Bei der Integrationsrats-Wahl setzte sich die Liste „Gemeinsam für Herten“ durch.
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Bei der Integrationsrats-Wahl setzte sich die Liste „Gemeinsam für Herten“ durch.

Kommunalwahl 2020

Türkische Liste setzt sich durch - unser Ticker zur Wahl in Herten

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Die Kommunalwahl in Herten ist beendet. Elf Parteien wollten in den Rat, am Ende haben es neun geschafft. Wer Bürgermeister wird, entscheidet sich erst in einer Stichwahl. Hier unser Ticker:

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Update 15. September: Bei der Kommunalwahl waren auch rund 11.000 Hertener mit ausländischen Wurzeln dazu aufgerufen, den Integrationsrat zu wählen. Insgesamt 1307 Wahlberechtigte machten ihr Kreuzchen auf dem sechsten Wahlzettel, das entspricht einer Wahlbeteiligung von 11,9 Prozent. Die meisten Stimmen holte mit 54,0 Prozent die Liste „Gemeinsam für Herten“ mit türkischstämmigen Kandidaten. Im neuen Integrationsrat hat sie damit erneut sechs Sitze.

Auf Platz zwei folgt die „Multikulturelle Liste“ vom Haus der Kulturen mit 37,7 Prozent. Sie holt abermals drei Sitze. Einzelbewerberin Munevera Ackermann kam auf 8 Prozent und hat einen Sitz im Integrationsrat.

Der Integrationsrat ist die politische Vertretung der Migranten in Herten. Er kann Themen in den Rat einbringen, darf aber nichts beschließen. Das Gremium besteht aus zehn gewählten Migranten-Vertretern und fünf Ratsmitgliedern. Hinzu kommen sachkundige Bürger, die der Stadtrat benennt.

