscher-Lippe.

    Update 20. März, 17.00 Uhr: Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 125. In Herten liegt die Zahl weiterhin bei acht bestätigten Fällen

    Das Gesundheitsamt des Kreises Recklinghausen steht in Kontakt mit den Personen.

    Update 19. März, 18.30 Uhr: Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 96. In Herten gibt es weiterhin acht bestätigte Fälle

    Das Gesundheitsamt des Kreises Recklinghausen steht in Kontakt mit den Personen.

    Trotz der Pandemie trafen sich am Mittwoch (18.3) hundert junge Leute mit Grills und Klappstühlen. Hier gibt es einen ausführlichen Bericht.

    Update 19. März 12.50 Uhr: Die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen ist von Mittwoch (18.3.) auf Donnerstag (19.3.) von 69 auf 80 gestiegen. 

    In Herten liegt die Zahl der bestätigten Fälle weiterhin bei acht. Das Gesundheitsamt des Kreises Recklinghausen steht in Kontakt mit den Personen.

    Derweil gibt es immer wieder Gerüchte um dieSchließung von Kaufland-Filialen. Eine davon gibt es auch in Herten-Mitte. Hier lesen Sie, was dahinter steckt.

    Update 18. März, 17.45 Uhr: Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle in Herten bleibt bei acht. Aktuell spricht das Kreisgesundheitsamt von 70 bestätigten Corona-Fällen im Kreis Recklinghausen

    In Recklinghausen sind zwölf Menschen an Covid-19 erkrankt, in Marl drei, in Herne sieben, in Gelsenkirchen 35. 

    Wie die Stadt Gelsenkirchen meldet, sind zwei an Covid-19 erkrankte Menschen mittlerweile wieder gesund. Sie konnten die Quarantäne ohne Symptome gesund wieder verlassen.

    Update: 18. März, 15 Uhr: Die Stadt Herten hat aufgrund der aktuellen Situation rund um die Coronavirus-Pandemie beschlossen, die monatlichen Beiträge für Kitas, Tagesmütter, den Offenen Ganztag (OGS), Musikschulen, Volkshochschulen (VHS) und Essensbeiträge zunächst auszusetzen.

    Keine Beiträge für April

    Das heißt, dass die Beiträge für den Monat April nicht eingezogen werden. Daueraufträge können vorerst gestoppt werden. Diese Regelung gilt, bis eine endgültige Klärung der Gesamtlage erfolgt ist. 

    Die Stadt Herten wird erst einmal keine Gebühren einziehen.

    „Wir hoffen, da ss wir in den nächsten Tagen Klarheit von Bundes- und Landesebene bekommen und werden über das weitere Verfahren informieren“, erklärt Hertens Bürgermeister Fred Toplak. 

    Die Stadt bittet um Verständnis, dass derzeit noch keine genaueren Details bekannt gegeben werden können.

    Update, 18. März, 12 Uhr: Die Zahl der positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen beläuft sich aktuell auf 69. 

    In Herten ist die Zahl der bestätigten Fälle von Dienstag (17.3.) auf Mittwoch (18.3.) um eine von sieben auf acht gestiegen. Das Gesundheitsamt des Kreises Recklinghausen steht in Kontakt mit den Personen.

    Aktuell bekannte Fälle nach Städten im Kreis RE: Castrop-Rauxel 11, Datteln 3, Dorsten 17, Gladbeck 2, Haltern am See 8, Herten 8, Marl 3, Oer-Erkenschwick 3, Recklinghausen 12, und Waltrop 2.

    Update 17. März, 18 Uhr: Mittlerweile ist die Zahl der bestätigten Corona-Fälle in Herten um einen weiteren auf sieben gestiegen. 

    Um weitere Ansteckungen zu verhindern und die Ausbreitung zu verlangsamen, hat die Stadt Herten nun auch alle 64 Spielplätze gesperrt.

    Dies geschieht im Zuge der bundes- und landesweit einheitlichen Leitlinien zum gemeinsamen Vorgehen, teilt die Stadt mit.

    Auch Schulhöfe in Herten werden geschlossen 

    Zudem sind die Schulhöfe als Spiel- und Freizeitfläche geschlossen. Damit soll gerade bei dem aktuell guten Wetter vermieden werden, dass zu viele Menschen auf einmal zusammenkommen. 

