Matthias Müller
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Matthias Müller ist zum neuen Hertener Bürgermeister gewählt worden.

Live-Ticker zur Stichwahl

TOP-Fans mischen Müllers Wahlparty auf - Polizei muss kommen

  • Daniel Maiß
    vonDaniel Maiß
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  • Frank Bergmannshoff
    Frank Bergmannshoff
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Die Kommunalwahl in Herten ging am Sonntag in die zweite Runde. In zwei Stichwahlen entschied sich, wer künftig Hertener Bürgermeister und wer neuer Landrat des Kreises Recklinghausen wird. Hier unser News-Ticker:

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18.18 Uhr: Nach dem Handgemenge bei Matthias Müllers Wahlparty am Sonntagabend hat sich einer der drei TOP-Anhänger am Montagnachmittag telefonisch bei Matthias Müller gemeldet. „Er hat gesagt, dass es ihm leid tut, und erklärt, dass man einfach sehr aufgebracht gewesen sei“, berichtet Müller gegenüber unserer Redaktion. „Für mich ist die Sache damit erledigt.“

„Du hast den Fred kaputt gemacht!“

Montag, 28.09., 11.40 Uhr: Am späten Sonntagabend haben sich in der Hertener Innenstadt unschöne Szenen zugetragen. Drei Männer mischten gegen 21.45 Uhr die Wahlparty von Matthias Müller am und im Eiscafé Calamini auf. Ein Mann trug ein hellblaues T-Shirt der TOP-Partei. Ein anderer Mann schrie, wie Zeugen berichten, Matthias Müller mit folgenden Worten an: „Du hast den Fred kaputt gemacht!“ Die drei Männer pöbelten und schubsten mehrere Gäste der Wahlparty.

Ordensschwester geht dazwischen

Ein Gast rief die Polizei. Andere Gäste - darunter die Franziskanerschwester Stefanie - stellten sich den drei Männern in den Weg und bemühten sich um Deeskalation. Daraufhin beruhigte sich die Situation. Kurz bevor die Polizei eintraf, machten sich die drei Männer aus dem Staub. Die Polizei bittet weitere Zeugen um Hinweise zu dem Vorfall: Tel. 0800/2361 111.

Gäste der Wahlparty von Matthias Müller stehen vor dem Eiscafé Calamini.

Sonntag, 22.29 Uhr: Um 19.33 Uhr stand das Endergebnis fest. Schon drei Minuten später kam Fred Toplak ins Eiscafé Calamini, um Matthias Müller mit einer Umarmung zu gratulieren. Gegenüber unserer Zeitung wollte Toplak sich nicht äußern. Matthias Müller sagte hingegen: „Fred und ich, wir kennen uns schon sehr lange. Wir haben vereinbart, dass wir uns bei aller Unterschiedlichkeit auf die Themen für Herten fokussieren wollen. Und ich fühle große Gewissheit, dass uns das gelingt.“ Die TOP-Partei gratulierte Müller auf ihrer „Facebook“-Seite im Internet: „Wir wünschen Ihnen persönlich und im Amt alles Gute und viel Glück.“

19.36 Uhr: Das ENDERGEBNIS der Bürgermeisterwahl in Herten liegt vor: Matthias Müller wird neuer Bürgermeister von Herten! Müller gewinnt mit 50,9 Prozent ganz knapp vor Fred Toplak (49,1 Prozent).

„Patt" in der Friedenskirche

18.37 Uhr: Fred Toplak und Matthias Müller liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Zwischenstand von 18.37 Uhr - 4 von 44 Wahlbezirken sind ausgezählt: Toplak liegt mit 50,5 Prozent knapp vor Müller mit 49,5 Prozent. Im Wahllokal "Friedenskirche" gibt es sogar ein Patt: Beide Kandidaten erhalten 233 Stimmen (ohne Briefwahl).

