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In Herten-Süd brannte Anfang März eine Lagerhalle.

Mit Bildergalerie und Video

Großbrand bei Hagebau in Herten: So sieht es dort jetzt aus; erste Schadensbilanz

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Vier Tage lang hatte die Feuerwehr Herten der Großbrand bei Hagebau West Anfang März beschäftigt. Jetzt gibt es eine Schadensbilanz.

  • Bei Hagebau West im Gewerbegebiet Hertener Mark brannten mehrere Lagerhallen.
  • Bis zu 200 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren in der Spitze vor Ort.
  • Die Rauchwolke war kilometerweit zu sehen. 
  • Die Polizei gab am Donnerstag (5.3.) die Brandursache bekannt.
  • Hagebau hat sich zu den Schäden geäußert 

Update 19. April: Der Brand in Herten-Süd am 1. März gilt als einer der größten der vergangenen Jahrzehnte in der Region und hielt die Feuerwehr einige Tage in Atem. 

Die Flammen vernichteten mehrerer Lagerstätten des Hertener Logistik-Standorts von „Hagebau West“ im Gewerbegebiet Hertener Mark. 

Schaden in Herten liegt "im unteren zweistelligen Millionenbereich"

Das Dach einer riesigen Halle stürzte in Teilen ein, ein Bagger war im Einsatz, damit die Feuerwehrleute die Chance hatten, weitere Glutnester zu beseitigen. 

Der Schaden für den Hagebau-Logistikstandort in Herten liegt im unteren zweistelligen Millionenbereich, teilte jetzt ein  Unternehmenssprecher mit. 

Die Aufräumarbeiten laufen. 

Die Mitarbeiter haben mittlerweile die Lage am Standort ausgewertet und die Schäden durch Flammen, Löschwasser und Rauch zusammengefasst.

Aufräumarbeiten in Herten laufen

Rund 40 Prozent der damals auf dem Gelände gelagerten Waren sind demnach den Flammen zum Opfer gefallen. Derzeit laufen die Aufräumarbeiten auf dem Gelände im Gewerbegebiet Hertener Mark. 

Danach werden der Abbruch und die Entsorgung der verbrannten Gebäude und Einrichtungsgegenstände erfolgen, bevor dann mit der Instandsetzung beziehungsweise dem Wiederaufbau begonnen werden könne, erklärt das Unternehmen weiter. 

Großrand in Herten hatte für viel Aufsehen gesorgt

Der genaue Zeitplan für diese Arbeitsschritte werde gerade erarbeitet, heißt es von Hagebau. 

Der Großbrand Anfang März hatte für Aufsehen gesorgt, die Rauchwolke über der Halde Hoheward war stundenlang mehrere Kilometer weit zu sehen. 

Nach einigen Tagen stand dann auch die Ursache fest: Ein technischer Defekt innerhalb der Elektrik hatte das Feuer verursacht.

Update 12. März, 18 Uhr: Richtig zufrieden ist Hans Georg Lauer, Einsatzleiter beim Großbrand mehrerer Baustofflager bei Hagebau West in Herten-Süd. "Der Einsatz ist sauber gelaufen. Was da machbar war, ist schon gelungen", sagt Hans Georg Lauer aus tiefster Überzeugung. 

Da kam auch viel Arbeit auf die Berufsfeuerwehr Herten und die zahlreichen ehrenamtlichen Feuerwehrleute zu. Am Brandort verlegten sie etwa 4,4 Kilometer Schlauchleitungen. Daraus schossen bis zu Spitzenzeiten rund 11.000 Liter Wasser pro Minute. Die Feuerwehr schützte sich mit 50 Atemschutzgeräten (Sauerstoffflachen) und 120 Atemschutzfiltern (Masken) vor dem Brandrauch.

Wichtig war auch die Beurteilung der angrenzenden Hochspannungsleitung durch den Energieversorger West-Netz vor Ort, ob durch die Wärmeeinwirkung Beschädigungen entstanden sind.