Herten hat gewählt: Die Kommunalwahl 2020 in Bildern

10 Minuten vor Schließung der Wahllokale stehen zum Beispiel an der Goetheschule noch etwa 50 wartende Wähler.
10 Minuten vor Schließung der Wahllokale stehen zum Beispiel an der Goetheschule noch etwa 50 wartende Wähler. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten.
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten. © Frank Bergmannshoff
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten.
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten. © Frank Bergmannshoff
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten.
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten.
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten.
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten.
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten.
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten.
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten.
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten.
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten.
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten.
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten.
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten.
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten.
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten.
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten.
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten.
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten. © Anna Lisa Oehlmann
UBP-Bürgermeisterkandidat Lars Radziej wählte mit Tochter Therese und Frau Katharina im Gemeindezentrum an der Friedenskirche.
UBP-Bürgermeisterkandidat Lars Radziej wählte mit Tochter Therese und Frau Katharina im Gemeindezentrum an der Friedenskirche.  © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten.
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten.
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten.
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten.
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten.
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten. © Anna Lisa Oehlmann
Sidney Weber wirft seine fünf Stimmzettel im Bürgerbüro im Rathaus in die Urne, die von Carmen Muhs „bewacht“ wird.
Sidney Weber wirft seine fünf Stimmzettel im Bürgerbüro im Rathaus in die Urne, die von Carmen Muhs „bewacht“ wird.  © Carola Wagner
Uta (l.) und Heike Kirchhoff haben im Gemeindehaus der Friedenskirche in Disteln ihre Kreuze gemacht.
Uta (l.) und Heike Kirchhoff haben im Gemeindehaus der Friedenskirche in Disteln ihre Kreuze gemacht. © Daniel Maiß
Viele Mitglieder der TOP-Partei versammelten sich am Wahlabend am „Kaiserhof“ in der Hertener Innenstadt.
Viele Mitglieder der TOP-Partei versammelten sich am Wahlabend am „Kaiserhof“ in der Hertener Innenstadt. © Daniel Maiß
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten.
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten.
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten. © Anna Lisa Oehlmann
Bürgermeisterkandidatin Martina Herrmann (Grüne) gab gemeinsam mit Ehemann Rolf im Gemeindezentrum an der Johanneskirche in Herten-Süd ihre Stimme ab.
Bürgermeisterkandidatin Martina Herrmann (Grüne) gab gemeinsam mit Ehemann Rolf im Gemeindezentrum an der Johanneskirche in Herten-Süd ihre Stimme ab. © Anna Lisa Oehlmann
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten.
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten. © Daniel Maiß
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten.
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten. © Daniel Maiß
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten.
Bei der Kommunalwahl 2020 in Herten galt es, mehrere Kreuze zu machen und Corona-Schutzmaßnahmen zu beachten. © Daniel Maiß
Viele Mitglieder der TOP-Partei versammelten sich am Wahlabend am „Kaiserhof“ in der Hertener Innenstadt.
Viele Mitglieder der TOP-Partei versammelten sich am Wahlabend am „Kaiserhof“ in der Hertener Innenstadt. © Daniel Maiß
Mund-Nase-Bedeckung ist Pflicht beim Wählen. Wir hier am Wahllokal in der Friedenskirche weisen Schilder darauf hin.
Mund-Nase-Bedeckung ist Pflicht beim Wählen. Wir hier am Wahllokal in der Friedenskirche weisen Schilder darauf hin. © Wencke Maiß
Lange Warteschlange vor dem Wahllokal in der Friedenskirche
Wie hier an der Friedenskirche haben sich lange -Warteschlangen vor den Wahllokalen gebildet. © Anna Lisa Oehlmann
Fünf verschiedenfarbige Wahlzettel zur Kommunalwahl 2020 in Herten.
Die meisten Hertener bekommen bei der Kommunalwahl 2020 fünf verschiedenfarbige Stimmzettel, hier jene im Wahlbezirk 7. © Frank Bergmannshoff
Susanne Hellen-Mechsner und Markus Rudolph (beide Mitarbeitende der Stadtverwaltung) lernen die Wahlurne des Wahlbezirks 16.0 (Rathaus)
Susanne Hellen-Mechsner und Markus Rudolph (beide Mitarbeitende der Stadtverwaltung) lernen die Wahlurne des Wahlbezirks 16.0 (Rathaus). Jetzt wird ausgezählt. © Carola Wagner
Im Wahlbüro im Hertener Rathaus wird ein Briefwahl-Umschlag in eine Wahlurne geworfen.
Bürgerinnen und Bürger können ihre Stimmen auch vor Ort im Hertener Rathaus per Briefwahl abgeben. © Stadt Herten
Im Wahllokal im Johannes-Gemeindezentrum an der Augustastraße in Herten-Süd war die Wahlbeteiligung gegen Morgen noch verhalten.
Im Wahllokal im Johannes-Gemeindezentrum an der Augustastraße in Herten-Süd war die Wahlbeteiligung gegen Morgen noch verhalten. © Anna Lisa Oehlmann
Der unabhängige Bürgermeister-Kandidat Matthias Müller wählte mit Ehefrau Claudia in den Räumlichkeiten der Hertener Stadtwerke.
Der unabhängige Bürgermeister-Kandidat Matthias Müller wählte mit Ehefrau Claudia in den Räumlichkeiten der Hertener Stadtwerke. © Anna Lisa Oehlmann
Bürgermeisterkandidatin Martina Herrmann (Grüne) gab gemeinsam mit Ehemann Rolf im Gemeindezentrum an der Johanneskirche in Herten-Süd ihre Stimme ab.
Bürgermeisterkandidatin Martina Herrmann (Grüne) gab gemeinsam mit Ehemann Rolf im Gemeindezentrum an der Johanneskirche in Herten-Süd ihre Stimme ab. © Anna Lisa Oehlmann
UBP-Bürgermeister-Kandidat Lars Radziej trat mit Tochter Therese und Frau Katharina im Gemeindezentrum an der Friedenskirche in Herten an die Wahlurne.
UBP-Bürgermeister-Kandidat Lars Radziej trat mit Tochter Therese und Frau Katharina im Gemeindezentrum an der Friedenskirche in Herten an die Wahlurne.  © Anna Lisa Oehlmann
Fred Toplak (l./TOP-Partei) und Matthias Müller (Einzelbewerner treten zur Bürgermeister-Stichwahl in Herten an.
Fred Toplak (l./TOP-Partei) und Matthias Müller (Einzelbewerner treten zur Bürgermeister-Stichwahl in Herten an. © 24vest.de

