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Klaus Fischer (l.) beim Gottesdienst im Gespräch mit Moderator Ralf Mauelshagen

Fußball-Legende in Herten

Klaus Fischer findet bei Derby-Gottesdienst mit Blick auf manche "Fans" klare Worte

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  • Harald Stanberger
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Der Derby-Gottesdienst in der Hertener Hoffnungskirche  ist eine feste Tradition. Mit dabei war dieses Mal auch Fußball-Legende Klaus Fischer. Und der fand klare Worte.

In dem Gottesdienst kurz vor dem Bundesliga-Derby zwischen dem FC Schalke 04 und Borussia Dortmund treffen sich die beiden christlichen Fan-Clubs „Mit Gott auf Schalke“ und „Totale Offensive BVB“.

Herten: Zeichen gegen Gewalt und Randale

Damit wollen die Fans vor allem ein Zeichen für Respekt und Toleranz und gegen Gewalt und Randale setzen. 

Das setzte dann auch Klaus Fischer, Schalker Stürmer-Legende und Schütze des Jahrhunderttores.

Der Derby-Gottesdienst in Herten war erneut gut besucht.

Herten: "Verhalten trifft die Vereine"

Der Ex-Profi, der mit dem FC Schalke Vizemeister und Pokalsieger wurde und zudem für den 1. FC Köln und den VfL Bochum kickte, sprach gewaltbereiten Zuschauern vehement den Fan-Status ab: „Diese Leute braucht man nicht. Wenn die nicht da sind, kommen andere. Sie müssten auch viel härter bestraft werden; denn ihr Verhalten trifft immer nur die Vereine.“

Welches Ergebnis Klaus Fischer für das Derby tippt und mehr zu dem Gottesdienst lesen Sie in der Samstagsausgabe der Hertener Allgemeinen und im ePaper.

Um einen anderen Sport geht es bei einer Baustelle mit Video-Überwachung in Langenbochum.

In Disteln wiederum gab es einen Zwischenfall in einem Supermarkt.

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