Mit ihrem neuen Fahrzeug ist die Berufsfeuerwehr Herten einem Radfahrer auf der Halde Hoheward zu Hilfe geeilt. (Symbolfoto)
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Mit ihrem neuen Fahrzeug ist die Berufsfeuerwehr Herten einem Radfahrer auf der Halde Hoheward zu Hilfe geeilt. (Symbolfoto)

Einsätze am Wochenende

Feuerwehr rückt aus: Unwetter und gestürzter Radfahrer

  • Daniel Maiß
    vonDaniel Maiß
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Windböen und starker Regen sorgten am Wochenende auch in Herten für Feuerwehr-Einsätze. Dazu kam noch ein verletzter Radfahrer auf der Halde Hoheward.

  • Starker Regen und Wind hielten am Wochenende alle Feuerwehren des Kreises Recklinghausen auf Trab.
  • In Herten kam es wegen des Unwetters zu drei Einsätzen.
  • Darüberhinaus eilte die Feuerwehr Herten einem gestürzten Radfahrer auf der Halde Hoheward zu Hilfe.

Zum ersten Unwetter-Einsatz rückte die Feuerwehr bereits am Freitagmittag (14.8.) zur Ringstraße in Herten-Westerholt aus. Dort war ein massiver Ast abgebrochen und hatte sich daraufhin im Geäst eines Baums verfangen. Nun bestand die Gefahr, dass er auf einen unter dem Baum verlaufenden Gehweg stürzen könnte. Die Feuerwehr befreite den Ast und transportierte diesen ab. Nach einer guten Viertelstunde war dieser Einsatz laut Feuerwehr auch schon bereits wieder erledigt.

Am Freitagabend ging es dann zur Halde Hoheward. Hier kam wieder einmal der neue Geländewagen zum Einsatz, der für das unwegsame Gelände auf der Halde angeschafft worden war und auch schon bei einem Unfall mit einem Mountainbiker genutzt wurde. Ein Mann war mit seinem Rad gestürzt und hatte sich verletzt. Da er allerdings keine Papiere bei sich hatte und laut Feuerwehr mutmaßlich alkoholisiert war, wurde die Polizei hinzugerufen, die am Wochenende auch stundenlang nach einer vermissten Frau suchte. Nach kurzer Behandlung vor Ort durch den Rettungsdienst (siehe Fotostrecke) wurde entschieden, dass der Mann nicht in ein Krankenhaus gebracht werden musste.