18.27 Uhr: Das erste Bürgermeister-Ergebnis liegt vor. Im Wahlbezirk Rathaus wurde die Bürgermeister-Stichwahl ausgezählt: Fred Toplak liegt mit 53,3 Prozent vor Matthias Müller (46,7 Prozent). 15,2 Prozent Wahlbeteiligung (ohne Briefwahl).

Klimpel und Hübner im Wahlbezirk Rathaus gleichauf

18.24 Uhr: Das allererste Ergebnis liegt vor. Im Wahlbezirk Rathaus wurde die Landrats-Stichwahl ausgezählt: ein Patt! Jeweils 132 Stimmen für Bodo Klimpel (CDU/FDP) und Michael Hübner (SPD). 19,65 Prozent Wahlbeteiligung (ohne Briefwahl).

18.10 Uhr: Die beiden Stichwahl-Gegner verfolgen die Auszähl-Ergebnisse nur wenige Schritte voneinander entfernt. Fred Toplak trifft sich mit seinen Freunden und Mitstreitern der TOP-Partei im „Kaiserhof“. Matthias Müller sitzt mit Freunden und Bekannten bei „Calamini“.

18 Uhr: Die Wahllokale sind geschlossen. Jetzt beginnt das Auszählen der Stimmen. Es liegen keine Berichte über Warteschlangen vor den Wahllokalen vor, so wie es sie vor zwei Wochen gegeben hatte. Da musste die Wahl mancherorts bis etwa 18.45 Uhr verlängert werden. Das ist diesmal offenkundig nicht der Fall.

Diese beiden Wahlzettel gilt es auszufüllen: den pinkfarbenen für die Landrats-Stichwahl, den weißen für die Bürgermeister-Stichwahl.

Wahlhelfer berichten von schwächerer Beteiligung

16.15 Uhr: Ein Blick ins Wahllokal im Rathaus (16.0): Zwei Wochen nach der Kommunalwahl sitzt die ehrenamtliche Wahlhelferin Carmen Muhs erneut an der Wahlurne und passt auf, dass alle Wahlscheine ordnungsgemäß eingeworfen werden. Die Wahlbeteiligung ist dort bis dahin schwächer als vor 14 Tagen. Das haben die Wahlhelfer vor Ort auch von anderen Wahllokalen gehört. Allerdings gibt es erfahrungsgemäß gehen 17 Uhr noch mal einen höheren Andrang.

Hannah Ziehfreund hat bislang nur bei der Europawahl mitgewählt und nun erstmals bei einer Kommunalwahl mit darauf folgender Stichwahl. Die 19-Jährige ist nun sehr gespannt auf das Ergebnis.

Im Rathaus sitzt die ehrenamtliche Wahlhelferin Carmen Muhs erneut an der Wahlurne. Hannah Ziehfreund (19) wirft ihre ihre Wahlscheine ein.

15.40 Uhr: Briefwähler, die ihre Unterlagen nicht zurückgeschickt haben, müssen sich jetzt sputen: In zwanzig Minuten endet die Frist, bis zu der man die ausgefüllten Briefwahl-Unterlagen am Rathaus-Haupteingang in den Briefkasten werfen kann. Bis Freitagnachmittag hatten übrigens 11.286 Wahlberechtigte ihre Unterlagen für die Briefwahl beantragt, es waren aber erst rund 7700 Briefe mit angekreuzten Stimmzetteln im Rathaus eingegangen.

Fotostrecke: Toplak gegen Müller: Bürgermeister-Kandidaten liefern sich munteren Schlagabtausch