Update 14. September, 16.30 Uhr: Mit ihrer neuen Wählergemeinschaft „Aktiv“ wollten Udo Surmann und seine Lebensgefährtin Brigitte Kirchesch neu durchstarten. Doch auf Stadt-, Kreis- und Ruhrgebiets-Ebene erreichte „Aktiv“ kein einziges Mandat. Surmann nimmt die Niederlage locker. „Für mich ist das der Abschied aus der Politik. Ich war immer mit Herzblut dabei, aber die Wähler haben so entschieden und ich bin nicht traurig. Ich vernichte alle meine politischen Unterlagen. Dem neuen Rat wünsche ich gutes Gelingen!“, erklärte Surmann im Gespräch mit der Hertener Allgemeinen Zeitung.

Udo Surmann hatte sechs Jahre im Rat der Stadt Herten gesessen und vor allem mit seinem ungewöhnlichen Wahlkampf (Stichwort „Bäckertücher“/Bettlaken) für Aufsehen gesorgt.

Update 14. September, 12 Uhr: Da keiner der Kandidatinnen und Kandidaten eine absolute Mehrheit erzielen konnte, kommt es bekanntlich am Sonntag, 27. September zur Bürgermeister-Stichwahl. Hier treten Fred Toplak (TOP-Partei) und Matthias Müller (Einzelbewerber) gegeneinander an. Gewählt werden kann aber mutmaßlich schon ab Mittwoch, 16. September: Da nämlich wird voraussichtlich das Briefwahlbüro der Stadt Herten wieder geöffnet. Voraussetzung ist die Bestätigung der Wahlergebnisse durch den Wahlausschuss. Wie bei der Wahl am Sonntag (13.9.), ist das Briefwahlbüro im Ratssaal des Rathauses, 1. Obergeschoss, eingerichtet.

Rund 47.000 Bürgerinnen und Bürger in Herten sind wahlberechtigt. Wählerinnen und Wähler, die am Sonntag, 27. September, nicht persönlich das Wahllokal aufsuchen können, haben die Möglichkeit, die Stimme vorab per Briefwahl abzugeben.

Wer schon am 13. September per Briefwahl abgestimmt hat, hatte bereits die Möglichkeit, die Briefwahlunterlagen für eine eventuelle Stichwahl zu beantragen. Wer hier sein Kreuz gesetzt hat, bekommt mit der Öffnung des Briefwahlbüros automatisch seine Unterlagen zugesandt. Dies betrifft knapp 10.000 Hertenerinnen und Hertener.

Das Briefwahlbüro ist voraussichtlich ab Mittwoch, 16. September, zu folgenden Öffnungszeiten erreichbar: montags von 8 bis 16 Uhr, dienstags, mittwochs und freitags 8 bis 12.30 Uhr, donnerstags von 8 bis 12.30 und 14 bis 17.30 Uhr und am letzten Freitag vor der Wahl (25.9.) von 8 bis 18.00 Uhr

Wählen ist auch ohne Benachrichtigung möglich

Für die Stichwahl werden keine gesonderten Wahlbenachrichtigungen mehr verschickt. Wer seine Wahlbenachrichtigung nicht aufgehoben hat, kann trotzdem wählen, sie oder er muss aber ihren/seinen Personalausweis vorlegen.

Sollten diese Personen es hingegen bevorzugen, am 27. September im Wahllokal wählen zu gehen, dann sollten sie bitte beachten, dass sie in dem Wahllokal des Stimmbezirkes wahlberechtigt sind, das auf der Wahlbenachrichtigung aufgedruckt ist.

Das Briefwahlbüro ist für weitere Fragen erreichbar unter Tel.: 02366/303988.

