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Um das Unternehmen Kaufland ranken sich momentan Gerüchte.

Gerüchte im Internet

Coronavirus: Gerücht widerlegt - Kaufland in Herten bleibt weiterhin wie gewohnt geöffnet 

Bereits mehrfach wurde im Internet das Gerücht verbreitet, Kaufland würde angesichts der weiteren Ausbreitung des Coronavirus wegen einer „erhöhten Ansteckungsgefahr“ seine Supermärkte bundesweit schließen. 

  • Im Internet kursieren seit Tagen Gerüchte, Kaufland würde bundesweit alle Supermärkte schließen.
  • Betroffen wäre auch die Filiale in Herten-Mitte 
  • Der Grund dafür wäre eine "erhöhte Ansteckungsgefahr".
  • Das Unternehmen hat dazu bereits Stellung genommen

Bereits mehrfach wurde im Internet das Gerücht verbreitet, Kaufland würde angesichts der weiteren Ausbreitung des Coronavirus wegen einer „erhöhten Ansteckungsgefahr“ seine Supermärkte bundesweit schließen

Das würde dann auch die Filiale in Herten-Mitte betreffen. Dazu passend wurden sogar täuschend echt aussehende Pressemeldungen verschickt.

"Lasst Euch nicht verrückt machen!" - Kaufland in Herten bleibt geöffnet 

Unlängst stellte das Unternehmen in den sozialen Netzwerken Facebook und Twitter klar: „Lasst euch nicht verrückt machen: Unsere Märkte haben regulär für euch auf!“. Ähnliches wird auch auf der Homepage vermeldet.

Mit der Falschnachricht wurde oft ein vermeintlicher Artikel des "Kölner Abendblatts" verknüpft. Wer allerdings die Internetseite "koelner-abendblatt.de" aufruft, landet auf der Satire- und Scherz-Seite "paulnewsman.com".

Herten: Kaufland bleibt geöffnet - Innenminister fordert Strafen für Falschmeldungen

Dort heißt es an prominenter Stelle: "Du wurdest ganz schön an der Nase herumgeführt! Diese Zeitung gibt es gar nicht. Richtig schön verschaukelt, Keule".

Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius hat unlängst ein härteres Vorgehen gegen Falschnachrichten gefordert. "Fake News zur Versorgungslage in Zeiten der Coronakrise sind brandgefährlich", sagte der SPD-Politiker dem "Spiegel"

"Sie können Panik, Hamsterkäufe und Konflikte auslösen und sind daher auf das Schärfste zu verurteilen. Daher müssen wir mit Bußgeldern oder sogar Strafandrohungen abschrecken", verlangte Pistorius.

Falschmeldung machte in Herten die Runde: Bundesjustizministerin appelliert an Betreiber sozialer Netzwerke

Auch Bundesjustizministerin Christine Lambrecht forderte jüngst Betreiber sozialer Netzwerke auf, mehr gegen Falschmeldungen zu unternehmen: "Sie müssen vertrauenswürdige und relevante Informationen klar priorisieren, Fake News schnell erkennen und löschen und Accounts blockieren, die diese verbreiten"

Zur aktuellen Lage Herten gibt es auf dieser Internetseite einen stetig aktualisierten Artikel.

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