Blick in den Rettungswagen und in die Rettungswache in Herten - Fotostrecke

Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. Dann heißt es rein in den Rettungswagen und Mundschutz anlegen.
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. Dann heißt es rein in den Rettungswagen und Mundschutz anlegen. © Anna Lisa Oehlmann
Zum Patienten nehmen die Notfallsanitäter so einiges an Equipment mit.
Zum Patienten nehmen die Notfallsanitäter so einiges an Equipment mit. © Anna Lisa Oehlmann
In den diversen Türen des Rettungswagens haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr zum Beispiel Materialien zum schonenden Patiententransport, Sauerstoffflaschen und Sonderaussattung als Hilfe bei Unfällen.
In den diversen Türen des Rettungswagens haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr zum Beispiel Materialien zum schonenden Patiententransport, Sauerstoffflaschen und Sonderaussattung als Hilfe bei Unfällen. © Anna Lisa Oehlmann
Im Notfallkoffer finden die Rettungsdienst-Mitarbeiter Nathalie Wiedner und Antonio Morcillo vom Pflaster über Medikamente bis zum Blutdruckmessgerät alles, was zur Messung der Vitalparamente und zur Erstversorgung des Patienten gebraucht wird.
Im Notfallkoffer finden die Rettungsdienst-Mitarbeiter Nathalie Wiedner und Antonio Morcillo vom Pflaster über Medikamente bis zum Blutdruckmessgerät alles, was zur Messung der Vitalparamente und zur Erstversorgung des Patienten gebraucht wird. © Anna Lisa Oehlmann
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. Dann heißt es rein in den Rettungswagen und Mundschutz anlegen.
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. Dann heißt es rein in den Rettungswagen und Mundschutz anlegen. © Anna Lisa Oehlmann
Das Equipment für den Einsatz befindet sich in den diversen Türen des Rettungswagens.
Das Equipment für den Einsatz befindet sich in den diversen Türen des Rettungswagens. © Anna Lisa Oehlmann
Der Notfallrucksack wird zu jedem Einsatz beim Patienten mitgenommen.
Der Notfallrucksack wird zu jedem Einsatz beim Patienten mitgenommen. © Anna Lisa Oehlmann
Wenn es zum Einsatz losgeht, haben die Notfallsanitäter so einiges an Equipment zu tragen.
Wenn es zum Einsatz losgeht, haben die Notfallsanitäter so einiges an Equipment zu tragen. © Anna Lisa Oehlmann
Gut ausgerüstet geht es los zum Einsatz.
Gut ausgerüstet geht es los zum Einsatz. © Anna Lisa Oehlmann
Die Mitarbeitenden des Rettungsdienstes schützen sich in der Corona-Zeit zusätzlich mit Mund-Nasen-Schutz. Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert.
Die Mitarbeitenden des Rettungsdienstes schützen sich in der Corona-Zeit zusätzlich mit Mund-Nasen-Schutz. Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert. © Anna Lisa Oehlmann
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. Dann heißt es rein in den Rettungswagen und Mundschutz anlegen.
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. Dann heißt es rein in den Rettungswagen und Mundschutz anlegen. © Anna Lisa Oehlmann
Im Notfallkoffer finden die Rettungsdienst-Mitarbeiter Nathalie Wiedner und Antonio Morcillo vom Pflaster über Medikamente bis zum Blutdruckmessgerät alles, was zur Messung der Vitalparamente und zur Erstversorgung des Patienten gebraucht wird.
Im Notfallkoffer finden die Rettungsdienst-Mitarbeiter Nathalie Wiedner und Antonio Morcillo vom Pflaster über Medikamente bis zum Blutdruckmessgerät alles, was zur Messung der Vitalparamente und zur Erstversorgung des Patienten gebraucht wird. © Anna Lisa Oehlmann
Im Notfallkoffer finden die Rettungsdienst-Mitarbeiter Nathalie Wiedner und Antonio Morcillo vom Pflaster über Medikamente bis zum Blutdruckmessgerät alles, was zur Messung der Vitalparamente und zur Erstversorgung des Patienten gebraucht wird.
Im Notfallkoffer finden die Rettungsdienst-Mitarbeiter Nathalie Wiedner und Antonio Morcillo vom Pflaster über Medikamente bis zum Blutdruckmessgerät alles, was zur Messung der Vitalparamente und zur Erstversorgung des Patienten gebraucht wird. © Anna Lisa Oehlmann
Im Notfallkoffer finden die Rettungsdienst-Mitarbeiter Nathalie Wiedner und Antonio Morcillo vom Pflaster über Medikamente bis zum Blutdruckmessgerät alles, was zur Messung der Vitalparamente und zur Erstversorgung des Patienten gebraucht wird.
Im Notfallkoffer finden die Rettungsdienst-Mitarbeiter Nathalie Wiedner und Antonio Morcillo vom Pflaster über Medikamente bis zum Blutdruckmessgerät alles, was zur Messung der Vitalparamente und zur Erstversorgung des Patienten gebraucht wird. © Anna Lisa Oehlmann