Update 14. September, 9.15 Uhr: Trotz der langen Schlangen vor vielen Wahllokalen und der dadurch vielerorts empfundenen hohen Wahlbeteiligung, lag diese am Ende bei der Bürgermeisterwahl bei 47,16 Prozent, bei der Stadtratswahl bei 47,13 Prozent sowie bei der Landratswahl bei 47,09 Prozent. Zum Vergleich: 2014 lagen die Werte bei mehr als 49 Prozent, bei der Wahl zum Bürgermeisteramt 2016 lag die Wahlbeteiligung bei 40,75 Prozent und bei der Stichwahl bei 39,3 Prozent. 

Update 14. September, 0.20 Uhr: Der neue Rat in Herten wird deutlich größer als der bisherige. Bisher nahmen dort 44 Gewählte Platz, der kommende Rat wird aufgrund von sogenannten Überhangmandaten aus 54 Mitgliedern bestehen. Die Sitzverteilung sieht wiefolgt aus: SPD (14), CDU (12), TOP-Partei (11), Grüne (7), AfD (4), Linke (2), FDP (2), UBP (1), Familienpartei (1).

Update 23.25 Uhr: Für Fred Toplak kam das Ergebnis der Bürgermeisterwahl nicht überraschend: „Ich hatte damit gerechnet, dass es zur Stichwahl kommt“, sagte der Amtsinhaber am Abend gegenüber der Hertener Allgemeinen Zeitung. Für die Stichwahl in zwei Wochen hat er auch schon eine Vorstellung vom Ergebnis: „Etwa 58 Prozent.“

Sein Gegner in 14 Tagen, Matthias Müller, blickte so auf den Abend zurück: „Dass es in die Stichwahl geht, war für mich absehbar. Mit meinem Ergebnis bin ich trotzdem nicht ganz zufrieden“, sagte er im Gespäch mit der HA.

Update 23 Uhr: Nun ist auch die Stadtratswahl beendet. Dort lieferten sich die TOP-Partei und die CDU lange ein Kopf-an-Kopf-Rennen um Platz zwei. Stärkste Partei wurde die SPD mit 26,0 Prozent, gefolgt von der CDU mit 23,1 Prozent, die TOP-Partei kommt am Ende auf 19,6 Prozent und die Grünen auf 12,3 Prozent.

Update 22.25 Uhr: Alle Stimmen für die Bürgermeisterwahl sind ausgezählt. Fred Toplak (TOP-Partei) liegt am Ende mit 41,3 Prozent deutlich vor Einzelbewerber Matthias Müller (35,1%). Da niemand eine absolute Mehrheit erreicht hat, geht es für Toplak und Müller nun in zwei Wochen in die Stichwahl. Auf Platz drei landet am Ende Martina Herrmann (Grüne) mit 10,1 Prozent.  

Fred Toplak (TOP) hat bei der Bürgermeisterwahl die meisten Stimmen erhalten.

Update 22.05 Uhr: Bei der Bürgermeisterwahl wird noch in zwei Wahllokalen ausgezählt. Hier der aktuelle Zwischenstand:

Update 21.30 Uhr: Wie ist die Stimmung bei der TOP-Partei? Viele Mitglieder haben sich an der Gaststätte „Kaiserhof“ in der Hertener Innenstadt versammelt. Auch Bürgermeister Fred Toplak ist unter ihnen. Euphorisch ist hier keiner. „Noch ist ja nicht alles ausgezählt“, so der Tenor. Dennoch gibt es allenthalben schon jetzt zufriedene Gesichter wegen der bisherigen Zwischen-Ergebnisse. Momentan liefert sich die Partei bei der Stadtratswahl ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der CDU um Platz zwei.

Fred Toplak wiederum liegt bei der Bürgermeisterwahl klar vor Matthias Müller. Momentan sieht es aber nach einer Stichwahl aus, da kein Kandidat die absolute Mehrheit erreichen wird.

