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Wenn es zum Einsatz losgeht, haben die Notfallsanitäter so einiges an Equipment zu tragen.

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So verändert das Coronavirus die Arbeit des Rettungsdienstes der Feuerwehr Herten

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Die Mitarbeiter im Rettungsdienst müssen auf alles vorbereitet sein. Wenn die Gefahr besteht, dass ein Patient mit dem Coronavirus infiziert ist, gelten besondere Schutzmaßnahmen.

  • Das Coronavirus hat die Arbeit der Einsatzkräfte des Rettungsdienstes in Herten verändert.
  • Auf der Feuer- und Rettungswache wurden die Hygiene-Maßnahmen erhöht.
  • Einen Engpass an Schutzmaterialien hat es auf der Feuer- und Rettungswache nicht gegeben.

Wenn die Alarmierung kommt, muss es schnell gehen für die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes. Sie setzen einen Mund-Nasen-Schutz auf, schnappen auf der Hertener Rettungswache schnell die Depesche aus dem Drucker und lesen sich Einsatzort, Alter und Krankheitsbild des Patienten durch. Innerhalb von acht Minuten versuchen sie bei dem hilfsbedürftigen Menschen zu sein.

Besonderer Schutz beim Verdacht auf Coronavirus-Infektion in Herten

Bei den Einsatzdetails ist eine Information für die Rettungskräfte elementar: Steht der Patient eventuell im Verdacht, mit dem Coronavirus infiziert zu sein?

Ist dies der Fall, müssen sich die Rettungskräfte unter anderem mit speziellen Masken mit Filter schützen. Erst dann treten sie mit ihrem ganzen Equipment an den Patienten heran - es sei denn, das Leben des Patienten ist zum Beispiel durch einen Herzinfarkt akut in Gefahr.

Auf der Feuerwache werden Einsatzkleidung und Fahrzeug gesondert gründlich desinfiziert.