Im Notfallkoffer finden die Rettungsdienst-Mitarbeiter Nathalie Wiedner und Antonio Morcillo vom Pflaster über Medikamente bis zum Blutdruckmessgerät alles, was zur Messung der Vitalparamente und zur Erstversorgung des Patienten gebraucht wird.
Im Notfallkoffer finden die Rettungsdienst-Mitarbeiter Nathalie Wiedner und Antonio Morcillo vom Pflaster über Medikamente bis zum Blutdruckmessgerät alles, was zur Messung der Vitalparamente und zur Erstversorgung des Patienten gebraucht wird. © Anna Lisa Oehlmann
Wenn ein Kind Hilfe benötigt, kommt der Kindernotfall-Koffer zum Einsatz. Darin sind z.B. spezielle Medikamente und kleinere Zugänge eingepackt.
Wenn ein Kind Hilfe benötigt, kommt der Kindernotfall-Koffer zum Einsatz. Darin sind z.B. spezielle Medikamente und kleinere Zugänge eingepackt. © Anna Lisa Oehlmann
Wenn ein Kind Hilfe benötigt, kommt der Kindernotfall-Koffer zum Einsatz. Darin sind z.B. spezielle Medikamente und kleinere Zugänge eingepackt.
Wenn ein Kind Hilfe benötigt, kommt der Kindernotfall-Koffer zum Einsatz. Darin sind z.B. spezielle Medikamente und kleinere Zugänge eingepackt. © Anna Lisa Oehlmann
Wenn ein Kind Hilfe benötigt, kommt der Kindernotfall-Koffer zum Einsatz. Darin sind z.B. spezielle Medikamente und kleinere Zugänge eingepackt.
Wenn ein Kind Hilfe benötigt, kommt der Kindernotfall-Koffer zum Einsatz. Darin sind z.B. spezielle Medikamente und kleinere Zugänge eingepackt. © Anna Lisa Oehlmann
Medizinisches Equipment wird im RTW gelagert. Zudem muss Platz für Patient und Notfallsanitäter sein.
Medizinisches Equipment wird im RTW gelagert. Zudem muss Platz für Patient und Notfallsanitäter sein. © Anna Lisa Oehlmann
Auf einem Übersichtsplan werden Verletzungsmuster, Krankheitsbild und Behandlungsverlauf für die Ärzte zur weiteren Behandlung im Krankenhaus aufgeschrieben.
Auf einem Übersichtsplan werden Verletzungsmuster, Krankheitsbild und Behandlungsverlauf für die Ärzte zur weiteren Behandlung im Krankenhaus aufgeschrieben. © Anna Lisa Oehlmann
Die Mitarbeitenden des Rettungsdienstes schützen sich in der Corona-Zeit zusätzlich mit Mund-Nasen-Schutz. Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert.
Die Mitarbeitenden des Rettungsdienstes schützen sich in der Corona-Zeit zusätzlich mit Mund-Nasen-Schutz. Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert. © Anna Lisa Oehlmann
Medizinisches Equipment zur Behandlung verschiedener Krankheitsbilder und Verletzungen wird im RTW gelagert.
Medizinisches Equipment zur Behandlung verschiedener Krankheitsbilder und Verletzungen wird im RTW gelagert. © Anna Lisa Oehlmann
Medizinisches Equipment zur Behandlung verschiedener Krankheitsbilder und Verletzungen wird im RTW gelagert.
Medizinisches Equipment zur Behandlung verschiedener Krankheitsbilder und Verletzungen wird im RTW gelagert. © Anna Lisa Oehlmann
Damit die Notfallsanitäter immer mit einem Vorrat an den gängisten Medikamenten, Spritzen, Siff neck, Infusionen und Co. ausgerüstet sind, hat die Feuerwehr in einem extra Raum stets Nachschub für circa zwei Wochen gelagert.
Damit die Notfallsanitäter immer mit einem Vorrat an den gängisten Medikamenten, Spritzen, Siff neck, Infusionen und Co. ausgerüstet sind, hat die Feuerwehr in einem extra Raum stets Nachschub für circa zwei Wochen gelagert. © Anna Lisa Oehlmann
Damit die Notfallsanitäter immer mit einem Vorrat an den gängisten Medikamenten, Spritzen, Siff neck, Infusionen und Co. ausgerüstet sind, hat die Feuerwehr in einem extra Raum stets Nachschub für circa zwei Wochen gelagert.
Damit die Notfallsanitäter immer mit einem Vorrat an den gängisten Medikamenten, Spritzen, Siff neck, Infusionen und Co. ausgerüstet sind, hat die Feuerwehr in einem extra Raum stets Nachschub für circa zwei Wochen gelagert. © Anna Lisa Oehlmann
Damit die Rettungswagen immer mit einem Vorrat an Spritzen, Siff neck, Infusionen und Co. ausgerüstet sind, hat die Feuerwehr in einem extra Raum stets Nachschub für circa zwei Wochen gelagert.
Damit die Rettungswagen immer mit einem Vorrat an Spritzen, Siff neck, Infusionen und Co. ausgerüstet sind, hat die Feuerwehr in einem extra Raum stets Nachschub für circa zwei Wochen gelagert. © Anna Lisa Oehlmann
Damit die Rettungswagen immer mit einem Vorrat an Spritzen, Siff neck, Infusionen und Co. ausgerüstet sind, hat die Feuerwehr in einem extra Raum stets Nachschub für circa zwei Wochen gelagert.
