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Mike Kossak von der Blues-Initiative Herten, Wolfgang Hillmann und das Herner Blues-Urgestein Jochen Bauer (v.r.) sangen bei der Demo den „AfD-Blues“.

Udo-Aktion

Nach dem Protest gegen AfD-Veranstaltung in Herten gibt es erste Konsequenzen

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Er ist aktuell der umstrittenste AfD-Politiker hinter Björn Höcke. Am Samstag war Stephan Brandner in seiner Heimatstadt Herten. Es gab eine kreative Protest-Aktion - und jetzt auch erste Konseqeunzen.

Update Dienstag 19. Oktober:

Die AfD-Veranstaltung im Parkrestaurant Katzenbusch hat ein Nachspiel für den Inhaber. Vorherige Gäste wollen das Lokal nun nicht mehr betreten.

Einer der prominentesten von jenen Besuchern, die die Gaststätte künftig meiden wollen, ist Mike Kossak. Der Musiker und Veranstaltungsmanager sagt klar und deutlich: „Mit dem Laden will ich nichts mehr zu tun haben.“ 

Herten: "Ich bin raus!"

Grund für seine ablehnende Haltung: Der Inhaber des Lokals hatte in seinen Räumlichkeiten am vergangenen Samstag die AfD zu Gast. Als Redner war der umstrittene Politiker Stephan Brandner bei der Veranstaltung vor Ort.

Kossak: „Als ich dann noch Bilder gesehen habe, die diesen Menschen drinnen auf meinem Lieblingssessel zeigten, stand mein Entschluss: Ich bin raus!“. 

Herten: Gespräche mit Inhaber im Vorfeld

Im Vorfeld der Versammlung hatten sich Mike Kossak und andere politisch aktive Hertener bemüht, den Inhaber dazu zu bewegen, die AfD-Leute wieder auszuladen. 

„Diese Gespräche fruchteten aber nicht. Da war keine Einsicht, dass man solche Leute nicht bewirten darf“, sagt Mike Kossak, der in der Parkgaststätte seit Jahren ein und aus geht. 

Herten: Blues-Konzerte auf der Kippe 

Kossak ist Mitveranstalter der „Blues-in-Herten“-Konzerte, die bislang an jedem zweiten Freitag im Monat im Parkrestaurant Katzenbusch stattfanden.

Wie es jetzt mit den Konzerten weitergeht und was der Inhaber zu all dem sagt, lesen Sie in der Dienstagsausgabe der Hertener Allgemeinen.  

Update Montag, 18. November:

Nach der Demonstration gegen die AfD-Veranstaltung in Herten-Süd am Samstagnachmittag gab es im Internet zahlreiche Beiträge und Reaktionen, die meist positiv ausfielen. 

Auch der in Herten geborene Stephan Brandner, der am Samstag mit seiner Partei zu einem "Dialog Im Vest" eingeladen hatte, äußerte sich in den sozialen Medien zu dem Besuch in seiner Heimatstadt.

Herten: Beitrag auf "Facebook" gepostet

In einem Beitrag, den er unter anderem bei "Facebook" postete, blickte  er auf den Nachmittag "bei Kaffee und Kuchen mit ca. 100 Gästen & super Stimmung in Herten" zurück und fügte in Klammern hinzu: "ein paar linke Dödel plärrten auch rum". Dazu waren Fotos der Demonstranten zu sehen.

Herten: Demo für ein friedliches Miteinander 

In Herten-Süd hatten sich nach Schätzungen der Polizei 250 Menschen versammelt. Darunter waren Vetreter von Parteien, Kirchen, Verbänden und verschiedenen Gruppierungen, die nebeneinander für ein friedliches Miteinander demonstrierten.