Blick in den Rettungswagen und in die Rettungswache in Herten - Fotostrecke

Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. Dann heißt es rein in den Rettungswagen und Mundschutz anlegen.
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. Dann heißt es rein in den Rettungswagen und Mundschutz anlegen. © Anna Lisa Oehlmann
Zum Patienten nehmen die Notfallsanitäter so einiges an Equipment mit.
Zum Patienten nehmen die Notfallsanitäter so einiges an Equipment mit. © Anna Lisa Oehlmann
In den diversen Türen des Rettungswagens haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr zum Beispiel Materialien zum schonenden Patiententransport, Sauerstoffflaschen und Sonderaussattung als Hilfe bei Unfällen.
In den diversen Türen des Rettungswagens haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr zum Beispiel Materialien zum schonenden Patiententransport, Sauerstoffflaschen und Sonderaussattung als Hilfe bei Unfällen. © Anna Lisa Oehlmann
Im Notfallkoffer finden die Rettungsdienst-Mitarbeiter Nathalie Wiedner und Antonio Morcillo vom Pflaster über Medikamente bis zum Blutdruckmessgerät alles, was zur Messung der Vitalparamente und zur Erstversorgung des Patienten gebraucht wird.
Im Notfallkoffer finden die Rettungsdienst-Mitarbeiter Nathalie Wiedner und Antonio Morcillo vom Pflaster über Medikamente bis zum Blutdruckmessgerät alles, was zur Messung der Vitalparamente und zur Erstversorgung des Patienten gebraucht wird. © Anna Lisa Oehlmann
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. Dann heißt es rein in den Rettungswagen und Mundschutz anlegen.
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. Dann heißt es rein in den Rettungswagen und Mundschutz anlegen. © Anna Lisa Oehlmann
Das Equipment für den Einsatz befindet sich in den diversen Türen des Rettungswagens.
Das Equipment für den Einsatz befindet sich in den diversen Türen des Rettungswagens. © Anna Lisa Oehlmann
Der Notfallrucksack wird zu jedem Einsatz beim Patienten mitgenommen.
Der Notfallrucksack wird zu jedem Einsatz beim Patienten mitgenommen. © Anna Lisa Oehlmann
Wenn es zum Einsatz losgeht, haben die Notfallsanitäter so einiges an Equipment zu tragen.
Wenn es zum Einsatz losgeht, haben die Notfallsanitäter so einiges an Equipment zu tragen. © Anna Lisa Oehlmann
Gut ausgerüstet geht es los zum Einsatz.
Gut ausgerüstet geht es los zum Einsatz. © Anna Lisa Oehlmann
Die Mitarbeitenden des Rettungsdienstes schützen sich in der Corona-Zeit zusätzlich mit Mund-Nasen-Schutz. Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert.
Die Mitarbeitenden des Rettungsdienstes schützen sich in der Corona-Zeit zusätzlich mit Mund-Nasen-Schutz. Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert. © Anna Lisa Oehlmann
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. Dann heißt es rein in den Rettungswagen und Mundschutz anlegen.
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. Dann heißt es rein in den Rettungswagen und Mundschutz anlegen. © Anna Lisa Oehlmann
Im Notfallkoffer finden die Rettungsdienst-Mitarbeiter Nathalie Wiedner und Antonio Morcillo vom Pflaster über Medikamente bis zum Blutdruckmessgerät alles, was zur Messung der Vitalparamente und zur Erstversorgung des Patienten gebraucht wird.
Im Notfallkoffer finden die Rettungsdienst-Mitarbeiter Nathalie Wiedner und Antonio Morcillo vom Pflaster über Medikamente bis zum Blutdruckmessgerät alles, was zur Messung der Vitalparamente und zur Erstversorgung des Patienten gebraucht wird. © Anna Lisa Oehlmann
Im Notfallkoffer finden die Rettungsdienst-Mitarbeiter Nathalie Wiedner und Antonio Morcillo vom Pflaster über Medikamente bis zum Blutdruckmessgerät alles, was zur Messung der Vitalparamente und zur Erstversorgung des Patienten gebraucht wird.
Im Notfallkoffer finden die Rettungsdienst-Mitarbeiter Nathalie Wiedner und Antonio Morcillo vom Pflaster über Medikamente bis zum Blutdruckmessgerät alles, was zur Messung der Vitalparamente und zur Erstversorgung des Patienten gebraucht wird. © Anna Lisa Oehlmann
Im Notfallkoffer finden die Rettungsdienst-Mitarbeiter Nathalie Wiedner und Antonio Morcillo vom Pflaster über Medikamente bis zum Blutdruckmessgerät alles, was zur Messung der Vitalparamente und zur Erstversorgung des Patienten gebraucht wird.