    „Wir wissen, dass wir zurzeit eine Menge von den Bürgerinnen und Bürgern verlangen“, erklärt Bürgermeister Fred Toplak die Entscheidung. „Aber wir können nicht Schulen und Kindergärten schließen und dann zusehen, dass sich große Gruppen auf Spielplätzen treffen."

    Update 17. März, 12.30 Uhr: Die Ausbreitung des Coronavirus setzt sich in Herten fort. Am Dienstagmorgen (17. März), meldet der Kreis Recklinghausen einen Anstieg von drei auf sechs bestätigte Corona-Fälle. Kreisweit liegt die Zahl aktuell bei 56 bestätigten Fällen (allein zwölf in Recklinghausen).

    Die Verschärfung der Maßnahmen gegen die Ausbreitung nehmen weiter zu. Die Krankenhäuser haben jetzt Besuchsverbote ausgesprochen. 

    Tafel-Läden der Caritas haben geschlossen

    Update 16. März, 18.15 Uhr: Die ärmsten der Armen, die sich in den Tafel-Läden der Caritas versorgen, stehen ab sofort vor verschlossenen Türen. 

    Regale im Tafel-Laden an der Sedanstraße.

    Jetzt verkündete Bernd Möller, Leiter der Läden für Bedürftige an der Sedanstraße und an der Geschwisterstraße in Herten, dass beide Einrichtungen bis mindestens 19. April – also genau so lange wie Schulen und Kitas – geschlossen bleiben.

    Altersstruktur zwingt zu dem Schritt 

    Er argumentiert, dass in den Tafel-Läden viele Menschen auf sehr engem Raum zusammen kämen und somit die Ansteckungsgefahr groß sei. 

    Vor allem aber die Altersstruktur zwinge ihn zu diesem Schritt: „Viele Kunden und rund 90 Prozent der ehrenamtlichen Helfer gehören zu den lebensälteren Menschen und damit zur schützenswerten Gruppe“, sagt Möller. 

    Anteckungsgefahr ist auch für Helfer groß

    Schweren Herzens habe man sich zur Schließung der Einrichtungen entschlossen, denn viele arme und oft auch alte Leute sind auf die Hilfe angewiesen. Sie decken bei der Tafel für wenig Geld ihren Bedarf an Obst, Gemüse, Molkereiprodukten etc. 

    Die Helferinnen und Helfer, die dort ehrenamtlich arbeiten, sind wie viele Kunden oft im Rentenalter. Somit ist eine Ansteckung mit dem Coronavirus für sie besonders gefährlich. Jetzt gelte es, die engagierten Senioren zu schützen.

    Update 16. März 12.30 Uhr: Der Erlass des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW vom Sonntag, 15. März hat Regelungen getroffen, die auch einige Branchen in Herten direkt betreffen.

    So teilt die Wirtschaftsförderung der Stadt Herten mit, dass laut des Erlasses Bars, Clubs, Diskotheken, Theater, Kinos genauso ab sofort zu schließen sind wie Fitness-Studios, Schwimmbäder und Saunen.

    Keine Zusammenkünfte in Spielhallen und Wettbüros

    Zudem seien alle Angebote in privaten außerschulischen Bildungseinrichtungen und alle Zusammenkünfte in Sport- und Freizeiteinrichtungen ab Dienstag, 17. März, einzustellen.

    Laut Erlass sind Zusammenkünfte in Spielhallen wie in dieser in der Hertener Innenstadt untersagt. 

    Laut der Mitteilung Wirtschaftsförderung sind Zusammenkünfte in Spielhallen und Wettbüros ab sofort einzustellen - gleiches gilt für Prostitutionsbetriebe

    Auflagen auch in Hertener Gaststätten 

    Für Restaurants, Gaststätten und Hotels (für die Bewirtung von Übernachtungsgästen) gilt: der Zugang ist sofort zu beschränken und nur unter Auflagen zu gestatten. 

    Diese Auflagen sind:

    • Besucherregistrierung mit Kontaktdaten
    • Reglementierung der Besucherzahl (eine Zahl ist nicht genannt) - Mindestabstand zwischen Tischen von 2 Metern (allein hierdurch wird sich eine Einschränkung der Besucherzahl ergeben)
    • Aushänge mit Hinweisen zu richtigen Hygienemaßnahmen.