Fotostrecke: Udo-Demo in Herten gegen die AfD

Die Protest-Aktion, die vom Hertener Bündnis für Demokratie und Menschenrechte organisiert worden war, blieb friedlich und war als Solidaritätsaktion für Udo Lindenberg gedacht, der von AfD-Mann Stephan Brandner verbal angegriffen worden war. Foto: Daniel Maiß © 
Die Protest-Aktion, die vom Hertener Bündnis für Demokratie und Menschenrechte organisiert worden war, blieb friedlich und war als Solidaritätsaktion für Udo Lindenberg gedacht, der von AfD-Mann Stephan Brandner verbal angegriffen worden war. Foto: Daniel Maiß © 
Die Protest-Aktion, die vom Hertener Bündnis für Demokratie und Menschenrechte organisiert worden war, blieb friedlich und war als Solidaritätsaktion für Udo Lindenberg gedacht, der von AfD-Mann Stephan Brandner verbal angegriffen worden war. Foto: Daniel Maiß © 
Die Protest-Aktion, die vom Hertener Bündnis für Demokratie und Menschenrechte organisiert worden war, blieb friedlich und war als Solidaritätsaktion für Udo Lindenberg gedacht, der von AfD-Mann Stephan Brandner verbal angegriffen worden war. Foto: Daniel Maiß © 
Die Protest-Aktion, die vom Hertener Bündnis für Demokratie und Menschenrechte organisiert worden war, blieb friedlich und war als Solidaritätsaktion für Udo Lindenberg gedacht, der von AfD-Mann Stephan Brandner verbal angegriffen worden war. Foto: Daniel Maiß © 
Die Protest-Aktion, die vom Hertener Bündnis für Demokratie und Menschenrechte organisiert worden war, blieb friedlich und war als Solidaritätsaktion für Udo Lindenberg gedacht, der von AfD-Mann Stephan Brandner verbal angegriffen worden war. Foto: Daniel Maiß © 
Die Protest-Aktion, die vom Hertener Bündnis für Demokratie und Menschenrechte organisiert worden war, blieb friedlich und war als Solidaritätsaktion für Udo Lindenberg gedacht, der von AfD-Mann Stephan Brandner verbal angegriffen worden war. Foto: Daniel Maiß © 
Die Protest-Aktion, die vom Hertener Bündnis für Demokratie und Menschenrechte organisiert worden war, blieb friedlich und war als Solidaritätsaktion für Udo Lindenberg gedacht, der von AfD-Mann Stephan Brandner verbal angegriffen worden war. Foto: Daniel Maiß © 
Die Protest-Aktion, die vom Hertener Bündnis für Demokratie und Menschenrechte organisiert worden war, blieb friedlich und war als Solidaritätsaktion für Udo Lindenberg gedacht, der von AfD-Mann Stephan Brandner verbal angegriffen worden war. Foto: Daniel Maiß © 
Die Protest-Aktion, die vom Hertener Bündnis für Demokratie und Menschenrechte organisiert worden war, blieb friedlich und war als Solidaritätsaktion für Udo Lindenberg gedacht, der von AfD-Mann Stephan Brandner verbal angegriffen worden war. Foto: Daniel Maiß © 
Die Protest-Aktion, die vom Hertener Bündnis für Demokratie und Menschenrechte organisiert worden war, blieb friedlich und war als Solidaritätsaktion für Udo Lindenberg gedacht, der von AfD-Mann Stephan Brandner verbal angegriffen worden war. Foto: Daniel Maiß © 
Die Protest-Aktion, die vom Hertener Bündnis für Demokratie und Menschenrechte organisiert worden war, blieb friedlich und war als Solidaritätsaktion für Udo Lindenberg gedacht, der von AfD-Mann Stephan Brandner verbal angegriffen worden war. Foto: Daniel Maiß © 
Die Protest-Aktion, die vom Hertener Bündnis für Demokratie und Menschenrechte organisiert worden war, blieb friedlich und war als Solidaritätsaktion für Udo Lindenberg gedacht, der von AfD-Mann Stephan Brandner verbal angegriffen worden war. Foto: Daniel Maiß © 
Die Protest-Aktion, die vom Hertener Bündnis für Demokratie und Menschenrechte organisiert worden war, blieb friedlich und war als Solidaritätsaktion für Udo Lindenberg gedacht, der von AfD-Mann Stephan Brandner verbal angegriffen worden war. Foto: Daniel Maiß © 
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Die Protest-Aktion, die vom Hertener Bündnis für Demokratie und Menschenrechte organisiert worden war, blieb friedlich und war als Solidaritätsaktion für Udo Lindenberg gedacht, der von AfD-Mann Stephan Brandner verbal angegriffen worden war. Foto: Daniel Maiß © 
Die Protest-Aktion, die vom Hertener Bündnis für Demokratie und Menschenrechte organisiert worden war, blieb friedlich und war als Solidaritätsaktion für Udo Lindenberg gedacht, der von AfD-Mann Stephan Brandner verbal angegriffen worden war. Foto: Daniel Maiß © 
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Die Protest-Aktion, die vom Hertener Bündnis für Demokratie und Menschenrechte organisiert worden war, blieb friedlich und war als Solidaritätsaktion für Udo Lindenberg gedacht, der von AfD-Mann Stephan Brandner verbal angegriffen worden war. Foto: Daniel Maiß © 
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Die Protest-Aktion, die vom Hertener Bündnis für Demokratie und Menschenrechte organisiert worden war, blieb friedlich und war als Solidaritätsaktion für Udo Lindenberg gedacht, der von AfD-Mann Stephan Brandner verbal angegriffen worden war. Foto: Daniel Maiß © 
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Die Protest-Aktion, die vom Hertener Bündnis für Demokratie und Menschenrechte organisiert worden war, blieb friedlich und war als Solidaritätsaktion für Udo Lindenberg gedacht, der von AfD-Mann Stephan Brandner verbal angegriffen worden war. Foto: Daniel Maiß © 
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Die Protest-Aktion, die vom Hertener Bündnis für Demokratie und Menschenrechte organisiert worden war, blieb friedlich und war als Solidaritätsaktion für Udo Lindenberg gedacht, der von AfD-Mann Stephan Brandner verbal angegriffen worden war. Foto: Daniel Maiß © 
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Die Protest-Aktion, die vom Hertener Bündnis für Demokratie und Menschenrechte organisiert worden war, blieb friedlich und war als Solidaritätsaktion für Udo Lindenberg gedacht, der von AfD-Mann Stephan Brandner verbal angegriffen worden war. Foto: Daniel Maiß © 
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Die Protest-Aktion, die vom Hertener Bündnis für Demokratie und Menschenrechte organisiert worden war, blieb friedlich und war als Solidaritätsaktion für Udo Lindenberg gedacht, der von AfD-Mann Stephan Brandner verbal angegriffen worden war. Foto: Daniel Maiß © 

