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ZBH-Maßnahmen

Es werden weitere Bäume gefällt

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HERTEN - In der vergangenen Woche kündigte der Zentrale Betriebshof (ZBH) die Fällung von 17 Bäumen im Stadtgebiet sowie die Rodung und Wiederaufforstung einer Waldfläche am Reitkamp an. Jetzt hat der ZBH eine Liste mit weiteren Fällungen und Rückschnitten zusammengestellt.

Die Arbeiten sollen bereits am Montag, 28. Januar, beginnen und können sich bis Ende Februar hinziehen:

  1. Westerholter Straße (am Ehrenmal): Ein Berg-Ahorn muss wegen eines Pilzbefalls gefällt werden. Der sogenannte Riesenporling führt dazu, dass der Baum nicht mehr sicher steht und die Verkehrssicherheit gefährdet.
  2. Achtenbeckschule/Pankower Straße: Der ZBH schneidet verschiedene Gehölze zurück, die an das Grundstück Pankower Straße 30 sowie die benachbarten Garagen angrenzen.
  3. Gartenstr. 71/Parkplatz: Der ZBH schneidet verschiedene Gehölze zurück. Einzelne Parkflächen können während der Arbeiten temporär gesperrt sein.
  4. Ewaldstr./Königsberger Straße: Der ZBH schneidet verschiedene Gehölze am Grundstück Königsberger Straße 2 zurück.
  5. Gertrudenpark: Die Rückschnittmaßnahme am Wall wird fortgeführt.
  6. Neuköllner Straße: Der ZBH fällt am Grünverbindungsweg wegen Sturmschäden zwei Bäume: eine Robinie und einen Trompetenbaum.
  7. Martin-Luther-Straße 12: Fällung einer Roteiche.
  8. Reitkamp/Grünanlage: Der Rückschnitt einer Eiche ist nötig. Die beauftragte Firma lässt Teile des Stamms stehen. So entsteht ein neuer Lebensraum für Tiere, Pflanzen und Mikroorganismen, die von großer ökologischer Bedeutung sind.
  9. Süder Grundschule/In der Feige: Entgegen der Ankündigung wird vorerst nur ein Baum gefällt. Die anderen Fällungen erfolgen ab Oktober 2019.
  10. Süder Grundschule/Augustastraße: Hier wurden bereits Baumfällungen angekündigt. Insgesamt ist die Fällung von neun Bäumen erforderlich. Die Arbeiten führt ein beauftragtes Unternehmen voraussichtlich ab Februar durch.

Nach Angaben des ZBH sind diese Fällungen erforderlich, um – je nach Standort – die Sicherheit von Spaziergängern, Autofahrern, Sportlern oder auch spielenden Kindern zu gewährleisten. Denn die Stadt Herten ist dazu verpflichtet, potenzielle Gefahrenstellen zu beseitigen und so den Schutz der Bürgerinnen und Bürger im öffentlichen Raum zu gewährleisten.

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