Update 5. März, 16 Uhr:  Drei Brandursachenermittler des Polizeipräsidiums Recklinghausen konnten am Donnerstag (5.3.), zusammen mit Sachverständigen, den Brandort begehen.

Ein technischer Defekt innerhalb der Elektrik führte zu dem Feuer. Nach Schätzungen der Polizei entstand ein Schaden von mehreren Millionen Euro.

Die Polizei ermittelt nun die Brandursache.

Update 4. März, 14 Uhr:  Der Einsatz der Feuerwehr Herten ist offiziell beendet. Die Einsatzkräfte übergaben das Gelände um 13.30 Uhr am Mittwoch (4.3.) wieder an Hagebau West.

Die Polizei plant am Donnerstag (5.3.) mit Brandermittlern nach dem Entstehungsort des Feuers und der Brandursache zu suchen. Dafür könnte erneut großes Gerät – wie ein Bagger zum Beiseiteschaffen der Trümmerteile notwendig sein.

Update 3. März, 18 Uhr:  Die Rauchentwicklung am Brandort hat deutlich nachgelassen, berichtet die Feuerwehr. Der Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr aus Westerholt hat die neun Kräfte der Berufsfeuerwehr abgelöst, die den Tag über weiter nach letzten kleinen Brandherden gesucht und diese gelöscht hat. Wenn nötig, können die Westerholter noch von den Scherlebeckern unterstützt werden. 

Bis Mitternacht wollen die Einsatzkräfte erstmal weiter arbeiten. Wenn alles weiter gut voran geht, könnte, so hofft die Einsatzleitung, die Feuerwehr am Mittwoch abrücken und nicht mehr dauerhaft vor Ort sein. 

Eingestürztes Gebäude erschwert Arbeit der Feuerwehr Herten

Update 3. März, 12 Uhr: 

Entwarnung: Die Rauchentwicklung beim Großbrand in Herten-Süd hat weiter abgenommen. Anwohner müssen Fenster und Türen nun nicht mehr geschlossen lassen. Auch Spaziergänger können wieder auf die Halde Hoheward

Das THW leuchtete nachts die Brandstelle für die Feuerwehr aus.

Noch immer ist die Berufsfeuerwehr Herten mit neun Einsatzkräften vor Ort in Herten-Süd. In der Nacht konnten die Einsatzkräfte weitere Glutnester löschen.

Update 2. März, 17 Uhr:

Der Feuerwehreinsatz im Gewerbegebiet läuft immer noch. Nach wie vor müssen einzelne Glutnester gefunden und gelöscht werden. Das zum Teil eingestürzte Gebäude erschwerte hierbei die Arbeit der Feuerwehr.

Ein Bagger reißt Wände ein, um an Glutnester zu kommen.

Update 2. März, 11.15 Uhr: 

Der Brand an der Hertener Mark ist noch immer nicht gelöscht. Der Wind hat gedreht und so zieht der Rauch jetzt nicht mehr nach Recklinghausen, sondern drückt gegen die Halde Hoheward. Darum warnt die Stadt Herten alle Spaziergänger dort

Der Rauch sei nicht giftig, trotzdem sollten die Bürgerinnen und Bürger sich dem nicht aussetzen. Auch Mitarbeiter des Regionalverbands Ruhr (RVR) wollen dort regelmäßig eine Runde drehen und die Menschen vor Ort warnen. 

Der Rauch vom Feuer in Herten-Süd drückt jetzt gegen die Halde Hoheward.

Deutsches Rotes Kreuz versorgt Einsatzkräfte mit Essen und Getränken

Am Brandort warten die Einsatzkräfte auf einen Statiker. Dieser soll schauen, ob Pfeiler eingerissen werden können, um alle Brandherde löschen zu können.

Mitarbeitende des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) versorgen seit Sonntag (1.3.), 10 Uhr, die Einsatzkräfte mit Getränken und Essen. Und auch für das DRK ging der Einsatz die ganze Nacht weiter und dauert ebenfalls noch an. „Was die Kameraden der Feuerwehr leisten, ist ein Knochenjob“, sagt DRK-Vorstand Ralph Hoffert. 