Damit die Rettungswagen immer mit einem Vorrat an Spritzen, Siff neck, Infusionen und Co. ausgerüstet sind, hat die Feuerwehr in einem extra Raum stets Nachschub für circa zwei Wochen gelagert. © Anna Lisa Oehlmann
Damit die Rettungswagen immer mit einem Vorrat an Spritzen, Siff neck, Infusionen und Co. ausgerüstet sind, hat die Feuerwehr in einem extra Raum stets Nachschub für circa zwei Wochen gelagert.
Damit die Rettungswagen immer mit einem Vorrat an Spritzen, Siff neck, Infusionen und Co. ausgerüstet sind, hat die Feuerwehr in einem extra Raum stets Nachschub für circa zwei Wochen gelagert. © Anna Lisa Oehlmann
Um dem Patienten Sauerstoff geben zu können, nehmen die Notfallsanitäter das Oxibag mit.
Um dem Patienten Sauerstoff geben zu können, nehmen die Notfallsanitäter das Oxibag mit. © Anna Lisa Oehlmann
Um dem Patienten Sauerstoff geben zu können, nehmen die Notfallsanitäter das Oxibag mit.
Um dem Patienten Sauerstoff geben zu können, nehmen die Notfallsanitäter das Oxibag mit. © Anna Lisa Oehlmann
Mit dem Defibrilator können Sauerstoffsättigung, Blutdruck, Puls ermittelt und ein EKG geschrieben werden sowie Menschen durch eine Defibrilation wiederbelebt werden.
Mit dem Defibrilator können Sauerstoffsättigung, Blutdruck, Puls ermittelt und ein EKG geschrieben werden sowie Menschen durch eine Defibrilation wiederbelebt werden. © Anna Lisa Oehlmann
Mit dem Defibrilator können Sauerstoffsättigung, Blutdruck, Puls ermittelt und ein EKG geschrieben werden sowie Menschen durch eine Defibrilation wiederbelebt werden.
Mit dem Defibrilator können Sauerstoffsättigung, Blutdruck, Puls ermittelt und ein EKG geschrieben werden sowie Menschen durch eine Defibrilation wiederbelebt werden. © Anna Lisa Oehlmann
Mit dem Defibrilator können Sauerstoffsättigung, Blutdruck, Puls ermittelt und ein EKG geschrieben werden sowie Menschen durch eine Defibrilation wiederbelebt werden.
Mit dem Defibrilator können Sauerstoffsättigung, Blutdruck, Puls ermittelt und ein EKG geschrieben werden sowie Menschen durch eine Defibrilation wiederbelebt werden. © Anna Lisa Oehlmann
Um die Vitalfunktionen und die Sauerstoffsättigung von Patienen festzustellen, nehmen die Notfallsanitäter das Oxibag mit.
Mit dem Defibrilator können Sauerstoffsättigung, Blutdruck, Puls ermittelt und ein EKG geschrieben werden sowie Menschen durch eine Defibrilation wiederbelebt werden. © Anna Lisa Oehlmann
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. Dann heißt es rein in den Rettungswagen und Mundschutz anlegen.
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. Dann heißt es rein in den Rettungswagen und Mundschutz anlegen. © Anna Lisa Oehlmann
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. Dann heißt es rein in den Rettungswagen und Mundschutz anlegen.
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. Dann heißt es rein in den Rettungswagen und Mundschutz anlegen. © Anna Lisa Oehlmann
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen.
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. © Anna Lisa Oehlmann
In den diversen Türen des Rettungswagens haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr zum Beispiel Materialien zum schonenden Patiententransport, Sauerstoffflaschen und Sonderaussattung als Hilfe bei Unfällen.
In den diversen Türen des Rettungswagens haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr zum Beispiel Materialien zum schonenden Patiententransport, Sauerstoffflaschen und Sonderaussattung als Hilfe bei Unfällen. © Anna Lisa Oehlmann
In den diversen Türen des Rettungswagens haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr zum Beispiel Materialien zum schonenden Patiententransport, Sauerstoffflaschen und Sonderaussattung als Hilfe bei Unfällen.
In den diversen Türen des Rettungswagens haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr zum Beispiel Materialien zum schonenden Patiententransport, Sauerstoffflaschen und Sonderaussattung als Hilfe bei Unfällen. © Anna Lisa Oehlmann
Im Rettungswagen finden sich auch Beatmungsgeräte.
Im Rettungswagen finden sich auch Beatmungsgeräte. © Anna Lisa Oehlmann
In den diversen Türen des Rettungswagens haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr zum Beispiel Materialien zum schonenden Patiententransport, Sauerstoffflaschen und Sonderaussattung als Hilfe bei Unfällen.
In den diversen Türen des Rettungswagens haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr zum Beispiel Materialien zum schonenden Patiententransport, Sauerstoffflaschen und Sonderaussattung als Hilfe bei Unfällen. © Anna Lisa Oehlmann