Im Glashaus Herten lieferten sich die Bürgermeister-Kandidaten Fred Toplak und Matthias Müller einen munteren Schlagabtausch, moderiert von Gregor Spohr, eingeleitet von Thomas Prinz.
Im Glashaus Herten lieferten sich die Bürgermeister-Kandidaten Fred Toplak und Matthias Müller einen munteren Schlagabtausch, moderiert von Gregor Spohr, eingeleitet von Thomas Prinz.  © Daniel Maiß
Im Glashaus Herten lieferten sich die Bürgermeister-Kandidaten Fred Toplak und Matthias Müller einen munteren Schlagabtausch, moderiert von Gregor Spohr, eingeleitet von Thomas Prinz.
Im Glashaus Herten lieferten sich die Bürgermeister-Kandidaten Fred Toplak und Matthias Müller einen munteren Schlagabtausch, moderiert von Gregor Spohr, eingeleitet von Thomas Prinz.  © Daniel Maiß
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Im Glashaus Herten lieferten sich die Bürgermeister-Kandidaten Fred Toplak und Matthias Müller einen munteren Schlagabtausch, moderiert von Gregor Spohr, eingeleitet von Thomas Prinz.
Im Glashaus Herten lieferten sich die Bürgermeister-Kandidaten Fred Toplak und Matthias Müller einen munteren Schlagabtausch, moderiert von Gregor Spohr, eingeleitet von Thomas Prinz.  © Daniel Maiß

13.52 Uhr: Welches Wahllokal hatte eigentlich vor zwei Wochen die Nase vorn und die Stimmen als erstes ausgezählt? Bei der Kommunalwahl am 13. September war das Wahllokal an der Freizeit- und Begegnungsstätte Westerholt sowohl bei der Auszählung der Stimmen für die Ratswahl (19.50 Uhr) als auch für die Bürgermeisterwahl (20.03 Uhr) am schnellsten. Komplett ausgezählt waren alle Stimmen für die Ratswahl um 22.49 Uhr (Wahllokal Grundschule Herten-Mitte I), die für die Bürgermeisterwahl um 22.24 Uhr (Jugendzentrum Nord).

12.30 Uhr: Was passiert eigentlich bei einem Patt – wenn also beide Kandidaten nach der Auszählung heute Abend exakt gleich viele Stimmen erhalten? Dann entscheidet das Los. So sieht es die Kommunalwahlordnung des Landes Nordrhein-Westfalen vor. In Herten würde dann Wahlleiter Matthias Steck, sonst als Erster Beigeordneter und Kämmerer bekannt, zur „Glücksfee“.

11.27 Uhr: Wann steht denn wohl fest, wer Hertens neuer Bürgermeister ist? Um 18 Uhr, wenn die Wahllokale schließen, beginnt sofort die Auszählung der Stimmen. Es ist vorgeschrieben, dass zunächst die Landratswahl ausgezählt werden muss. Erst danach dürfen die Wahlhelfer die Bürgermeister-Stimmen zählen. Da eine geringere Wahlbeteiligung zu erwarten ist als vor zwei Wochen und jeder Wähler nur zwei Kreuze zu machen hat, dürfte noch vor der Tagesschau klar sein, wer Hertens neuer Bürgermeister ist. Bei der Bürgermeister-Stichwahl 2016 betrug die Wahlbeteiligung gerade einmal 39,3 Prozent.

Mund-Nase-Bedeckung ist Pflicht beim Wählen. Wie hier am Wahllokal in der Friedenskirche weisen Schilder darauf hin.

Wählen zur Not auch ohne Maske

10.04 Uhr: Wählerinnen und Wähler müssen ihren eigenen Kugelschreiber mitbringen (Füllfederhalter und Bleistift sind verboten). Vor und im Wahllokal besteht jederzeit Maskenpflicht, auch in der Wahlkabine. Zu anderen Menschen ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Wähler müssen mit längeren Wartezeiten rechnen. Wer sich weigert, eine Maske zu tragen, darf trotzdem wählen, denn das Wahlrecht ist ein besonders hohes Gut. Der Betreffende muss dies aber dem Wahlvorstand im Wahllokal umgehend mitteilen.

Wähler haben keine Lust auf lange Wartezeiten

Uta (l.) und Heike Kirchhoff haben im Gemeindehaus der Friedenskirche in Disteln ihre Kreuze gemacht.

