Palliativmedizin-Vortrag

Leben bis zu letzt lebenswert machen

HERTEN - Unter dem Titel „Was ist Palliativmedizin?“ laden das Gertrudis-Hospital Westerholt und die Volkshochschule (VHS) Herten am Mittwoch, 5. Dezember, zu einem Gesundheitsvortrag ein. Ab 17 Uhr wird Dr. Annette Rudolph im Hörsaal der Krankenpflegeschule des Hospitals die Aufgaben der Palliativmedizin erläutern und Fragen beantworten.

Bereits seit mehr als zehn Jahren gibt es im Gertrudis-Hospital die Palliativstation für Menschen, die an einer unheilbaren und weit fortgeschrittenen Krankheit leiden. Mithilfe von Schmerztherapie und psychosozialer Betreuung hilft ein Team aus Medizinern, Psychologen und Seelsorgern todkranken Menschen und ihren Angehörigen, die verbleibende Zeit so lebenswert wie möglich zu gestalten.

Mi., 5. Dezember, 17 Uhr, Gertrudis-Hospital, Krankenpflegeschule, Kuhstraße 23, Eintritt frei.

„Kommt ein Patient auf unsere Station, erfragen wir erst einmal die Symptome. Das können Schmerzen, Atemnot, Übelkeit oder nicht heilende Wunden sein. Unser Ziel besteht dann darin, die Symptome so zu lindern, dass wir den Menschen möglichst schnell wieder in seine vertraute Umgebung entlassen können“, erklärt Dr. Annette Rudolph, Leitende Oberärztin der Geriatrie im Gertrudis-Hospital.

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