In den diversen Türen des Rettungswagens haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr zum Beispiel Materialien zum schonenden Patiententransport, Sauerstoffflaschen und Sonderaussattung als Hilfe bei Unfällen.
In den diversen Türen des Rettungswagens haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr zum Beispiel Materialien zum schonenden Patiententransport, Sauerstoffflaschen und Sonderaussattung als Hilfe bei Unfällen. © Anna Lisa Oehlmann
Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert.
Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert. © Anna Lisa Oehlmann
Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert.
Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert. © Anna Lisa Oehlmann
Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert.
Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert. © Anna Lisa Oehlmann
Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert.
Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert. © Anna Lisa Oehlmann
Die Hygienestandards wurden während der Corona-Zeit auf der Feuer- und Rettungswache in Herten weiter erhöht.
Die Hygienestandards wurden während der Corona-Zeit auf der Feuer- und Rettungswache in Herten weiter erhöht. © Anna Lisa Oehlmann
Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert.
Nach einem Einsatz mit einem infektiösen Patienten werden Fahrzeug und Kleidung sofort gesondert gewaschen und desinfiziert. © Anna Lisa Oehlmann
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. Dann heißt es rein in den Rettungswagen und Mundschutz anlegen.
Wenn der Einsatz reinkommt, muss es schnell gehen. Dann heißt es rein in den Rettungswagen und Mundschutz anlegen. © Anna Lisa Oehlmann
Auf der Feuerwache Herten ändert sich mit dem Coronavirus einiges. Die Hygiene-Standards wurden weiter erhöht.
Auf der Feuerwache Herten ändert sich mit dem Coronavirus einiges. Die Hygiene-Standards wurden weiter erhöht. © Anna Lisa Oehlmann
Bei den Hertener Rettungskräften werden die Maßnahmen zum Schutz gegen das Coronavirus sehr ernst genommen.
Bei den Hertener Rettungskräften werden die Maßnahmen zum Schutz gegen das Coronavirus sehr ernst genommen. © Anna Lisa Oehlmann
Bei den Hertener Rettungskräften werden die Maßnahmen zum Schutz gegen das Coronavirus sehr ernst genommen.
Bei den Hertener Rettungskräften werden die Maßnahmen zum Schutz gegen das Coronavirus sehr ernst genommen. © Anna Lisa Oehlmann
Auf der Feuerwache Herten ändert sich mit dem Coronavirus einiges. Die Hygiene-Standards wurden weiter erhöht.
Auf der Feuerwache Herten ändert sich mit dem Coronavirus einiges. Die Hygiene-Standards wurden weiter erhöht. © Anna Lisa Oehlmann
Auf der Feuerwache Herten ändert sich mit dem Coronavirus einiges. Die Hygiene-Standards wurden weiter erhöht.
Auf der Feuerwache Herten ändert sich mit dem Coronavirus einiges. Die Hygiene-Standards wurden weiter erhöht. © Anna Lisa Oehlmann
Auf der Feuerwache Herten ändert sich mit dem Coronavirus einiges. Die Hygiene-Standards wurden weiter erhöht.
Auf der Feuerwache Herten ändert sich mit dem Coronavirus einiges. Die Hygiene-Standards wurden weiter erhöht. © Anna Lisa Oehlmann
Auf der Feuerwache Herten ändert sich mit dem Coronavirus einiges. Die Hygiene-Standards wurden weiter erhöht.
Auf der Feuerwache Herten ändert sich mit dem Coronavirus einiges. Die Hygiene-Standards wurden weiter erhöht. © Anna Lisa Oehlmann
Auf der Feuerwache Herten ändert sich mit dem Coronavirus einiges. Die Hygiene-Standards wurden weiter erhöht.
Auf der Feuerwache Herten ändert sich mit dem Coronavirus einiges. Die Hygiene-Standards wurden weiter erhöht. © Anna Lisa Oehlmann

Herten: Wasser im Keller, Ast ragt in Straßenbereich hinein

Am Samstag (15.8.) rückte die Feuerwehr dann zur Langenbochumer Straße aus. Dort hatten gegen 15 Uhr Bewohner eines Wohnhauses Wasser im Keller gemeldet. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte aber laut Feuerwehr-Aussage fest, dass die Wassermenge zu gering war, um sie mit der Tauchpumpe entfernen zu können. Letztlich kümmerten sich die Bewohner selbst um das Wasser.

In der Nacht zu Sonntag (16.8.) ging es dann nach Herten-Süd. Gegen 4.17 Uhr war die Feuerwehr alarmiert worden, weil ein größerer Ast an der Ecke Katzenbuschstraße und Nimrodstraße am Waldfriedhof weit in den Straßenbereich hineinragte und abzubrechen drohte. Die Einsatzkräfte sägten den Ast fachmännisch ab und rückten anschließend wieder ein.

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