SPD verliert Landratswahl in Herten

Update 20.50 Uhr: Die SPD hat in Herten die Landratswahl verloren. Im bislang „roten" Herten kommt der CDU/-FDP-Kandidat Bodo Klimpel auf 33,1 Prozent, der SPD-Kandidat Michael Hübner auf 30,5 Prozent. Kreisweit ist diese Tendenz noch deutlicher ausgeprägt. Aber keiner von beiden erreicht die absolute Mehrheit. Somit müssen Klimpel und Hübner am Sonntag, 27. September, in die Stichwahl. Platz 3 bei der Landratswahl erreicht Dr. Marco Zerwas (Grüne) mit 16 Prozent. Viertstärkster Bewerber ist Steffen Christ (AfD) mit 8 Prozent.

Massiver Umbruch im Hertener Rat steht bevor

Es sind bei der Ratswahl in Herten erst 19 von 44 Stimmbezirken ausgezählt, aber im Hertener Rat deutet sich ein massiver Umbruch an. Die SPD verliert die absolute Mehrheit, ist nicht mehr weit vor der TOP-Partei von Bürgermeister Fred Toplak., die aus dem Stand auf Platz zwei kommt. Die CDU fällt auf Platz 3, die AfD könnte vor den Grünen viertstärkste Kraft werden.

Update 19.16 Uhr: Die ersten Hertener Bürgermeister-Ergebnisse sind da (5 von 44 Stimmbezirken ausgezählt): Fred Toplak (TOP) deutlich vor Matthias Müller (Einzelbewerber), dahinter Martina Herrmann (Grüne) und Dietmar Weinhardt (AfD).

Update 18.46 Uhr: Das allererste Ergebnis ist da! Für die Landratswahl im Wahlbüro „Rathaus“: SPD knapp vor CDU/FDP, Grüne stark, AfD auf Platz 4 vor der UBP auf Platz 5. Wahlbeteiligung: 28,3 Prozent

  • Michael Hübner (SPD) 30,51%
  • Bodo Klimpel (CDU/FDP) 28,72%
  • Dr. Marco Zerwas (Grüne) 14,62%
  • Rolf Paul Christian Kohn (Linke) 4,1%
  • Tobias Köller (UBP) 7,95%
  • Detlev Beyer-Peters (DKP) 0,77%
  • Udo Surmann (Aktiv) 3,59%
  • Steffen Christ (AfD) 9,74%

Update 18.40 Uhr: Durch die Verzögerungen bei der Stimmabgabe wird sich die Auszählung zum Teil deutlich nach hinten verschieben. Ausgezählt wird in der gesetzlich geregelten Reihenfolge Landrat - Kreistag - Bürgermeister - Stadtrat - Ruhrparlament. Parallel dazu werden die Integrationsratswahlen ausgezählt. Bis erste Endergebnisse für Bürgermeister und Rat vorliegen, kann es durchaus 22 Uhr werden. Aber auch die vorherigen Ergebnisse sind schon ein erstes Stimmungsbarometer.

Update 18.12 Uhr: Während in einigen Wahllokalen immer noch der Wahlvorgang läuft, weil weiterhin Menschen vor der Tür stehen, hat in anderen Wahllokalen pünktlich die Auszählung begonnen, so zum Beispiel im Wahllokal „Rathaus“ (Wahlbezirk 16).

10 Minuten vor Schließung der Wahllokale stehen zum Beispiel an der Goetheschule noch etwa 50 wartende Wähler.

18 Uhr - aber noch lange Schlangen vor Wahllokalen

Update 18 Uhr: Vielerorts in Herten kann die Wahl nicht pünktlich beendet werden, weil noch lange Warteschlangen vor den Türen stehen. Auskunft von Wahlleiter Matthias Steck: Wer um 18 Uhr in der Schlange vor dem Wahllokal steht, darf noch wählen. Jeder, der pünktlich vor Ort war, darf seine Stimme abgeben. Der Wahlvorgang wird dementsprechend verlängert. Um Punkt 18 Uhr wird die Warteschlange aber beendet. Nach 18 Uhr darf sich niemand mehr neu anstellen.

Update: 17.45 Uhr: In 15 Minuten schließen die Wahllokale. Nach Angaben der Stadtverwaltung lief in Herten alles reibungslos. Jedoch stehen an einigen Wahllokalen, zum Beispiel an der Friedenskirche und an der Goetheschule, die Menschen noch in langen Schlangen bis auf die Straße. Das heißt: Die Wahllokale können dort nicht um 18 Uhr schließen. Und es muss auch der Beginn der Auszählung nach hinten verschoben werden.