Die DRK-Ortsverbände Herten und Recklinghausen arbeiten Hand in Hand. Für das DRK Herten wäre diese Menge an Essen etc. einfach zu viel. „Die Kameraden aus Recklinghausen haben einen tollen Job geleistet und leisten ihn immer noch. Herzlichen Dank dafür“, freut sich Hoffert.

Der Brand in Herten dauert an

Update 2. März, 8.15 Uhr: 

Der Einsatz läuft auch am frühen Morgen noch. Mehrere Dutzend Feuerwehrleute sind im Einsatz, um u. a. Glutnester zu löschen. Unter Führung der Feuerwehrleute aus Herten sind noch auswärtige Einsatzkräfte mit Drehleitern im Einsatz. Die Arbeiten dürften sich noch über Stunden hinziehen, da die Dächer auf einer Fläche von rund 100 mal 120 Metern einsturzgefährdet sind.

In der Umgebung kann es laut Feuerwehr auch wieder zu Geruchsbelästigungen kommen.

Auch Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) sind zur Unterstützung vor Ort. Der Einsatz hat auch noch die Nacht hindurch angedauert. Nach wie vor steht aber noch nicht fest, wer oder was den Brand ausgelöst hat.

Berufsfeuerwehr Herten wird unterstützt

Um 23 Uhr sollten Einsatzkräfte aus zwei Löschzügen der Freiwilligen Feuerwehr Herten die auswärtigen Kräfte ablösen. 

Dabei werden sie von der Hertener Berufsfeuerwehr unterstützt. Aktuell geht die Feuerwehr davon aus, dass der Einsatz auch morgen (2. März) noch andauern wird. 

Feuerwehr kämpft in Herten gegen die Flammen bei Hagebau West - Bildergalerie

180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West.
Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Anna Lisa Oehlmann
180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West.
Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Anna Lisa Oehlmann
Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West.
Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Anna Lisa Oehlmann
Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West.
Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Anna Lisa Oehlmann
Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West.
Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Anna Lisa Oehlmann
Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West.
Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Anna Lisa Oehlmann
Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West.
Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Anna Lisa Oehlmann
Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West.
Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Anna Lisa Oehlmann
Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West.
Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Anna Lisa Oehlmann
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Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Anna Lisa Oehlmann
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Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Anna Lisa Oehlmann
Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West.
Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Anna Lisa Oehlmann
Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West.
Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Anna Lisa Oehlmann
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Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Anna Lisa Oehlmann
Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West.
Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Anna Lisa Oehlmann
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Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Anna Lisa Oehlmann
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Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Anna Lisa Oehlmann
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Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Anna Lisa Oehlmann
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Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Anna Lisa Oehlmann
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Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West.
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Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Anna Lisa Oehlman n
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Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Ralf Deinl
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Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Ralf Deinl
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Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Ralf Deinl
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Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Ralf Deinl
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Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Ralf Deinl
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Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Ralf Deinl
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Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Ralf Deinl
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Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Ralf Deinl
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Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Ralf Deinl
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Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Ralf Deinl
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Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Ralf Deinl
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Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Ralf Deinl
 © Ralf Deinl
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Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Ralf Deinl
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Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Ralf Deinl
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Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Ralf Deinl
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Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Ralf Deinl
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Mehr als 180 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Herten um Umgebung kämpften gegen die Flammen bei Hagebau West. © Ralf Deinl

Update 1. März, 18 Uhr: 

Der Kreis Recklinghausen gibt Entwarnung: Von den Rußpartikeln, die in Recklinghausen heruntergerieselt sind, geht keine Gefährdung aus. Derzeit rollt in Herten-Süd ein zweiter, größerer Bagger an, um weitere Stellen der Lagerhalle einzureißen, damit der Brand vollständig gelöscht werden kann. 

Update 1. März 16.10 Uhr:

Die Stadt Herten hat mittlerweile auch eine Presse-Erklärung veröffentlicht. Hier heißt es, dass in der Spitze 198 Feuerwehrkräfte gleichzeitig im Einsatz waren.