Im Notfallkoffer finden die Rettungsdienst-Mitarbeiter Nathalie Wiedner und Antonio Morcillo vom Pflaster über Medikamente bis zum Blutdruckmessgerät alles, was zur Messung der Vitalparamente und zur Erstversorgung des Patienten gebraucht wird. © Anna Lisa Oehlmann
Im Notfallkoffer finden die Rettungsdienst-Mitarbeiter Nathalie Wiedner und Antonio Morcillo vom Pflaster über Medikamente bis zum Blutdruckmessgerät alles, was zur Messung der Vitalparamente und zur Erstversorgung des Patienten gebraucht wird.
Im Notfallkoffer finden die Rettungsdienst-Mitarbeiter Nathalie Wiedner und Antonio Morcillo vom Pflaster über Medikamente bis zum Blutdruckmessgerät alles, was zur Messung der Vitalparamente und zur Erstversorgung des Patienten gebraucht wird. © Anna Lisa Oehlmann
Wenn ein Kind Hilfe benötigt, kommt der Kindernotfall-Koffer zum Einsatz. Darin sind z.B. spezielle Medikamente und kleinere Zugänge eingepackt.
Wenn ein Kind Hilfe benötigt, kommt der Kindernotfall-Koffer zum Einsatz. Darin sind z.B. spezielle Medikamente und kleinere Zugänge eingepackt. © Anna Lisa Oehlmann
Wenn ein Kind Hilfe benötigt, kommt der Kindernotfall-Koffer zum Einsatz. Darin sind z.B. spezielle Medikamente und kleinere Zugänge eingepackt.
Wenn ein Kind Hilfe benötigt, kommt der Kindernotfall-Koffer zum Einsatz. Darin sind z.B. spezielle Medikamente und kleinere Zugänge eingepackt. © Anna Lisa Oehlmann
Wenn ein Kind Hilfe benötigt, kommt der Kindernotfall-Koffer zum Einsatz. Darin sind z.B. spezielle Medikamente und kleinere Zugänge eingepackt.
Wenn ein Kind Hilfe benötigt, kommt der Kindernotfall-Koffer zum Einsatz. Darin sind z.B. spezielle Medikamente und kleinere Zugänge eingepackt. © Anna Lisa Oehlmann
Medizinisches Equipment wird im RTW gelagert. Zudem muss Platz für Patient und Notfallsanitäter sein.
Medizinisches Equipment wird im RTW gelagert. Zudem muss Platz für Patient und Notfallsanitäter sein. © Anna Lisa Oehlmann
Auf einem Übersichtsplan werden Verletzungsmuster, Krankheitsbild und Behandlungsverlauf für die Ärzte zur weiteren Behandlung im Krankenhaus aufgeschrieben.
Auf einem Übersichtsplan werden Verletzungsmuster, Krankheitsbild und Behandlungsverlauf für die Ärzte zur weiteren Behandlung im Krankenhaus aufgeschrieben. © Anna Lisa Oehlmann
Die Mitarbeitenden des Rettungsdienstes schützen sich in der Corona-Zeit zusätzlich mit Mund-Nasen-Schutz. Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert.
Die Mitarbeitenden des Rettungsdienstes schützen sich in der Corona-Zeit zusätzlich mit Mund-Nasen-Schutz. Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert. © Anna Lisa Oehlmann
Medizinisches Equipment zur Behandlung verschiedener Krankheitsbilder und Verletzungen wird im RTW gelagert.
Medizinisches Equipment zur Behandlung verschiedener Krankheitsbilder und Verletzungen wird im RTW gelagert. © Anna Lisa Oehlmann
Medizinisches Equipment zur Behandlung verschiedener Krankheitsbilder und Verletzungen wird im RTW gelagert.
Medizinisches Equipment zur Behandlung verschiedener Krankheitsbilder und Verletzungen wird im RTW gelagert. © Anna Lisa Oehlmann
Damit die Notfallsanitäter immer mit einem Vorrat an den gängisten Medikamenten, Spritzen, Siff neck, Infusionen und Co. ausgerüstet sind, hat die Feuerwehr in einem extra Raum stets Nachschub für circa zwei Wochen gelagert.
Damit die Notfallsanitäter immer mit einem Vorrat an den gängisten Medikamenten, Spritzen, Siff neck, Infusionen und Co. ausgerüstet sind, hat die Feuerwehr in einem extra Raum stets Nachschub für circa zwei Wochen gelagert. © Anna Lisa Oehl mann
Damit die Notfallsanitäter immer mit einem Vorrat an den gängisten Medikamenten, Spritzen, Siff neck, Infusionen und Co. ausgerüstet sind, hat die Feuerwehr in einem extra Raum stets Nachschub für circa zwei Wochen gelagert.
Damit die Notfallsanitäter immer mit einem Vorrat an den gängisten Medikamenten, Spritzen, Siff neck, Infusionen und Co. ausgerüstet sind, hat die Feuerwehr in einem extra Raum stets Nachschub für circa zwei Wochen gelagert. © Anna Lisa Oehlmann
Damit die Rettungswagen immer mit einem Vorrat an Spritzen, Siff neck, Infusionen und Co. ausgerüstet sind, hat die Feuerwehr in einem extra Raum stets Nachschub für circa zwei Wochen gelagert.