    Update 15. März 18 Uhr: Auch nach den neuesten vom Kreis-Gesundsheitsamt veröffentlichten Zahlen bleibt es in Herten beidrei bestätigten Corona-Fällen. Kreisweit ist die Zahl auf 51 angestiegen. 

    In Herten gibt es weiterhin nur noch drei Erkrankte.

    Sowohl die Evangelische Christus-Gemeinde als auch alle katholischen Kirchengemeinden in Herten haben jetzt entschieden, bis auf Weiteres keine Gottesdienste mehr stattfinden zu lassen. 

    Keine Kirchen-Veranstaltungen mehr in Herten

    In der evangelischen Friedenskirchen-Gemeinde gibt es noch keine generelle Absage, aber auch dort geht man davon aus, dass zeitnah keine Gottesdienste mehr gefeiert werden. 

    Abgesagt oder bis auf Weiteres verschoben sind auch alle anderen Veranstaltungen in den erwähnten Kirchen. In der Friedenskirche wurden zudem schon die am Ende des Monats geplanten Konfirmationen abgesagt.

    Wie hier bleiben auch in Herten die Kirchen leer.

    Update 15. März, 7.30 Uhr: Zur Verhinderung einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus hat das Bistum Münster entschieden, auch Gottesdienste abzusagen. Soweit dies möglich ist, gilt dies ab sofort, also noch für dieses Wochenende.

    Die katholische Kirchengemeinde St. Antonius Herten hat auf ihrer Facebook-Seite bereits angekündigt, dass in ihrer Pfarrei alle Gottesdienste ab sofort abgesagt sind.

    Update 14. März, 20.45 Uhr: Wie die Stadt jetzt zudem mitteilt, bleiben auch der Zentrale Betriebshof Herten (ZBH) und der Wertstoffhof ab Montag, 16. März, bis auf Weiteres geschlossen

    Das Friedhofsamt und die Abfallberatung stehen telefonisch zur Verfügung. Die Müllabfuhr und die des Sperrmülls finden aber planmäßig statt. 

    Termine, die einen persönlichen Kontakt erfordern, müssen zuvor telefonisch abgestimmt werden. 

    Telefonisch oder per E-Mail für Fragen erreichbar

    Der ZBH ist unter Tel. 02366/303105 oder -101 erreichbar. Darüber hinaus ist die Abfallwirtschaft per E-Mail unter zbh-abfall@herten.de erreichbar, das Friedhofsamt unter Tel. 02366/303152 per E-Mail unter zbh-gruen@herten.de.

    Update 14. März, 15.50 Uhr: Wie die Stadt Herten mitteilt, werden alle städtischen Einrichtungen ab Montag, 16. März, für den Publikumsverkehr geschlossen. Das betrifft unter anderem das Rathaus die beiden Schwimmbäder (Copa Ca Backum und Westerholt) sowie die Familienbildungsstätte die Volkshochschule (VHS) und die Musikschule.

    In der Mitteilung heißt es wörtlich: "Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, bleiben das Rathaus so wie alle anderen öffentlichen Einrichtungen ab Montag, 16. März, bis auf Weiteres geschlossen.

    Termine per Telefon oder Mail

    Bürgerinnen und Bürger, die bereits einen Termin im Rathaus haben, wenden sich bitte an ihre Ansprechperson. Zwingend notwendige Termine können unter Telefon 02366 303-381 oder unter stadtverwaltung@herten.de vereinbart werden. 

    Trotz der Einschränkungen werden aber weiterhin die wichtigsten Dienstleistungen und die Grundversorgung gewährleistet. Allerdings bittet die Stadt Herten darum, Amtsgänge tatsächlich nur dann planen, wenn sie unvermeidbar sind. Manche Dinge können auch telefonisch oder per E-Mail erledigt werden.

    Kein Unterricht mehr an der Musikschule 

    Vor Besuch des Rathauses ist die Verwaltung ebenso wie das Jobcenter zwingend vorab zwecks Terminvereinbarung zu kontaktieren. Die Volkshochschule Herten sowie die Stadtbibliothek im Glashaus können von Bürgerinnen und Bürgern in den kommenden Wochen nicht besucht werden. 

    Bücher und andere Medien können über die Außenrückgabe von 5 bis 23 Uhr zurückgegeben werden. Die Leihfrist der Medien kann unter www.glashaus-herten.de oder über eine E-Mail an stadtbibliothek@herten.de verlängert werden. 