8.32 Uhr: Wie schon vor zwei Wochen standen bereits um 7.50 Uhr die ersten Leute vor dem Wahllokal Friedenskirche in Disteln. Tenor: Wir sind so früh hier, weil wir keine Lust hatten, später wieder in einer Schlange zu warten. Für die beiden Schwestern Uta und Heike Kirchhoff zum Beispiel war es selbstverständlich, auch zur Stichwahl zu gehen. Und dieses Mal ging es auch deutlich schneller, denn sie mussten ja nur zwei Kreuze machen.

Beim ersten Wahlgang am 13. September war es an vielen Wahllokalen zu Wartezeiten von 30 Minuten und mehr gekommen. Mancherorts musste die Wahl bis ca. 18.45 Uhr verlängert werden, weil noch so viele Menschen in der Schlange standen.

Briefwahl-Unterlagen bis 16 Uhr am Hertener Rathaus abgeben

8.05 Uhr: Gerade mal eine Woche Zeit hatte das Hertener Wahlamt, um die Briefwahl-Unterlagen zu versenden, und die Bürger/innen, um diese wieder zurückzuschicken. Manch einer hatte seine Unterlagen auch erst am gestrigen Samstag im Briefkasten. Für eine Rücksendung auf dem Postweg ist es jetzt natürlich zu spät. Die ausgefüllten Briefwahlunterlagen können aber noch bis zum heutigen Sonntag – spätestens 16 Uhr – am Rathaus-Haupteingang in den Briefkasten geworfen werden.

Bis Freitagnachmittag hatten fast 3.600 Hertener ihre angeforderten Briefwahl-Unterlagen noch nicht wieder zum Rathaus zurückgeschickt.

Das Wahllokal Friedenskirche - Wahlbenachrichtigung oder Ausweis nicht vergessen!

8 Uhr: Jetzt beginnt tatsächlich die Wahl. Um Punkt 8 Uhr haben die Wahllokale in Herten die Türen geöffnet. Bis 18 Uhr haben die Bürger/innen nun die Möglichkeit, ihre Stimmen anzugeben. Verteilt über das Stadtgebiet gibt es 22 Wahllokale, elf weniger als sonst. Weil wegen der Corona-Beschränkungen zum Beispiel Seniorenheime und Kitas als Wahllokale nicht nutzbar sind, mussten vielerorts Ersatzräume gefunden werden. Das war schwierig und gelang auch nicht überall.

Angesichts der vielen Veränderungen sollten die Wähler/innen die Angaben auf ihrer Wahlbenachrichtigung genau lesen. Diese Benachrichtigungen wurde bereits im August verschickt. Wer sein Exemplar verloren hat, findet sein Wahllokal auch per Wahllokal-Finder im Internet.

Hunderte Wahlhelfer im Einsatz

7.30 Uhr: Hinter den Kulissen beginnt jetzt die letzten Vorbereitungen für die Stichwahlen in Herten. Hunderte Wahlhelfer sind im Einsatz, fast alle ehrenamtlich. Die meisten von ihnen sorgen in den 22 Wahllokalen im Stadtgebiet für einen reibungslosen Ablauf der Wahl. Und dort beginnt um Punkt 7.30 Uhr der Dienst. Ab 18 Uhr werden die Wahlhelfer dann die Stimmen auszählen. Ihr Einsatz dauert voraussichtlich bis in den Abend hinein.

Unser großes Online-Dossier zur Kommunalwahl in Herten: alle Kandidaten, Videos, Grafiken, Hintergrundwissen. Wer noch Fragen zur Wahl hat, wird hier fündig.

7.15 Uhr: Wir starten mit unserem Live-Ticker zu den beiden Stichwahlen. Weil bei der Kommunalwahl vor zwei Wochen keiner der acht Bürgermeister-Kandidaten in Herten die absolute Mehrheit erreicht hat (mehr als 50 Prozent), ist jetzt eine Stichwahl nötig. Es treten Amtsinhaber Fred Toplak (TOP) und Matthias Müller (Einzelbewerber) gegeneinander an.

Es findet aber nicht nur die Bürgermeister-Stichwahl statt, sondern auch jene für das Amt des neuen Landrats. Bodo Klimpel (CDU/FDP) tritt gegen Michael Hübner (SPD) an.

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