Damit die Rettungswagen immer mit einem Vorrat an Spritzen, Siff neck, Infusionen und Co. ausgerüstet sind, hat die Feuerwehr in einem extra Raum stets Nachschub für circa zwei Wochen gelagert. © Anna Lisa Oehlmann
Damit die Rettungswagen immer mit einem Vorrat an Spritzen, Siff neck, Infusionen und Co. ausgerüstet sind, hat die Feuerwehr in einem extra Raum stets Nachschub für circa zwei Wochen gelagert.
Damit die Rettungswagen immer mit einem Vorrat an Spritzen, Siff neck, Infusionen und Co. ausgerüstet sind, hat die Feuerwehr in einem extra Raum stets Nachschub für circa zwei Wochen gelagert. © Anna Lisa Oehlmann
Damit die Rettungswagen immer mit einem Vorrat an Spritzen, Siff neck, Infusionen und Co. ausgerüstet sind, hat die Feuerwehr in einem extra Raum stets Nachschub für circa zwei Wochen gelagert.
Damit die Rettungswagen immer mit einem Vorrat an Spritzen, Siff neck, Infusionen und Co. ausgerüstet sind, hat die Feuerwehr in einem extra Raum stets Nachschub für circa zwei Wochen gelagert. © Anna Li sa Oehlmann
Um dem Patienten Sauerstoff geben zu können, nehmen die Notfallsanitäter das Oxibag mit.
Um dem Patienten Sauerstoff geben zu können, nehmen die Notfallsanitäter das Oxibag mit. © Anna Lisa Oehlmann
Um dem Patienten Sauerstoff geben zu können, nehmen die Notfallsanitäter das Oxibag mit.
Um dem Patienten Sauerstoff geben zu können, nehmen die Notfallsanitäter das Oxibag mit. © Anna Lisa Oehlmann
Mit dem Defibrilator können Sauerstoffsättigung, Blutdruck, Puls ermittelt und ein EKG geschrieben werden sowie Menschen durch eine Defibrilation wiederbelebt werden.
Mit dem Defibrilator können Sauerstoffsättigung, Blutdruck, Puls ermittelt und ein EKG geschrieben werden sowie Menschen durch eine Defibrilation wiederbelebt werden. © Anna Lisa Oehlmann
Mit dem Defibrilator können Sauerstoffsättigung, Blutdruck, Puls ermittelt und ein EKG geschrieben werden sowie Menschen durch eine Defibrilation wiederbelebt werden.
Mit dem Defibrilator können Sauerstoffsättigung, Blutdruck, Puls ermittelt und ein EKG geschrieben werden sowie Menschen durch eine Defibrilation wiederbelebt werden. © Anna Lisa Oehlmann
Mit dem Defibrilator können Sauerstoffsättigung, Blutdruck, Puls ermittelt und ein EKG geschrieben werden sowie Menschen durch eine Defibrilation wiederbelebt werden.
Mit dem Defibrilator können Sauerstoffsättigung, Blutdruck, Puls ermittelt und ein EKG geschrieben werden sowie Menschen durch eine Defibrilation wiederbelebt werden. © Anna Lisa Oehlmann
Um die Vitalfunktionen und die Sauerstoffsättigung von Patienen festzustellen, nehmen die Notfallsanitäter das Oxibag mit.
Mit dem Defibrilator können Sauerstoffsättigung, Blutdruck, Puls ermittelt und ein EKG geschrieben werden sowie Menschen durch eine Defibrilation wiederbelebt werden. © Anna Lisa Oehlmann
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. Dann heißt es rein in den Rettungswagen und Mundschutz anlegen.
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. Dann heißt es rein in den Rettungswagen und Mundschutz anlegen. © Anna Lisa Oehlmann
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. Dann heißt es rein in den Rettungswagen und Mundschutz anlegen.
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. Dann heißt es rein in den Rettungswagen und Mundschutz anlegen. © Anna Lisa Oehlmann
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen.
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. © Anna Lisa Oehlmann
In den diversen Türen des Rettungswagens haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr zum Beispiel Materialien zum schonenden Patiententransport, Sauerstoffflaschen und Sonderaussattung als Hilfe bei Unfällen.
In den diversen Türen des Rettungswagens haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr zum Beispiel Materialien zum schonenden Patiententransport, Sauerstoffflaschen und Sonderaussattung als Hilfe bei Unfällen. © Anna Lisa Oehlmann
In den diversen Türen des Rettungswagens haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr zum Beispiel Materialien zum schonenden Patiententransport, Sauerstoffflaschen und Sonderaussattung als Hilfe bei Unfällen.
In den diversen Türen des Rettungswagens haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr zum Beispiel Materialien zum schonenden Patiententransport, Sauerstoffflaschen und Sonderaussattung als Hilfe bei Unfällen. © Anna Lisa Oehlmann