    An der städtischen Musikschule wird der Musikunterricht eingestellt. Und auch die städtischen Jugendzentren und der Cliquentreff schließen ihre Pforten und bieten keine Aktivitäten mehr an. Gleiches gilt für die Creativwerkstatt, die FBW und den Spielekäfer. Überdies werden die öffentlichen Sportanlagen geschlossen. 

    "Weitere Infektionen verhindern"

    „Ziel dieser Maßnahmen ist es, die Anzahl sozialer Kontakte von Bürgerinnen und Bürgern in den nächsten Wochen zu beschränken, um weitere Infektionen zu verhindern“, bat Bürgermeister Fred Toplak, um Verständnis für die Schließung der städtischen Einrichtungen. 

    „Auch, wenn für viele Menschen in der Stadt eine Infektion mit dem Virus keine große Gefahr darstellt, müssen wir an diejenigen denken, für die er eine ernsthafte Bedrohung werden könnte“, so Toplak. 

    Stadt Herten arbeitet an Notfallprogramm

    Die Landesregierung hat ab Montag die Schließung aller Schulen in NRW beschlossen und auch der Regelbetrieb in den Kitas und bei Tagespflegepersonen wird eingestellt. Die Stadtverwaltung arbeitet bereits intensiv daran, ein Notfallprogramm für Betreuungsplätze im Sinne des Erlasses vom Freitag, 13. März, des Landes NRW aufzustellen. 

    Zudem ist es nur noch in dringenden Ausnahmefällen erlaubt, Alten- und Pflegeheime zu besuchen. Die Stadt verzichtet ferner auch auf die Durchführung von Altersgeburtstagen/-jubiläen."

    Update 14. März, 10.45 Uhr: In NRW findet ab Montag in den Schulen kein Unterricht mehr statt. Die Kindergärten bleiben ebenfalls für den Normalbetrieb geschlossen. Das hatte Ministerpräsident Armin Laschet am Freitagnachmittag (13.3,) verkündet.

    Damit die Eltern von Schülern Gelegenheit haben, sich auf diese Situation einzustellen, können sie ihre Kinder bis einschließlich Dienstag (17.3.) zur Schule und in den Kindergarten schicken, wenn die Betreuung nicht anderweitig sichergestellt werden kann. 

    Die Einrichtungen stellen an diesen beiden Tagen während der üblichen Unterrichtszeit eine Betreuung sicher.

    Mehr Informationen zu den Entscheidungen des Landes gibt es auf der Seite der Staatskanzlei und auf der Seite des Gesundheitsministeriums.

    In Herten trifft diese Entscheidung die Schulen und Kindergärten/Kitas nach Rückfrage der Hertener Allgemeine Zeitung nicht unvorbereitet. In allen befragten Einrichtungen hatte man Vorkehrungen getroffen. Mehr dazu gibt es in der heutigen Samstagsausgabe (14.3.) der Zeitung.

    Erlass betrifft auch Herten

    Am Freitagabend (13.3.) gab es dann noch eine weiteren Erlass:  

    In seinem "Maßnahmenpaket zur Eindämmung der Coronavirus-Epidemie" bittet das NRW-Gesundheitsministerium alle Bürger, selbst kritisch zu prüfen, ob geplante Veranstaltungen - wie Feiern und private Termine - notwendig sind. Das ist eine Ergänzung des bisherigen Erlasses, der vorsah, Veranstaltungen über 1000 Personen grundsätzlich zu untersagen.

    Eine Vermeidung von nicht notwendigen Veranstaltungen sei angezeigt, so das NRW-Gesundheitsministerium. Damit sind auch die Städte in der Pflicht, alle dementsprechenden Veranstaltungen bis auf Weiteres abzusagen.

    Update 13. März, 15.30 Uhr: Sowohl das St.-Elisabeth-Hospital in Herten-Mitte als auch das Gertrudis-Hospital in Westerholt haben auf die Pandemie reagiert und ihre Besucherregeln geändert. 

    In beiden Häusern gilt ab sofort, dass die Zahl der Besucher je Patient auf eine Person pro Tag beschränkt wird. Hinweisschilder sollen zudem all diejenigen schon vor dem Betreten der Hospitäler aufhalten, die Erkältungssymptome haben.  Diesen Besuchern wird aus Sicherheitsgründen der Zutritt verwehrt. 