Zudem wird darauf hingewiesen, dass durch Rußpartikel-Niederschlag die Bevölkerung weiter dazu angehalten ist, Fenster und Türen geschlossen zu halten und Klima- sowie Lüftungsgeräte auszuschalten.

Feuerwehr: Bisher keine Grenzwerte überschritten 

Aktuell würden Messungen durch das Landesamt für Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz (LANUV) durchgeführt. Seitens der Feuerwehr waren laut Stadt aber bisherige Messungen immer in einem Bereich, in dem keine Grenzwerte überschritten worden sind. 

Die Hallen seien indes nicht mehr zu retten, berichtet Christian Schell, Hauptamtlicher Pressesprecher der Feuerwehr Recklinghausen. 

Update, 1. März, 15.40 Uhr:

Der Bagger ist mittlerweile eingetroffen und reißt die Wände ein, um den Einsatzkräften die Löscharbeiten zu erleichtern.

Ein Bagger reißt die Lagerwände ein.

Update, 1. März, 15.10 Uhr: 

Die Cranger Straße ist im Bereich zwischen der Theodor-Körner-Straße und "Im Emscherbruch" gesperrt. Momentan warten die Einsatzkräfte auf die Ankunft eines Baggers. Der soll dann die Wände der Lagerhallen einreißen, um die Löscharbeiten zu erleichtern. Derzeit sind viele der Glutnester nämlich nicht für die Einsatzkräfte erreichbar. 

Mittlerweile sind auch die Feuerwehr Castrop, die Feuerwehr Waltrop und die Feuerwehr Haltern vor Ort. 

Update 1. März, 14.24 Uhr:

Auch unsere Kollegen von cityInfo.TV waren vor Ort und zeigen im Video, wie die Lage vor Ort aussieht.

Update 1. März, 14 Uhr: 

Der Einsatz dauert weiter an, die entstandenen Aschewolke hat in Recklinghausen zur Absage eines Fußballspiels geführt. Die Partie in Hillherheide wird nicht wie geplant um 15 Uhr angepfiffen. Hier geht es zu dem passenden Artikel.  

Update, 1. März, 12 Uhr: 

Der Kreis Recklinghausen warnt vor den freigesetzten Partikeln vom Großbrand. Sie können zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. 

Die Partikel gehen in Recklinghausen im Bereich der Trabrennbahn (Blitzkuhlenstraße) nieder. Der Hautkontakt sollte vermieden werden. Der Kreis bittet darum, dass alle die in dem betreffenden Gebiet wohnen, ihre Nachbarn informieren.

Update, 1. März, 11.15 Uhr:

Die Löscharbeiten werden wohl bis in den Nachmittag hinein andauern. Aktuell wird ein Teil der 180 Einsatzkräfte der Feuerwehr nach und nach ausgetauscht, da einige von ihnen schon mehr als 24 Stunden im Einsatz sind. 

Die Einsatzkräfte der Herner Feuerwehr sind abgerückt. Ein Teil der Herner bleibt und macht Bilder mit der Drohne, die derzeit ausgewertet werden.

Sattelzüge einer Hertener Spedition beschädigt

Die Feuerwehr Datteln ist ebenfalls zur Unterstützung der Kollegen angerückt. Immer noch brennen Gartenmöbel und Holzartikel für den Garten.

Ein Auflieger und drei Sattelzüge der Spedition Steinkühler sind bereits beschädigt worden. Allein der Schaden geht in die Hunderttausende Euro. 

Update 1. März, 9.45 Uhr: 

Das Baustofflager brannte bereits stark, als die Feuerwehr um 6.30 Uhr vor Ort eintraf, berichtet Christian Schell, Pressesprecher der Feuerwehr Recklinghausen vor Ort, der seit dem Morgen im Einsatz ist. Es gibt laut Schell keine Verletzten. Die Brandursache ist noch unklar.