Im Rettungswagen finden sich auch Beatmungsgeräte.
Im Rettungswagen finden sich auch Beatmungsgeräte. © Anna Lisa Oehlmann
In den diversen Türen des Rettungswagens haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr zum Beispiel Materialien zum schonenden Patiententransport, Sauerstoffflaschen und Sonderaussattung als Hilfe bei Unfällen.
In den diversen Türen des Rettungswagens haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr zum Beispiel Materialien zum schonenden Patiententransport, Sauerstoffflaschen und Sonderaussattung als Hilfe bei Unfällen. © Anna Lisa Oehlmann
In den diversen Türen des Rettungswagens haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr zum Beispiel Materialien zum schonenden Patiententransport, Sauerstoffflaschen und Sonderaussattung als Hilfe bei Unfällen.
In den diversen Türen des Rettungswagens haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr zum Beispiel Materialien zum schonenden Patiententransport, Sauerstoffflaschen und Sonderaussattung als Hilfe bei Unfällen. © Anna Lisa Oehlmann
Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert.
Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert. © Anna Lisa Oehlmann
Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert.
Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert. © Anna Lisa Oehlmann
Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert.
Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert. © Anna Lisa Oehlmann
Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert.
Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert. © Anna Lisa Oehlmann
Die Hygienestandards wurden während der Corona-Zeit auf der Feuer- und Rettungswache in Herten weiter erhöht.
Die Hygienestandards wurden während der Corona-Zeit auf der Feuer- und Rettungswache in Herten weiter erhöht. © Anna Lisa Oehlmann
Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert.
Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert. © Anna Lisa Oehlmann
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. Dann heißt es rein in den Rettungswagen und Mundschutz anlegen.
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. Dann heißt es rein in den Rettungswagen und Mundschutz anlegen. © Anna Lisa Oehlmann
Auf der Feuerwache Herten ändert sich mit dem Coronavirus einiges. Die Hygiene-Standards wurden weiter erhöht.
Auf der Feuerwache Herten ändert sich mit dem Coronavirus einiges. Die Hygiene-Standards wurden weiter erhöht. © Anna Lisa Oehlmann
Bei den Hertener Rettungskräften werden die Maßnahmen zum Schutz gegen das Coronavirus sehr ernst genommen.
Bei den Hertener Rettungskräften werden die Maßnahmen zum Schutz gegen das Coronavirus sehr ernst genommen. © Anna Lisa Oehlmann
Bei den Hertener Rettungskräften werden die Maßnahmen zum Schutz gegen das Coronavirus sehr ernst genommen.
Bei den Hertener Rettungskräften werden die Maßnahmen zum Schutz gegen das Coronavirus sehr ernst genommen. © Anna Lisa Oehlmann
Auf der Feuerwache Herten ändert sich mit dem Coronavirus einiges. Die Hygiene-Standards wurden weiter erhöht.
Auf der Feuerwache Herten ändert sich mit dem Coronavirus einiges. Die Hygiene-Standards wurden weiter erhöht. © Anna Lisa Oehlmann
Auf der Feuerwache Herten ändert sich mit dem Coronavirus einiges. Die Hygiene-Standards wurden weiter erhöht.
Auf der Feuerwache Herten ändert sich mit dem Coronavirus einiges. Die Hygiene-Standards wurden weiter erhöht. © Anna Lisa Oehlmann
Auf der Feuerwache Herten ändert sich mit dem Coronavirus einiges. Die Hygiene-Standards wurden weiter erhöht.
Auf der Feuerwache Herten ändert sich mit dem Coronavirus einiges. Die Hygiene-Standards wurden weiter erhöht. © Anna Lisa Oehlmann
Auf der Feuerwache Herten ändert sich mit dem Coronavirus einiges. Die Hygiene-Standards wurden weiter erhöht.
Auf der Feuerwache Herten ändert sich mit dem Coronavirus einiges. Die Hygiene-Standards wurden weiter erhöht. © Anna Lisa Oehlmann
Auf der Feuerwache Herten ändert sich mit dem Coronavirus einiges. Die Hygiene-Standards wurden weiter erhöht.
Auf der Feuerwache Herten ändert sich mit dem Coronavirus einiges. Die Hygiene-Standards wurden weiter erhöht. © Anna Lisa Oehlmann