    Das Elisabeth-Hospital bittet darüber hinaus, dass alle Kinder und Jugendliche auf Besuche verzichten, da sich gerade bei jungen Menschen oft die Symptome nicht zeigen, sie aber dennoch ansteckend sind.

    In beiden Häusern hofft man, mit diesen Maßnahmen eine weitere und schnellere Ausbreitung des Virus verhindern zu können.

    Update 13. März, 11 Uhr: Laut Kreis-Gesundheitsamt ist die Zahl der positiv auf das Coronavirus getesteten Personen im Kreis Recklinghausen insgesamt auf 37 gestiegen. Auch in Herten gibt es drei bestätigte Fälle

    Das Gesundheitsamt steht in Kontakt mit den Personen und setzt sich auch mit denjenigen aus dem Umfeld der Corona-Erkrankten in Verbindung, die in den vergangenen Tagen engen Kontakt zu ihnen hatten, um das weitere Vorgehen abzusprechen.

    Handlungsempfehlungen des Robert-Koch-Instituts 

    Bei seinem Vorgehen orientiert sich das Gesundheitsamt an den aktuellen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts. Ziel ist es, eine Ausbreitung des SARS CoV-2 zu verhindern.

    Der Kreis Recklinghausen informiert über das Internet unter www.kreis-re.de/corona sowie über soziale Netzwerke. Dort finden sich auch Links zu den Handlungsempfehlungen vom RKI.

    Infotelefon ist eingerichtet

    Darüber hinaus hat die Kreisverwaltung ein Infotelefon für Fragen rund um das Corona-Virus unter Tel. 02361/532626 eingerichtet. Das Telefon ist montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr, am Wochenende von 10 bis 14 Uhr erreichbar

    Ansprechpartner für die Durchführung von Tests auf das Coronavirus sind die Hausärzte, bitte unbedingt vorher telefonisch in der Praxis melden.

    Update 12. März, 17 Uhr: Die Stadt Herten hat entschieden, städtische Veranstaltungen bis einschließlich 1. Mai nicht durchzuführen. Einige Veranstaltungen mit bis zu 30 Teilnehmenden sollen aber weiter stattfinden. Mit dieser präventiven Maßnahme soll das Ansteckungsrisiko durch den neuartigen Coronavirus COVID-19 möglichst minimiert werden. Das betrifft vor allem Veranstaltungen im Glashaus, Freizeit- und Begegnungsstätte Westerholt.

    Update 12. März, 14 Uhr: Wie die Stadt Herten mitteilt, muss auch der Auftritt der "Nachschnittchen", der am heutigen Abend, Donnerstag, 12. März, stattfinden sollte, kurzfristig abgesagt werden. 

    Ein Ersatztermin ist bereits gefunden: Vorbehaltlich der weiteren Entwicklungen stehen laut Stadt die Künstlerinnen nun am Donnerstag, 18. Juni, im Rahmen der Kleinkunstreihe „7nach8“ im Glashaus auf der Bühne. 

    Tickets behalten ihre Gültigkeit

    Die Stadt erklärt, dass die Comedy-Veranstaltung aus reiner Vorsorge im Rahmen der Corona-Epidemie abgesagt werde, obwohl sie nicht unter die Kategorie „Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmer“ fällt. 

    Die Zahl der abgesagten Veranstaltungen steigt.

    Massenveranstaltungen könnten aber dazu beitragen, das Virus schneller zu verbreiten. Um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, habe sich die Stadt dazu entschieden, die Veranstaltung zu verschieben. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit. 

    Beliebtes Musical ist abgesagt 

    Auch die seit Jahren beliebten Musicalaufführungen der Erich-Klausener-Schule wurden von der Schulleitung der Bischlöflichen Realschule aus Gründen der Vorsichtsmaßnahme abgesagt. 

    Ob es Nachholtermine für das  neue „Best of EKS“-Musical geben wird, steht noch nicht fest. Die Premiere sollte ursprünglich am Samstag, 14. März, statfinden

    Der Eintrittspreis werde selbstverständlich erstattet, heißt es von seiten der Schule 

    Update 11. März: Zahlreiche Absagen erreichten am Mittwoch (11.3.) die Redaktion der Hertener Allgemeinen Zeitung. Die evangelische Christusgemeinde sagt ihre Veranstaltungen ab. 