ACHTUNG: Auskunft von Wahlleiter Matthias Steck: Wer um 18 Uhr in der Schlange vor dem Wahllokal steht, darf noch wählen. Jeder, der pünktlich vor Ort war, darf seine Stimme abgeben. Der Wahlvorgang wird dementsprechend verlängert. Um Punkt 18 Uhr wird die Warteschlange aber beendet. Nach 18 Uhr darf sich niemand mehr neu anstellen.

Sidney Weber (23) wirft seine fünf Stimmzettel im Bürgerbüro im Rathaus in die Urne, die von Carmen Muhs „bewacht“ wird.

Update 15.46 Uhr: Wir waren gerade zu Besuch im Wahllokal „Rathaus“. Sidney Weber (23) warf seine fünf Stimmzettel im Bürgerbüro in die Urne, die von Carmen Muhs „bewacht“ wurde. Seit 20 Jahren engagiert die Hertenerin sich als ehrenamtliche Wahlhelferin. Der Student Sidney Weber hat seine Wahlbenachrichtigung gut eingesteckt - sie wird bei einer eventuellen Stichwahl erneut benötigt. Er hofft, die richtigen Politiker gewählt zu haben - nämlich solche, die sich gerade jetzt in Zeiten der Pandemie auch für die Belange junger Menschen einsetzen. „Ich zahle nun schon zum zweiten Mal die hohen Studiengebühren, obwohl ich kaum mal einen Professor zu Gesicht bekomme“, sagt der Wirtschaftsstudent. Auch in Sachen ÖPNV übt er Kritik. „Da muss vieles verbessert werden!“

Update 14.39 Uhr: Wer noch etwas „Inspiration“ benötigt, kann sich gerne noch mal unsere Podiumsdiskussion zur Bürgermeisterwahl anschauen. Wer sie jetzt bis zum Ende schaut, muss sich danach aber sputen, um noch rechtzeitig ins Wahllokal zu kommen.

Update 14.22 Uhr: Auf unserer Facebook-Seite wird diskutiert, ob und wie das Wählen ohne Mund-Nase-Maske möglich ist. Grundsätzlich gilt Maskenpflicht vor und in den Wahllokalen. Jedoch ist das Wahlrecht ein so hohes Gut, dass auch jene Bürger wählen dürfen, die gegen die Pflicht verstoßen. Jeder Verweigerer muss sich jedoch darüber im Klaren sein, dass er womöglich den Wahlablauf verzögert, weil zusätzlicher Aufwand entstehen kann (z.B. zusätzliche Desinfektion).

Die Corona-Schutzverordnung des Landes NRW besagt: „... jedoch ist in Wahlräumen durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass auch Personen, die gegen die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung verstoßen, ihr Wahlrecht ausüben können.“

Raummangel: Grundschule Herten-Mitte wird doppelt genutzt

WUSSTEN SIE SCHON...? In Herten-Mitte gibt es heute eine Besonderheit. Da Seniorenheime und Kitas als Wahllokale nicht nutzbar sind, mussten vielerorts Ersatzräume gefunden werden. Das war schwierig und gelang auch nicht überall. In Herten-Mitte gibt es daher einen besonderen Fall: Die Aula der Grundschule Herten-Mitte an der Vitusstraße muss für zwei Wahlbezirke (17 und 18) als Wahllokal dienen.

Wer nicht weiß, welches Wahllokal er aufsuchen muss, findet es auch per Wahllokal-Finder im Internet.

Update 12.50 Uhr: Von der Süder Grundschule/In der Feige und von der Knappenhalle kommen Meldungen, dass das Wählen dort im Moment fast ohne Warteschlangen läuft. Dagegen stehen in Bertlich und Disteln die Wähler auch weit vor den Wahllokalen auf der Straße. Mancherorts wurde reagiert und die Zahl der Wahlkabinen erhöht, in Scherlebeck zum Beispiel von zwei auf vier.

