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Sie freuen sich über das Richtfest für die neue Belia-Seniorenresidenz an der Feldstraße: Susanne Fiedler (SPD), Christiane Rohde (Bereichsleiterin Senioren, Stadt Herten), Andreas Anspach (operative Geschäftsführung Belia), die stellvertretende Bürgermeisterin Silvia Godde (CDU), Architekt Jens Kalkmann, Bauherrenvertreter Rüdiger Baum und Belia-Geschäftsführer Michael Burmester (v. l.).

Seniorenresidenz feiert Richtfest

Für ein besseres Leben im Alter

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HERTEN-LANGENBOCHUM - An der Feldstraße 167, unweit der Kreuzung Westerholter Straße/Feldstraße, entsteht zurzeit die neue Seniorenresidenz Belia. Sie soll Ende nächsten Jahres, vielleicht sogar schon im Sommer 2019 eröffnet werden und für bis zu 65 neue Arbeitsplätze in Herten sorgen. Jetzt wurde, nur acht Monate nach der Grundsteinlegung, das Richtfest gefeiert.

Der Name Belia ist für das Unternehmen auch Programm, ist er doch die Abkürzung für „Besser Leben im Alter“. Das griff vor dem Hochziehen des Richtkranzes auch die stellvertretende Bürgermeisterin Silvia Godde (CDU) in ihrer Ansprache auf. Sie betonte: „Das ist es doch, was wir alle für uns und alle, die uns nahe stehen, wünschen.“

Insgesamt 80 Zimmer bekommt die neue Seniorenresidenz, die inklusive Bad und WC zwischen 24 und 29 Quadratmeter groß sind. Neben diesen Zimmern sind auch ein großes Restaurant/Café mit Außenterrasse und eine kleine Bibliothek fest eingeplant. Außerdem wird es einen Friseursalon geben, der nicht nur von den Hausbewohnern besucht werden kann. Das gilt vor allem auch für das Restaurant. Andreas Anspach, operativer Geschäftsführer der Belia Seniorenresidenzen: „Wir bauen unsere Residenzen immer auch im Rahmen des Quartiersgedankens. Wir wollen auch für die Menschen vor Ort da sein. Zum Beispiel sind Anwohner aus der näheren Umgebung und Besucher beim für jedermann offenen Mittagstisch gern gesehene Gäste.“ Er verwies dabei auf die drei Lindenblätter im Logo des Unternehmens: „Sie stehen für Offenheit, Kommunikation und Gemütlichkeit.“ Deshalb werde im Garten vor dem Haus auch eine Linde gepflanzt. Die Seniorenresidenz bietet vollstationäre Pflege, Kurzzeit- und Verhinderungspflege, außerdem eine Demenz- und eine Palliativstation.

Die Firma Belia Senioren-residenzen GmbH mit Sitz in Winsen an der Aller in der Lüneburger Heide wurde 2015 gegründet. Sie betreibt aktuell sieben vollstationäre Pflegeeinrichtungen im Ruhrgebiet. Bis 2022 soll diese Zahl auf 22 an Rhein und Ruhr erhöht werden. Derzeit arbeiten bei Belia 470 Mitarbeiter.

Wer sich als Mitarbeiter bewerben möchte oder an einem Platz in der Seniorenresidenz interessiert ist, kann sich in der Belia-Zentrale unter ( 0 51 43 / 9 81 06 33 melden. Ab Januar beginnt die Mitarbeiterauswahl.

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