    Das betrifft das Rudelsingen mit Liedern aus der Mundorgel, das für diesen Freitag in der Thomaskirche geplant war, ebenso den Kinderkleider- und Spielzeugmarkt, der am 21. März im Gemeindesaal der Thomaskirche stattfinden sollte und den Empfang nach dem Einführungsgottesdienst für das neue Presbyterium (22. März).

    Hinweisschild in der Friedenskirche

    Feierabendmarkt voerst eingestellt

    Der geplante Kinderkleidermarkt am Samstag, 21. März, in der Friedenskirche wird auf Herbst verschoben. Auch zahlreiche Veranstaltungen für Senioren werden abgesagt. 

    Auch der Feierabendmarkt auf der Kranzplatte in Langenbochum, der sonst freitags von 16 bis 20 Uhr stattfand, wird laut des Veranstalters vorerst eingestellt. 

    Benefiz-Dart-Turnier und Tanz in den Mai verschoben

    Das Benefiz-Dart-Turnier, das am Freitag, 20. März, im Revue-Palast Ruhr auf Ewald stattfinden sollte, wird verschoben. Der Löschzug Westerholt sagt den „Tanz in den Mai“ in Westerholt ab.

    Eine Auflistung mit weiteren bisher abgesagten Veranstaltungen und Terminen gibt es in der Donnerstagsausgabe (12.3.) der Hertener Allgemeinen Zeitung. 

    Update 10. März: Fußballspiele ohne Zuschauer, Konzerte abgesagt - die Landesregierung hat am Dienstag (10.3.) einen Erlass herausgegeben, der besagt, dass wegen des Coronavirus Großveranstaltungen mit mehr als 1000 Personen in Nordrhein-Westfalen grundsätzlich abgesagt werden sollen. 

    Auch in Herten gibt es aus persönlichen Schutzgründen die erste Absage einer Band. Das ausverkaufte "dIRE sTRINGS – A Tribute to dIRE sTRAITS"-Konzert in der Schwarzkaue der ehemaligen Zeche Schlägel & Eisen,das am Samstag, 14. März, hätte stattfinden sollen, wird verschoben. 

    "Das Coronavirus holt uns mit seiner Ausbreitung und seinen Auswirkungen zunehmend im gesellschaftlichen und auch im kulturellen Bereich ein. Bei der Absage des Konzertes handelt es sich jedoch nicht in erster Linie um eine allgemeine Vorsichtsmaßnahme in Anbetracht zunehmender Coronavirus-Infektionen. Vielmehr hat die Band den Termin aus triftigen persönlichen Gründen, die wir nicht näher kommentieren möchten, absagen müssen", erklärt der Veranstalter.

    Die Karten behalten aber ihre Gültigkeit, neuer Termin ist der 24. Oktober. 

    Verunsicherung durch das Coronavirus bei Veranstaltungen in Herten

    Die Pressesprecherin des Revue-Palasts Ruhr auf Ewald berichtet, dass erste Auswirkungen der Verunsicherung zu spüren seien. 280 Menschen finden Platz in der Location. Von der Regelung ist sie nicht betroffen. Aber die Anfragen bei den Kartenbestellungen würden bereits zurückgehen. 

    Trödelmarkt und Crosslauf in Herten

    Ansonsten hat die Anweisung vorerst keine Auswirkungen auf Herten. Veranstaltungen dieser Größenordnung sind etwa der Blumenmarkt, der Kunstmarkt und die Extraschicht. Alle liegen noch in weiter Ferne. Ein Trödelmarkt und ein Crosslauf, die die Marke von 1000 Besuchern knacken könnten, sollen laut einer Stadtsprecherin erstmal nicht abgesagt werden. 

    Mit Einkäufen auf Corona-Krise in Herten vorbereitet

    Update 6. März: Hamsterkäufe auch in Herten? In offiziellen Stellungnahmen beschwichtigen die großen Lebensmittel- und Drogerieketten. Doch vor Ort in vielen Hertener Geschäften sieht es beunruhigend aus. Ganze Regalwände sind leergekauft. Nudeln, Seife, Mehl oder Zucker: In vielen Geschäften greift der Kunde momentan oft ins Leere.