Update: Samstag, 16. November, 17:46 Uhr:

Rund 250 Menschen haben am Samstagnachmittag ein kreatives, friedliches und deutliches Zeichen gesetzt: Sie versammelten sich gegenüber dem Parkrestaurant Katzenbusch, in dem eine Veranstaltung der AfD-Partei unter dem Titel „Bürgerdialog“ stattfand. 

Dort war der umstrittene AfD-Politiker Stephan Brandner, ein gebürtiger Hertener, zu Gast. 

AfD-Politiker Stephan Brandner

Mit zahlreichen Schlapphüten und Sonnenbrillen ausgestattet, sangen die Hertener Udo Lindenbergs Lied „Wir ziehen in den Frieden“. 

"Brauchen Euch nicht in Herten"

Artikel 1 und 3 des Grundgesetzes waren zu hören, darüber hinaus gab es Wortbeiträge einiger Teilnehmer der Kundgebung: „Wir brauchen euch nicht in Herten. Wir lassen uns nicht spalten, wir kommen auch ohne euch klar“, sagte beispielsweise der Künstler Adnan Kassim in Richtung der AfD. 

Schlapphut und Sonnenbrille: Bürger protestieren mit einer "Udo-Aktion" kreativ gegen eine AfD-Veranstaltung in Herten.