Update 12.21 Uhr: Im Wahllokal des Wahlbezirks 4 (Martinischule) sind Mitarbeiter des Meinungsforschungsinstituts „infratest dimap“ vor Ort. Sie befragen Wähler im Auftrag der ARD. Die Befragung erfolgt auf freiwilliger Basis und anonym.

Lange Schlangen vor mehreren Wahllokalen in Herten

Wie hier an der Friedenskirche haben sich lange Warteschlangen vor den Wahllokalen gebildet.

Update 11.08 Uhr: Im Wahlbezirk 15 (Friedenskirche) stand der erste Wähler schon um 7.57 Uhr vor der Tür und konnte um 8 Uhr direkt durchgehen. Doch inzwischen haben sich an mehreren Wahllokalen lange Schlangen gebildet. Wartezeiten zwischen 15 und 30 Minuten sind möglich. Entsprechende Nachrichten erreichen uns zum Beispiel aus Bertlich, Disteln und Scherlebeck. Hintergrund sind die besonderen Corona-Bedingungen. Es sind größere Abstände nötig und es muss zum Beispiel auch zwischendurch desinfiziert werden.

Briefwahl-Unterlagen bis 16 Uhr am Hertener Rathaus abgeben

Update 9.51 Uhr: Gerade erreicht uns die Frage eines Bürgers. Er hatte erst am Samstag die Unterlagen für die Briefwahl in der Post und möchte wissen, wo er sie heute noch zurückgeben kann. Antwort: Für eine Rücksendung auf dem Postweg ist es jetzt natürlich zu spät. Die ausgefüllten Briefwahlunterlagen können aber noch bis zum heutigen Sonntag – spätestens 16 Uhr – am Rathaus-Haupteingang in den Briefkasten geworfen werden.

WUSSTEN SIE SCHON...? Bis Freitagnachmittag hatten rund 1.300 Hertener ihre angeforderten Briefwahl-Unterlagen noch nicht wieder zum Rathaus zurückgeschickt.

Update 8 Uhr: Jetzt beginnt tatsächlich die Wahl. Um Punkt 8 Uhr haben die Wahllokale in Herten die Türen geöffnet. Bis 18 Uhr haben die Bürger/innen nun die Möglichkeit, ihre Stimmen anzugeben. Verteilt über das Stadtgebiet gibt es 22 Wahllokale, elf weniger als sonst. Weil wegen der Corona-Beschränkungen zum Beispiel Seniorenheime und Kitas als Wahllokale nicht nutzbar sind, mussten vielerorts Ersatzräume gefunden werden. Das war schwierig und gelang auch nicht überall.

Mund-Nase-Bedeckung ist Pflicht beim Wählen. Wie hier am Wahllokal in der Friedenskirche weisen Schilder darauf hin.

Angesichts der vielen Veränderungen sollten die Wähler/innen die Angaben auf ihrer Wahlbenachrichtigung genau lesen. Diese Benachrichtigungen wurde bereits im August verschickt. Wer sein Exemplar verloren hat, findet sein Wahllokal auch per Wahllokal-Finder im Internet.

Mehr als 400 Wahlhelfer im Einsatz

7.30 Uhr: Hinter den Kulissen beginnt jetzt schon die Kommunalwahl 2020 in Herten. Mehr als 400 Wahlhelfer sind im Einsatz, fast alle ehrenamtlich. Die meisten von ihnen sorgen in den 22 Wahllokalen im Stadtgebiet für einen reibungslosen Ablauf der Wahl. Und dort beginnt um Punkt 7.30 Uhr der Dienst. Ab 18 Uhr werden die Wahlhelfer dann die Stimmen auszählen. Ihr Einsatz dauert voraussichtlich bis in die Nacht.

Unser großes Online-Dossier zur Kommunalwahl in Herten: alle Kandidaten, Videos, Grafiken, Hintergrundwissen. Wer noch Fragen zur Wahl hat, wird hier fündig.

Die meisten Hertener bekommen bei der Kommunalwahl 2020 fünf verschiedenfarbige Stimmzettel, hier jene im Wahlbezirk 7.

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