    Das Innenministerium teilt allerdings auf Anfrage der Hertener Allgemeinen Zeitung mit, dass weder Vertreter des Einzelhandels noch die Bundesregierung derzeit mit Versorgungsengpässen rechnen.

    So sahen die Regale am Dienstagmorgen gegen 9 Uhr in Langenbochum aus.

    So ist man laut Bundesamt auch in Herten auf mögliche Krisen vorbereitet. Unabhängig von der aktuellen Epidemie empfiehlt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) in einem „Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen“ Maßnahmen zur Bevorratung von Lebensmitteln. Ziel ist ein effektiver Selbstschutz, mit dem jeder auf mögliche Krisen und Katastrophen vorbereitet ist.

    Für einen Zehntages-Vorrat werden pro Person empfohlen:

    20 Liter Getränke

    3,5 Kilo Getreide, Getreideprodukte, Brot, Kartoffeln, Nudeln, Reis

    4 Kilo Gemüse, Hülsenfrüchte

    2,5 Kilo Obst, Nüsse

    2,6 Kilo Milch, Milchprodukte

    1,5 Kilo Fisch, Fleisch, Eier

    357 Gramm Fette, Öle

    sonstige Lebensmittel nach Belieben

    Eine Bevorratung über diese Mengen hinaus sehen Experten als nicht sinnvoll an.

    Bevorratungen sind nicht gesetzlich geregelt. Das BBK empfiehlt, die Lebensmittel nicht auf einmal anzuschaffen, sondern den Vorrat nach und nach zu erweitern. Zudem sollten die Vorräte in den alltäglichen Verbrauch eingebunden und laufend ersetzt werden, damit nichts verdirbt.

    Virus-Experte hält am Gertrudis-Hospital am 11. März Vortrag

    Update 4. März: Einen Experten für Viren im Allgemeinen und für das Coronavirus im Speziellen hat das Gertrudis-Hospital für Mittwoch, 11. März, eingeladen. 

    Josef Karl Wiemann, Chefarzt der Pneumologischen Klinik und Infektionsabteilung des Johanniter-Krankenhauses in Oberhausen, wird einen Vortrag halten, dabei auch mögliche Schutzmaßnahmen aufzeigen und auf die von Viren verursachten Erkrankungen eingehen. 

    Der Chefarzt berichtet aus eigenen Erfahrungen über den direkten Kontakt zu Infektionspatienten. Im Anschluss an den Vortrag stehen Wiemann und der Chefarzt der Inneren Abteilung am Gertrudis-Hospital, Dr. Berthold Rawert, für Nachfragen zur Verfügung. 

    Die kostenlose Veranstaltung findet am 11. März, um 16 Uhr, im Schulungsgebäude am Gertrudis-Hospital statt.

    Update 2. März: Nordrhein-Westfalen bleibt das Bundesland mit den meisten Coronavirus-Infektionen. Das Robert-Koch-Institut in Berlin sprach am Montagmorgen von 86 Fällen. Deutschlandweit wurden bislang 150 Infizierte bestätigt.

    Im Kreis Recklinghausen wurden bislang keine Fälle bekannt, doch die Krankenhäuser sind gewappnet. Auch am St.-Elisabeth-Hospital in Herten ist man auf Coronavirus-Fälle vorbereitet. Das Krankenhaus verweist auf klar definierte Abläufe.

    Krankenhäuser im Kreis Recklinghausen sind auf den Coronavirus vorbereitet. 

    Bei Coronavirus-Verdacht: Hausarzt anrufen

    „Es gibt klare Vorgaben, was man bei einem Verdachtsfall tun sollte“, sagt Nicole Vogelsang, Ärztliche Leiterin für den Bereich Hygiene und Infektionsmanagement. Das Wichtigste: sich nicht überstürzt in Richtung Arzt oder Krankenhaus aufmachen.

    „Als Erstes sollte man den Hausarzt anrufen“, betont die Expertin. Wenn das nicht möglich ist, dann die Notfallnummer 116117 wählen. Falls der Zustand des Betroffenen extrem schlecht ist, könne man natürlich auch die 112 wählen. 

    Das Kreisgesundheitsamt weist in diesem Zusammenhang aber auch darauf hin, dass diese Nummer für tatsächliche Notfälle freigehalten werden sollte.