Da die Beamten der Berufsfeuerwehr Herten und die tariflich beschäftigten Angestellten im Rettungsdienst systemrelevant sind, ist bei ihnen die Vorsicht groß. Im Rettungsdienst arbeiten beide Gruppen zusammen, denn auch ein Großteil der Feuerwehrleute sind ausgebildete Notfallsanitäter.

Hygiene-Maßnahmen auf der Feuer- und Rettungswache in Herten erhöht

Für alle Kollegen, die auf der Feuer- und Rettungswache in Herten arbeiten, hat sich einiges verändert, berichtet der Chef des Hertener Rettungsdienstes Claas-Tido Hoffmann. Wenn die Einsatzkräfte ins Gebäude treten, desinfizieren sie sich als erstes die Hände. Auf der Wache halten sie Abstand zueinander.

Infektionsrisiko in Herten so stark wie möglich minimieren

Tastaturen, Telefone, Rutschstange, Türgriffe und Co. werden regelmäßig desinfiziert. "Alle haben sofort verstanden, dass es darum geht, uns und die anderen zu schützen. Auf unserer Wache herrscht große Kollegialität", sagt Notfallsanitäter Antonio Morcillo.

Beim Wachwechsel sehen sich die Kollegen nicht mehr, die Übergabe erfolgt übers Telefon. "Wir versuchen, das Infektionsrisiko so stark wie möglich zu minimieren", sagt Hoffmann.

Morgens und abends kommen Reinigungskräfte. "Das sind die guten Seelen, die gute Arbeit leisten und einen wichtigen Teil dazu beitragen, dass bei uns alles reibungslos läuft", sagt Rettungsdienst-Chef Claas-Tido-Hoffmann.

Kein Engpass an Schutzmaterialien beim Rettungsdienst in Herten

Einen Engpass an Schutzmaterialien hatte die Hertener Wache nicht. Es wurden zum Beispiel Einmalhandschuhe von Anfang an auf der gesamten Wache eingesammelt und nur noch ausgegeben, wenn sie dringend benötigt wurden. Im Lager hält der Rettungsdienst immer medizinisches Material für mindestens zwei Wochen - über Ostern und Weihnachten für vier Wochen - vor.

Ausbildung zum Notfallsanitäter in Herten

Wer als tariflich Beschäftigter im Rettungsdienst bei der Feuerwehr in Herten arbeiten möchte, muss Notfallsanitäter sein. Dies ist ein dreijähriger Ausbildungsberuf. Auch die vorhandenen Mitarbeiter müssen sich jedes Jahr fortbilden, um auf dem neuesten medizinischen Stand zu sein.

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