Rund 180 Einsatzkräfte sind vor Ort im Kampf gegen die Flammen. Mit dabei neben allen Kräften aus Herten sind auch die Feuerwehren aus Herne, Recklinghausen, Dorsten, Oer-Erkenschwick und Marl.

Die Einsatzkräfte bekämpfen derzeit noch die Flammen und wollen momentan in erste Linie verhindern, dass das Feuer auf umliegende Gebäude übergreift.

Zudem kühlen sie einen mit 500 Liter gefüllten Tank mit Diesel-Kraftstoff. Sie hatten zudem versucht, mittels eines Gabelstaplers Paletten auseinander zu ziehen, um das Feuer besser bekämpfen zu können.

Der Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen im zweistelligen Millionenbereich. 

Update 1. März, 9.15 Uhr

Während die Löscharbeiten weitergehen, ist jetzt eine Pressekonferenz angesetzt.

Die Löscharbeiten gehen weiter.

Update 1. März, 9 Uhr

Bisher gibt es keine offiziellen Angaben zur Brandursache. Derweil ist auch ein Atemschutz-Team aus Marl angerückt. Die Marler Feuerwehr ist somit ebenfalls mit zwei Fahrzeugen vor Ort.

Update 1. März, 8.40 Uhr

Die Hertener Feuerwehr ist komplett vor Ort, alle hauptberuflichen und freiwilligen Kräfte bekämpfen die Flammen.

Unterstützung gibt es von insgesamt vier Löschfahrzeugen und einem Rettungswagen (RTW) aus Herne.

Update 1. März, 8.15 Uhr:

Vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) gibt es eine offizielle Warnmeldung: "In der Stadt Herten im Bereich Hertener Mark kommt es durch einen Brand zu Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag. Gesundheitliche Beeinträchtigungen können nicht ausgeschlossen werden. Bitte begeben Sie sich im betroffenen Bereich sofort in geschlossene Räume. Schließen Sie vorsorglich Fenster und Türen und schalten Sie Klima- und Lüftungsanlagen ab."

Update 1. März, 8 Uhr:

Der Einsatz dauert an. Es gibt neue Details: Mehrere Hallen der Firma "Hagebau" stehen an der Hertener Mark in Flammen. In den Hallen lagerten nach bisherigen Erkenntnissen verschiedene Materialien (Fliesen, Türen, Grillkohle).

Feuerwehr Herne ist auch vor Ort

In Herten-Süd brennt eine Lagerhalle.

Das Verwaltungsgebäude ist allerdings intakt. Bisher gibt es keine Meldungen von Verletzten. Mittlerweile ist auch die Feuerwehr Herne vor Ort. 

Unsere bisherige Berichterstattung:

Die Feuerwehr ist mit einem großen Aufgebot am frühen Sonntagmorgen (1.3.) nach Herten-Süd ausgerückt. An der "Hertener Mark" ist es gegen 6.30 Uhr zu einem Brand gekommen.

In Herten-Süd brennt eine Lagerhalle.

Die Rauchwolke über der Halde Hoheward ist kilometerweit zu sehen. Es wurde auch Sirenenalarm ausgelöst. Nach ersten Erkenntnissen brennt eine Halle, in der Holz gelagert wird.


Das könnte Sie auch interessieren:

  • Am Samstag (29.2.) war die Feuerwehr ebenfalls in Herten im Einsatz. Dort hatte eine Sturmböe das DRK-Haus beschädigt.
  • In Herten gibt es auch erste Maßnahmen wegen der steigenden Coronavirus-Fälle.
  • Taxifahren könnte in der Zukunft in Herten ein Problem werden.
  • Das war gefährlich: Am Dienstagnachmittag (3.3.) streifte ein Auto auf der Distelner Straße zunächst einen Poller und krachte dann in einen Gartenzaun. Das Problem: Niemand saß am Steuer.
  • Ein Autofahrer aus Recklinghausen ist in Herten mit einem Fahrradfahrer aus Dorsten zusammengestoßen. Bei dem Crash wurde der Dorstener verletzt.

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