    Der Hausarzt würde anschließend über das weitere Vorgehen entscheiden. Möglich wäre eine häusliche Quarantäne, die vom Gesundheitsamt begleitet werden würde.

    Aber auch für den Fall, dass aus dem Verdacht eine bestätigte Infektion wird, hat das St.-Elisabeth-Hospital bereits eine Entscheidung getroffen. Die- oder derjenige würde dann im Recklinghäuser Prosper-Hospital behandelt werden, mit dem das Hertener Krankenhaus einen Verbund bildet.

    Update 29. Februar, 12 Uhr: Auf ihrer Facebook-Seite gibt die Feuerwehr Herten einen wichtigen und aktuellen Hinweis: 

    Bei den Leitstellen der Feuerwehren und Rettungsdienste würde es immer mehr Anfragen geben, in denen es um das Thema Coronavirus geht. Leider würde dafür oft der Notruf 112 genutzt und somit blockiert. 

    Patienten-Hotline ist eingerichtet

    Um dieses Problem zu beheben und eine adäquate Beratung zu erhalten, hat die Kassenärztliche Vereinigung eine Patienten-Hotline unter der Rufnummer 116117 eingerichtet. 

    Hier beraten Ärzte die Anrufer, die Fragen zum Coronavirus haben. An diesem Wochenende ist die Patienten-Hotlinie laut Feuerwehr wie folgt besetzt:

    • Samstag, 29. Februar von 8 bis 22 Uhr
    • Sonntag, 1. März, von 8 bis 22 Uhr.

    Je nach Anrufaufkommen, könne es zu Wartezeiten kommen, bis man zu einem Arzt durchgestellt wird, heißt es abschließend von der Feuerwehr.

    Hier geht es zu dem betreffenden Facebook-Eintrag.

    Unsere bisherige Berichterstattung:

    Wegen der stetig wachsenden Zahlen von Coronavirus-Fällen melden sich auch in Hertener Schulen vermehrt besorgte Eltern in den Sekretariaten. 

    Vielen ist unklar, wie sie handeln sollen, wenn ihr Kind fiebert und hustet. „Wir verweisen dann auf die Informationen des Robert-Koch-Instituts oder empfehlen einen Anruf beim Hausarzt“, sagt Susanne Schäfer, Leiterin der Grundschule Herten-Mitte.

    Notfall-Plan orientiert sich an Schulministerium

    In Sachen Coronavirus will sie keine Hysterie schüren, hat jedoch vorsichtshalber einen Notfall-Plan erstellt. Der orientiert sich in großen Teilen an den Verhaltensregeln, die das Düsseldorfer Schulministerium an alle Schulen verschickt hat.

    Darin steht zum Beispiel, dass Kinder grundsätzlich zur Schule kommen müssen – es sei denn, sie sind erkrankt oder die Gesundheitsbehörden schließen die Schule.

    Kinder werden in Hygienemaßnahmen unterwiesen

    Verdachtsfälle im Kollegium oder in der Schülerschaft müssen bei der Schulleitung gemeldet werden, bestätigte Fälle – die es bis dato nicht gibt – auch an Kontaktpersonen, Schulträger, Schulaufsicht, Gesundheitsamt und das Schulministerium.

    Ganz ähnlich sind die Absprachen, die Sandra Müller, Rektorin der Martinischule in Westerholt, mit ihrem Kollegium getroffen hat. 

    Auch hier sind alle Kinder in Hygienemaßnahmen unterwiesen. Die Schulleiterin hat ihr Team angewiesen, die Erreichbarkeit der Eltern sicherzustellen. 

    Weihwasser-Becken werden geleert

    Auch die Hertener Kirchen haben reagiert. "In unseren Kirchen haben wir die Weihwasser-Becken geleert“, erklärt Oliver Kelch, Sprecher der katholischen St.- Antonius-Gemeinde, auf Nachfrage der Hertener Allgemeinen Zeitung. 

    Damit folgt die Pfarrei der Empfehlung der Deutschen Bischofskonferenz.  Darüber hinaus würden die Geistlichen vor der Kommunionsübergabe ihre Hände desinfizieren und die Gottesdienstbesucher dazu anhalten, sich beim Friedensgruß nicht die Hände zu schütteln, sondern sich zuzunicken und freundlich anzulächeln.

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