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Aufgehoben ist die Einbahnstraße auf der Gelsenkirchener Straße zwischen Ewaldstraße und A 2 (Hintergrund), dafür gibt es erneut eine in Richtung Ewaldgelände.

Kreuzung Gelsenkirchener Straße/Ewaldstraße

Freie Fahrt verzögert sich

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HERTEN-SÜD - Noch herrscht reger Betrieb auf der Großbaustelle an der Kreuzung Gelsenkirchener Straße und Ewaldstraße. Eigentlich sollte diese, wie unsere Zeitung nach Informationen des Landesbaubetriebs „Straßen NRW“ unlängst berichtete, bereits am Dienstag, 11. Dezember, für den Verkehr wieder komplett freigegeben werden.

Projektleiter Frank Hausendorf bat am Montag (10.12.) nach Rückfrage der Hertener Allgemeinen aber noch um ein paar Tage Geduld. „Komplett frei wird der Bereich nach jetzigen Planungen erst am 13. Dezember sein.“ Bereits aufgehoben ist die Einbahnstraßen-Regelung auf der Gelsenkirchener Straße zwischen der Ewaldstraße und der A 2, sodass man nun auch wieder von der Autobahn kommend in Richtung Herten fahren kann.

Dafür gibt es aber an anderer Stelle eine neue Einbahnstraße, die es so aber bereits schon einmal gab. Die Ewaldstraße ist erneut zwischen der Kreuzung Gelsenkirchener Straße und der Albert-Einstein-Allee (Zufahrt zum Ewald-Gelände) halbseitig gesperrt. Wer vom Zechen-Gelände oder von Herne aus in Richtung Norden fahren will, muss im ungünstigsten Fall einmal mehr eine acht Kilometer lange Umleitung in Kauf nehmen und einmal um den „Pudding“ – sprich: um die Halden herum – fahren.

Grund für die Verzögerung ist, dass der Asphalt auf der Rechtsabbiegerspur von der Gelsenkirchener Straße auf die Ewaldstraße noch nicht komplett ausgehärtet ist. Dort musste noch einmal nachgebessert werden, weil der bisherige Kurvenvadius zu knapp bemessen war. „Gerade Lkw hatten da beim Abbiegen massive Probleme“, so Hausendorf.

Zudem sind auch die Arbeiten an der Ampelanlage noch nicht abgeschlossen. Hausendorf: „Die werden vermutlich auch noch über den Donnerstag hinaus weitergeführt.“Daher bleibe an der Kreuzung auch die Baustellenampel bis auf Weiteres in Betrieb. Aber von der aus kann man dann laut Planungen von „Straßen NRW“ ab Donnerstag (13. Dezember) zumindest wieder ungehindert in alle Richtungen fahren.

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