Matthias Müller vom Bündnis für Demokratie, das die „Udo-Aktion“ angemeldet hatte, sagte: „Herten und die Menschen, die hier leben, verdienen Wertschätzung, Hoffnung und Freundlichkeit.“

Fotostrecke

Herten: "Stinkt genauso wie vorher"  

Und Hertens Vize-Bürgermeister Jürgen Grunwald zitierte Udo Lindenberg mit: „Faschos verpisst euch, keiner vermisst euch“. 

Darüber hinaus sagte Grunwald: „Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf“ und „Wenn man braunen Mist blau anstreicht, dann stinkt er noch genauso, wie vorher.“

Update: Donnerstag, 14. November, 19.04 Uhr:

Die Ankündigung eines „Bürgerdialogs“ der AfD mit Stephan Brandner am Samstag (16.11.) im Parkrestaurant Katzenbusch hat dazu geführt, dass jetzt das Hertener Bündnis für Demokratie und Menschenrechte aktiv wird und eine Demonstration plant. Das Bündnis ist ein loser Zusammenschluss aus Kirchen, Wohlfahrtsverbänden, Parteien sowie diversen anderen Institutionen und Bürgern.

Geplant ist eine kreative und friedliche „Udo-Demo“, also eine Art Solidaritätsaktion für Udo Lindenberg, der von AfD-Mann Stephan Brandner verbal angegriffen worden war.

Die Demo soll am Samstag ab 15 Uhr in der Nähe des Parkrestaurants Katzenbusch stattfinden. Vorher – um 11 Uhr – findet im Caritas-Zentrum Franz von Assisi an der Hospitalstraße 13 ein Vorbereitungstreffen statt, zu dem alle interessierten Bürger eingeladen sind.

Unser Bericht von Mittwoch, 13. November:

Stephan Brandner (53) – in Herten geboren, Abitur am Städtischen Gymnasium, damals Mitglied der Jungen Union – lebt heute in Gera, zog 2017 als Spitzenkandidat der von Björn Höcke geführten AfD Thüringen in den Bundestag ein.

Der Rechtsanwalt nennt Höcke einen „Freund“ und ist ohne Zweifel seiner rechtsnationalen AfD-Gruppierung „Flügel“ zuzuordnen.

In seinen Reden verunglimpft Brandner Frauen, Flüchtlinge und politische Gegner. Zuletzt hatte sich Brandner auf herabwürdigende Weise über den rechtsextremistischen Anschlag in Halle geäußert. 

"Judaslohn"-Vorwurf gegen Udo Lindenberg

Im Nachrichtendienst „Twitter“ schrieb Brandner zudem einen antisemitischen Kommentar über Udo Lindenberg. Sinngemäß deutete Brandner an, das kürzlich an Lindenberg verliehene Bundesverdienstkreuz sei der „Judaslohn“ für die von dem Sänger geäußerte Kritik an der AfD.

Diese Provokation hat jetzt dazu geführt, dass Brandner am Mittwoch (13.11.) als Vorsitzender des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages abgewählt wurde. Bei der Abwahl handelt es sich um einen einmaligen Vorgang in der 70-jährigen Geschichte des Parlaments.

Vortrag mit Brandner am Samstag in Herten

Am Samstag, 16. November, wird Stephan Brandner in Herten erwartet. Der AfD-Kreisverband Recklinghausen hat mitgeteilt, dass Brandner um 15.30 Uhr sprechen wird, und zwar über das Thema: "Erosion des Rechtsstaates - Meinungsfreiheit in Deutschland". Es ist davon auszugehen, dass er dabei auch seine "Judaslohn"-Äußerung und seine Abwahl thematisieren wird.

Den Ort des Vortrags hält die AfD ausdrücklich geheim. Er gibt jedoch deutliche Hinweise darauf, dass die Veranstaltung im Parkrestaurant Katzenbusch in Herten-Süd stattfinden wird.

In Herten gibt es aktuell rund 30 AfD-Mitglieder. Die Gründung eines eigenen Stadtverbandesist schon mehrfach verschoben worden, aktuell gibt es aber keinen konkreten Termin.

Nach Abwahl: AfD-Politiker Brandner kritisiert andere Parteien

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